CH148269A - Anordnung zur Gleichrichtung hoher Wechselspannungen. - Google Patents

Anordnung zur Gleichrichtung hoher Wechselspannungen.

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CH148269A
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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  Anordnung zur Gleichrichtung hoher Wechselspannungen.    Die     Gleichrichtung    hoher Wechselspan  nungen erfolgte bisher durch     Glühkathoden-          gleichrichter,    sowie durch rotierende oder  pendelnde mechanische Gleichrichter. Auch  durch Ausnutzung der grossen Unterschiede,  die in der     Überschlagspannung        zwischen          hlektroden    mit     stark        unhomogenem,    unsym  metrischen Felde bei verschiedener Polarität  bestehen, ist die Gleichrichtung     versucht     worden.  



  Für eine Gleichrichtung ist eine Schal  tung nach     Bild    1 bekannt geworden, in dem  als Beispiel für ein     Gleichrichterventil    eine  Funkenstrecke Spitze-Platte     eingezeichnet    ist.  Der     Transformator    ist über diese Funken  strecke mit einem Kondensator C verbunden.  Bei allmählicher Spannungssteigerung wird  die an Punkt     a    liegende Wechselspannung  erst dann einen Überschlag nach Punkt b  hervorbringen, wenn a positiv ist. Dadurch  wird der Kondensator C aufgeladen, b wird  positiv. Der     Überschlag    bei F besteht nur so  lange, bis die Ladung des Kondensators C    erfolgt ist. Nach dem Unterbrechen bei F  bleibt b auf positiver Spannung.

   Wenn a  negativ wird, darf kein Überschlag von b  nach a hin erfolgen, da dies eine Rückent  ladung des Kondensators bedeuten würde.  



  Der Nachteil dieser Schaltung ist der,  dass erst dann wieder ein Überschlag von     a     nach b hin erfolgt, wenn der Kondensator  fast völlig entladen ist. Steigert man die  Wechselspannung wesentlich über den Wert  der zum     Überschlag    der Funkenstrecke bei  positiver Spitze notwendig ist, so erfolgt  leicht ein Überschlag der Spannung von b  nach a hin, wenn a negativ ist. Das Gleich  richterventil muss in dieser, wie in allen an  dern bisher     bekannten    Schaltungen, in der       Durchlassrichtung    spätestens bei dem Schei  telwert     u,    einer Halbwelle des Wechsel  stromes ansprechen, es muss dagegen, wenn  C aufgeladen ist, in der Absperrichtung die.

    Spannung 2 X     24,n    aushalten, ohne einen  wesentlichen Strom     durchzulassen.    Die     "Ab-          sperrspannung"    eines jeden Ventils muss des-      halb bisher mehr als doppelt so gross sein,  als die     "Ansprechspannung",    damit eine  Rückzündung     vermieden    wird. Da viele Ven  tile, wie zum Beispiel Funkenstrecken mit       unhomogenem    Felde, diese Forderung nicht  mit genügender Sicherheit erfüllen, war ihre  technische Verwendung nicht möglich.  



  Diese     Schwierigkeit    lässt sich     mittelst     mehrerer in Reihe geschalteter Ventile ver  meiden, indem erfindungsgemäss die Verbin  dungsleitungen je     zweier    in Reihe     geschaIte-          ter    Ventile über hohe Widerstände an ge  gebene Potentiale angeschlossen werden. Im  einfachsten Falle werden es zwei in Reihe  geschaltete     Ventile    sein. Zur Erläuterung  dieser     Massnahme    diene beispielsweise Bild 2,  auf dem sowohl die positive wie die negative  Halbwelle eines einpolig geerdeten Transfor  mators ausgenutzt wird.

   Es sei zunächst  nur die oben     dargestellt,-    Hälfte der Schal  tung     betrachtet.        Fi        Und        F2    seien zwei in  Reihe geschaltete     Funkenstreoken        Spitze-          Platte,    der Widerstand     Ri    verbindet das da  zwischen liegende Leitungsstück mit der  Erde.

