CH148812A - Antriebsvorrichtung für Tonwiedergabeapparate. - Google Patents

Antriebsvorrichtung für Tonwiedergabeapparate.

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CH148812A
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Aktiengesellschaft C Lorenz
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Lorenz C Ag
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      Antriebsvorrichtung    für     Tonwiedergabeapparate.       Bekanntlich ist es bei Sprechapparaten  unbedingt erforderlich, dass die Schallplatte       mit    vollkommen konstanter Drehzahl ange  trieben wird, um eine naturgetreue Wieder  gabe der aufgenommenen Darbietungen zu  erzielen. Diese Bedingung konnte jedoch bis  jetzt bei der Anwendung von Elektromotoren  zum Antrieb dieser Apparate nicht vollstän  dig erfüllt werden, denn es hat sich in prak  tischer wie in wirtschaftlicher Hinsicht als  unmöglich. erwiesen, diese Motoren mit der  artig genau arbeitenden Regeleinrichtungen  auszurüsten, dass eine absolute Drehzahlkon  stanz gewährleistet wäre.

   Es wurden aus  diesem Grunde nur kleine Bremsregler ein  gebaut, welche jedoch ihren Zweck nur an  nähernd zu erreichen imstande waren. Die  Verwendung des an und für sich idealen       Synchronmotors    der bis jetzt gebräuchlichen  Bauart scheitert schon daran, dass zu seiner  Erregung eine besondere Gleichstromquelle  notwendig ist und     für    die bei Sprechmaschi  nen benötigte geringe Leistung nur für hohe    Drehzahlen gebaut werden kann, denn bei  kleinen Polteilungen, wie sie bei niedrigen  Drehzahlen notwendig wären, lassen sich die  Erregerpole nicht mehr bewickeln.

   Es wer  den demnach einerseits besondere Vorrich  tungen notwendig, um die Drehzahl auf die  niedrige Plattendrehzahl zu reduzieren und,  da bekanntlich der Selbstanlauf des normalen       hfinphasensynchronmotors    elektrisch nicht  ohne weiteres möglich ist, macht anderseits  bei hohen Drehzahlen das mechanische An  werfen grosse Schwierigkeiten.  



  Um diese Übelstände zu umgehen, ist nun  der Vorschlag gemacht worden, zum Antrieb  von Sprechmaschinen     Wechselstromsynchron-          motoren    zu verwenden, welche nach dem       magneto-motorischen    Prinzip arbeiten, ähn  lich wie es beim La     Courschen    Rad der Fall  ist. Bei diesen Motoren bewegt sich ein stern  förmiges wicklungsloses Polrad unter mit       wechselstromgespeisten    Erregerwicklungen  versehenen Polen vorbei. Durch eine ent  sprechend grosse Zahl der Zähne des Polrades      kann eine beliebig niedrige Drehzahl erreicht  werden. Die Leistung einer derartigen An  ordnung ist jedoch äusserst gering, weil jedem  Erregerpol nur ein Zahn des Polrades ent  spricht.

   Wollte man mehr Erregerpole- an  ordnen, so würden dieselben konstruktiven       Schwierigkeiten    auftreten, wie es bei den  normalen Synchronmotoren der Fall ist, wenn  diese für niedrige Drehzahlen gebaut werden  sollen. Zur Erzielung einer grösseren Lei  stung ist daher vorgeschlagen worden, einen  derartigen     Wechselstromsynchronmotor    mit  niedriger.     wechselstromgespeister    Erregerpol  zahl auszuführen, das heisst für höhere Dreh  zahlen zu bauen und diese dann durch eine  geeignete Übersetzung auf die Plattendreh  zahl zu reduzieren.  



  Gemäss vorliegender Erfindung wird nun  vorgeschlagen, zum Betrieb von Sprech  maschinen einen     langsamlaufenden    Ein.  phasensynchronmotor nach dem     magneto-          motorischen    Prinzip zu verwenden, welcher  ebenfalls durch die wechselnde Anziehungs  kraft der Erregerpole getrieben wird, durch  dessen konstruktive Ausbildung es jedoch  möglich ist, den     Plattenteller    auf die Motor  achse direkt aufzusetzen und trotzdem die       grösstmöglichste    Leistung zu erzielen.

