CH148527A - Messinstrument zur Registrierung physikalischer Grössen. - Google Patents

Messinstrument zur Registrierung physikalischer Grössen.

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CH148527A
CH148527A CH148527DA CH148527A CH 148527 A CH148527 A CH 148527A CH 148527D A CH148527D A CH 148527DA CH 148527 A CH148527 A CH 148527A
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CH
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A-G Landis Gyr
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Landis & Gyr Ag
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D9/00Recording measured values
    • G01D9/02Producing one or more recordings of the values of a single variable
    • G01D9/04Producing one or more recordings of the values of a single variable with provision for multiple or alternative recording
    • G01D9/06Multiple recording, e.g. duplicating
    • G01D9/08Multiple recording, e.g. duplicating giving both graphical and numerical recording

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description


      Nessinstrument    zur Registrierung physikalischer Grössen.    Bei der Registrierung physikalischer  Grössen ist man im Prinzip bisher derart vor  gegangen,     :dass    auf einem     Registrierstreifen     die physikalische Grösse entweder graphisch  oder zahlenmässig zur Aufzeichnung gebracht  wurde.  



  Bei den     Registriermessapparaten    mit gra  phischer Aufzeichnung der physikalischen  Grösse auf einen     Registrierstreifen    ergibt die  Aufzeichnung sofort ein übersichtliches Bild  über den zeitlichen Verlauf der physikali  schen Grösse, was als sehr vorteilhaft emp  funden wird. Ein diesen Apparaten anhaf  tender Übelstand ist jedoch -der, dass sowohl  die     Aufzeichnungs    , als auch die Ablese  genauigkeit zu wünschen übrig lässt. Die  Ursache der Aufzeichnungsfehler ist wohl  hauptsächlich das zur Verwendung gelan  gende     Registrierpapier.    Dieses     Registrier-          papier    besitzt erstens einmal die üble Eigen  schaft hygroskopisch zu sein.

   Es wird sich  also demzufolge, je nach dem Feuchtigkeits  gehalt verschieden ausdehnen, wodurch mit    der gemessenen Grösse nicht übereinstim  mende Aufzeichnungen erhalten werden.  Zweitens kann auch eine Fehlerquelle durch  eine ungenaue oder beschädigte Perforation  des     Registrierpapieres    hervorgerufen werden,  was eine ungenaue Aufzeichnung bewir  kende     Vens.chiebung    des     Registrierpapieres    in  der     Querrichtung    zur Folge hat.

   Fernerhin  gewähren die vorhandenen     Einstell-    und  Führungsorgane des     R:egistrierpapieres    nicht  eine solche     Sicherheit,    dass die Nullinie des       Registrierpapieres    sich immer genau in der  erforderlichen Richtung bewegt. Diese Ab  weichungen von der vorgeschriebenen Bahn,  die trotz guter Konstruktionsausführung des       Messapparates    immer denkbar sind, geben  natürlich ebenfalls zu Aufzeichnungsfehlern  Veranlassung.

   Bezüglich der     Ablesegenauig-          keit    der graphischen Aufzeichnung auf dem       Registrierstreifen    wäre zu sagen,     dass    bei  Grössenfeststellung der aufgezeichneten Werte  durch verschiedene Personen man für ge  wöhnlich nicht übereinstimmende,     sondern     verschiedene Resultate erhält.

        Bei den     Registriermessapparaten    mit zah  lenmässigem     Aufdruck    der physikalischen  Grösse     auf_-den        Registrierstreifen,    wie solche  unter .dem Namen.     "Printometer"    bekannt       _geworden        sind,    ist die     Messgenauigkeit    min  destens so gross, als bei den graphischen Re  gistriermessapparaten.     Ableseungenauigkei-          ten    aber     sind    hier, da ja.

   in periodischen     Zeit-          abschnitten    die physikalische Grösse in Zah  len auf dem     hegistrierstreifen    zum Abdruck  gelangt, überhaupt nicht denkbar. Ein Nach  teil des     Printometers    ist jedoch der, dass ein       Überblick    über die gesamten, in den einzel  nen Zeitperioden gemessenen physikalischen  Grössen aus den auf dem     Registrierstreifen     abgedruckten Zahlen nicht ohne weiteres er  kennbar ist.  