   An     ai        liegt    die Wechselspannung,     bi     hat     zunächst        Erdpotential.    'Wenn die Span  nung hoch genug gestiegen ist, tritt bei     Fi     ein Überschlag     ein,    wenn     ai    positiv ist. Da  durch     wird    das     Leitungsstück    bis zu     F2    hin  positiv geladen.

   Der Widerstand     Ri    muss so  gross sein, dass kein wesentlicher Strom durch  ihn zur     Erde        abfliesst.    Da<B>ei</B> zunächst eben  falls Erdpotential besitzt,     tritt    auch bei     F2     (wenn diese Funkenstrecke auf denselben  Abstand     eingestellt.    ist wie     Fi)    ein Über  schlag ein und der Kondensator     Ci    wird auf  geladen.

   Wenn der Überschlag an     Fi    und       F2    abreisst, so wird die auf dem Leitungs  stück     zwischen        Fi    und     F2    sitzende elektrische  Ladung durch den     Widerstand        Ri    nach  Erde abgeleitet. Diese Ableitung muss nach  einer     hundertstel    Sekunde fast vollendet sein.

    Dadurch wird erreicht, dass bei negativ ge  wordenem     ai    an     Fi    nur der Spannungsunter  schied zwischen negativem Scheitelwert und  Erde und an     F2    nur der Spannungsunter  schied zwischen Erde und der positiven       Gleichspannung        herrscht,    auf die     Ci    aufge-    laden wurde. Der im ungünstigsten Augen  blick, nämlich dann wenn     ai    sich im nega  tiven Scheitelwert befindet, zwischen     ai    und  <B>ei</B> vorliegende grosse Spannungsbetrag wird  dementsprechend durch den Widerstand     Ri     in zwei gleiche Teile geteilt.

   Es ist nicht  mehr die Unannehmlichkeit vorhanden, dass  die Funkenstrecke bei negativem     ai    die dop  pelte Spannung vertragen muss ohne überzu  schlagen.     _     Die gleiche vorteilhafte Wirkung wie ein  hoher     ohmscher    Widerstand ermöglicht auch  eine entsprechend gewählte     Induktivität    oder  eine Kombination aus     Induktivität    und       ohmschem    Widerstand, so dass .der     Ansehluss     der Verbindungsleitung von zwei in Reihe  geschalteten Ventilen an Erdpotential auch       mittelst    eines solchen Scheinwiderstandes er  folgen kann.  



  Der untere Teil der     Schaltung    Bild 2 mit  den Funkenstrecken     Fs    und     F4    lädt den Kon  densator     C2    in entsprechender     We;se    mit um  gekehrter Polarität auf, so dass     zwischen     den     Punkten        ei    und e2 im Höchstfalle die  Spannung 2 X U X     @    erzeugt werden  kann, wenn U der Effektivwert der Trans  formatorspannung ist.  



  Wenn eine grosse     Gleichspannungsleistung          gefordert    wird, so ist es     wertvoll,    zu dem  Transformator eine Kapazität parallel zu  schalten. Dadurch werden     zugleich    die Span  nungsabfälle in den Funkenstrecken     Fi    und       F2    wesentlich     verkleinert.     



  Wenn nötig, kann vor ei ein Widerstand  oder eine     Induktivität    geschaltet werden.  um die am Kondensator     Ci    auftretenden       Spannungsänderungen    abzuflachen.  



  In der Schaltung Bild 2 ist vor dem  Punkt     bi    eine Drosselspule     Li    eingeschaltet.       Diese    Drosselspule wird im Bedarfsfalle aus  folgendem Grunde wertvoll sein. An     F2     tritt nur dann ein Überschlag ein, wenn     bi     ein wesentlich höheres     Potential    besitzt als  ei. Die erzeugte Gleichspannung     wird    da  durch     stark    schwanken.

