CH148874A - Kraftanlage mit einer Einrichtung zur Speisung eines Hilfsnetzes vom Hauptnetz aus. - Google Patents

Kraftanlage mit einer Einrichtung zur Speisung eines Hilfsnetzes vom Hauptnetz aus.

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CH148874A
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J11/00Circuit arrangements for providing service supply to auxiliaries of stations in which electric power is generated, distributed or converted
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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    • H02K21/26Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with rotating armatures and stationary magnets
    • H02K21/28Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with rotating armatures and stationary magnets with armatures rotating within the magnets
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Description


      Kraftantage    mit einer Einrichtung zur Speisung eines Hilfsnetzes vom Hauptnetz aus.    Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur  Stromversorgung der Hilfsbetriebe einer  Kraftanlage, beispielsweise des Netzes zur  Speisung der Motoren für die Pumpen einer       Kondensationsa,nlage.     



  Bisher hat man die Motoren der Hilfs  betriebe im normalen Betriebe von dem  Hauptnetz und im Störungsfalle, beispiels  weise bei Spannungsabfall des Hauptnetzes,  durch Netzkurzschlüsse oder dergleichen, von  einem durch eine besondere Hausturbine     an-          '01etriebenen        Hilfscenerator    aus gespeist.       E'ine    derartige Anlage weist zwar eine grosse  Betriebssicherheit auf, ist aber infolge der  Verwendung einer besonderen Hausturbine  kostspielig.  



  Um diese Nachteile zu vermeiden, wird der  Anlage gemäss     derErfindung    ein Generator mit       Mehrfacliwicklung    beigeordnet,<B>d. 1</B> mit einer       .-;ogenannten"gespaltenenWicklung",    von dem  jede Teilwicklung einen von ihr     aIschalt-          baren        Hauptnetzabschnitt    speist und min-         destens    sämtliche Teilwicklungen mit dem       Hilfsnetz    verbunden sind,

   so     dass    beim Aus  fall einer Teilwicklung bei Störungen im  mer noch mindestens eine zweite     Teilwich-          lung    für die Speisung des     Hilfsnetzes    vor  handen ist.  



  Die Erfindung ist in der Zeichnung in  zwei Ausführungsbeispielen veranschaulicht.       Abb.   <B>1</B> zeigt den der Anlage beigeord  neten Generator<B>1</B> mit Mehrfachwicklung.  Die beiden     Teilwieklungen    sind mit 2 und<B>3</B>  bezeichnet. Jede der Teilwicklungen<B>92</B> und<B>3</B>  ist mit einem Netzabschnitt 4     bezw.   <B>5</B> ver  bunden. Es ist hier angenommen,     dass    die  Spannung der Teilwicklungen 2 und<B>3</B> von  derjenigen des Hauptnetzes verschieden ist.

    Deshalb steht dieser Generator mit den     Haupt-          netzabschnitten    4 und<B>5</B> über einen Trans  formator<B>6</B> mit ebenfalls unterteilter Wick  lung in Verbindung, deren Teilwicklungen  den beiden Wicklungen 2 und<B>3</B> des Gene  rators zugeordnet sind. Die     Primärseiten    der       Tra,usformatorteilwickluri-en    sind mit<B>7</B>  <B>C</B>           bezw.   <B>8,</B> die Sekundärseiten mit<B>9</B>     bezw.   <B>10</B>  bezeichnet.

   Durch zwischen den Stromkreisen  der Teilwicklungen des Generators mit     Mehr-          faehwicklung,    wirksame magnetische Streu  wege kann man verhindern,     dass    ein     Netz-          kurzschluss    oder eine anormale Belastung im  Versorgungsgebiet der einen     Teilwichlung     die Spannung der andern Teilwicklung we  sentlich     beeinflusst.    Zwischen der     Generator-          teilwicklung    2 und der     Transformatorwick-          lung   <B>7</B> ist ein Schalter<B>11,</B> beispielsweise ein       Olschalter,    eingefügt,

   so     dass   <B>je</B> nach Wunsch       oderBedarf    diese     Generatorteilwicklung    vom  zugehörigen     Hauptnetzabschnitt    4 getrennt  worden kann. Ein ähnlicher Schalter 12.  liegt zwischen der     Generatorteilwieklung   <B>3</B>  und der     Tragsformatorteilwicklung,   <B>8.</B>  



  Das     Hilfsnetz,    das hier beispielsweise aus  zwei Abschnitten<B>13</B> und 14 besteht, die mit  einander durch einen Trennschalter 12' ver  bunden werden können, speist die Apparate  der     Hilfsbetriebe,    im gezeichneten Ausfüh  rungsbeispiel die Motoren<B>15</B> und<B>16.</B> Der       Hilfsnetzabschnitt   <B>13</B> ist normalerweise mit  der     Generatorteilwicklung    2 etwa über einen  Transformator<B>17</B> und einen Schalter<B>13'</B> und  der     Hilfsnetzabsehnitt.    14 mit der     Generator-          teilwicklung   <B>3</B> über einen Transformator<B>18</B>  und einen Schalter 14' verbunden.

