Schuhsohlenreinigungsrost als Türvorlage und dergleichen. Die gebräuchlichen Türvorlagen erfüllen als Schuhsohlenreiniger ihren Zweck besser als die bekannten Roste, doch sind sie in sanitärer Hinsicht diesen unterlegen, da sie zwecks Reinigung ausgeklopft werden müssen; was gesundheitsschädliche Wirkungen auslöst, da beim Ausklopfen der daran haftende Staub und Schmutz herumfliegt und sich wieder niedersetzt. Diesem Übelstande sucht der Gegenstand der Erfindung zu begegnen.
Er besteht in einem Schuhsohlenreinigungsrost als Türvorlage und dergleichen, gekennzeichnet durch eine Anzahl zwischen Holmen etwas über deren Unterkanten liegend gelagerte Roststäbe, deren beide Äussere keine Borsten aufweisen, indessen die zwischen diesen sich befindlichen Längsnuten aufweisen, in denen vertieft stehend Bürstenbüschelreihen unter gebracht sind, derart, dass diese bei Druckbe lastung an den Längsnutenrändern Anleh- nungspunkte finden und somit ein Knicken der Borsten an der Austrittsstelle aus dem Holze unmöglich ist, während anderseits die äussern,
borstenlosen Stäbe die Borsten der benachbarten Roststäbe vor ungünstigen Ab nützungswinkeln schützen.
Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausfüh rungsbeispiel dar, wobei Fig. 1 einen senk rechten Schnitt davon zeigt und die Fig. 2 eine Oberansicht hierzu veranschaulicht.
Mit a sind Holme bezeichnet, in welche zwei äussere borstenlose Roststäbe b und zwi schen diesen eine Anzahl mit Längsnuten d versehene Stäbe e derart eingelassen sind, dass diese etwas über den Unterkanten der Holme a liegen. In die Längsnuten d der Roststäbe e sind Borstenbüschel f vertieft stehend angeordnet.
Die Vorteile des als Türvorlagen ver wendbaren Schuhsohlenreinigungsrostes sind hervorragend.
In erster Linie fällt damit ein Ausklopfen weg, bei dem Staub und Schmutz berumge- wirbelt wird. Der von den Sohlen gestreifte Schmutz fällt zwischen die Roststäbe auf den Fussboden und kann nach Wegnehmen des Rostes weggekehrt werden, wenn zuerst der Rost zwecks Entfernen des in die Längsnuten d geratenen Sehmutzes so gewendet Wird, dass letzterer aus den Nuten fällt.
Shoe sole cleaning grate as a door template and the like. The common door templates serve their purpose as shoe sole cleaners better than the known grids, but they are inferior to these in sanitary terms, since they have to be knocked out for cleaning; which triggers harmful effects, since when knocked out the dust and dirt adhering to it flies around and settles down again. The subject of the invention seeks to counteract this disadvantage.
It consists of a shoe sole cleaning grate as a door template and the like, characterized by a number of grate bars, which are mounted between spars slightly above their lower edges, the two exteriors of which have no bristles, while the longitudinal grooves located between these have, in which rows of tufts of brushes are recessed that they find points of support at the edges of the longitudinal grooves when there is pressure and thus it is impossible for the bristles to buckle at the point of exit from the wood, while on the other hand, the outer,
bristle-free bars protect the bristles of the neighboring grate bars from unfavorable angles of use.
The accompanying drawing shows an exemplary embodiment, FIG. 1 showing a vertical section thereof and FIG. 2 illustrating a top view of this.
Holes are denoted by a, in which two outer bristle-free grate bars b and between these a number of bars e provided with longitudinal grooves d are embedded in such a way that they lie slightly above the lower edges of the bars a. In the longitudinal grooves d of the grate bars e, tufts of bristles f are arranged recessed.
The advantages of the shoe sole cleaning grate that can be used as door templates are excellent.
First and foremost, this eliminates the need for knocking, which swirls dust and dirt around. The dirt stripped from the soles falls between the grate bars on the floor and can be swept away after the grate has been removed if the grate is first turned so that the grate falls out of the grooves to remove the dirt that has got into the longitudinal grooves d.