CH148133A - Schachtel zur Aufnahme von gekörntem und zerstückeltem Gut, insbesondere von Zuckerwaren und dergleichen. - Google Patents

Schachtel zur Aufnahme von gekörntem und zerstückeltem Gut, insbesondere von Zuckerwaren und dergleichen.

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CH148133A
CH148133A CH148133DA CH148133A CH 148133 A CH148133 A CH 148133A CH 148133D A CH148133D A CH 148133DA CH 148133 A CH148133 A CH 148133A
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CH
Switzerland
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slots
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Inventor
Marie Worni Elise
Original Assignee
Marie Worni Elise
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/60Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for sweets or like confectionery products

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Schachtel zur Aufnahme von gekörntem und zerstückeltem Gut, insbesondere  von Zuckerwaren und dergleichen.    Gegenstand vorliegender     Erfindung    bil  det eine Schachtel zur Aufnahme von ge  körntem und zerstückeltem Gut, insbeson  dere von Zuckerwaren und dergleichen. Das  Wesen der     Erfindung    liegt darin, dass die  Schachtel aus mindestens zwei Teilen be  steht, welche zungenartig ausgebildete Lap  pen und denselben entsprechend bemessene  Schlitze besitzen, mittelst welcher Lappen  und Schlitze die Teile     ineinander    steckbar  und zu einem Ganzen     vereinigbar    sind, wo  bei die genannten, mit Lappen und Schlitzen       versehenen    Teile aus je einem Stück be  stehen.  



  Als     Ausführungsbeispiel    der den Gegen  stand der Erfindung bildenden Schachtel ist  eine     viereckige,        mittelst    eines Tragbügels zu  einem Körbchen ausgebildete Schachtel auf  der beigefügten Zeichnung in allen Details  dargestellt.  



  Die viereckige Schachtel besteht aus sie  ben Teilen, nämlich aus je zwei nach     Fig.    1  und 3 als Seitenwände dienende und aus je    einem nach     Fig.    4 als Boden, nach     Fig.    2 als  Deckel und nach     Fig.    5 als Tragbügel der  Schachtel dienenden Teil. Alle diese Teile  weisen zungenartig ausgebildete Lappen 1  und     entsprechende    Schlitze 2' auf, welche  Teile in zweckmässiger Reihenfolge durch  Einführen der Lappen 1 des einen Teils in  die Schlitze 2 des andern Teils sich zu einem  Ganzen vereinigen lassen.

   So kommen bei  spielsweise die beiden zungenartigen, zu  Lappen 1 ausgebildeten Enden des als Trag  bügel veranschaulichten Teils nach     Fig.    5 in  die Schlitze 2 der als     Seitenwände    dienenden  Teile nach     Fig.    3     7u    liegen, während die bei  den einander gegenüberliegenden Lappen 1  der     letzteren    in die vertikal verlaufenden  Schlitze 2 der Teile nach     Fig.    1 zu liegen  kommen. Der als Tragbügel veranschau  lichte Teil nach     Fig.    5 kann auch in Weg  fall kommen.

   Die Lappen 1 des als Boden       dienenden    Teils nach     Fig.    4 kommen in die  horizontal verlaufenden Schlitze 2 des nach       Fig.l    veranschaulichten Teils zu liegen,      während der dritte Lappen der Teile- nach       Fig.    3 in die horizontal verlaufenden Schlitze  2 des Teils nach     Fig.    4 zu liegen kommt. Der  durch     Fig.2    veranschaulichte Deckel be  steht aus zwei ebenfalls durch Lappen 1 und  Schlitze 2 ineinander gesteckten Teilen, wo  durch bewirkt wird, dass die beiden Deckel  teile voneinander getrennt werden können,  um in das Innere der Schachtel Zutritt zu  erhalten.  



  Die mit Lappen 1 und Schlitzen     21        ver-          sehenen    Teile bestehen aus je einem Stück.  Von     Wichtigkeit    ist, dass die Lappen 1 und  Schlitze 2 wechselseitig so angeordnet sind,  dass die Teile, wenn einmal ineinander     g-.-          steckt,    in dieser Lage     verankert    bleiben     und     nur gewaltsam voneinander getrennt werden  können.  



