CH148621A - Abdichtungsflüssigkeit für wasserlose Gasbehälter. - Google Patents

Abdichtungsflüssigkeit für wasserlose Gasbehälter.

Info

Publication number
CH148621A
CH148621A CH148621DA CH148621A CH 148621 A CH148621 A CH 148621A CH 148621D A CH148621D A CH 148621DA CH 148621 A CH148621 A CH 148621A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fractions
sealing
sealing fluid
viscosity
anthracene
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Maschinenfabrik Augsburg-Nue G
Original Assignee
Maschf Augsburg Nuernberg Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschf Augsburg Nuernberg Ag filed Critical Maschf Augsburg Nuernberg Ag
Publication of CH148621A publication Critical patent/CH148621A/de

Links

Landscapes

  • Sealing Material Composition (AREA)

Description


      Abdichtungsüüssigkeit    für wasserlose Gasbehälter.    An die Eigenschaften der Abdichtungs  flüssigkeit von wasserlosen Gasbehältern, für  welche bislang meistens     Teerprodukte    ver  wendet sind, muss eine Reihe von Forderun  gen gestellt werden, die zum grossen Teil von  den handelsüblichen Erzeugnissen der Teer  industrie nicht ohne weiteres erfüllt werden,  obwohl an sich Teer, Teeröle und dergleichen  geeigneter sind als andere Flüssigkeiten. Es  sind im wesentlichen drei Bedingungen, die  von einer     einwandfreien    Abdichtungsflüssig  keit erfüllt werden müssen, nämlich:  1.

   Sie muss den äussern Notwendigkeiten  des Behälterbetriebes entsprechen,  2. nachteilige Einwirkungen der Abdich  tungsflüssigkeit auf die im Gasbehälter auf  gespeicherten Gase dürfen nicht eintreten,  3. die von den Behältergasen mitgeführ  ten Bestandteile dürfen die Abdichtungs  flüssigkeit nicht schädigen.  



  Der Behälterbetrieb verlangt zunächst ein  spezifisches Gewicht der Abdichtungsflüssig-         keit,    welches möglichst hoch über dem des  Wassers liegen soll und weiterhin eine Vis  kosität, welche dem verlangten Zweck der  sicheren Abdichtung sowohl bei Sommer- wie  bei Wintertemperaturen entspricht. Es muss       weiterhin    gefordert werden, dass die Abdich  tungsflüssigkeit keine Stoffe enthält, welche  sich bei länger anhaltenden tiefen Tempera  turen in fester Form ausscheiden.

   Es sind  dies Kohlenstoff, Staub, Asphalte, Naphtalin  und     Anthracen.    Die Viskosität des Dich  tungsmittels muss derartig sein, dass es einer  seits nicht zu dünnflüssig ist, da sonst der  Durchlauf durch den Dichtungsspalt der       Scheibe    zu gross sein würde, dass es ander  seits aber auch nicht zu dick ist, da dann  bei niedriger Temperatur die Gefahr einer  Stockung eintritt. Schliesslich ist auch die  wichtige Forderung zu erfüllen, dass sich  etwa, in das Abdichtungsmittel gelangendes  Wasser leicht und relativ schnell wieder ab  scheiden lässt, und dass insbesondere dieses      Wasser, wenn es bei grosser     gälte    in Form  von Eis     auftritt,    keine Betriebsstörungen ver  ursacht.  



  Die au zweiter Stelle genannte Bedin  gung ist besonders wichtig; wenn es sich um  die Aufspeicherung von reinen Gasen han  delt, zum Beispiel von Wasserstoff, Stick  stoff, Kohlensäure usw. Diese Gase werden  heute sehr viel zur Synthese gewisser chemi  scher Verbindungen benötigt und kommen  mit Kontaktstoffen in Berührung, die sie ver  schmutzen     würden,    wenn sie mit Bestand  teilen aus der     Abdichtungsflüssigkeit    verun  reinigt sein würden. Besonders gefährlich  sind flüchtige     schwefelhaltige    Stoffe, die be  sonders im Sommer,leicht in das Gas über  gehen.  



  Von den von den Gasen mitgeführten  Bestandteilen wirken auf die Abdichtungs  flüssigkeit     hauptsächlich    Schwefelwasser  stoff, Flugteer, Staub, Naphtalin und in be  sonders starkem Masse Wasserdampf ein, und  die     meisten    derselben beeinflussen das     Ab-          dichtungsmittel    dahin, dass es     allmählich    ver  dickt. Wenn man auch praktisch nicht ver  hindern     kann,    dass diese Stoffe in die Ab  dichtungsflüssigkeit gelangen, so kann man  durch eine entsprechende Auswahl derselben  doch bewirken, dass ein schädlicher Einfluss  möglichst lange verhindert wird.  