  Man     könnte    wohl in Anlagen, wo es auf  eine besonders hohe     Messgenauigkeit    und eine  sofort erkennbare Übersichtlichkeit der ge  samten     Messangaben    ankommt, einen graphi  schen     --Registrierapparat    und ein     Printemeter     vorsehen. Obwohl hier die Summe der Wir  kungen der beiden verschiedenen     Registrier-          apparate    erzielt wird, dürfte sich dies jedoch  nicht gerade als sehr wirtschaftlich erweisen;  denn     derartige        Messapparate    sind heute noch  infolge der     präzisen    Barart verhältnismässig  teuer.

   Ausser andern Übelständen     besitzt     auch eine     derartige    Anlage     nooh    .den Nach  teil,     dass,    da die graphische und die zahlen  mässige Aufzeichnung der physikalischen  Grösse auf getrennten     Registrierstreifen    er  folgt; ein sofortiges zahlenmässiges Erfassen  der graphischen Aufzeichnungen nicht mög  lich     ist.     



  Die Erfindung bezieht sich nun auf ein       Messinstrument    zur Registrierung     plhysikali-          scher    Grössen, bei dem erfindungsgemäss Mit  tel vorgesehen sind, durch die sowohl eine  graphische, als auch in periodischen Zeitab  schnitten eine zahlenmässige Aufzeichnung  der physikalischen Grösse auf einem Re  gistrierstreifen bewirkt wird.  



  Das     Registrierinstrument    kann nun mit  zwei für die graphische und zahlenmässige  Aufzeichnung bestimmten, von dem     Mess-          system    gesteuerten     Registriervorrichtungen       und mit einer, wenigstens die zahlenmässige  Aufzeichnung auf dem     Registrierstreifen    her  stellenden, periodisch betätigten Druckvor  richtung versehen sein.

   Soll das     11lessinstru-          ment        nach        Art        eines        Höehstverbrauchsmessers     ausgebildet werden, so     werden    vorteilhafter  weise zwei für die graphische und die zah  lenmässige Aufzeichnung bestimmte, von dem       Messsystem    gesteuerte     Registriervorriclitun-          en,    eine die beiden verschiedenen     Aufzeich-          g   <B>o</B>  nungen auf dem     Registrierstreifen    herstel  lende,

       periodisch        betätigte        Druckvorrichtung     und eine am Ende der     Registrierperiode    die  beiden     Registriervorrichtungen    in die     Null-          lage    zurückführende Rückstellvorrichtung  vorgesehen. Vorzugsweise kann hierbei zur  Entlastung .des     Messsystems    die Druck- und  die Rückstellvorrichtung von einem Hilfs  motor     gesteuert    werden.  



  Durch die Erfindung     wird    also ein     Mess-          instrument    geschaffen, welches die     Vorteile     eines graphischen     Regzstrierapparates    und  eines     Printometers    in einem Apparat verei  nigt. Eine derartige kombinierte Aufzeich  nung zeigt daher ein übersichtliches graphi  sches Bild der aufgezeichneten physikali  schen Grössen und fernerhin die sofortige  zahlenmässige Erfassung der den physikali  schen Grössen entsprechenden graphischen  Aufzeichnungen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung zur Darstellung ge  bracht.  



  Die     Fig.    1 zeigt in     schematischer    Darstel  lung ein periodisch registrierendes     Messinstru-          ment,    und zwar einen elektrischen Höchst  verbrauchsmesser;  die     Fig.    2 und d zeigen je einen Teil  von zwei mit einer graphischen und zahlen  mässigen Aufzeichnung     versehenen        Regi-          strierstreifen.    ,  Die Schnecke 1 eines.

