CH148905A - Elektrische Leuchtröhre. - Google Patents

Elektrische Leuchtröhre.

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CH148905A
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fluorescent tube
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electric fluorescent
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F Patent-Treuhand-Gesellschaft
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Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/52Cooling arrangements; Heating arrangements; Means for circulating gas or vapour within the discharge space
    • H01J61/523Heating or cooling particular parts of the lamp

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  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
  • Discharge Lamp (AREA)

Description


  Elektrische Leuchtröhre.    Die Erfindung bezieht sich auf elek  trische Leuchtröhren, die Dämpfe von bei  normaler Temperatur festen Metallen ent  halten, also solche Leuchtröhren, deren Fül  lung entweder ausschliesslich aus Dämpfen  von bei normaler Temperatur     festen    Metal  len oder aber aus einem Gemisch solcher  leicht     kondensierbaren    Dämpfe und die Ent  ladung einleitenden Gasen, insbesondere Edel  gasen, besteht.

   Bei solchen Leuchtröhren  kommt es vor, dass der leicht     kondensierbare     Metalldampf, beispielsweise     Natriumdampf,     der zu Beginn des Brennens     gleichmässig    in  dem die     positive    Säule umschliessenden Teil  der Leuchtröhren verteilt ist, während des  Brennens langsam zu den Elektroden ab  wandert und in diesen kondensiert, weil die  sowieso eine geringere Temperatur als der       Hauptrohrteil    besitzenden     Elektrodengefässe     leicht durch äussere Einflüsse eine Tempera  tur annehmen, bei der eine Kondensation des       Metalldampfes    eintritt.

      Dieser Nachteil lässt sich vermeiden, wenn       erfindungsgemässdenElektrodengefässen    kurze  Übergangsstellen von erhöhter Temperatur  vorgelagert werden, und zwar derart, dass  die Übergangsstellen zwischen den     Elektro-          dengefässen    und dem die positive Säule ein  schliessenden     Hauptrohrteil    beim     Leucht-          röhrenbetrieb    eine sogar die Temperatur des       Hauptrohrteils    übersteigende Temperatur be  sitzen.

   Durch diese besonders heissen Über  gangsstellen wird kurz vor den Elektroden  gefässen eine Wärmestauung der Gasfüllung  hervorgerufen, die ein schädliches Abwandern  der Gasfüllung zu den     Elektrodengefässen          verhindert.     



  Auf der     Zeichnung    sind mehrere Aus  führungsbeispiele der neuen elektrischen  Leuchtröhre in Ansicht dargestellt.  



  Die Leuchtröhre nach     Abb.    1 besteht in  bekannter Weise aus dem die positive Säule  einschliessenden     Hauptrohrteil    a. und den bei  den erweiterten     Elektrodengefässen    b, in wel-           chen    die die Elektroden c tragenden     Strom-          zuführungsdrähte        ä    eingeschmolzen sind. Die  Leuchtröhre ist mit dem Dampf eines bei  normaler Temperatur festen     Metalles,    etwa  Natrium, oder aber auch einem Gemisch eine  solchen Metalldampfes mit unedlen oderedlen  Gasen gefüllt.

   Die Elektroden können belie  big gestaltet sein; zweckmässig finden     elektro-          nenemittierende    Glühelektroden Anwendung,  die gegebenenfalls durch einen herumgelegten  oder     eingebetteten    Heizdraht vorgeglüht  werden können.     Zwischen    den     Elektroden-          gefässen   <I>b</I> und dem     Hauptrohrteil   <I>a</I> sind  kurze     Übergangsstellen    e von verengtem       Querschnitt    vorgesehen, die- durch die Wärme  der Entladung auf höhere Temperatur als  der     Hauptrohrteil    a gebracht werden.  



       Bei    der Leuchtröhre nach     Abb.    2- wird  die Übergangsstelle e zwischen dem     Elektro-          dengefäss   <I>b</I> und den     Hauptrohrteil   <I>a</I> durch  einen starken wärmeisolierenden Mantel f,  der etwa aus mehreren, um die Übergangs  stelle e herumgelegten Asbestlagen bestehen  kann, beim     Leuchtröhrenbetrieb    auf erhöhter  Temperatur gehalten, da die so     geschützte     Übergangsstelle e weniger als der     Haupt-          rohrteil   <I>a</I> und auch das     Elektrodengefäss   <I>b</I>  der Abkühlung durch die Aussenluft unter  liegt.  



  Bei der Leuchtröhre nach     Abb.    3 wird  eine erhöhte Temperatur der Übergangsstelle  e durch eine umgelegte     Heizdrahtwicklung,       an     deren    Stelle .gegebenenfalls auch     Brenuer-          flammen    treten können, erreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Leuchtröhre, die Dämpfe von bei normaler Temperatur festen Metallen enthält, dadurch gekennzeichnet, dass den Elektrodengefässen (b) kurze Übergangsstel len (e) von einer gegenüber der Temperatur des die positive Säule einschliessenden Haupt rohrteils höheren Temperatur vorgelagert sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Elektrische Leuchtröhre nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, .dass diese an den Übergangsstellen eingeschnürt ist. 2. Elektrische Leuchtröhre nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergangsstelle derselben mit Wärme schutzmänteln bekleidet sind.
    Elektrische Leuchtröhre nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergangsstellen von elektrischen Heiz drahtwicklungen umgeben sind. 4. Elektrische Leuchtröhre nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an die Übergangsstellen Brennerflammen herangestellt sind.
CH148905D 1930-01-12 1930-10-07 Elektrische Leuchtröhre. CH148905A (de)

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DE518948T 1930-01-12

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FR (1) FR703530A (de)
GB (1) GB363092A (de)
NL (1) NL33743C (de)

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FR703530A (fr) 1931-05-01
NL33743C (de)
US1930132A (en) 1933-10-10
DE518948C (de) 1931-02-21
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