   Der  Motor weist eine in mindestens zwei Spulen  unterteilte Erregerwicklung auf, wobei jede  Erregerwicklung eine Mehrzahl von einan  der zugeordneten     Stator-    und     Rotorpolen     gleicher Polteilung gemeinsam umfasst und  diese je gleichnamig magnetisiert. Im allge  meinen wird es ausreichen, dass der     Stator     lediglich aus zwei bewickelten Polen besteht,  deren Polschuhe gezahnt sind. Da die Wir  kungsweise dieses Motors auf dem     magneto-          motörischen    Prinzip beruht, ist es nicht nötig,  den Rotor mit einer eigenen Wicklung zu  versehen.

   Da die einzelnen Zähne nicht be  wickelt sind und sich die Drehzahl eines der  artigen Motors     bestimmt    durch die Zahl     @    der  Zähne des Rotors und durch die Frequenz  des Wechselstromes nach der bekannten Be  ziehung<I>f =</I>     n   <I>. p/60,</I> wobei n die Drehzahl  und p die     Polpaarzahl    des Motors bedeutet,  wird es     möglich,        aussergewöhnlich    niedrige    synchrone Drehzahlen zu erzielen. Da p im  Gegensatz zu andern Synchronmotoren auch  eine ungerade ganze Zahl sein kann, können  die Drehzahlen auch noch genauer abgestuft  werden.

   Da nun allgemein-die Drehzahl der  Schallplattenbei der Aufnahme     normiert-und     jede derselben nur bei einer Geschwindigkeit  von 78     Umdr./Min.    eine naturgetreue Wieder  gabe der aufgenommenen Darbietungen ge  währleistet, wird der Rotor zweckmässiger  weise mit 77 Zähnen ausgeführt, um dadurch  bei Speisung mit 50     periodigem    Wechsel  strom die erforderliche Plattendrehzahl von  78     Umdr./Min.    zu erhalten. Eventuell auf  tretende Schwankungen der Speisespannung  sind im Gegensatz zu andern bis jetzt ver  wendeten Antriebsmotoren vollkommen be  deutungslos, da die Drehzahl lediglich von  der Frequenz des     Speisestromes    abhängig ist.

    Drehzahländerungen durch     Frequenzschwan-          kungen    sind jedoch nicht zu erwarten, -da die  Frequenz bei den heutigen ausgedehnten  Wechselstromnetzen praktisch absolut kon  stant ist, so dass also eine naturgetreue Wie  dergabe in keiner Weise beeinträchtigt wird.  



  Der Synchronmotor der     obenbeschriebenen     Art hat, abgesehen davon, dass er bis zur  grösstmöglichen Belastung mit absolut kon  stanter Drehzahl läuft, den weiteren Vorteil,  dass er leicht von Hand angeworfen werden  kann, da bereits ein geringer Anstoss genügt,  um ihn auf die synchrone Drehzahl zu brin  gen. Ausserdem wird zur Reduzierung der  Drehzahl eine Zwischenschaltung von Getrie  ben, Reibrädern, Riemen oder dergleichen  überflüssig, denn, da der Motor bereits mit  der vorschriftsmässigen Drehzahl läuft, kann  der Plattenteller direkt auf die Welle des  Motors aufgesetzt und dieser durch einen  schwachen Anstoss des Tellers in Umdrehung  versetzt werden.

   Der so ausgebildete, lang  sainlaufende Synchronmotor ist infolge sei  ner     Einfachheit    jedem andern Motor über  legen, denn er besitzt keinerlei     Rotorwick,          1r;n        L,en    und daher weder Schleifringe noch       hollelil-,or.    Aus diesem Grunde ist er beson  ders auch zum Antrieb von Schallplatten  geeignet, bei denen     mittelst    einer Elektro-           schalldose    die Schwingungen der Nadel un  ter Zwischenschaltung eines Verstärkers auf  einen Lautsprecher übertragen werden, da  Störungen durch Funkenbildung zwischen  Bürste und Kollektor     bezw.    Schleifringe,

