CH147872A - An der Oberfläche gehärteter Wellenzapfen. - Google Patents

An der Oberfläche gehärteter Wellenzapfen.

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Deutsche Edelstahlwerke Ag
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  An der Oberfläche gehärteter Wellenzapfen.    Wellenzapfen, insbesondere von Kurbel  wellen, sind meist hochbeanspruchte Ma  schinenteile, bei denen nicht nur Bruchsicher  heit gegenüber statischen und dynamischen  Beanspruchungen, sondern auch hoher Ab  nutzungswiderstand gegenüber gleitender  Reibung Bedingung ist.  



  Es ist also erforderlich, dass derartige  Werkstücke einerseits eine gewisse Festig  keit und Zähigkeit aufweisen, Eigenschaf  ten, die sich durch das bekannte Vergüten,  das heisst Härten mit nachfolgendem An  lassen unter entsprechender Regelung der  Anlasstemperatur in gewünschten Grenzen  erzielen lassen. Anderseits muss das ganze  Stück oder mindestens seine Oberflächen  schicht grosse Härte besitzen, um hohen Wi  derstand gegen Verschleiss zu bieten. Beide  Eigenschaften, nämlich hohe Festigkeit bei  guter Dehnung und hohe Oberflächenhärte  lassen sich jedoch nach den bisher bekann  ten Verfahren gleichzeitig nicht erreichen,    da die Steigerung der einen Eigenschaft eine  Verminderung der andern zur Folge hat.  



  In den meisten Fällen verzichtet man  daher, die Erfordernisse der Bruchsicherheit  voranstellend, auf die Herstellung einer be  sonders harten Oberflächenschicht und ver  wendet für hochbeanspruchte Kurbelwellen  Stähle in vergütetem Zustand, deren Kohlen  stoffgehalt im allgemeinen zwischen 0,2 und  0,45,% liegt. Da der Vergütungsprozess vor  der mechanischen Bearbeitung des Stückes  vorgenommen wird und das erzielte Ergeb  nis durch Festigkeitsprüfungen (zum Bei  spiel Kugeldruckversuche) an jedem Stück  kontrolliert werden kann, bietet er einen       wichtigen    Vorteil gegenüber den andern,  weiter unten beschriebenen Wärmebehand  lungen.

   Hierzu kommt noch der Umstand,  dass bei fliessender Fertigung die     Weiterver-          arbeitung    keine Unterbrechung durch zeit  raubende Wärmebehandlung erfährt.      In neuerer Zeit ist jedoch die Forderung  nach hoher Verschleissfestigkeit als Folge der  Entwicklung des Motorbaues zu hohen Um  drehungszahlen und hohen Kompressions  drücken (Dieselmotore) immer mehr in den  Vordergrund getreten, und man ist in grö  sserem Umfange zur Verwendung von Ein  satzstählen übergegangen. Diese haben aber  infolge ihres niedrigen Kohlenstoffgehaltes  (weniger als 0,2%) geringere Festigkeiten,  so dass mann einen Ausgleich durch grössere  Dimensionierung schaffen muss.

   Erhöhter  Materialverbrauch und grösseres Gewicht,  was besonders für Automobil- und Flugzeug  kurbelwellen unzweckmässig ist, sind die  nachteiligen Folgen.  



  Ähnlich liegen die Verhältnisse, wenn  man die Oberflächenhärtung durch     Ver-          stickung    erreicht.  



  Diesen Verfahren haftet nun aber ein  besonderer Nachteil an, weil sie eine chemi  sche Veränderung .der Oberflächenschicht be  dingen: Die Zusammensetzung der Ober  flächenschicht hat nicht mehr den Charak  ter eines sogenannten Konstruktionsstahls,  sondern den eines spröden Werkzeugstahls  mit verändertem Ausdehnungskoeffizienten,  wodurch grosser Ausschuss durch Spannungs  risse verursacht wird.  



