CH148314A - Deichsel für fahrbare Geräte. - Google Patents

Deichsel für fahrbare Geräte.

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CH148314A
CH148314A CH148314DA CH148314A CH 148314 A CH148314 A CH 148314A CH 148314D A CH148314D A CH 148314DA CH 148314 A CH148314 A CH 148314A
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CH
Switzerland
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drawbar
rib
drawbar according
sub
sleeve
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Application number
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English (en)
Inventor
Company Internationa Harvester
Original Assignee
Int Harvester Co
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Publication date
Application filed by Int Harvester Co filed Critical Int Harvester Co
Publication of CH148314A publication Critical patent/CH148314A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D75/00Accessories for harvesters or mowers
    • A01D75/24Special devices for harvesters or mowers drawn by animals

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


  



  Deichsel für fahrbare Geräte.



   Vorliegende Erfindung betrifft eine
Deichsel, welche für fahrbare Geräte, zum
Beispiel   Mähmaschinen,    bestimmt ist.



   Der Zweck der Erfindung besteht darin, eine feste Deichsel herzustellen, die verhält nismässig leicht ist.



   Um diesen Zweck zu erreichen, ist die
Deichsel gemäss der Erfindung durch einen vom einen nach dem andern Ende sich all mählich verengernden Blechmantel gebildet.



   In der Zeichnung sind Ausführungsbei spiele des Erfindungsgegenstandes darge stellt, und zwar zeigt
Fig.   1    ein erstes Beispiel der Deichsel an einer Mähmaschine im Grundriss,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Mähmaschi nengestelles mit daran befestigter Deichsel, in grösserem Massstab, wobei ein Teil der Figur im Schnitt nauh Linie   2-2    der Fig.   1    gezeigt ist,
Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie   3-3    der Fig. 1,
Fig.   4    einen abgebrochenen senkrechten Längsschnitt durch die Deichselspitze ;
Fig. 5 ist eine Endansicht der Deichsel spitze ;
Fig. 6 zeigt eine Längsansicht eines zwei ten Beispiels,
Fig. 7 eine Längsansicht einer dritten
Ausführungsform ;
Fig. 8 ist eine der Fig. 3 ähnliche Figur, mit einer kleinen   Abänclerung.   



   Um die Verwendung der Deichsel zu ver deutlichen, ist clieselbe in Fig.   1    in   Verbin    dung mit einer Mähmaschine mit einem Ge stell 10, einer Achse 11 und Rädern   12 dan-    gestellt. Das Gestell besitzt einen Teil   13. an    dem zwei Deichsellager 14 vorgesehen sind.   



  Die Mähmaschine enthält ferner den üblichen      Eupplungsarm    15, das Joch 16 und den Schneidbalken   17.   



   Die Deichsel ist, wie am besten aus den Fig. 2,3 und 5 ersichtlich ist, aus einem konischen, röhrenförmigen Bleehmantel 18 gebildet. Bei der einen Ausführungsform der Deichsel nach den Fig. 1 bis 5 hat die I) eichsel am Befestigungsende einen elliptisehen Querschnitt und läuft gegen das freie Ende zu abnehmend in einen runden Querschnitt aus (Fig. 5). Die beiden Längsränder 19 des Mantels sind nach unten umgebogen und flach aufeinandergelegt, so daB sie eine ununterbrochene Verstärkungsrippe an der Unterseite der Deichsel bilden, sowie auch ein bequemes Anschlussmittel für Geschirrzubehören und andere Vorrichtungen. Diese die Rippe 19 bildenden Ränder oder Flansche werden in der   Praxis-vorzugsweise    ver  schweisst.   



   In der   Niche    des hintern Endes trägt der Mantel 18 oben im Abstand voneinander zwei Kopfbolzen 20, deren Schäfte nach oben durch den Mantel der Deichsel durchtreten und durch Muttern 21 in ihrer Lage gehalten sind, welche in Vertiefungen 22 im Gestellteil 13 liegen. Weiter oben treten die   Bolzen-    schäfte durch Löcher 23 in der Wand der Vertiefungen 22 durch, und mittelst Muttern 24 wird die Deichsel in dem einen Lager 14 am Gestell des Gerätes festgehalten. Ein   Holzkern    25 im Mantel 18 trägt dazu bei, die Form des letzteren bei Beanspruchung   auf-      rechtzuerhalten    und verhütet ein Herunterfallen der Bolzen 20 in das Innere der Deichsel, wenn zum Beispiel die Muttern 21,   24    weggenommenwerden.



   Es kann auch eine Strebe 26 an der Rippe 19 und an dem Gestellteil   13    angeschraubt sein (Fig. 3), um die   Deichselbefestigung    zu verstärken.