   so  wie durch     mittelfrequente    Wechselfelder, wie  sie bei     Kollektormotoren    vorkommen, nicht  auftreten     können.    Um jedoch das geringe,  von den beiden Erregerwicklungen aus  gehende Streufeld zu kompensieren,     wird    es  vorteilhaft sein, nicht nur den Motor abzu  schirmen, sondern     ihn    noch so in den Appa  rat einzubauen, dass sich die Nadel     bezw.    die       Elektroschalldose    während des     Ablaufens    der  Platte senkrecht oder annähernd senkrecht  über der neutralen Zone     N-N        (Fig.    1),

   das  heisst zwischen den beiden Erregerpolen des  Motors bewegt. Durch diese Massnahme wird  selbst bei grösster Verstärkung eine vollkom  men störungsfreie Wiedergabe ermöglicht.  



  Bei der Befestigung derartiger Antriebs  motoren für Schallplatten im     Sprechmaschi-          nengehäuse    ist es nun angezeigt, dass einer  seits die unvermeidlichen Vibrationen des  Motors nicht auf das für jegliche Schwin  gungen hochempfindliche Sprechmaschinen  gehäuse übertragen werden, und dass ander  seits der     Synchronisierungsvorgang    beim  Anwerfen von     TIand    nicht gestört wird.  Diese letztere Bedingung muss insbesondere  dann erfüllt werden, wenn der Plattenteller.

    direkt auf der Motorachse aufgesetzt ist, da  in diesem Falle die Masse der rotierenden  Teile des Motors viel grösser als die des     Spän-,          ders    ist und der Motor beim Anwerfen     sehr     schwer in Synchronismus kommt. Der Grund  für diese nachteilige Eigenschaft des Syn  chronmotors ist darin zu suchen, dass eine  Synchronisierung nur dann eintritt, wenn  beim Anwerfen der Rotor gegenüber dem  pulsierenden Feld des     Stators    eine Stellung  einnimmt, welche der bei vollkommen syn  chronem Lauf entspricht.

   Eilt jedoch der  Motor gegenüber der normalen Stellung um  einen kleinen Winkel vor oder nach, so wird  seine Bewegung durch das synchronisierende  Moment plötzlich kurzzeitig verzögert oder  beschleunigt, da dieses versucht, ihn in die    synchrone Stellung zu bringen. Infolge der  grossen Schwungmasse der rotierenden Teile  reicht jedoch diese verhältnismässig geringe,  kurzzeitige Verzögerung oder Beschleuni  gung in den meisten Fällen nicht aus, uni       den.    Rotor plötzlich in die synchrone Stel  lung zu bringen. Der Motor fällt deshalb  wieder ausser Tritt und bleibt, da er bekannt  lich nur bei synchronem Lauf ein Dreh  moment zu entwickeln vermag, wieder  stehen.  



  Bei der Befestigung eines     Sprechmaschi-          nenmotors    mit direkt auf die Motorwelle auf  gesetztem Plattenteller muss weiterhin be  rücksichtigt werden, dass sich der Rotor mit  dem fest     verbundenen    Plattenteller wie ein  Kreisel verhält. Es ist deshalb vorteilhaft,  den Motor nur an der Welle oder an nahe der  Drehachse gelegenen Punkten zu lagern.

   Da  nun aber irgendwelche     Unbalancen    des Plat  tentellers mit Rücksicht auf eine billige Fa  brikation nicht vermieden werden können, ist  ausserdem noch in Betracht zu ziehen, dass in  diesem Falle die beweglichen Teile nicht  mehr um eine im Raum stillstehende Achse  rotieren, sondern bestrebt sind, die sogenannte       Präzessionsbewegung    auszuführen, das heisst  die Rotationsachse versucht bei einseitiger  Lagerung einen Kegel zu beschreiben.

   Würde  daher die Motorachse an zwei Seiten fest  gelagert werden, so träte, im Falle eine un  gleichmässige     Gewicbtsverteilung    durch den       Plattenteller    vorliegt, eine dem Drehmoment       entgegengerichtete    Kraft auf, und es     be-          stände    die Gefahr, dass durch diese     Abbrem-          sung    der Motor gleichfalls ausser Tritt fällt.  