   Elektrizitätszählers  steht mit einem auf einer Achse 2 lose sit  zenden Zahnrad 3 im Eingriff, .das weiterhin  durch die     Friktion    der Spiralfeder d mit  einem ebenfalls auf der Achse 2 lose     sit-          zen-den,    mit .einem Zahnrad 6 in Eingriff  stehenden     Zahnritzel    7 gekuppelt ist.      Von einem Differentialgetriebe ist das  eine     Sonnenrad    8 mit dem Zahnrad 6 und das  andere     Sonnenrad    9 mit     einem    in Eingriff  mit einem Zahnrad 10 stehenden Zahnrad 11  fest verbunden.

   Ein Planetenrad 12 des Dif  ferentialgetriebes sitzt an einer     Stegachse     13, die an einer die     Sonnenräder    8, 9 tra  genden Planetenachse 14 befestigt ist.  



  Mit der Planetenachse 14 ist eine     Re-          gistxierwalze    15 verbunden, von deren Um  fangsfläche ein Teil durch eine Absetzung  eine erhöhte, nach     einer    Schraubenlinie ge  wundene Oberfläche 16 bildet     und    an deren  rechten Stirnfläche ein Zahnrad 17 befestigt  ist.  



  Links von der     Registrierwalze    15 ist ein  Zählwerk 18 vorgesehen, von dem die Zah  lenrollen 19, 20, 21 lose auf der Planeten  achse 14 und die     zwischen    den     Zahlenrollen     19, 20, 21 befindlichen zwei Schalträder 22,  23 lose drehbar auf einer Achse 24 ange  ordnet sind. Fest mit der Achse 24 sind  ein mit einem     Zahnritzel    25 der Zahlenrolle  21 gekuppeltes Zahnrad 26 und ein mit dem  Zahnrad 17 gekuppeltes Zahnrad 27 verbun  den. Die Übersetzungen der Zahnradgetriebe  17, 27 und 25, 26 sind 1 : 10. Die Verdre  liung des Zählwerkes 18 und somit auch die  der     Registrierwalze    15 wird durch einen mit  einem Anschlag 28 zusammenarbeitenden, an  der Zahlenrolle 19 sitzenden Stift 29 be  grenzt.  



  Das mit dem Zahnrad 11 im Eingriff  stehende, auf einer Achse 30 lose angeord  nete Zahnrad 10 ist über eine     Friktionsfeder     31 mit einem über nicht eingezeichnete     Ge-          triebe    von einem Rückstellmotor betätigten  Zahnrad 32 gekuppelt. Hierbei ist das Ge  triebe zwischen Rückstellmotor und dem  Zahnrad 32 .derart ausgebildet, dass erst nach  einer gewissen Anzahl Umdrehungen des Mo  tors das Zahnrad 32 in     Unidrehungen    ver  setzt     wird.     



  Der Rückstellmotor steht fernerhin noch  über ebenfalls nicht zur Darstellung ge  brachte     Getriebe    mit einem Zahnrad 33 in       Eingriff,    an dem     eine    mit einer Druckvor-         richtung    34 verbundene Kurbelstange 35 an  gelenkt ist. Die Druckvorrichtung 34 besteht  im wesentlichen aus einem Druckorgan 36  und     einem    über Rollen<B>37,</B> 38 geführten  Farbband 39.

   Bei dem Druckorgan 36 ist  nun der gegenüber der     Registrierwalze    15  liegende Teil zu einer     linealartigen    schmalen  Kante 40 und der gegenüber dem Zählwerk  18 liegende Teil zu einer der Grösse der Zah  len auf den Zahlenrollen 19, 20, 21 entspre  chenden Verbreiterung 41 ausgebildet.  



  Ein     Registrierstreifen    42 befindet sich  zwischen Druckorgan 36 und     Registrierwalze     15, sowie Zählwerk 18. und zwar vorzugs  weise in kurzer Entfernung von der     Reo,i-          strierwalze    15 und dem Zählwerk 18.  