  Bei diesen Verfahren ist es weiterhin  innerhalb wirtschaftlich tragbarer Zeitspan  nen unmöglich, die Anreicherung des Koh  lenstoffes in einer mehrere Millimeter dicken  Schicht, oder des Stickstoffes in auch nur  Millimeter Stärke durchzuführen, ohne  dass hierbei stellenweise ein Überschreiten  der zulässigen Konzentration (freier Zementit  oder Braunit) sich ergäben. Es lassen sich  also nur dünne Oberflächenschichten her  stellen. Bei dem auf das Härteverfahren  folgenden Fertigschleifen der Zapfen ist es  jedoch häufig nicht nur erforderlich, den  Zapfen als solchen zylindrisch masshaltig zu  gestalten, sondern auch, insbesondere bei  mehrfach gekröpften Kurbelwellen, eine  etwa durch Verzug entstandene Exzentrizi  tät oder Disparallelität auszugleichen.

   Ist  dann die gehärtete Oberflächenschicht an sich    schon verhältnismässig dünn, so tritt sehr  leicht der Fall ein, dass beim Schleifen die  gehärtete Schicht stellenweise unzulässig ge  schwächt oder gar entfernt wird, wodurch  das ganze Werkstück unbrauchbar würde.  Um derartigen Ausschuss zu vermeiden, müs  sen daher bei Anwendung dieser Verfahren  nach dem Härten und vor dem Schleifen die  Wellen sorgsam ausgerichtet werden - ein  Vorgang, der nicht nur umständlich ist und  besondere Gewandtheit erfordert, sondern  auch unvermeidliche Spannungen in Werk  stücken zurücklässt.

   - Solche Spannungen  wirken sich besonders nachteilig dadurch  aus, dass sie sich zu den durch die verschie  dene Zusammensetzung von Mantel und Kern  bedingten Spannungen addieren und hier  durch die bei im Einsatz behandelten     Stük-          ken    bekannte Abblätterung begünstigen. Die  Spannungen lassen sich auch nicht etwa  durch nachträgliches Glühen oder Anlassen  entfernen, ohne dass gleichzeitig die Härte  der Einsatzschicht vermindert würde. Die  ungenügende Dicke der Einsatzschicht hat  weiterhin die nachteilige Folge, dass bei  hohen Flächenpressungen     ein    stellenweises  Eindrucken in den     Kern    eintreten kann, wo  durch das Werkstück selbst oder unter Um  ständen die ganze Maschine zerstört werden  könnte.  



  Ein anderer     Nachteil    dieser Verfahren  ist schliesslich auch noch darin     begründet,     dass die damit verbundene,     langwierige          Wärmebehandlung    sich nicht in die Serien  fertigung     einpassen    lässt, sondern eine Unter  brechung des Herstellungsganges des. Einzel  werkstückes und eine Ansammlung einer grö  sseren Anzahl Stücke erforderlich macht.  Hierdurch wird die Gesamtmenge der gleich  zeitig im Herstellungsgang     befindlichen     Werkstücke erheblich     vermehrt.     



  Ein anderes Verfahren, das ebenfalls dazu  führt, an der Oberfläche des Zapfens eine  grössere Härte als im Kern zu erzielen, be  steht in der     Verwendung    eines     lufthärtenden     Stahls für die Wellen. Hierbei     werden.    ledig  lich die Wellenzapfen, beispielsweise     mittelst         Gebläsebrennens, auf Härtetemperatur ge  bracht, um sodann mehr oder weniger schnell  abzukühlen, und zwar an der Oberfläche  schneller als im Kern, so dass die Härte  nach der Achse hin abnimmt.

   Mit diesem  Verfahren, das die Verwendung eines teu  reren Werkstoffes mit geringerer Dämp  fungsfähigkeit gegenüber Schwingungsbean  spruchung bedingt, lassen sich aber die er  strebenswerten Eigenschaften an der Ober  fläche und im Kern nur unvollkommen er  reichen, die Oberfläche wird doch nicht so  hart und der Kern doch nicht so zähe, wie  es erwünscht wäre. Zudem lässt sich die er  reichte Kernfestigkeit nicht nachprüfen.  