  Alle flüssigen Abdichtungsmittel, die dem  Erdöl oder dem     Braunkohlenteeröl    entstam  men, entsprechen nicht den vorstehend ange  deuteten Bedingungen. Sie sind deshalb prak  tisch nicht brauchbar. Ihr Hauptmangel be  steht darin, dass ihr spezifisches Gewicht ge  ringer als 1 ist oder sehr nahe mit 1 über  einstimmt, während für ein     einwandfreies          Abdichtmittel    ein spezifisches Gewicht von  mindestens 1,1 verlangt werden muss.

   Bei  erstgenannten Flüssigkeiten ist eine     Abschei-          dung    des Wassers ausserordentlich schwierig,  und jede Eisbildung führt zu besonderen       Schwierigkeiten,    da sich dieses am Grund  der mit Flüssigkeiten gefüllten Abdichtungs  vorrichtungen ansammelt und nicht entfernt  werden kann, so dass     Störungen    schlimmster    Art unausbleiblich sind. Auch die soggenann  ten Urteere, die der     aliphatischen    Reihe nahe  stehen, sind aus dem angegebenen Grund un  geeignet. Es kommt praktisch deshalb nur       ein    Abdichtungsmittel in Frage, welches aus  Steinkohlenteer gewonnen ist und welches  aus entsprechend ausgewählten Fraktionen  dieses Rohstoffes zusammengesetzt ist.

   Stein  kohlenteer selbst ist unbrauchbar, da er einer  seits durch Pech, freien Kohlenstoff, Staub  und dergleichen zu sehr verunreinigt ist und  anderseits leichte Öle und andere     flüchtige     Stoffe enthält, die durch ihr Verdampfen  Schwierigkeiten hervorrufen. Auch ent  spricht er nicht bei tiefen Wintertempera  turen.  



  Erfindungsgemäss wird ein solches Stein  kohlenteeröl gewählt, welches ein spezifisches  Gewicht von etwa 1,10 hat und unter Aus  schuss des Pech- oder staubhaltigen     Destilla-          tionsrückstandes    ausschliesslich aus über 250         siedenden    Fraktionen des Steinkohlenteers  besteht, die von Naphtalin und     Anthracen     befreit sind und die keine     Phenole    enthalten.  Durch ein entsprechendes Mischungsverhält  nis der verschiedenen     Fraktionen        wird    ausser  dem eine Viskosität zwischen 1,8 und 3,5       Englergraden    bei 50   C eingehalten.  



  Das eben genannte     Abdichtungsöl    erfor  dert zu seiner Herstellung keine Schwierig  keiten, vielmehr sind die dazu erforderlichen  Vorgänge an sich bekannt. Die in Frage  kommenden Fraktionen sind ineinander so  gut löslich, dass ein einheitlicher Stoff ent  steht und die Freiheit von     Rohanthracen    be  wirkt, dass auch länger anhaltende Tempera  turen von minus 30   betriebssicher ertragen  werden können, da auch hierbei noch keine  festen Ausscheidungen auftreten. Sorgfältige  Versuche haben ergeben, dass ein Abdich  tungsmittel der genannten Art etwa fünf  Jahre, ohne dass in dieser Zeit ein Verdün  nungszusatz notwendig wäre, den Anforde  rungen an ein gutes     Abdichtmittel    entspre  chen wird.  



  Es muss erwähnt werden, dass schon     frii-          her    versucht worden ist,     Steinkohlenteeröle         für sich oder in Mischung mit andern Stof  fen, zum Beispiel Steinkohlenteer und der  gleichen, zu verwenden. Besonders grosse  Hoffnungen hatte man auf die Verwendung  von ausgebrauchtem     Benzolwaschöl    gesetzt,  mit dem man besonders gern dick gewordene  ältere Abdichtungsöle wieder gebrauchsfähig  machte.