  Zu einer störungsfreien betriebssicheren  Befestigung des     Sprechmaschinenmotors    ist  es also angezeigt, dass Mittel angewendet  werden, welche verhindern, dass     Vibrations-          geräusche    auf die Umgebung übertragen  werden, dass bei vorhandenen     Unbalancen    des  Plattentellers infolge der Kreiselwirkung der  Motor abgebremst wird und die gleichzeitig  beim Anwerfen des Motors die Synchronisie  rung erleichtern.  



  Diese Forderung kann in der Weise er  füllt werden, dass das Gehäuse des senkrecht      stehenden Motors nur einseitig befestigt wird,  indem es     in    der Verlängerung der Achse auf  eine elastische Unterlage (zum Beispiel  Gummi, Filz oder dergleichen) gesetzt wird,  während die     Kotorwelle    an der Durchtritts  stelle durch die Deckplatte des     Sprech-          ma.schinengehäuses    öder     mittelst    einer beson  deren Haltevorrichtung lediglich geführt  wird. Durch das Aufsetzen auf die elastische  Unterlage werden die Vibrationen des Motor  gehäuses, die durch die magnetischen     Pul-          satiorien    hervorgerufen sind, unterdrückt.

    Gleichzeitig wird es dem Gehäuse durch die  elastische - Unterlage ermöglicht, sich um  einen kleinen Bruchteil einer Motorumdre  hung zu bewegen. Dadurch pendelt im Au  genblick des     Synchronisierens    der normaler  weise ruhende Teil des Motors infolge der  Rückwirkung der die plötzliche, kurzzeitige  Verzögerung oder Beschleunigung bewirken  den Kraft- um einen geringen Betrag hin und  her. Der Motor kommt dadurch leicht in  Tritt, denn durch die Relativbewegung des  Ständers gegenüber dem Rotor kommt dieser,  ohne eine nennenswerte Beschleunigung oder  Verzögerung zu erhalten, in eine Stellung,  welche der beim vollkommen synchronen  Lauf entspricht. Die Führung an der Deck  platte des     Sprechmaschinengehäuses    hat  lediglich den Zweck, den Motor gegen Um  kippen zu schützen.

   Sie kann auch in der        reise    vorgenommen werden, dass das obere  Wellenende mittelst einer Tülle durch die  Deckplatte oder durch eine besondere Halte  vorrichtung geführt ist.     Die-Durchführungs-          tülle    kann in der     Durchtrittsöffnimg    geringes  Spiel haben, da sie, wie bereits erwähnt, nur  den Zweck hat, dem Motor einen gewissen  Halt zu geben.    In der beigefügten     Fig.    1 ist ein Schnitt  eines Ausführungsbeispiels des zu verwen  denden Motors dargestellt, während die       Fig.    2 bis 4 praktische Ausführungsbeispiele  der Befestigung des     Sprechmaschinenmotors     zeigen.  



  Die     Fig.    1 stellt einen Schnitt senkrecht  zur Achse des Motors dar. 1 ist der auf der    Achse 2 befestigte Rotor, der sich innerhalb  der beiden ausgeprägten Pole 3 und 4 des       Stators    5 befindet. An seinem äussern Um  fange trägt der Rotor Zähne und Nuten,  wobei die Zahnbreite gleich oder annähernd  gleich der     Nutenbreite    ist. Die wirksamen  Polflächen sind ebenfalls gezahnt und be  sitzen die gleiche Teilung wie der Rotor. Um  jeden Hauptpol 3     bezw.    4 ist eine Erreger  spule 6     bezw.    7 gelegt, welche, im Falle sie  an das Wechselstromnetz angeschlossen sind,  Rotor wie     Stator    mit einem wechselnden       Kraftfluss    durchsetzen.

