CH148731A - Elektrisch betriebener Staubsauger. - Google Patents

Elektrisch betriebener Staubsauger.

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CH148731A
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CH
Switzerland
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vacuum cleaner
springs
cleaner according
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Inventor
Patent-Verwertungs-Ge Inventia
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Inventia Patent Verwert Ges
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Description


  Elektrisch betriebener Staubsauber.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  elektrisch betriebenen Staubsauger mit im  Staubsaugergehäuse nachgiebig gelagertem       Motorgebläseaggregat,    und ist im wesent  lichen dadurch gekennzeichnet, dass dieses  Aggregat im Staubsaugergehäuse mit Hilfe  von federnden Organen aus starrem Mate  rial, die in dem radialen Zwischenraum zwi  schen dem Staubsaugergehäuse und dem Um  fang . des     Motorgebläseaggregates    verlegt  sind, freischwebend getragen wird.  



  Die federnden Organe, zweckmässig  Schraubenfedern, können derart angeordnet  sein, dass sie von dem. Aggregat in der Haupt  sache in der Querrichtung ihrer     Axen    bean  sprucht werden.  



  Die Erfindung ist in den Zeichnungen  in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.  Es zeigen:       Fig.    1 einen Staubsauger gemäss der Er  findung im     Längsschnitt,            Fig.    2 eine Seitenansicht von rechts in       Fig.    1., teilweise Schnitt, wobei die hintere  Endkappe des Apparates entfernt ist, und       Fig.    8 Lagerungsteile des Aggregates     iii     grösserem     Massstabe.     



  In den Figuren bezeichnet 10 das Ge  häuse des Staubsaugers, an welches     End-          kappen    11 und 12 angeschlossen sind. Das  Gehäuse 10 umschliesst, wie aus der     Fig.    I  ersichtlich, einen Staubsack 18, einen aus  zwei Schleuderrädern 14 bestehenden Ven  tilator, dessen Antriebsmotor 15 und ein  Bakterienfilter 16.  



  Zwischen einem am Gehäuse 10 ange  brachten, zweckmässig aus Aluminium     be.     stehenden Ring<B>17</B> und der Endkappe 12 ist  ein ringförmiger Teil 18 aus     dielektrischern     Werkstoff, beispielsweise Kunstharz (Bake  lit) eingeschaltet. An der Vorderseite besitzt  der Ring 18 drei Ansätze 19, die von Boh  rungen 20 durchsetzt sind. Das Gehäuse '21  des Motors 15 ist mit einem Deckel 22 ver-      sehen. Diese beiden letztgenannten Teile  sind an ihrem     zylindrischen    Umfang mit je  drei Lappen 23     bezw.    24 ausgebildet, die  zweckmässig mit dem Gehäuse     bezw.    mit  dem Deckel aus einem     Stück    gegossen sind.

    Die Ohren 24 des Deckels 22 besitzen Öff  nungen 25, und     die    Ohren 23     Bohrungen    26,  deren     Querschnitt    dem der     Öffnungen    25  entspricht. Das Motorgehäuse 21 und dessen  Deckel 22 sind durch Schraubenbolzen<B>27,</B>  welche die Öffnungen 25 und 26 durchset  zen, zusammengehalten, wobei an der linken  Seite der Ohren 24 vor den Öffnungen 25       Unterlagscheiben    28 gelegt und die Bolzen  2 7 in dem Boden der     Öffnungen    26 einge  schraubt sind. Die Bolzen 27 haben an ihren  rechten Enden Ringe 29.

   Jeder der Bolzen  ist von einer Schraubenfeder 30 umgeben,  deren letzte     Windungen    31     (Fig.    3) verengt  sind, derart, dass sie gegen den Ring 29 an  liegen. Der hinterste Teil der Feder ist in       Fig.    3 teilweise im Schnitt gezeigt. Die vor  derste, in der Zeichnung linke Windung 32  jeder Feder ist ihrerseits derart ausgebogen       bezw.    erweitert, dass sie     in    die Öffnung 25  beim Anziehen des Bolzens 27 nicht eindrin  gen kann. Der Aussendurchmesser der Fe  dern 30 ist zweckmässig derart gross gewählt,  dass sie den     Querschnitt    der Öffnungen 25,  20 und 26 gänzlich ausfüllen.

   Die Federn 30  werden zweckmässig unter Spannung zwi  schen den Ring 29 und die die Windung 32  haltende Scheibe 28 eingesetzt. Um eine un  erwünschte     Axialverschiebung    des Aggrega  tes auf den Federn zu     verhindern,    sind zwi  schen dem Ansatz 19 und den ' Ohren 23       bezw.    24 die Federn 30 umgebende     Distanz-          bülsen    33,     beispielsweise    aus Gummi oder  einem ähnlichen     elastischen    Stoff, vorge  sehen.

   Aus den     Figuren        ist    ersichtlich, dass  die Stützen für das     Motorventilatoraggregat,     das heisst die Ansätze 19, etwa in der Mitte  der mit ihren     Axen    parallel zur     Aggregat-          axe    verlaufenden Federn 30 angreifen.  