   Da aber dieses ausgebrauchte     Ben-          zolwaschöl    etwa<B>65%</B> Siedeanteile zwischen  200 und<B>300'C</B> enthält und deshalb an das  aufgespeicherte Gas bei warmem Wetter in  weitgehendem Mass Bestandteile abgibt, ist  es nach den oben angedeuteten Erfahrungen  grundsätzlich nicht brauchbar. Ausserdem  besitzt ausgebrauchtes     Benzolwaschöl    ein  spezifisches Gewicht von höchstens 1,05 und  ist auch aus diesem Grunde als Abdichtungs  flüssigkeit auf die Dauer völlig unbrauchbar.  



  Bei andern älteren Abdichtungsflüssig  keiten aus     Steinkohlenteerölen    war nicht ge  nügend Wert gelegt auf vollständige Freiheit  von Pech, Staub usw., es waren also im  Gegensatz zu dem     Abdichtungsmittel    gemäss  der Erfindung die diese Bestandteile enthal  tenden     Destillationsrückstände    nicht streng  ausgeschieden. Auch war auf die Freiheit  von     Anthracen    kein Wert gelegt, da sie     @n-          thracenöle    enthielten, die den genannten Stoff  bei tiefen Temperaturen in fester Form aus  fallen lassen und somit ebenfalls Störungen  verursachen.

   Von all diesen älteren Vor  schlägen und Versuchen unterscheidet sieh  die neue Abdichtungsflüssigkeit nach ihrer  Eigenschaft und Zusammensetzung sehr we  sentlich.  



  Die Gefahr des Festhaltens von Wasser  in dem Abdichtungsmittel ist besonders gross,  wenn dasselbe niedere     Phenole    enthält, und,  deshalb ist oben angegeben, dass die neue  Abdichtungsflüssigkeit von solchen frei sein  soll. Es ist an sich bekannt, dass die Beseiti  gung der letzteren zur Gewinnung eines Ab  dichtmittels wichtig ist. Die bisher bekannt  gewordenen derartigen Flüssigkeiten haben  aber den Nachteil einer zu grossen Viskosität.  die aus der Art ihrer Herstellung sich  zwangsläufig ergibt, so dass die Kältebestän-         digkeit    meist - in Frage gestellt ist, sowie  einen Gehalt an niedrig siedenden Bestand  teilen, der ihrer Verwendung in den meisten  Fällen im Wege steht.

   Dagegen ist das     aus     Steinkohlenteer gewonnene und den oben ge  nannten Bedingungen entsprechende Abdich  tungsmittel brauchbar, wenn die niederen       Phenole    beseitigt sind und wenn gleichzeitig  die Viskosität zwischen 1,8 und 3,5     Engler-          graden    (bei 50   C) gehalten wird. Die Ein  haltung dieser Grenze ist aus     behälter-          betriebstechnischen    Gründen überaus wichtig-.  Ein Abdichtungsmittel von grosser Viskosi  tät besitzt eine zu grosse innere Reibung, als  dass die     Abscheidung    von Wasser rasch genug  vor sich gehen könnte.

   Es kann sich     dem-          gemäss    während des Aufenthaltes der mit  Wasser verunreinigten Abdichtungsflüssig  keit in den am Fuss des Behälters angeord  neten     Absetzkammern    das Wasser nicht ab  scheiden, und es gelangt zusammen mit der  Abdichtungsflüssigkeit zu den Umlaufpum  pen, die dann die Bildung einer Emulsion  bewirken, so dass das Wasser niemals  richtig aus dem Kreislauf entfernt wird.  Eine zu grosse Dünnflüssigkeit anderseits,  welche meist auch eine Erniedrigung des spe  zifischen Gewichtes zur Folge hat, setzt ein  mal die Fähigkeit der Trennung zwischen  Wasser und Abdichtungsmittel herab und  hat auf der andern Seite den Nachteil, dass  im Sommer infolge Verdunstung zu viel  Flüssigkeit verloren geht.

   Wenn in diesem  letzteren Falle dann notwendigerweise die  Umlaufpumpen sehr häufig arbeiten, wird  auch wiederum durch Verringerung der Zeit,  die -für das Absetzen des Wassers aus der  Abdichtungsflüssigkeit zur Verfügung steht,  die Gefahr einer     Emulsionsbildung    vergrö  ssert, so dass auch in diesem Falle, selbst wenn  aus physikalischen Gründen eine     Abschei-          dung    des Wassers möglich sein würde, durch  die betriebstechnischen Notwendigkeiten     eitle     solche beeinträchtigt würde. Die Befreiung  der Abdichtungsflüssigkeit von niederen       Phenolen    allein ist deshalb nicht ausreichend.

    da auch der freie     Kohlenstoff    und unter  Umständen     @    Naphtalin und     Anthracen    ein      nachteiliges Festhalten von Wasser oder  auch Eis hervorrufen können.  