   Durch die Drossel  spule     Li    oder durch     eine    vor     bi    oder     Fi    ge-      schaltete lange Leitung ist es jedoch mög  lich, die beim Überschlag von     Fi    in das Lei  tungsstück hineinlaufende Wanderwelle bei       bi    fast auf ihren doppelten Wert zu reflek  tieren und dadurch bei F2 auch dann einen  Überschlag herbeizuführen, wenn     ci    kaum  in seiner Spannung gesunken ist.  



  Das Reflektieren der     Wanderwelle    auf  den doppelten Wert ist um so leichter mög  lich, je steiler die     Wanderwellenstirn    ist. Es  ist deshalb gegebenenfalls zweckmässiger, an  Stelle einer Funkenstrecke     Spitze-Platte    bei       Fi    eine Funkenstrecke mit geringerem     Ent-          ladeverzug    zu wählen. Wenn dadurch der  Polaritätsunterschied dieser Funkenstrecke       geringer    wird, so ist das bei dieser Schaltung  unwesentlich.

   Es ist ferner in manchen Fäl  len     wertvoll,    die Funkenstrecke     Fi    unter<B>01</B>  oder unter Druckluft zu setzen oder auch  eine kleine Kapazität zu ihr parallel zu  schalten, damit der Überschlag so plötzlich  wie möglich eintritt und damit der Span  nungsabfall an der     Funkenstrecke    ver  kleinert     wird.    Ähnliche Massnahmen sind oft  auch bei F2     günstig.     



  Besonders vorteilhaft ist es, wenn zur  Vermeidung von Schwankungen eine Hilfs  spannung benutzt wird, die bei F2     Gleit-          funken    oder sonstige elektrische Entladungen  hervorruft. Als Beispiel hierfür ist im-Bild  3 auf die Plattenelektrode von F2 eine Platte  P aus Isolierstoff aufgelegt, auf deren an  derer Seite die Hilfselektrode H aufliegt. An  dieser     Hilfselektrode    wird durch den Kon  densator     Cx    jedesmal dann ein Spannungs  stoss erzeugt, wenn     Fi    anspricht. Dadurch       entstehen    auf der Platte P Gleitfunken die  zu dem oben befindlichen umgebogenen  Rande der Plattenelektrode führen.

   Dadurch  wird auch ein Überschlag von der der Platte  gegenüberstehenden Spitze aus eingeleitet.  Nach dem Überschlag wird das Potential des       Punktes    d durch den Widerstand     Ra    auf den       Wert    des Potentials c gebracht, so dass bei  dem nächsten Ansprechen von     Fi    d wieder  die entsprechende Spannungserhöhung er  fährt, An Stelle eines solchen Spannungs-    stossen können hochfrequente     Schwingungen     oder höhere Wechselspannungen kleiner Lei  stung, die über einen Widerstand der Hilfs  elektrode zugeführt werden, zur Zündung  von F2 benutzt werden.

   Die Verwendung  einer solchen höheren Wechselspannung  kommt auch dann in Frage, wenn niedrige  Wechselspannungen mit Hilfe einer Funken  strecke mit Spitze und Platte umgeformt.  werden sollen. Bei niedrigen Spannungen  ist nämlich der Polaritätsunterschied in der       Überschlagsspannung    einer Funkenstrecke  mit Spitze und Platte sehr gering, so dass nur  unter     Verwendung        e;ner    solchen Hilfsspan  nung eine Umformung auf diesem Wege er  möglicht wird. Als Hilfselektrode kommen  auch Isolierrohre mit einem innen befind  lichen Leiter oder     ähnl=che    Einrichtungen in  Frage.

   Die Funkenstrecke     Fi    oder F2 müs  sen natürlich, wenn die     Spannungshöhe    ver  ändert werden soll, getrennt voneinander ver  stellbar sein.  



