CH148945A - Achslager mit einteiligem Gehäuse und ringförmig geschlossener, zweiteiliger Lagerschale zur Aufnahme eines Achsschenkels mit ein Stück mit letzterem bildenden Bund. - Google Patents

Achslager mit einteiligem Gehäuse und ringförmig geschlossener, zweiteiliger Lagerschale zur Aufnahme eines Achsschenkels mit ein Stück mit letzterem bildenden Bund.

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CH148945A
CH148945A CH148945DA CH148945A CH 148945 A CH148945 A CH 148945A CH 148945D A CH148945D A CH 148945DA CH 148945 A CH148945 A CH 148945A
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CH
Switzerland
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shell
housing
axle bearing
achslauer
support member
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Francis Matthews Edward
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Francis Matthews Edward
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  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)

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      Achslager    mit einteiligem Gehäuse und ringförmig geschlossener, zeiteiliger Lager  schale zur     Aufnahme    eines Achsschenkels mit ein Stück mit letzterem bildenden Bund.    Die Anordnung einteiliger, geschlossener  Lagerschalen um Achsschenkel mit abnehm  barem Bund in einteiligen Gehäusen ist be  kannt; diese Anordnung gewährt die Vor  teile, die mit der Verwendung einer geschlos  senen Lagerschale     notwendigerweise    verbun  den sind, nämlich ruhigen und sicheren Lauf  der Lagerschale auf dem Achsschenkel, so  dass sie sich vorzugsweise zur     Verwendung     in den     Achslagergehäusen    für Personenfahr  zeuge eignet.

   Die Anordnung hat aber den  Nachteil, dass' zur Eröffnung der Möglich  keit, die in sich geschlossene einteilige,     rohr-          förmige    Lagerschale auf den Achsschenkel       aufbringen    zu können, der Bund abnehmbar  sein musste. Zunächst schliesst diese Notwen  digkeit die nachträgliche Anordnung eintei  lig geschlossener Lagerschalen an allen Achs  schenkeln mit ein     Stück    mit letzterem bil  dendem Bund aus.

   Weiter führt die Not  wendigkeit, einen abnehmbaren Achsschen  kelbund anordnen zu müssen, zu einem ver-    wickelten Aufbau des     Achslagers    durch die  erforderliche Sicherung des Achsschenkel  bundes gegen den Achsschenkel; schliesslich  ist ein Achsschenkel mit     ausnehmbarem    Bund  unsicherer wie ein Achsschenkel mit ein       Stück    mit letzterem bildendem Bund,

   weil  die Einrichtung zur     Durchführnug    der     Ab-          nehmbarkeit    und die Sicherheitseinrichtun  gen des abnehmbaren Schenkelbundes ge  wisse Schwächungen des tragenden     Achs-          s        'henkelquerschnit-tes    notwendigerweise her  beiführen. Vorliegende Erfindung ermöglicht  die     Herbeiführung    aller Vorteile der eintei  ligen, ringförmig geschlossenen Lagerschale,  ohne die Nachteile derselben in Kauf nehmen  zu müssen. Die Erfindung löst die gestellte  Aufgabe dadurch, dass Ober- und Unter  schale als Schmierschale ausgebildet sind.  Zweiteilige, ringförmig geschlossene Lager  schalen sind an sich bekannt.

   Bei den be  kannten Anordnungen war jedoch die Unter  schale stets mit Bohrungen versehen, so     da.ss         sie nur als     Stossfangschale,    nicht aber als  Schmierschale wirkte. Etwa in der Unter  schale angesammeltes Schmiermittel wurde  also ohne     ,Schwierigkeit    bei dem nächstfol  genden Stoss durch die Bohrungen der Unter  schale hindurch weggedrängt, so dass der  betriebsgefährliche Trockenlauf zwischen  Achsschenkel und Unterschale eintrat. Zwi  schen einer Schmierschale dagegen und dem  Achsschenkel bildet sich ein stets vorhan  dener     Schmiermittelfilm,    dessen Oberflächen  spannung so gross ist, dass die praktisch auf  tretenden Stosskräfte ihn nicht zum Zerreissen  bringen können.

   Es befindet sich also zwi  schen Ober- und Unterschale     bezw.    Achs  schenkel stets     Schmiermittel,    so dass der be  triebsgefährliche Trockenlauf der bekannten  Einrichtungen mit Sicherheit vermieden  bleibt.  