  Wenn besonders empfindliche und des  halb absolut rein zu haltende Gase im Be  hälter aufgespeichert werden sollen, emp  fiehlt, es sich, die Neigung zu     Verdunstungen          noeh    weiter herabzusetzen. Es geschieht dies  dadurch, dass alle Fraktionen mit einem nie  drigeren Siedepunkt als<B>300'</B> entfernt wer  den. Es wird dadurch gleichzeitig der Vor  teil herbeigeführt, dass die Viskosität etwas  erhöht wird, so     .dass    im Sommer bei grosser  Hitze noch eine weitere Verringerung des       Durchflusses    der Abdichtungsflüssigkeit er  reicht wird, während anderseits die Viskosi  tät noch nicht so hoch ist,     dass    bei Winter  temperaturen eine Stockgefahr besteht.

   Eine  ähnliche Wirkung, wie durch die Entfer  nung der     Fraktionen    unter<B>300</B>   herbei  geführt wird, kann auch dadurch     erzielt    wer  den, dass der Gehalt an höher siedenden Be  standteilen durch Beimischen     rohanthracen-          freier    höchstsiedender     Anthracenölfraktionen     .vergrössert wird. Besonders günstig hat sich  eine Anreicherung der Anteile mit einem  Siedepunkt     zwischen    400 und 450   auf etwa  30 % erwiesen, was rund -das Doppelte des  Normalen des nach den oben angegebenen  Merkmalen     ausgewählten    Teeröls ausmacht.  



  Die Herstellung des Abdichtungsmittels  gemäss der Erfindung macht praktisch keine  Schwierigkeiten und lässt sich ohne chemische  Beeinflussung .des Rohstoffes einfach durch  zweckmässige. Führung der Destillation des  Teeres und Auswahl der in Frage kommen  den     Fraktionen    herstellen. Das neue Abdich  tungsmittel ist aus diesem Grunde wohlfeil  und lässt sich überall beschaffen.

   Es ist  ausserdem neben der Verwendung     als    Abdich  tungsmittel in hervorragendem     Masse    geeig  net, als Schmiermittel bei wasserlosen Gas  behältern zu .dienen, um die Reibung zwi  schen der Wand und den auf dieser gleiten  den Dichtungskörpern zu vermindern, da ein  solches     Sühmiermitteldenselben    Bedingun  gen unterliegt, wie eine Abdichtungsflüssig  keit und demgemäss an dasselbe auch diesel  ben     Forderungen    gestellt werden müssen, die    der Erfindungsgegenstand in bislang nicht  bekannter Weise verwirklicht.  



  Wenn die an das Abdichtungsmittel ge  stellten Bedingungen besonders scharf sind.  ist es vorteilhaft, nicht nur die     vorerwähnten          Merkmale    bei der Auswahl desselben zu be  achten, sondern ein besonderes Verfahren zur  Herstellung zu benutzen.

   Dieses Verfahren  kennzeichnet sich dadurch, dass man zunächst  Rohteer     abdestilliert    und die über 210' bis  zu 450   C     übergehenden        Fraktionen    zur wei  teren Verwendung gewinnt, alsdann aus den  genannten Fraktionen des     Anthracen    durch  mehrtägige Unterkühlung und Filtration ab  scheidet und schliesslich das gewonnene ölige  Filtrat weiter destilliert und hieraus die  Fraktionen so auswählt, dass sich die im Pa  tentanspruch I geforderte Flüssigkeit ergibt.  