   Der     Stator    5 ist in  einem Gehäuse S untergebracht. Die Wir  kungsweise dieses     Wechselstromsynchron-          motors    ist derart, dass bei jedem     Durchgang     des     Wechselstromkraftflusses    durch Null die  Zähne des Rotors sich unter den Nuten der       Statorpole        vorbeibewegen    und beim Anstei  gen des Kraftflusses von den darauffolgen  den Zähnen angezogen     werden.    Durch die  Schwungmasse des Rotors und der des Plat  tentellers wird eine gleichförmige Drehbewe  gung erzielt, trotzdem das antreibende Mo  ment nur im Takte der Wechselfrequenz  auftritt.

      In     Fig.        \?    ist 9 der Sprechmaschinen       motor,    dessen Welle am untern Teil des Ge  häuses, beispielsweise auf einer Kugel oder  dergleichen gelagert ist. In der Verlänge  rung der     Aclise    ist das Gehäuse mit der Nabe  1.1 auf das elastische Material 15, das vor  zugsweise aus Gummi besteht, aufgesetzt.  13 ist der Deckel des Sprechmaschinen  gehäuses, durch den die den Plattenteller 1-2  tragende Motorwelle 10     hindurchragt.    Die  Durchführungsöffnung 14 in der Deckplatte  des     Sprechmaschinengehäuses    hat, wie er  sichtlich, einen etwas grösseren Durchmesser  als die Motorwelle und dient, wie bereits er  wähnt, lediglich zur Führung derselben.

      In     Fig.    3 ist ein weiteres Ausführungs  beispiel der erfindungsgemässen Einrichtung  dargestellt. Sie zeigt die durch einen Aus  schnitt der Deckplatte 13 des     Sprechmaschi-          nengehäuses    ragende Durchführungstülle 16.  Auch hier ist wieder der Durchmesser der      \fülle<B>16</B> etwas kleiner als die Durchtritts  öffnung der     Deckplatte    13.  



  Man kann auch anstatt die Welle     bezw.     die Durchführungstülle direkt durch die       Deckplatte    13 zu führen, diesen Ausschnitt  vergrössern und einen Filzring oder derglei  chen einlegen, damit der Motor nie in direkte  Berührung mit dem     Sprechmaschinengehäuse     gelangen kann. Diese Ausführungsform ist  in     Fig.    4 dargestellt, bei der 17 der in die  Deckplatte 13 eingelegte elastische Ring ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Antriebsvorrichtung für Tonwiedergabe apparate, dadurch gekennzeichnet, dass als Antriebsmotor ein nach dem magneto-moto- rischen Prinzip arbeitender, langsam laufen der Einphasensynchronmotor mit einer in mindestens zwei Spulen unterteilten Erreger %vicklung verwendet wird, wobei jede Er regerspule eine Mehrzahl von einander zu geordneten Stator- und Rotorpolen gleicher Polteilung gemeinsam umfasst und diese je gleichnamig magnetisiert. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine derartige An ordnung des Motors, dass sich die Nadel senkrecht oder annähernd senkrecht über der neutralen Zone (N-N) bewegt, um eine Einwirkung der magnetischen Streu felder auf die Elektroschalldose zu ver hindern. 22. Antriebsvorrichtung nach Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet. dass Mittel vor gesehen sind, welche eine Bewegung des Stators in der Drehrichtung des Rotor, um einige Grade ermöglichen, um die Synchronisierung beim Anwerfen zu er leichtern. 3.
    Antriebsvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Mo torgehäuse unter Zwischenschaltung von elastischem Material auf seiner Unterlage befestigt ist. 4. Antriebsvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge häuse des senkrecht stehenden Motors in der Verlängerung der Motorachse auf einer elastischen Unterlage aufliegt, wäh rend die Motorwelle auf der Seite des Plattentellers lediglich geführt ist. 5.
    Antriebsvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge häuse des senkrecht stehenden Motors in der Verlängerung der Motorachse auf einer elastischen Unterlage aufliegt, wäh rend eine Nabe des Motorgehäuses auf der Seite des Plattentellers lediglich geführt ist. G. Antriebsvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in die Durchtrittsstelle der Führungsplatte ein elastischer Ring eingelegt ist.
CH148812D 1929-08-06 1930-07-30 Antriebsvorrichtung für Tonwiedergabeapparate. CH148812A (de)

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