  Zu Beginn einer     Registrierperiode        lie-t     der Anfang der Oberfläche 16 der     Registrier-          walze    15 der     linealartigen    Kante 40 des       Druckorganes    36 gegenüber. Die     Registrier-          k3    15 wird dann je nach     11Iassgabe    des  Energieverbrauches über die Zahnräder 3. 7,  6, das Sonnenrad 8 und das Planetenrad 12  von der Schnecke 1 des Zählers angetrieben.

    Bei der aus der Figur ersichtlichen     Stellung;     hat also der     Zählor    die Re     gistrierwalze    15  bereits um einen Teil verdreht. Fernerhin  wird auch das Zahnrad 17 der Registrier  walze 15 das Zahnrad 27 verdrehen, wodurch  über die Zahnräder 26, 25 das Zählwerk 18  in Bewegung versetzt wird.  



  Am     Ende    einer Zeitperiode,     et-,va        vierte]-          stündlich,    wird automatisch von einer Schalt  uhr der Hilfsmotor eingeschaltet, der dann  zuerst das die Druckvorrichtung 34     betäti-          gende    Zahnrad 33 verdreht. Das     Druckorgan     36 wird dann gegen die     Registrierw    alte 7 5  und das Zählwerk 18     bewegt    und schliesslich  das Farbband 39, sowie den     Registrierstreifen     42 gegen die     Registrierwalze    15 und das  Zählwerk 18 pressen.

   Auf dem Registrier  streifen 42     wird    dann rechts eine Linie ab  gedrückt, die der im Moment des     Anpressens     der Längskante 40 des     Druckorganes    36 ge  genüberliegenden Ausdehnung der Oberfläche  16 in horizontaler Richtung     entspricht.    Fer  nerhin werden auch links auf dem Registrier  streifen 42 die diesem augenblicklich gegen-      überliegenden Zahlen des Zählwerkes 18 zum  Abdruck gebracht.  



  Nachdem das Druckorgan 36 wieder in  seine Ruhestellung zurückgekehrt ist, oder  auch schon während der Rückwärtsbewegung  des     Druckorganes    36, wird infolge des be  reits erwähnten besonderen Kupplungsge  triebes     zwischen    Motor und Zahnrad 32 das  letztere in schnelle Umdrehungen versetzt.  Die Umdrehungen des Zahnrades 32 werden  dann über das Zahnrad 10, 11, das Sonnenrad  9 und das Planetenrad 12 auf die Planeten  welle 14 übertragen, und zwar bewegt sich  jetzt diese in der umgekehrten Richtung als  vorher und mit einer grösseren, als mit der  vom Zähler ausgehenden Geschwindigkeit.       Die        Registrierwalze    15 und das Zählwerk 18  werden dann wieder in ihre Nullstellung zu  rückgedreht.

   In der Nullstellung der     R.egi-          strierwalze    15 und des Zählwerkes 18 legt  sich der Stift 29 der Zahlenrolle 19 gegen  den Anschlag 28. Der Motor läuft dann nur  noch ganz kurze Zeit, und zwar infolge der  Reibungskupplung zwischen     Zahnritzel    10  und Zahnrad 32 nur leer weiter. Sobald auch  der Motor zum Stillstand gelangt, erfolgt       wieder.    eine Verstellung der     Registrierwalze     15 und des Zählwerkes 18 von der Schnecke  1 des Zählers.  



  Die     Fig.        \?.    zeigt einen Teil eines     R.egi-          strierstreifens,    dessen Aufzeichnungen von  einem in     Fig.    1 dargestellten     Regi.strierappa-          rat    herrühren. Auf dem     Registrierstreifen     geben die Zahlen links die Zeit, die neben  diesen liegenden Zahlen die Höhe des Ener  gieverbrauches und die horizontalen Linien  die graphische Darstellung des Energiever  brauches an.  



