CH147971A - Fass, insbesondere für geschmacksempfindliche Flüssigkeiten. - Google Patents
Fass, insbesondere für geschmacksempfindliche Flüssigkeiten.Info
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Description
Fass, insbesondere für geschmacksempfindliche Flüssigkeiten. Die Erfindung bezieht sich auf Fässer, insbesondere für geschmacksempfindlicheFlüs- sigkeiten, und gestattet, diese Fässer so aus zubilden, dass im Fassinnern keine Schmutz winkel vorhanden sind.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbei spiel des Erfindungsgegenstandes dar, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt des Fasses und Fig. 2 einen Teil der Fig. 1 in grösserem Massstabe.
Das gezeichnete Fass besteht aus einem Aussenfass A, das zweckmässig aus Flusseisen hergestellt ist, und einem Innenfass aus nicht rostendem Stahl, das eine verhältnismässig dünne Wandstärke hat und durch das Aussen fass geschützt wird. Der Mantel des Innenfasses weist einen kurzen, zylindrischen Mittelteil B und zwei sich an diesen anschliessende, kegel förmig verjüngte Teile B' auf, an die sich wieder je ein kurzer, zylindrischer Teil B2 anschliesst. In den einen Teil B2 ist mit einer nach innen zu gerichteten Bördelung cl eine Stirnwand C eingesetzt.
Die Bördelung cl ist an ihrem freien Ende mit dem Teil B2 durch eine als Widerstandsschweissung ausgeführte Dichtigkeitsschweissung D und dahinter durch eine zweite Schweissung E derselben Art ver bunden. In derselben Weise ist in den andern Tei1B2 eine Stirnwand Fmit einerBördelung f 1 eingesetzt, die ebenfalls durch Schweissungen <I>D</I> und E mit dem Teil B2 verbunden ist.
Die Stirnwand F ist in der Mitte mit einer grösseren, kreisrunden Öffnung f 2 versehen, die zum Einbringen von Teilen einer Wider standsschweissmaschine und eines Schleifge rätes dient und von einer nach aussen gerichteten und scharf von der Stirnwand F abgebogenen Bördelung fs umschlossen wird. Die Öffnung f 2 ist durch eine Platte G abgeschlossen, die eine nach aussen gerichtete Bördelung g1 auf weist.
Die Platte G steht nach innen zu soweit über die innere Oberfläche der Stirnwand F hervor, dass die Abrundung, mit der die Platte la' in die Bördelung g1 übergeht, von der Seite gesehen, über der innern Oberfläche der Stirn- wand liegt. Die Bördelungen f s und g1 sind möglichst nahe der Stirnwand F durch eine Widerstandsschweissung H miteinander ver bunden.
Die Herstellung des Innenfasses geht zweckmässig so vor sich, dass in den Mantel B B' B2 zunächst die Stirnwand F eingesetzt und mit dem Mantel durch die Schweissungen D und B verbunden wird. Nachdem Schweissen wird das freie Ende der Bördelung f 1 abge schliffen, und zwar soweit, däss es ohne Absatz in den Fassmantel übergeht (Fig. 2).
Hierauf wird die Stirnwand C eingesetzt und in der selben Weise eingeschweisst und geschliffen, wobei die betreffenden Teile der Schweiss maschine und das Sebleifgerät durch die Öffnung f 2 hindurchgebracht werden. Hierauf wird die Platte G in die Öffnung f a eingesetzt, worauf die Bördelungen - f3 und g1 durch die Wider standsschweissung 13 miteinander verbunden werden.
Das beschriebene Fass bietet den eingangs erwähnten Vorteil. Infolge der beschriebenen Ausbildung der Bördelung f s und der Anord nung der Platte G und der Schweissung H kann sich auch an der Verbindungsnaht der Teile F und G kein Schmutz ansetzen.
Es ist auch eine Ausführungsform möglich, bei der der Fassmantel mit der einen Stirn wand wie ein Topf aus einem Stück gezogen und nur die zweite Stirnwand in der be schriebenen Weise befestigt ist, wobei es gleichgültig ist, ob die Öffnung zum Einbringen .der Widerstandsschweissmaschinenteile in der ersten oder in der zweiten Stirnwand vorge sehen ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Fass, insbesondere für geschmacksempfind liche Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die eine der beiden Stirnwände mit einer nach innen zu gerichteten Bördelung versehen ist, welche Stirnwand in einen Mantel des Fasses eingesetzt und mit diesem im Innern des Fasses -durch Widerstandsschweissung verschweisst ist, und dass ferner mindestens eine der beiden Stirnwände mit einer so grossen Öffnung versehen ist, dass durch die Öffnung hindurch die erforderlichen Teile einer Wider standsschweissmaschine in das Innere des Fasses eingeführt werden können. UN TERAN SPRüCHE 1.Fass nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Öffnung in der Stirnwand von einer nach aussen gerichteter: und scharf von derselben abgebogenen Bördeliing umschlossen und durch eine Platte verschlossen ist, die nach innen zu über die innere Oberfläche der Stirnwand hervorsteht und ebenfalls mit einer nach aussen gerichteten Bördelung versehen ist, die mit der erstgenannten Bördelung möglichst nahe der Stirnwand durch eine Widerstandsschweissung verbunden ist. 2.Fass nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannte Bördelung unmittelbar an ihrem freien Ende mit dem Fassmantel durch eine Dichtigkeitsschwei- ssung verbunden ist und hinter der Schweiss naht eine zweite Schweissnaht vorgesehen ist. PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung von Fässern nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der im Patentanspruch I genannten Bördelung nach dem Schweissen abgeschliffen wird. UNTERANSPRUCH: 3.Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der Bördelung soweit abgeschliffen wird, dass es ohne Absatz in den Fassmantel übergeht.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH147971D CH147971A (de) | 1929-06-07 | 1930-05-30 | Fass, insbesondere für geschmacksempfindliche Flüssigkeiten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH147971A (de) |
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1930
- 1930-05-30 CH CH147971D patent/CH147971A/de unknown
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