CH148214A - Verfahren zur Herstellung eines Instrumentes zum Zeichnen, Ritzen und Stippen auf Glas. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Instrumentes zum Zeichnen, Ritzen und Stippen auf Glas.

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CH148214A
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Staeger Gerold
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Staeger Gerold
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C19/00Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by mechanical means

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Description


  Verfahren zur Herstellung eines Instrumentes zum Zeichnen, Ritzen  und     Stippen    auf Glas.    Zum Zeichnen, Ritzen und Stippen auf       (-x'Ias    eignet sich am besten ein in Metall     ge-          fasster    Diamant. Die bisher bekannt gewor  denen Instrumente dieser Art haben aber den  Nachteil,     dass    sie für exaktes Arbeiten zu  stumpf sind. Spitze Instrumente wurden of  fenbar deshalb nicht hergestellt, weil es un  möglich ist, einen Diamanten von praktisch  in Betracht kommender Grösse zu spitzen,  bevor man ihn     fasst.     



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Verfahren zur Herstellung eines Instrumentes  zum Zeichnen, Ritzen und Stippen auf Glas  mit spitzem Diamant. Es besteht im wesent  lichen darin,     dass    ein Diamant zunächst in  Metall     gefasst    und alsdann gespitzt wird.  



  Damit der Diamant beim Zuspitzen und  nachher bei der Benutzung nicht ausbricht,       muss    statt der bisher üblichen     BleifassUDgen     eine Fassung aus härterem Metall, zum Bei  spiel Stahl, verwendet werden.  



  Das Einsetzen des Diamanten in die Fas  sung kann in beliebiger Weise geschehen.    Doch ist es wiederum zur Verhütung des       Ausbrechenss    zweckmässig,<B>dafür</B> zu sorgen,       dass    die Fassung sich ringsum dicht an den  Diamanten anlegt. Das kann zum Beispiel  so erreicht werden,     dass    der Diamant vor  dem Einsetzen der zu seiner Aufnahme be  stimmten<B>Off</B>     nung    durch Abschleifen     angepasst     wird.

   Verwendet man für die Fassung ein  sehr hartes Metall, zum Beispiel Stahl, so  kann aber auch der Diamant direkt in die     zu     seiner Aufnahme bestimmte     Offnung    einge  schliffen werden, indem er unter Rota  tion gegen die erwähnte Öffnung gedrückt  wird.  



  Die Form der Fassung und des Baumes  ihrer zur Aufnahme des Diamanten dienenden  Öffnung kann beliebig sein. Vorteilhaft ist  es nun zum Beispiel, die Fassung als konisch  sich verjüngende Hülse auszugestalten,     111     deren dünneres Ende der Diamant eingesetzt  wird, und welche in geeigneter Weise, zum  Beispiel vermittelst Anschraubens, an einem       griffelförmigen    Halter befestigt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCH: Verfahren zur Herstellung eines Instru mentes zum Zeichnen, Ritzen und Stippen auf Glas, gekennzeichnet dadurch, dass ein Diamant zunächst in eine Metallfassung ge bracht und alsdann zugespitzt wird. UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Verfahren zur Herstellung eines Instru mentes zum Zeichnen, Ritzen und Stippen auf Glas nach Patentanspruch, gekenn zeichnet dadurch, dass der Diamant unter Rotation gegen die zu seiner Aufnahme bestimmte Öffnung der Fassung gedrückt wird, so dass er sich selbst in dieselbe einschleift.
    Verfahren zur Herstellung eines Instru mentes zum Zeichnen, Ritzen und Stippen auf Glas nach Patentansprucb, gekenn zeichnet dadurch, dass als Fassung für den Diamanten eine konisch zulaufende Hülse verwendet wird, in deren dünneres Ende der Diamant eingesetzt wird. Verfahren zur Herstellung eines Instru mentes zum Zeichnen, Ritzen und Stippen auf Glas nach Patentanspruch, gekenn zeichnet dadurch, dass der Diamant in Stahl gefasst wird.
CH148214D 1930-06-16 1930-06-16 Verfahren zur Herstellung eines Instrumentes zum Zeichnen, Ritzen und Stippen auf Glas. CH148214A (de)

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