   Zwischen ihren Enden ist an der Deichsel eine Hülse 27, zum Beispiel durch Schwei ssen befestigt, an welcher ein herabhängendes Tragglied 28 angelenkt ist, welches durch ein als Zugorgan ausgebildetes   lOuppllmgs-    glied 29 mit dem   Kupplungsjoch    16 der   Mäh-    maschine verbunden ist (Fig.   1    und 2). An diesem Tragglied 28 ist die Gabel 30 angelenkt, welche das   Zugscheit    31 zum   Anspan-    nen der Zugtiere trägt.



   Das freie Stirnende der Deichsel ist durch eine kreisrunde Scheibe 32 geschlossen, welche von einer gekrempten Schliesshülse   33    festgehalten wird, die vorzugsweise ebenfalls mit der Deichsel   verschweiBt    ist. Ein   Nacken-    joehring 34 umgibt die Hülse und ist mit der letzteren durch die Rippe 19 durchdringende Schraubenbolzen 35 verbunden   (Fig.    4 und 5).



   In Fig. 6 ist der die Deichsel bildende Blechmantel wiederum mit 18 bezeichnet ; die Rippe 19 ist durch Streifen 36 verstärkt (Fig. 6 und 8). Die Streifen 3G sind an der Rippe   19    mittelst Mutterschrauben   37    befestigt.



   In Fig. 7 ist die Rippe 19, zwecks Ver  stärkung    derselben, allmählich gegen das       hintere Ende der Deichsel zu verbreitert.



   In Fig. 8 ist eine Abänderung der Deichsellager   14    in dem Gestellteil 13 dargestellt, indem die genannten Lager entsprechend der Mantelrundung gerundet sind, um sich genau   u    an die Form der   Deichsel anzuschmiegen.   



  Diese Konstruktion erübrigt eine Strebe   i    6, wie sie in Fig.   3    dargestellt ist.



   Aus den   obenstellenden    Angaben geht die Konstruktion und die Befestigungsweise der beschriebenen Deichsel hervor, und es ist ersichtlich, dass dieselbe auf der Aussenseite ganz aus Metall besteht. Durch die Wahl der konischen Form erhält die Deichsel eine nach ihrem Befestigungsende hin zunehmende Fe  stigkeit,    auch wird die Elastizität dadurch begünstigt.



   Die untere Verstärkungsrippe 19 der Deichsel dient zugleich als bequemes Befestigungsmittel für   Geschirrzubehoren,    und auch clie Verbindung der Deichsel mit einem Gestell eines fahrbaren Gerätes gestaltet sich einfach.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Deichsel für fahrbare Geräte dadurch g dass sie durch einen vom einen nach dem andern Ende sich allmählich verengernden Blechmantel gebilclet ist.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Deichsel nach Patentallsprueh, dadurch gekennzeichnet, dass sie an ihrem weite ren Ende einen elliptischen und an ihrem engern Ende einen kreisrunden Quer- schnitt hat.
    2. Deichsel nach. Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine in ihrer Längsrichtung verlaufendeVerstärkungs- rippe aufweist.
    3. Deichsel nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Längsrichtung der Deich sel verlaufende Rippe sich auf der Un terseite der Deichsel befindet.
    4. Deichsel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 und 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Deichsel durch eine röhrenförmig aufgebogene Blechplatte gebildet ist, deren Längsränder zu Flan schen umgebogen und durch Befesti gungsmittel zu der Verstärkungsrippe vereinigt sind.
    5. Deichsel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Deichsel zwi schen ihren Enden eine Hülse trägt, an welcher ein Tragglied mit einer Zug scheitgabel sitzt, und dass auf dem vor dern Ende der Deichsel eine Hiilse sitzt, welche von einem Nackenjochring um geben ist.
    6. Deichsel nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Deichsel an ihrem mit dem Nackenjochring versehenen Ende abge selilossen ist.
    7. Deichsel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, daB sie an ihrem hintern Ende Verbindungsmittel zur Befestigung der Deichsel in einem entsprechenden Lager eines Gerätgestelles aufweist.
    8. Deichsel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 bis 5 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindungsmiltl aus Schraubenbolzen bestehen, die zum Durchtritt durch entsprechende Locher des Gerätgestelles bestimmt sind.
    9. Deichsel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Breite der Verstur- kungsrippe von dem weiteren Ende geler das verjüngte Ende der Deichsel allmäh- lich abnimmt.
    10. Deichsel nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 2 bis 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass das verjüngte Ende der Deichsel durch eine Scheibe abgeschlos- sen ist, die durch eine an der Deichsel befestigte Schliesshülse in ihrer Lage ge- halten ist.
    11. Deichsel nach Patentanspruch und Un teranspriiehen 2 bis 4 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Verstärkungs- rippe Verstärkungsstreifen befestigt sind.
CH148314D 1930-04-01 1930-04-01 Deichsel für fahrbare Geräte. CH148314A (de)

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ID=4404165

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