   Man er  kennt,     dass    bei Störung in einem der     Haupt-          netzabschnitte    dieser und der von ihm ver  sorgte     Hilfsnetzabschnitt    von der zugehörigen  Teilwicklung des     Generators   <B>1</B> getrennt und  der     Hilfsnetzabschnitt    nunmehr au<B>f</B> das Ver  sorgungsgebiet der andern Teilwicklung des       Generators    geschaltet werden kann.  



  In der     Abb.    2 sind für die Apparate 22  und<B>23</B> des durch Schalter 24 abschaltbaren  Hilfsnetzes 21 drei Stromquellen vorhanden,  nämlich der Generator<B>19</B> mit Einfachwick  lung und die Teilwicklungen<B>32</B> und<B>33</B> des  Generators 20 mit Doppelwicklung. Die  Stromerzeuger können durch eine oder meh  rere Kraftmaschinen angetrieben werden,  beispielsweise durch eine     mehrstafige    Dampf  turbine. Der Generator<B>19</B> wäre dann etwa  mit der Hochdruckturbine und der Generator  20 mit der     Niederdruckturbine    gekuppelt.

         C,       Ersterer arbeitet auf die beiden von den  Teilwicklungen<B>32</B> und<B>33</B> gespeisten     Haupt-          netzabschnitte    25 und<B>26</B> gemeinsam. Das ge  schieht unter Vermittlung des     Dreiwicklungs-          transforinators   <B>27.</B> Der Transformator<B>27</B>  besitzt dementsprechend eine     Primärwiek-          lung        2.8    und zwei Sekundärwicklungen<B>30</B>  und<B>31,</B> welch letztere mit den     Hauptnetz-          abschnitten    25 und<B>26</B> über die Schalter 34  und<B>35</B> in Verbindung stehen.

   Die     Haupt-          netzabschnitte    25 und<B>26</B> können mit     11.ilfe     eines Schalters<B>3,6</B> voneinander getrennt wer  den.     Von    den Abschnitten<B>25</B> und<B>26</B> gehen  die Speiseleitungen<B>37</B> und<B>38</B> ab.  



  Bei der in der     Abb.    2 veranschaulichten  Anordnung wird das Hilfsnetz 21 durch     fol-          0-        n          2ne    de drei Stromquellen versorgt:  <B>1.</B> Den Generator<B>19,</B>  2. die Wicklung<B>32</B> und  <B>3.</B> die     Wieklung        3:3    des Generators 20.  Irgendeine Störung in den Speiseleitun  gen<B>37</B> und<B>38</B> kann daher -eine Aussetzung  der Stromversorgung des     Hilfsnetzes    nicht  hervorrufen.

   Tritt beispielsweise im Netz  abschnitt<B>26</B> ein Fehler auf, so bleibt die  Spannung des     Hilfsnetzes    21 praktisch un  verändert, da, sich infolge der zwischen den  Stromkreisen der Teilwicklungen des     Gene-          rators    mit     Mehrfaehwicklung    und der Teil  wicklungen des     Dreiwicklungstransformators     wirksamen magnetischen Streuwege die  Spannung des Generators<B>19</B> und die der  Wicklung<B>32</B> des     Generators    20 im     wesent-          liehen    nicht ändert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPREICII: Kraftanlage mit einer Einrichtung zur Speisung eines Hilfsnetzes vom Hauptnetz aus, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlage ein Generator mit Mehrfaeliwicklung bei geordnet ist, -von dem jede Teilwicklung einen von ihr abschaltbaren Hauptnetz- abschnitt speist und mindestens sämtliche Teilwicklungen mit dem Hilfsnetz verbunden sind, so dass bei Ausfall einer Teilwicklung bei Störungen immer noch mindestens eine zweite Teilwicklung für die Speisung des Hilfsnetzes vorhanden ist.
    UNTERANSPRCOHE: <B>1.</B> Kraftanlage nach Patentansprueli, da-- durch gekennzeichnet, dass zwischen den Stromkreisen der Teilwicklungen des Ge- nerators mit Mehrfachwicklung magne tische Streuwege wirksam sind, welche bei anormaler Belastung im Versorgungsgebiet der einen Teilwicklung verhindern, dass sich die Spannung der andern wesentlich ändert.
    Kraffanlace nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spannung der Teil-wicklungen des Generators mit Mehrfachwicklung von der des Haupt netzes verschieden ist und dieser Genera tor mit den Hauptnetzabsclinitten über einen Transformator mit unterteilter Wichlung in Verbindung sieht, deren Teil- wicklungen den Teilwicklungen des Ge n nerators mit Mehrfachwicklung zugeord net sind.
    <B>3.</B> Kraftanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Hilfsnetz durch einen Generator mit Einfachwiek- lung und einen Generator mit Mehrfaeh- wicklung gemeinsam gespeist ist und beide Generatoren gleichzeitig auch die gleiehen Abschnitte des Hauptnetzes speisen, wobei der Generator mit Einfachwicklung über einen Dreiwicklungstransformator mit den von den Teilwicklunoen des Generators mit Mehrfachwicklung gespeisten Haupt- netzabschnitten verbunden ist.
CH148874D 1929-05-22 1930-05-19 Kraftanlage mit einer Einrichtung zur Speisung eines Hilfsnetzes vom Hauptnetz aus. CH148874A (de)

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