  Die Oberschale ist dabei zweckmässig  durch Anschläge gegen das     Achslagergehäuse     vor Verschiebung in     achsialer    Richtung ge  sichert, wobei die Sicherung von der Ober  schale auf die Unterschale, beispielsweise  durch in     achsialer    Richtung     wirksame    An  schläge,     übertragen    wird..

   Verlaufen die An  schläge der Oberschale gegen Verschiebung  in     achsialer        Richtung        segmentförmig    und  weist das     Achslagergehäuse    in dem die La  gerschale umschliessenden Teil     einen    diesen       Segmentanschlägen    entsprechenden Aus  schnitt auf, so wird das     Achslagergehäuse     bei auf dem Achsschenkel aufgebrachter  Ober- und Unterschale über diesen     Ausschnitt     auf die Ober- und Unterschale     achsial    auf  gebracht, worauf das Gehäuse durch Ver  drehung um<B>180'</B> in die Lage kommt, in  der die Anschläge neben dem Ausschnitt lie  gen.

   Das     Achslagergehäuse    kann aber auch  unterhalb der Achsschenkelmitte einen Aus  schnitt von der Breite der Unterschale auf  weisen, durch den die Unterschale am Achs  schenkelbund vorbei in das     Achslagergehäuse     eingeführt wird, worauf die Unterschale ge  hoben und der     Zwischenraum    zwischen Un  terschale und Gehäuse durch ein Stützglied  aufgefüllt wird. Vorteilhaft springt die Un  terschale der Oberschale gegenüber an der    vom Bund abgewandten     Seite    zurück, so  dass der freie Ablauf des Schmiermittels  zum     Schmiermittelvorratsbehälter    gewähr  leistet ist.  



  Da verzugsweise die Unterschale die  ausserordentlich grossen, vertikalen Stosskräfte  auf das Gehäuse übertragen muss, würde sie  sich durchbiegen und eine     Klemmwirkung          bezw.        @Ölabstreifwirkung    auf den Achsschen  kel ausüben, wenn sie nicht zweckmässig in  ihrer Mitte gegen das     Achslagergehäuse    ab  gestützt wäre. Das zweckmässig dabei zur  Abstützung dienende Stützglied kann so aus  gebildet sein, dass es die Lagerschale gleich  zeitig vor Verdrehung im     Achslagergehäuse     sichert.

   Zweckmässig ist das Stützglied       schlittenartig    zwischen Unterschale und       Achslagergehäuse    eingesetzt und in der End  lage mit letzterem, beispielsweise über  Flansch,     Gehäuserippe    und Hammerkopf  schraube, fest verbunden.

   Da jedoch nicht  nur vertikale, sondern auch horizontale Stoss  kräfte     auftreten,    verlaufen die den Gehäuse  ausschnitt begrenzenden Gehäusewandungen  unterhalb der Oberschale zweckmässig plan  parallel zueinander in einem Abstand, der  dem     äussern    Durchmesser des Oberschalen  körpers ausserhalb der Anschläge entspricht,  so dass die Oberschale durch den     Ausschnitt     in das     Achslagergehäuse    eingeführt und  durch vertikales Verschieben in ihre Endlage  überführt werden kann.

   Die Unterschale  weist dabei seitliche     Passflächen    auf, die an  den den Gehäuseausschnitt bildenden Wan  dungen des Gehäuses anliegen, so dass seit  liche Stösse auf die     Lagerschale    unmittelbar  auf das Gehäuse übertragen werden.  



  Da der Achsschenkeldurchmesser durch  Verschleiss und Nachbearbeitung veränder  lich ist, wird die Unterschale vorteilhaft ge  gen den Achsschenkel verstellbar gemacht.  Die     Nachstellbarkeit    kann daher durch Ver  änderung der Dicke eines .Stützgliedes, über  das die Lagerschale gegen das     Achslager-          gehäuse    abgestützt ist, erfolgen. Zweck  mässig besteht in diesem Falle das Stützglied  aus über schiefe Trennflächen in Verbin-      dun- stehenden Teilen, deren gegenseitige  Lage feststellbar ist.

