CH148608A - Sterndreieckschalter für Drehstrom-Käfiganker-Motoren mit einer Mehrzahl von Schaltstellungen. - Google Patents

Sterndreieckschalter für Drehstrom-Käfiganker-Motoren mit einer Mehrzahl von Schaltstellungen.

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CH148608A
CH148608A CH148608DA CH148608A CH 148608 A CH148608 A CH 148608A CH 148608D A CH148608D A CH 148608DA CH 148608 A CH148608 A CH 148608A
Authority
CH
Switzerland
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star
switching positions
squirrel cage
choke coils
choke
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Application number
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English (en)
Inventor
Bruncken Coelner Elek Johannes
Original Assignee
Coelner Elektromotorenfabrik J
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/16Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/26Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting an individual polyphase induction motor
    • H02P1/32Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters for starting dynamo-electric motors or dynamo-electric converters for starting an individual polyphase induction motor by star/delta switching

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)

Description


      Sterndreieckschalter    für     Drehstrom-Käfiganker-Notoren    mit einer Mehrzahl von  Schaltstellungen.    Beim Anlassen von     Drehstrommotoren     mit normalen     Kurzschlussankern,        .Doppelnut-          oder        Stromverdrängungsankern    bedient man  sich allgemein des     Sterndreieckschalters,    und  zwar deswegen, weil mit ihm bei kleinstem  Strom das günstigste Anzugsmoment erzielt  wird. Auch ist der     Beschaffungspreis    ein re  lativ niedriger und fällt die Verwendung  irgendwelcher     'Widerstände    fort.

   Ein Nachteil  dieses Schalters ist die nur mögliche Ver  wendung von zwei Schaltstufen, die beson  ders dann unangenehme Schaltstösse verur  sachen, wenn der Motor mit höherer Bela  stung anzulaufen hat.  



  Man könnte diesen Nachteil dadurch ver  meiden, dass man einen     Anlasstransformator     mit einer erhöhten Zahl von Schaltstellungen  verwendet, jedoch ist der Preis desselben zu  hoch.  



  Die Erfindung betrifft nun eine Einrich  tung, durch die man in der Lage ist, mit  Hilfe einer     Sterndreieckschaltung    in Verbin-         dung    mit drei als Spannungsteiler geschalte  ten Drosselspulen eine gewünschte     Anlass-          stufenzahl    zu erreichen. Dabei ist es möglich,  dass diese vorgenannten Spulen in der reinen  Stern-, sowie Dreieckschaltung vollständig ent  lastet sind und nur im Übergang von Stern  zu Dreieck     mehr    oder weniger Energie zu  übertragen haben.  



  Ausführungsbeispiele der Einrichtung sind  in den     Fig.    1-4 schematisch wiedergegeben.  <I>a, b,</I> c sind die drei     Motorphasen    mit ihren  Anfängen     u,        v,        te,    beziehungsweise Enden<I>x,</I>  y, z. An einem ausserhalb des Motors     befind-          liehen        Anlassschaltersind        nun    drei Drosselspulen  eingebaut, die in     Fig.    1 jede mit ihren En  den an Anfang und Ende einer Motorphase  gelegt sind.

   In     Fig.    1 erhalten die Drossel  spulen daher immer dieselbe     Spannung,    welche  auch die zugehörige Motorphase besitzt. An  diesen Spulen lassen sich nun beliebig  viele Abzweigungen anbringen. Sie sind mit  1, 2, 3, 4 und 5 bezeichnet. Jedes Phasen-      ende x,     y,    z führt nun zu einem Schalthebel  der benachbarten Phase, der während der  Anlaufperiode des Motors langsam von Kon  takt 1 nach 5 geschoben wird. Alle drei Mo  torphasen werden auf diese Weise langsam  von der Stern- in die     Dreieckschaltung    ge  bracht, wobei irgend ein Energieverlust, zum  Beispiel wie bei einem sogenannten Gehäuse  anlasser, vollkommen vermieden ist.  



       Urn    den ersten Einschaltstrom recht klein  zu bekommen, lässt sich vor Schaltstellung 1  noch eine Zusatzspule anordnen, ebenso hin  ter Spule 5, damit der Motor während des  Betriebes sich vorübergehend recht hoch über  lasten lässt (siehe     Fig.    2). Eine dritte, sehr  praktische Schaltung ist in     Fig.    3 wieder  gegeben. Hier sind die drei Drosselspulen  sternartig miteinander verbunden und er  halten somit je eine - feste Spannung. Die  Schalthebel der drei     Motorphasen    wandern  auch hier wieder von Kontakt 1 bis nach Kon  takt 5, wodurch die Sternschaltung langsam  zur Dreieckschaltung umgewandelt wird.  



       Auch    bei dieser Schaltung ist es möglich,  einen kleineren Einschaltstrom zu erreichen,  als wie er durch die Sternschaltung gegeben  ist.     Fig.    4 zeigt diese Ausführungsform. Man  führt zu diesem Zweck die ersten Stufen  einer jeden Drosselspule nochmals zu einer       Kontaktbahn,    welche von dem Schalthebel  der zugehörigen Motorphase bestrichen wird.  In     Fig.    4 sind zwei derartige Vorstufen ein  gezeichnet. Auf diese Weise lassen sich  selbst die grössten     Motoren    mit jedem belie  bigen kleinen Einschaltstrom einschalten.  



  Die im     vorstehenden    erwähnten     Kontakt-          hebel!    sind lediglich als Beispiel genannt. In  der Praxis kann natürlich an Stelle der  Schalthebel eine Schaltwalze mit darauf    schleifenden     Kontaktfingern    benutzt werden,  so dass-das Prinzip der' in der Beschreibung  erläuterten Schaltung gewahrt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Anlassen von Drehstronr- Käfigankermotoren mittelst Sterndreieckschal- tern mit einer Mehrzahl von Schaltstellungen, dadurch gekennzeichnet, dass an das am Netz liegende Ende jeder Motorphase eine Dros selspule angeschlossen und diese mit einer Mehrzahl von Anzapfungen versehen ist, die zu Kontakten führen, deren Gegenkontakt je mit dem nicht am Netz liegenden Ende der benachbarten Motorphase in Verbindung steht. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Erreichung eines höheren Regulierbereiches diese Dros selspulen noch Zusatzwindungen an jedem Ende vorgeschaltet erhalten. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die drei Drosselspulen sternartig zueinander geschaltet sind. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass drei Drosselspulen sternartig zueinander geschaltet sind, und dass die drei Phasen des anzulassenden Motors mit ihren nicht am Netz liegen den Enden je an einem Schalthebel ange schlossen sind, der zur Kontaktbahn der benachbarten Drosselspule, sowie zu einer Kontaktbahn der an der betrachteten NIö- torphase liegenden Drosselspule führt.
CH148608D 1930-05-17 1930-05-17 Sterndreieckschalter für Drehstrom-Käfiganker-Motoren mit einer Mehrzahl von Schaltstellungen. CH148608A (de)

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