  Man hat zwar vorgeschlagen, im Einsatz  aufgekohlte Werkstücke aus Stahl von hö  herer Festigkeit in einem Härtebad nur ober  flächlich zu erhitzen und dann das Werk  stück abzuschrecken, bevor die Erwärmung  bis in den Kern fortgeschritten wäre. Dieses  Verfahren ist jedoch umständlich, auf Kur  belwellen nicht anwendbar, sofern man die  Kurbelwangen nicht mithärten will, und für  Fliessfertigung ebensowenig geeignet wie das  übliche Einsatzhärten.  



  Zur Härtung der Kränze von Eisenbahn  rädern hat man ein Verfahren vorgeschlagen,  das darauf beruht, den zu härtenden Ober  flächenstreifen durch einmaliges Überfahren  mit einem Schweissbrenner auf Härtetempera  tur zu erhitzen und sofort wieder abzu  löschen, bevor die Erhitzung in tiefere Zonen  des Werkstückes fortschreitet. In ähnlicher  Weise ist in Vorschlag gebracht worden, die  Köpfe von Eisenbahnschienen zu härten, wo  bei Schlitzbrenner Verwendung finden kön  nen.  



  Die vorliegende Erfindung beruht auf der  Erkenntnis., dass zum Beispiel dieses Verfah  ren bei geeigneter Bemessung der Temperatur  des Schweissbrenners und des Zeitraumes,  während dessen die zu häitende Oberfläche  mit dem Brenner überfahren wird, die Mög  lichkeit bietet, eine Oberflächenschicht von  beliebiger Stärke, beispielsweise 3 bis 8 mm,  zu härten, ohne dass einerseits das Material  verbrannt oder anderseits die Festigkeits-    eigenschaften der tiefer liegenden Zonen,  also des Kernes, ungünstig beeinflusst wür  den.

   Dementsprechend wird erfindungsgemäss  durch Erhitzung, zum Beispiel nach Art  obigen Verfahrens, ein an der Oberfläche ge  härteter Wellenzapfen, insbesondere Kurbel  wellenzapfen, geschaffen, der im Kern und  an der Oberfläche aus einem Werkstoff glei  cher chemischer Zusammensetzung besteht  und an der Oberfläche einen Mantel gleich  mässig hoher Härte, sowie durch die Härte  behandlung der Oberfläche unbeeinflusst ge  bliebenen Kern besitzt.  



  Weiterhin gründet sich die Erfindung  auf der Erkenntnis, dass gerade diejenigen  Vergütungsstähle, die sich als die bestgeeig  neten für Kurbelwellen bewährt haben, in  schroff abgeschrecktem Zustand die für die  Oberfläche erwünschte Härte, nämlich gleiche  Härte aufweisen, die sich beispielsweise für  gehärtete Wälzlagerringe als zweckmässigste  herausgestellt hat, ohne dass die für diese ge  bräuchlichen höheren Gehalte an Kohlenstoff  und Chrom erforderlich sind, die man bei  Wälzlagerringen benötigt, weil man diese der  Rissgefahr wegen nicht so schroff     abschrek-          ken    kann.

      Bei der Härtung der Wellenzapfen gemäss  der vorliegenden Erfindung kommt es also  darauf an, die Bedingungen dafür zu schaf  fen, dass zwar die Oberfläche des Zapfens  so heiss wird, dass durch die nachfolgende  Kühlung Härtung herbeigeführt wird, aber  der Kern unbeeinflusst, das heisst kalt bleibt.  