  Es sei erwähnt,     da-ss    es an sich bekannt  ist, die Einzelverfahren bei der Gewinnurig  von Teerdestillaten anzuwenden. Es ist aber  neu, diese Verfahren in der geschilderten  Reihenfolge zu verwenden zur Herstellung  einer     Abdichtungsflüssigkeit    für wasserlose  Gasbehälter und neu ist ebenfalls die Er  kenntnis, dass eine auf diesem Wege erzeugte  Flüssigkeit ganz besonders hervorragende  Eigenschaften bezüglich des spezifischen Ge  wichtes, der Viskosität, des Stockpunktes, der  Freiheit von bestimmten     Beimengungen,    der       Emulsionsfähigkeit    mit Wasser usw. besitzt,  die sie als Abdichtungsmittel für wasserlose  Gasbehälter auch in den     schwierigsten     Fällen geeignet macht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Abdichtungsflüssigkeit für wasserlose Gasbehälter, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein spezifisches Gewicht von etwa 1,10 hat, 'ausschliesslich aus naphtalin-anthracen-phe- nol-, Pech- und staubfreien, über 250' C sie denden Fraktionen des Steinkohlenteers be steht und eine Viskosität zwischen 1,8 und 3,5 Englergraden bei<B>50'</B> C aufweist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Abdichtungsflüssigkeit nach Patentan spruch mit hoher Viskosität und geringer Dampftension, dadurch gekennzeichnet, dass sie nur über<B>300'</B> siedende Frak tionen enthält. 2.
    Abdichtungsflüssigkeit nach Patentan spruch, mit hoher Viskosität und gerin ger Dampftension, dadurch gekennzeich- net, dass sie etwa 30 % an von 400 bis 450 siedenden Fraktionen enthält. PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung einer Abdich tungsflüssigkeit nach Patentanspruch I, da- durch gekennzeichnet, dass man zunächst Rohteer destilliert, aus den zwischen 210 und 450 übergehenden Fraktionen des An thracen durch mehrtägige Unterkühlung und Filtration abscheidet, das gewonnene ölige Filtrat weiter destilliert und hieraus die Fraktionen so auswählt, dass sich die in Pa tentanspruch I geforderte Viskosität ergibt.
CH148621D 1929-04-17 1930-03-31 Abdichtungsflüssigkeit für wasserlose Gasbehälter. CH148621A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE148621X 1929-04-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH148621A true CH148621A (de) 1931-07-31

Family

ID=5672845

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH148621D CH148621A (de) 1929-04-17 1930-03-31 Abdichtungsflüssigkeit für wasserlose Gasbehälter.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH148621A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH148621A (de) Abdichtungsflüssigkeit für wasserlose Gasbehälter.
DE697139C (de) Verfahren zur Wiedergewinnung von Phenolen bei der Extraktion von OElen mit Phenolen
AT127399B (de) Verfahren zur Herstellung einer Abdichtungsflüssigkeit aus Steinkohlen-Hochtemperaturteer für wasserlose Gasbehälter.
DE1009338B (de) Steinkohlenteerweichpech-Produkt
DE3614851A1 (de) Verfahren zur kuehlung von koksofenrohgas
DE767001C (de) Verfahren zur stetigen Trennung von Teeren
DE633625C (de) Verfahren zur Gewinnung von Phenolen und anderen Begleitstoffen aus waesserigen Fluessigkeiten
SU23269A1 (ru) Способ изготовлени уплотн юшей жидкости дл газгольдеров
DE661697C (de) Verfahren zur Behandlung von Erdoelrueckstaenden mit festen Adsorptionsmitteln
DE657795C (de) Verfahren zur Herstellung selbstschmierender Dichtungspasten
AT160881B (de) Verfahren zur Regelung von dauernd arbeitenden Fraktionierdestillationsapparaten
DE601019C (de) Verfahren zur Herstellung von Asphaltmassen
DE625474C (de) Verfahren zur Herstellung eines rasch trocknenden Teererzeugnisses aus Teer und Teergemischen
DE351082C (de) Verfahren zur Zerlegung von fluechtigen, insbesondere leicht fluechtigen Fluessigkeitsgemischen
DE4293C (de) Vorfahren zur Herstellung nikotinfreien Tabaks und dazu gehörige Apparate
DE639240C (de) Verfahren zur Gewinnung wertvoller mehrkerniger Kohlenstoffverbindungen
DE610645C (de) Verfahren zur Herstellung konzentrierter Essigsaeure aus ihren verduennten, waesserigen Loesungen durch Behandlung mit chloriertem Kohlenwasserstoff
DE704296C (de) Verfahren zur Druckhydrierung von festen oder halbfesten Kohlenstoffhaltigen Stoffen
DE590476C (de) Verfahren zur Entfernung von Phenol und seinen Homologen aus Kokerei- und Gaswaessern mittels Benzol
DE513410C (de) Verfahren zur Vergaellung von Alkoholen u. dgl.
AT158277B (de) Als Imprägnieröle, Heizöle oder Dieseltreibstoffe verwendbare Steinkohlenteeröle.
AT30249B (de) Verfahren zur Gewinnung von Pech aus Teer und schweren Teerölen.
DE720824C (de) Verfahren zur Herstellung von OEl aus Kohle
DE725608C (de) Verfahren zur Druckextraktion von Kohlen
DE140546C (de)