  Auch     Mehrphasenstrom    ist auf dem an  gegebenen Wege gleichzurichten. Es werden  dann für jede Phase zwei Funkenstrecken  mit Spitze und Platte benötigt. Bei     Crleich-          richtung    von     Mehrphasenstrom    werden auch  bei Leistungsentnahme auf der Gleichspan  nungsseite die Spannungsschwankungen ge  ringer. Um Kurzschlüsse zwischen den ver  schiedenen Phasen zu vermeiden, ist der     E'n-          bau    von Drosselspulen zweckmässig.     Diese     werden in der Regel zwischen den zweiten  Funkenstrecken und dem     Gleichspannungs-          kondensator    einzubauen sein.

   Auch durch  diese Drosselspule wird die     Spannungskurve     verbessert.  



  In der gleichen Weise kann auch die  Reihenschaltung     zweier    Glühventile oder  zweier mechanischer Gleichrichter vorgenom  men werden, die ohne die Erdung der Zwi  schenverbindung über einen grossen Wider  stand wegen der     ungleichen    Spannungsver  teilung auf die beiden Gleichrichter nicht  möglich ist. Nimmt man zum Beispiel eine  solche Reihenschaltung von Glühventilen  ohne dieses Hilfsmittel vor, so zeigen sich  an dem, dem     Transformator    zunächst. liegen-      den Ventil so starke Glimmentladungen, dass  die     Spannung    über die mit einem einzelnen  Glühventil abzudrosselnde Spannung hinaus  kaum gesteigert werden kann.  



  Schaltet man mehr als zwei Funken  strecken in Reihe, wie es besonders für die       Gleichrichtung    sehr hoher Spannungen in  Frage kommt, so werden gemäss der Erfin  dung die Verbindungsleitungen je zweier in  Reihe geschalteter Ventile über hohe Wider  stände an gegebene Potentiale angeschlossen.  Vorzugsweise werden diese Potentiale     mit-          telst    eines Spannungsteilers von der gleich  gerichteten Spannung abgeleitet. Es ist  zweckmässig, einen Punkt der Gesamtanlage,       wie    es bei zwei in Reihe geschalteten Ven  tilen in     Fig.    2 dargestellt ist, zu erden. Da  durch erhält man bekanntlich     wohldefinierte     Erdkapazitäten.

   Ein Ausführungsbeispiel  für mehrere in Reihe geschaltete Ventile       zeigt    Bild 4. Nach dieser Schaltung kann  eine Gleichspannung von 1 Million Volt bei  äusserst     geringen    Spannungsschwankungen  erzeugt werden. Die Funkenstrecken     Fi,        F2     und     F3    müssen bei jeder positiven Span  nungswelle ansprechen,

   wenn     F2    auf die halbe       Überschlagsspannung    von     Fi    und     F3    auf die  halbe     Überschlagsspannung    von     F2    einge  stellt     ist.    Durch die     eingezeichneten    Wider  stände R     wird    die Spannungsverteilung auf  den Verbindungsleitungen in den Zeiten, in  denen die     Funkenstrecken    nicht arbeiten,  festgelegt. Dadurch     wird        e@n    Rückschlag der  Gleichspannung auch bei negativem Höchst  wert der     Wechselspannungsquelle    verhindert.

    An letzter Stelle ist in Bild 4 ein Ventilator  eingebaut. Der lässt praktisch sofort den  Strom durch, wenn das Potential an der kal  ten Elektrode höher ist als .am Glühfaden.  In manchen Fällen kann aus     diesem    Grunde  der kombinierte Einbau von Funkenstrecken  mit Spitze und Platte und Ventilröhren oder  andern Gleichrichtern     zweckmässig    sein. An  Stelle des Ventilrohres kann in     B;ld    4 auch  eine weitere Funkenstrecke gegebenenfalls  mit     Hilfselektrode,    benutzt werden.  



  An Stelle der in Bild 4     dargestellten          Weehselspannungsquelle    kann auch eine An-    laxe, die Spannungsstösse erzeugt, verwendet  werden.  