  Die genannte     Axialverschiebung    des Ag  gregates auf den Federn kann unter Weg  lassung der Distanzhülsen 33, beispielsweise  durch     Muttern    oder dergleichen, die direkt    auf den Federn aufgeschraubt und gegen die  Ansätze 19 angezogen sind, verhindert wer  den. Dieselbe Wirkung kann dadurch erzielt  werden, dass die     Durchgangsöffnungen    20 der  Ansätze oder die Stützen 19 mit Gewinde  versehen und die Federn selbst in die ge  nannten Öffnungen eingeschraubt sind.  



  Die an der Aussenseite des Aggregate  und innerhalb des Staubsaugergehäuses an  geordneten Federn 30 halten zusammen mit  den elastischen Hülsen 33 das Aggregat  wenigstens in kleinen Grenzen freischwebend  in Stellung, so dass das Motorventilator  aggregat in radialer Richtung in bezug auf  das Gehäuse 10 federnd abgestützt ist. Die  Federn 30 sind dabei so in bezug auf das  Aggregat angeordnet, dass sie in der Haupt  sache in der Querrichtung zu ihrer     Axe    be  ansprucht werden, zu welchem Zweck der  Angriffspunkt des Aggregates auf die Fe  dern annähernd in einer senkrecht zur     Ag-          gregataxe    und durch den Schwerpunkt des  selben verlaufenden Ebene verlegt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Staubsauger mit im Staubsaugergehäuse nachgiebig gelagertem Motorgebläseaggregat, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Aggregat im Staubsaugergehäuse mit Hilfe von fe dernden Organen aus starrem Material, die in dem radialen Zwischenraum zwischen dem Staubsaugergehäuse und dem Umfang des Notorgebläseaggregates verlegt sind, frei schwebend getragen wird. UNTERAN SPRüCHE 1. Staubsauger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die federnden Organe Schraubenfedern sind.
    \?. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Federn derart zwischen<B>Ge-</B> häuse und Aggregat angeordnet sind, dass sie von demselben in der Hauptsache in der Querrichtung bezüglich ihrer Ax"n beansprucht werden. 3. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Motorventilator- aggregat in radialer Richtung federnd in bezug auf das Gehäuse abgestützt ist. 4.
    Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Längsaren der Federn mit der Aggregatare parallel verlaufen. 5. Staubsauger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Angriffs punkt des Aggregates auf die Federn in eine annähernd durch den Schwerpunkt des Aggregates und senkrecht zur Ag- gregatare verlaufenden Ebene verlegt ist. 6. Staubsauger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Federn unter Spannung in den Apparat ein gesetzt sind. 7. Staubsauger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse vom Aggregat und den Federn elektrisch isoliert ist. B.
    Staubsauger nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Bolzen, die -die schraubenförmig gewickelten federnden Organe durchdringen und in ihrer Lage halten. 9. Staubsauger nach Patentanspruch, bei dem der Motor von einem mit einem Deckel versehenen Motorgehäuse um geben ist, dadurch gekennzeichnet, dass an diesen Teilen Vorsprünge vorgesehen sind, zwischen denen Federn angeordnet sind. 10. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass jeder der Bolzen mit einem Ring versehen ist, gegen den die letzte verengte -\Vindung an dem einen Ende der Feder anliegt. 1.1.
    Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die letzte Windung des einen Endes jeder Feder ausgeweitet ist und gegen einen Vorsprung des Mo torgehäusedeckels anliegt, wobei der Bolzen in dem am Gehäuse vorhandenen Vorsprung eingeschraubt ist. 12. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bolzen gleichzei tig den Deckel und das Motorgehäuse zusammenhalten. 13. Staubsauger nach Patentanspruch und der. Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Staub saugergehäuse verbundene Ansätze, gegen die sich die Federn abstützen, die Schrau benfedern umgreifen. 14.
    Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen den Vor sprüngen des Motorgehäuses und den Ansätzen des Staubsaugergehäuses Di stanzhülsen aus elektrisch isoliertem Werkstoff vorgesehen sind., die die Fe dern umgeben. 15. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 1.1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Distanzhülsen aus elastischem Terkstoff hergestellt sind. 16. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch kennzeichnet, dass die Ansätze an dem Staubsaugergehäuse auf den Federn iii ihrer Lage durch Muttern gehalten wer den, die unmittelbar auf die Federn auf geschraubt sind. 17.
    Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch ge kennzeichnet, dass die Durchgangsöff nungen der Ansätze des Staubsauger gehäuses mit Gewinde versehen und die Federn selbst in die Öffnungen einge schraubt sind. 18. Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, gekennzeich net durch einen aus elektrisch isolieren dem Werkstoff hergestellten ringförmi gen Teil, der die Abstützorgane für die Federn aufnimmt und mit dem Staub saugergehäuse verbunden ist.
CH148731D 1929-03-05 1930-02-25 Elektrisch betriebener Staubsauger. CH148731A (de)

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