  Zu diesem Zweck bedient man sich bei  spielsweise auf eine ähnliche Art wie bei der  Härtung von Schienenköpfen eines Schweiss  brenners mit Schlitzdüse. Mit diesem wird  der Wellenzapfen, dem durch Wärmebehand  lung die gewünschten     Kernfestigkeitseigen-          schaften,    verliehen wurden, nur an der Ober  fläche während einer einmaligen Umdrehung  auf die     Härtetemperatur    erhitzt und im un  mittelbaren Anschluss an den     Erhitzungsvor-          gang    durch Abschrecken gehärtet. Das<B>Ab-</B>  schrecken erfolgt, bevor die Erwärmung in  tiefere Zonen fortgeschritten ist.

   Selbstver-      ständlich wäre es genau so gut möglich, den  Brenner gegen den Zapfen zu drehen oder  die Erhitzung auf andere Weise, etwa elek  trisch, vorzunehmen. Die Kühlung erfolgt  entweder durch die umgebende Luft allein,  oder durch Strahlen gegebenenfalls künstlich  gekühlter Luft, die alsbald hinter dem Bren  ner gegen den Zapfen geblasen wird, oder  durch Flüssigkeitsstrahlen, oder durch ein  flüssiges Bad usw.  



  Diese Herstellungsweise und das entste  hende Erzeugnis bieten die folgenden Vor  teile, die sich durch kein bisher bekannt ge  wordenes Verfahren gleichzeitig erreichen  lassen:  1. Die Möglichkeit, die Auswahl der zur  Verwendung kommenden Stähle nur mit  Rücksicht auf die zu erwartenden Beanspru  chungen zu treffen, das heisst sowohl hoch  legierte als auch unlegierte oder nur niedrig  legierte Vergütungsstähle zu verwenden;  2. Den Kern so zu vergüten, wie es sich  für derartige Werkstücke am besten bewährt,  hat;  3. Die Möglichkeit, durch Festigkeitsprü  fungen nach der Vergütungsbehandlung die  Kernfestigkeit des Fertigerzeugnisses zu  kontrollieren;  4. Einen gehärteten Aussenmantel von  derjenigen Festigkeit und Härte herzustellen,  wie sie sich für verschleissfeste Lager be  währt haben;  5.

   Die Möglichkeit, die Dicke des gehär  teten Mantels den auftretenden Beanspru  chungen anzupassen;  6. Die Möglichkeit, infolge des dickeren  Härtemantels durch Fertigschleifen ohne vor  heriges Richten die gewünschten     Endabmes-          sungen    zu erreichen;  7. Die Möglichkeit, den Härteprozess am  einzelnen Stück und in einer Zeit durchzu  führen, die dem Rhythmus der Fliessferti  gung angepasst ist;  B. Wesentliche Verringerung der zwi  schen gehärtetem Mantel und nicht gehär  tetem Kern vorhandenen Spannungen gegen  über Bekanntem infolge der gleichen chemi-    sehen Zusammensetzung von Kern und  Mantel;  9.

   Grössere Zähigkeit und Dämpfungs  fähigkeit, das heisst verminderte Rissgefahr  der gehärteten Schicht gegenüber solchen,  deren Härte auf Änderung der chemischen  Zusammensetzung beruht;  10. Geringer Verzug des ganzen Stückes,  da während der Härtebehandlung nur jeweils  ein verschwindend kleiner Teil erwärmt zu  werden braucht.  



  Eine beispielsweise Anordnung für das  Herstellungsverfahren gibt Fig. 1 schema  tisch wieder. Hierin bedeutet:  D den zu härtenden, sich langsam dre  henden Zapfen,  E den zur Erhitzung dienenden Brenner,  und  F eine Düse, durch die das Kühlmittel  auf den Zapfen zur Wirkung gebracht wird.  Fig. 2 veranschaulicht als Beispiel den  Verlauf der Härte über den Querschnitt  eines Zapfens nach Kurve A, Kurve B den  jenigen eines nach dem bekannten Einsatz  härteverfahren hergestellten, und Kurve C  den eines aus lufthärtendem     Chrom-Nickel-          Stahl    hergestellten Zapfens. Als Abszisse  ist der Abstand von der Zapfenoberfläche,  als Ordinate die Rockwellhärte bezw. die  Zugfestigkeit in kg/mm2 angegeben.  