  Dieselben Schaltungen können benutzt  werden, um eine Gleichspannung in eine  Wechselspannung umzuformen. Das An  sprechen der Funkenstrecke muss dann im  Takte der     erwünschten    Wechselspannung  durch eine Hilfsspannung     gesteuert    werden,  oder die     Verbindungsleitung        zwischen    den  verschiedenen Funkenstrecken muss über  Widerstände an eine     Wechselspannungs-          quelle    angeschlossen werden. Diese Wechsel  spannungshilfsquelle braucht nur eine sehr  geringe Leistung zu besitzen.  



  Wenn bei grossen     Gleichspannungs-          leästungen    die Lichtbögen an den Funken  strecken nicht von selbst     wieder    abreissen, so  kann durch     Vorschalten    von     Löschfunken-          strecken,    sowie durch Anblasen oder Kühlen  der Funkenstrecken Abhilfe getroffen wer  den. Zum Anblasen kann ein Gas verwen  det werben, das zur Kühlung besonders  zweckmässig ist und das ein Oxydieren der  Elektroden verhindert. Dieses Gas kann  rückgekühlt werden. Bei     grossen        Leistungen     kann ferner die Verwendung besonders ge  kühlter Elektroden oder die Verwendung von  Flüssigkeitselektroden von Vorteil sein.  



  Die beschriebene Erfindung bedeutet da  durch einen wesentlichen Vorteil, dass die  Erzeugung von hohen Gleichspannungen  sehr viel einfacher und billiger wird als bis  her, da in dieser Schaltung Funkenstrecken  mit     unhomogenem    Felde in Luft zur Gleich  richtung benutzt werden können. Diese be  sitzen keine     bewegten    Teile und keine Teile  mit geringer Lebensdauer. Es können mit  ihnen extrem hohe Gleichspannungen bei  grosser Stromstärke ohne     Schwierigkeiten    er  zeugt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung zur Gleichrichtung hoher Wechselspannungen mittelst mehrerer in Reihe geschalteter Ventile, dadurch gekennzeich net, dass die Verbindungsleitungen je zweier in Reihe geschalteter Ventile über hohe Widerstände an gegebene Potentiale ange schlossen sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Potentiale mittelst eines Spannungsteilers von der gleichgerichteten Spannung abgeleitet sind. . 2. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Punkt der Anlage geerdet ist. 3.
    Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wider stände derart bemessen werden, dass die an den einzelnen Ventilen auftretende Rückscblagsspannung nur wenig höher werden kann als die Spannung in der Durchlassrichtung. 4. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in die Schal tung eine Induktivität derart eingebaut wird, dass durch Schwingungen das An sprechen der Gleichrichter erleichtert wird. 5.
    Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Ventile Funkenstrecken mit urhomogenem Feld verwendet werden. 6. Anordnung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Funken strecken sich unter Öl befinden. ?. Anordnung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Funken strecken sich unter Druckluft befinden. B. Anordnung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass zu jeder Fun- kenstrecke eine Kapazität parallel ge schaltet ist. 9.
    Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mehrphasen- strom benutzt wird, um eine geringe Schwankung und eine grosse Leistung der Gleichspannung zu erhalten. 10. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass das Ansprechen einer Funken strecke durch . eine Hilfsspannung ge steuert wird. 11. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Elektroden der Funken strecken bei grosser Leistung mit einem starken Gasstrom angeblasen werden. 12.
    Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass besonders ge kühlte Elektroden angewendet werden. 13. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Flüssigkeits elektroden angewendet werden. 14. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass zwecks Umformung der Gleich spannung in Wechselspannung das An sprechen der Funkenstrecken durch eine Wechselstromhilfs.quelle gesteuert wird. 15. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Konden sator zu dem Speisetransformator paral lel geschaltet ist.
CH148269D 1929-04-18 1930-04-15 Anordnung zur Gleichrichtung hoher Wechselspannungen. CH148269A (de)

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