  Die     vorbeschriebene    Schachtel, welche  vornehmlich aus Pappe oder anderem, leicht  biegsamem Material hergestellt wird, hat den  Vorteil, dass zu ihrer Herstellung jenes Ab  fallmaterial verwendet werden kann, wel  ches sonst zur Anfertigung von Schachteln       aus    einem einzigen Stück nicht ausreicht  oder sich nicht eignet. Die einzelnen Teile  lassen sich bequem stanzen. Wichtig ist  auch, dass die maschinelle     Reftung        mittelst     Draht in Wegfall gerät, womit die Herstel  lung der Schachtel auch nach dieser Rich  tung eine Vereinfachung erfährt.  



  Überdies verursachen solche aus einzelnen       Teilen    bestehende Schachteln eine geringe  Platzeinnahme, da sie vom     Herstellungs-    au       STerbraucherort        ummontiert,    also nur in Tei  len     geliefert    werden können. Die Vereini  gung der einzelnen Teile zu einem Ganzen  gestaltet sich überdies auf die     denkbar     müheloseste und rascheste Weise.  



  Die Form der Schachtel kann natürlich  von der hier vorgesehenen abweichen. So  kann bei entsprechender Ausbildung und  Formgebung der einzelnen Teile     statt    einer  Schachtel in     Viereckform    eine solche in run  der oder ovaler Form vorgesehen sein.

   Die    Anordnung, die Anzahl der Teile, Lappen 1  und Schlitze 2 kann ebenfalls von der in  der Zeichnung dargestellten     abweichen.    So  kann beispielsweise eine runde Schachtel     aus     zwei Teilen bestehen, nämlich aus einem       einerends    mit Lappen 1 und     anderends    mit  Schlitze 2 kann ebenfalls von der in  einem dem Durchmesser des auf die vor  beschriebene Weise     ineinandersteckbaren     Mantelteils entsprechenden, mit Lappen 1       versehenen    Boden,

   welcher     vermittelst    der  letzteren in entsprechende Schlitze     \?    der       Dfantelfläche        einsteckbar    ist.  



  Die     vorbeschriebene    Schachtel eignet sich  insbesondere für den Gebrauch in     Condi-          toreien,    Zucker- und     Schokoladenwaren-          fabriken.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schachtel zur Aufnahme von gekörntem und zerstückeltem Gut, insbesondere von Zuckerwaren und dergleichen, gekennzeich net durch mindestens zwei Teile, welch zungenartig ausgebildete Lappen und den selben entsprechend bemessene Schlitze be sitzen, mittelst welcher Lappen und Schlitze die Teile ineinandersteckbar und zu einem Ganzen vereinigbar sind, wobei die genarm. fen, mit Lappen und Schlitzen versehener Teile aus je einem Stück bestehen.
    UNTERANSPRUCH: Schachtel zur Aufnahme von gekörnten und zerstückeltem Gut, insbesondere von Zuckerwaren und dergleichen nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen und Schlitze -wechselseitig so ange ordnet und gestaltet sind, dass die Teile, wenn einmal ineinander gesteckt, in dieser Lage verankert bleiben und nur gewaltsam getrennt werden können.
CH148133D 1930-07-16 1930-07-16 Schachtel zur Aufnahme von gekörntem und zerstückeltem Gut, insbesondere von Zuckerwaren und dergleichen. CH148133A (de)

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CH148133D CH148133A (de) 1930-07-16 1930-07-16 Schachtel zur Aufnahme von gekörntem und zerstückeltem Gut, insbesondere von Zuckerwaren und dergleichen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE926839C (de) * 1952-10-26 1955-04-25 Erhardt Walther Verpackung fuer Pralinen od. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE926839C (de) * 1952-10-26 1955-04-25 Erhardt Walther Verpackung fuer Pralinen od. dgl.

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