CH147921A - Lichtzeichenanordnung für elektrische Armaturen, insbesondere Unterputzschalter. - Google Patents

Lichtzeichenanordnung für elektrische Armaturen, insbesondere Unterputzschalter.

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CH147921A
CH147921A CH147921DA CH147921A CH 147921 A CH147921 A CH 147921A CH 147921D A CH147921D A CH 147921DA CH 147921 A CH147921 A CH 147921A
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A Lulki
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      Lichtzeichenanordnung    für elektrische Armaturen, insbesondere     Unterputzschalter.       Die Erfindung     betrifft    eine Lichtzeichen  anordnung für elektrische Armaturen und  bezieht sich insbesondere auf     Unterputzschal-          ter.    Der Zweck der     Lichtzeichenanordnung     soll sein, die Lage des     Unterputzschalters     im Dunkeln kenntlich zu machen. Die An  bringung solcher Schalterbeleuchtungen ist  jedoch mit einigen Schwierigkeiten verknüpft,  da nach bestehenden Vorschriften am Schalter  selbst nichts geändert werden darf.  



  Mit Rücksicht hierauf wird für die Schal  terbeleuchtungseinrichtung beispielsweise eine       Gasentladungslampe    mit dem dazugehörigen  Widerstand gemäss dieser Erfindung ein be  sonderes Gehäuse geschaffen. Dieses kann mit  der zur Aufnahme des eigentlichen Schalters  bestimmten     Unterputzdose    entweder in irgend  einer Weise unmittelbar verbunden oder auch  beim Einbau der     Unterputzdose    an, neben  oder in der Umgebung der letzteren mit ein  gebaut sein, so dass beim Einsetzen des  Schalters und Anschliessen der Netzleitung  nur noch die beiden Drähte der Schalterbe-         leuchtung    an die Schalterklemmen mit an  zuschliessen sind, am Schalter selbst irgend  welche Abänderungen jedoch nicht erforder  lich sind.

   Der     Unterputzschalter        beziehungs-          weise    die Dose und das Gehäuse der Schal  terbeleuchtung werden schliesslich zweck  mässigerweise mit einer gemeinsamen Platte  oder auch mit einzelnen Platten (beispiels  weise aus Glas) abgedeckt. Die Anordnung  der Beleuchtungslampe kann hierbei verschie  den getroffen werden, zum Beispiel so, dass  sie ganz unter die Glasplatte zu liegen kommt  oder auch so, dass sie aus einer entsprechen  den Öffnung der Glasplatte etwas herausragt  und nicht nur von vorn, sondern von allen  Seiten her gut sichtbar ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel ist in beiliegen  der Zeichnung dargestellt, und zwar an einem       Unterputzschalter,    bei welchem das Gehäuse  für die Schalterbeleuchtung an die zur Auf  nahme des eigentlichen Schalters bestimmte  Dose fest angeschlossen und mit dieser ge  meinsam in eine Wand eingelassen ist.      Es stellen dar:       Abb.    1 eine     Lichtzeichenanordnung    gemäss  dieser Erfindung von der Seite gesehen,       Abb.    2 dasselbe von vorn gesehen.  



  Es bezeichnet     a    die Dose für den Schal  ter, b das gemäss der Erfindung eigens zur  Aufnahme der Schalterbeleuchtung vorge  sehene Gehäuse, c die Wand, in die das  Ganze eingesetzt ist, d die Deckplatte, die  zweckmässig aus Glas oder einem andern  durchsichtigen oder nicht durchsichtigen Ma  terial bestehen mag und e den üblichen Dreh  knopf (auch Druckknopf oder dergleichen) des  Schalters. Die Platte d und der Knopf e sind  punktiert gezeichnet, um das Bild in bezug auf  die Anordnung der Schalterdose a und des  Gehäuses b nicht zu beeinträchtigen.  



  Die     Schalterbeleuchtungseinrichtung,    be  stehend aus einer Lampe und einem zu dieser  in     Nebenschluss    geschalteten Wider     stazde,     wird, nachdem die Döse     a    zusammen mit  dem Gehäuse b in die Wand c eingesetzt  ist, in das Gehäuse b eingebaut.

   Die     An-          schlussdräbte    f der Schalterbeleuchtung wer  den, wie aus     Abb.    2 ersichtlich, in die Dose       a    hineingezogen, so dass es beim Einbau des  eigentlichen Schalters (der in die Dose hinein  kommt) nur noch notwendig ist, sie mit dem  Anschluss der Netzleitung, die wie üblich über  eine seitliche Öffnung     g    eingeführt wird,  durch Anlegen an die Klemmen des Schalters  zu verbinden. Am Schalter selbst und in der  Montage des Schalters ändert sich gegen  früher nichts.

   Das Gehäuse b kann verschie  den angeordnet werden, zum Beispiel so wie  dargestellt, das heisst in unmittelbarer Ver  bindung mit der Dose     a.    Das hindert jedoch  nicht, das Gehäuse b gegebenenfalls unab  hängig von der Dose a, also neben oder in  der Umgebung der     Unterputzdose        a    anzuord-         nen.    Die Lampe selbst kann im Gehäuse b  ebenfalls verschieden angeordnet werden. Nach  der Darstellung ist sie so angeordnet, dass  das Licht durch die das Ganze überdeckende  Glasplatte d     hindurchscheint.    Der Platz für  die     Beleuchtungslampe    ist in der     Abb.    2  durch den Kreis h gegeben.

   In anderer Aus  führung kann die das Gehäuse b überdeckende  Platte d mit einer Öffnung versehen werden,  so dass die Lampe von aussen her ohne wei  teres in das Gehäuse b     einführbar    ist, ohne  die Glasplatte d abnehmen zu müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lichtzeichenanordnung für elektrische Ar maturen, insbesondere Unterputzschalter, da durch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungs einrichtung in ein besonderes Gehäuse (b) eingebaut ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Lichtzeichenanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterputzdose (a) des Schalters und das Gehäuse (b) der Schalterbeleuchtung in eine Wand (c) gemeinsam eingebaut und mit einer gemeinsamen Platte (d) oder Einzelplatten abgedeckt sind, derart, dass die Beleuchtungsquelle durch die Platte sichtbar ist.
    2. Lichtzeicbenanordnung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Deckplatte gegen über der Beleuchtungslampe mit einer Öff nung versehen ist, zum Zwecke, die Lampe von aussen her auswechseln zu können, ohne die Platte (d) abnehmen zu müssen.
CH147921D 1929-07-04 1930-06-18 Lichtzeichenanordnung für elektrische Armaturen, insbesondere Unterputzschalter. CH147921A (de)

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