CH147611A - Kastenförmige Staubkappe für elektrische Apparate, insbesondere Telephonapparate. - Google Patents

Kastenförmige Staubkappe für elektrische Apparate, insbesondere Telephonapparate.

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CH147611A
CH147611A CH147611DA CH147611A CH 147611 A CH147611 A CH 147611A CH 147611D A CH147611D A CH 147611DA CH 147611 A CH147611 A CH 147611A
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CH
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Co Bell Telephon Manufacturing
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Bell Telephone Mfg
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/02Details
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04M1/02Constructional features of telephone sets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description


      Kastenförmige    Staubkappe für elektrische Apparate, insbesondere     Telephonapparate.       Die vorliegende Erfindung     betrifft    Staub  kappen für elektrische Apparate, insbesondere       Telephonapparate.     



  Die Staubkappe ist dadurch gekennzeich  net, dass Mittel vorgesehen sind, welche die  Bewegung der Kappe, wenn diese von ihrem  zugehörigen Apparat entfernt wird, in solcher  Weise steuern,     daL;    die Kappe in einer zur  Grundplatte des Apparates wesentlich verti  kalen und hierauf parallelen Richtung be  wegt wird.  



  Die Erfindung ist aus der nachfolgenden  Beschreibung im Zusammenhang mit den  begleitenden Zeichnungen besser verständlich,  in denen       Fig.    1, 2 und 3 einen     Seitenriss,    einen  Aufriss und eine perspektivische Teilansicht  eines     Ausführungsbeispieles    der Erfindung,       Fig.    4 und 5 Detailansichten eines modi  fizierten Mittels zum Aufhängen der Kappe,       Fig.    6, 7 und 8 einen Grund- und Seiten  riss und ein Detail eines weitern Ausführungs  beispiels der Erfindung zeigen.    Soweit dies möglich war, sind in allen  Figuren zur Bezeichnung gleicher Teile die  gleichen Überweisungszeichen verwendet  worden.  



  Was nun die     Fig.    1 und 2 betrifft, so  zeigt 1 die Grundplatte, auf der die Appa  ratur, zum Beispiel eine Relaisgruppe, be  festigt ist und 2 die Kappe. Die Kappe 2  wird durch die Führungsstäbe 3 geführt und  in Stellung gehalten, welche Stäbe in eine  Form gebracht sind, in der sie drei Seiten  eines Rechteckes bilden und deren jeder in  einer vertikal und rechtwinklig zur Grund  platte verlaufenden Ebene auf je einer Seite  der Grundplatte befestigt ist.  



  Auf der innern Seite des obern Teils  der Staubkappe sind den Führungsstäben 3  gegenüber zwei U-förmige Glieder 4, die in  den Einzelheiten in     Fig.3    dargestellt sind  und die die Stäbe 3 umfassen, vermittelst  Nieten oder auf andere Art und Weise be  festigt, so dass die Kappe zunächst entfernt  werden kann, bis die Glieder in Eingriff mit  dem vertikalen Teil der Führungsstäbe ge-      langen und hierauf abwärts bewegt werden  kann, bis eine Stellung erreicht ist, in der  die Kappe, wie in     gestrichten    Linien in     Fig.    1  dargestellt ist, in hängendem Zustand sich  selbst überlassen werden kann. Wenn die  Kappe in ihrer normalen Deckstellung steht,  greifen die passend vorstehenden Teile der  Glieder 4 durch Öffnungen in der Grund  platte.

   Die Teile 4 können auch mit der  Kappe aus einem Stück hergestellt sein.  



  In der Modifikation, die in den     Fig.    4  und 5 dargestellt ist, sind an Stelle der  festen U-förmigen Glieder D geformte Ringe  5 in Scharnieren an der Kappe 2 auf solche  Weise befestigt, dass sie um ihre flache  Seite schwingen und die Führungsstäbe 3  mit ihren gebogenen Seiten umfassen können.  Die Kappe kann entfernt und wie in der  vorhergehend beschriebenen Anordnung auf  gehängt werden.  