  Es ist natürlich nicht unbedingt notwendig,  die graphische Aufzeichnung in der Weise zu       bewirken,    wie sie durch      einen    in     Fig.    1 dar  gestellten     Registriermessapparat    erreicht wird.  An Stelle des Aufdruckes der der physi  kalischen Grösse entsprechenden Linie auf  den     Registrierstreifen    könnte auch eine sol  che durch Schreiben erzielt werden. Die       Registrierwalze        müsste    dann durch eine    bei     Registrierapparaten    allgemein übliche  Schreibvorrichtung ersetzt werden.

   Es ist  auch denkbar, das     Registrierinstrumtent    so  auszubilden,     da-ss    nicht eine periodische, son  dern eine fortlaufende, dauernde graphische  Aufzeichnung der physikalischen Grösse, wie  es beispielsweise für gewöhnlich bei der Baro  meter- und Temperaturregistrierung der Fall  ist, bewirkt wird. Die     Registriervorrichtung     für die, graphische Aufzeichnung könnte  dann nach Art eines Kurvenschreibers. aus  gebildet sein, wobei die Zahlen des     Regi-          sti-ierzählwerkes    durch eine Druckvorrich  tung periodisch auf den     Registrierstreifen     zum Abdruck gebracht werden. Eine beson  dere Rückstellvorrichtung würde hierbei na  türlich wegfallen.

   Bei einem derartigen Re  gistrierinstrument erhält man dann auf den       Registrierstreifen    eine Aufzeichnung, wie sie  aus dem in     Fig.    3 dargestellten Registrier  streifen ersichtlich ist. Die graphische Auf  zeichnung könnte fernerhin auch durch eine       Registriervorrichtung    erreicht werden, die  eine punktförmige Aufzeichnung auf den Re  gistrierstreifen     bewirkt.    Selbstverständlich  sind auch noch andere Ausführungen von     Re-          gistriervorrichtungen    denkbar.

   Auch ist die  Erfindung nicht nur auf die     Registrierun-          bestimmter    physikalischer Grössen be  schränkt, sondern diese erstreckt sich auch  ganz allgemein auf die Registrierung jeder       irgendwie        mir    messbaren physikalischen  Grösse.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Messinstrument zur Registrierung physi- kalischer Grössen, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, durch die sowohl eine graphische, als auch in periodischen Zeit abschnitten eine zahlenmässige Aufzeichnung der physikalischen Grösse auf einem Regi- strierstreifen bewirbt wird.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Messinstrument nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei für die graphische und die zahlenmässige Auf zeichnung bestimmte, von einem Mess- System gesteuerte Registriereinrichtungen und eine wenigstens die zahlenmässige Aufzeichnung auf den Registrierstreifen herstellende periodisch betätigte Druck vorrichtung vorgesehen ist.
    Messinstrument nach Patentanspruch, das nach Art eines Höchstverbrauchsmessers ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwei für die graphische und die zah lenmässige Aufzeichnung bestimmte, von einem Messsystem gesteuerte Registrier einrichtungen eine die beiden verschiedenen Aufzeichnungen auf dem Registrierstrei- fen herstellende, periodisch betätigte Druckvorrichtung und eine am Ende der Registrierperiode die beiden R.egistrierein- richtungen in die Nullage zurückführende Rückstellvorrichtung vorgesehen sind.
    Messinstrument nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druck- und die Rückstellvorrich tung von einem Hilfsmotor gesteuert wer den.
CH148527D 1930-09-02 1930-09-02 Messinstrument zur Registrierung physikalischer Grössen. CH148527A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746220C (de) * 1938-05-01 1944-06-17 Siemens Ag Mittelwertmesser
DE1162582B (de) * 1960-01-12 1964-02-06 Siemens Ag Vorrichtung zum analogen Aufzeichnen digital gespeicherter Messwerte od. dgl.

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