  Kurve A zeigt, dass in dem Aussenmantel  des Zapfens in Stärke von etwa 7 mm die  Härte 60 Rockwellgraden entspricht, das  heisst, dass dieser die gleiche Festigkeit auf  weist, die für Wälzlagerringe üblich ist, wäh  rend der Kern gleichmässig eine Härte von  etwa 27 Rockwellgraden bezw. 95 kg/mm2  Zugfestigkeit besitzt,     entsprechend    der Fe  stigkeit eines richtig vergüteten Kurbel  wellenstahls für hohe Beanspruchungen.  



  Dem gegenüber zeigt die Kurve B einen  zwar sehr harten Mantel, der jedoch bedeu  tend dünner ist, nur etwa 1,5 mm, während  die     Festigkeit    des Kernes infolge des nie  drigen     Kohlenstoffgehaltes    wesentlich unter  derjenigen der Kurve A     liegt.    Ähnlich der  Kurve B ist der     Härteverlauf    eines. durch       Verstickung    oberflächengehärteten Zapfens,      wobei die Aussenschicht zwar eine noch  höhere Härte, jedoch eine noch geringere  Dicke als die beim Einsatzhärten erreichbare  besitzt.  



  Die Kurve C zeigt, dass ein Zapfen  aus lufthärtendem Chrom-Nickel-Stahl nur  verhältnismässig geringe Unterschiede in der  Härte von Mantel und Kern aufweist. Er  hat an der Oberfläche gegenüber A und B  erheblich geringere Verschleissfestigkeit, im  Kern aber grössere Sprödigkeit.  



  Die in den Kurven als Beispiel angege  benen Festigkeitszahlen lassen sich natürlich  in allen drei Fällen durch die Zusammen  setzung des verwendeten Stahls beeinflussen.  Der Typus der Härteverteilung bleibt jedoch  der gleiche.  



  Fig. 3 veranschaulicht den Querschnitt  eines Zapfens.  



  a bedeutet den gehärteten Mantel,  b den vergüteten Kern.  



  Die Erfindung ist nicht ausschliesslich  beschränkt auf die Herstellung von Kurbel  wellenzapfen, sondern kann sinngemäss auch  für Wellenzapfen ähnlicher Beanspruchung  benutzt werden, wobei die Wahl des Werk  stoffes davon abhängig ist, wie gross die Ver  schleissfestigkeit des Mantels und der Wi  derstand gegen statische und dynamische  Beanspruchung des Kernes sein muss.  



  Versuche mit Führungszapfen auch aus  nicht vergütetem geschmiedeten Stahl und aus  Stahlguss haben gezeigt, dass die Schwierig  keiten der gleichzeitigen Erreichung guter    Festigkeitseigenschaften und hohen Ver  schleisswiderstandes in überraschend guter  Weise durch das oben beschriebene Verfah  ren beseitigt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: An der Oberfläche gehärteter Wellen zapfen, insbesondere Kurbelwellenzapfen, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen im Kern und an der Oberfläche aus einem Werk stoff gleicher chemischer Zusammensetzung besteht, an der Oberfläche einen durch Er hitzung der Oberflächenzone und nachfolgen des Abschrecken gewonnenen Mantel gleich mässig hoher Härte, sowie einen durch die Härtebehandlung der Oberfläche unbeein flusst gebliebenen Kern besitzt.
    PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung von Wellen zapfen nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass dem Wellenzapfen durch Wärmebehandlung die gewünschten Kern festigkeitseigenschaften verliehen werden und alsdann der Wellenzapfen nur an der Ober fläche mittelst eines Schweissbrenners mit Schlitzdüse während einer einmaligen Um drehung auf die Härtetemperatur erhitzt und im unmittelbaren Anschluss an den Erhit zungsvorgang durch Abschrecken gehärtet wird.
CH147872D 1929-05-14 1930-05-09 An der Oberfläche gehärteter Wellenzapfen. CH147872A (de)

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