  Was nun die     Fig.    6, 7 und 8     betrifft,    so  kann in diesem Ausführungsbeispiel der Er  findung die Kappe wie in den vorhergehen  den Beispielen aufgehängt werden oder sie  kann nötigenfalls völlig entfernt werden. Die  Glieder 6, die in die Stäbe 3 eingreifen, sind       L-förmig    ausgebildet und ragen hinter die  Stäbe 3, so dass die Kappe, wie in den vor  hergehenden Beispielen aufgehängt werden  kann, oder wie aus     Fig.8    ersichtlich ist,  durch eine einfache Drehung entfernt werden  kann, nachdem die eingreifenden Teile der  Glieder 6 die vertikalen Teile der Führungs  stäbe erreicht haben.

   Um zu verhindern, dass  die Kappe zufälligerweise entfernt wird, sind  die Teile der Glieder 6, die hinter die Füh  rungsstäbe ragen, von solcher Länge, dass  es nötig ist, die Kappe um einen bemerkens  werten Winkel zu drehen, bevor sie voll  ständig entfernt werden kann. Der hervor  ragende Teil des Gliedes 6 greift, wenn er  in seiner Ruhestellung steht, wie im ersten  Ausführungsbeispiel, durch eine Öffnung in  der Grundplatte.  



  Es soll hier erwähnt werden, dass die  Erfindung nicht auf Kappen rechteckiger     pa-          rallelepipedischer    Form beschränkt ist, son  dern mit dem Ausdruck kastenähnliche oder         kastenförmige    Kappe bezweckt wird, eine  Kappe zu bezeichnen, welche sowohl die  Seiten, als auch den obern Teil der Apparatur  umschliessen kann, und sich somit von einem  Deckel oder einer Klappe, welche nur den  obern Teil der Apparatur bedecken, unter  scheidet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kastenförmige Staubkappe für elektrische Apparate, insbesondere Telephonapparate, ge kennzeichnet durch Mittel, welche die Be wegung der Kappe, wenn diese von ihrem zugehörigen Apparat entfernt wird, in solcher Weise steuern, dass die Kappe in einer zur Cxrundplatte des Apparates wesentlich verti kalen und hierauf parallelen Richtung be wegt wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Kastenförmige Staubkappe nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Befestigungsmittel für die erwähnte Kappe vorhanden ist, durch die sie, nachdem sie von dem erwähnten Apparat entfernt wurde, in seiner unmittelbaren Nähe hängend gehalten werden kann. 2.
    Kastenförmige Staubkapper nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie durch Führungs glieder (3), welche in praktisch die gleiche Form, wie sie die Kappe aufweist, gebo gen sind, in ihrer Lage gehalten werden kann, wobei die erwähnten Befestigungs mittel Glieder (4) umfassen, welche fest mit der erwähnten Kappe (2) verbunden sind und die erwähnten Führungsmittel (3<B>)</B> lose umschliessen. 3. Kastenförmige Staubkappe nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das erwähnte Befesti gungsmittel Glieder (6) umfasst, welche die Führungsstäbe (3) teilweise umschliessen, so dass die erwähnte Kappe, nachdem sie aus ihrer Deckstellung entfernt ist, durch eine Drehbewegung in der Ebene, in der sie liegt, völlig abgenommen werden kann.
    4. Kastenförmige Staubkappe nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Be festigungsglieder (5) vermittelst Scharnie ren beweglich an der erwähnten Kappe (2) befestigt sind und die erwähnten Füh rungsstäbe (3) völlig umgreifen. 5. Kastenförmige Staubkappe nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Be festigungsglieder die Kappe längs der Füh rungsstäbe führen können, wenn die Kappe entfernt oder wieder aufgesetzt wird.
    6. Kastenförmige Staubkappe nach Patent anspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähn ten Führungsglieder an der Grundplatte, auf der die Apparatur montiert ist, be festigt sind, wobei die erwähnte Grund platte Öffnungen zur Aufnahme der Be festigungsglieder bei in Deckstellung befind licher Kappe aufweist.
CH147611D 1930-03-27 1930-03-27 Kastenförmige Staubkappe für elektrische Apparate, insbesondere Telephonapparate. CH147611A (de)

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