   Weisen die schiefen  Trennflächen     Ausnehmungen    oder Erhebun  gen aller     Art    wie     Vorsprünge,    Zacken, Stu  fen, Wellen,     Unterschneidungen    oder     der-          leiehen    auf, mittelst deren die gegenseitige  g<B>o</B>  Lage der Einzelteile des Stützgliedes in der       Abstützla,ge    desselben feststellbar ist, so  bleiben die Befestigungsmittel des Stützglie  des mit dem Gehäuse von allen Kräften ent  lastet, so dass sie lediglich zur Erhaltung der  Lage des     Stützgliedes    in bezug auf Gehäuse  und Lagerschale dienen müssen.

   Vorteilhaft  weisen die Einzelteile des Stützgliedes quer  zu den     schiefen    Trennflächen angeordnete  Bohrungen auf, in denen Bolzen zur Siche  rung einer bestimmten Lage der Einzelteile  gegeneinander aufgenommen werden können.  Zweckmässig sind die Bohrungen dabei in  mindestens einem Einzelteil des Stützgliedes  in solchen Abständen angeordnet,     dass    das  vor der nächsten Dickenveränderung des  Stützgliedes     zugelassene    Spiel zwischen La  gerschale und Achsschenkel einen     Grösstwert     nicht überschreitet.  



  Die Zeichnung zeigt beispielsweise Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes,  und zwar gibt       Abb.    1 und 2 ein     Achslager    wieder, bei  der der Gehäuseausschnitt dem     Segmentan-          schlag    der Oberschale entspricht;       Abb.    3 und     4\dagegen    geben eine Aus  führungsform wieder, bei der die Breite des       Gehäuseausschnittes    gleich der     grössten     Breite der Unterschale ist.  



  Die     Abb.    1 und -3 sind Längsschnitte,  während) die     Abb.    2 und 4 in ihren linken  Hälften Querschnitte nach Linien     II-II     und     IV-IV    der     Abb.    1 und 3 wiedergeben.  Die rechten Hälften der     Abb.    2 und 4 zei  gen Vorderansichten auf das     Achslager.     



  In allen Abbildungen bezeichnet 1 den  Achsschenkel, 2 die Oberschale, 3 die Unter  schale. Die Oberschale ist vor Verschiebun  gen in     achsialer    Richtung durch Anschläge  d:     gesichert,    die sich unmittelbar gegen das       Achslagergehäuse    5 legen und die     achsialen       Stösse auf dasselbe übertragen. Die Unter  schale greift mit     rippenartigen    Vorsprüngen  6 in die Oberschale ein und wird über diese  Anschläge mittelbar durch die Oberschale vor  Verschiebungen in     achsialer    Richtung gesi  chert.

   Die untere Schale 3 ist als Schmier  schale ausgebildet, das heisst vollkommen       geschlossen    ausgeführt und dem Achsschenkel  mit so geringem Spiel angepasst, dass sich  zwischen ihr und dem Achsschenkel ein       Schmiermittelfilm    bilden kann. Hierdurch  kann die Unterschale in     vorteilhafter        Weise     abgestützt werden. Zur Abstützung dient  ein Stützglied 7, das gleichzeitig die     La-er-          schalen    2', 3 gegen Verdrehung im     Achslager-          gehäuse    5 sichert.

   Das Stützglied 7 ist beim  Ausführungsbeispiel der     Abb.    1 und 2  innerhalb des Ausschnittes 8 angeordnet, der  in noch näher zu erläuternder Art und  Weise zum Ein- und Ausbau der Lager  schale dient. Das Stützglied 7 wird bei 9       schlittenartig    im     Achslagergehäuse    5 auf  genommen und in seiner Endlage mit diesem  über einen Flansch 10, Gehäuserippe 11 und       Hammerkopfschraube    12     befestigt.    Es sind  also keine Sicherungsorgane mehr notwen  dig, welche Lagerschale und Gehäuse schwä  chen und letzteres durchbrechen.  



  Bei den Ausführungsbeispielen der     Abb.    3  und ,4 sind in weiterer Durchführung des  Erfindungsgedankens die den Gehäuseaus  schnitt begrenzenden Wandungen 13 und 14  unterhalb der Oberschale 1 planparallel     zu-          einander    in einem Abstand ausgeführt, der  dem äussern Durchmesser des Oberschalen  körpers 2 ausserhalb der     Anschläge    4 ent  spricht, so dass die Oberschale durch den  Ausschnitt 15 des     Achslagergehäuses    in das  selbe eingeführt und durch einfaches Ver  schieben in ihre Endlage überführt werden       kann.    Die Unterschale 3 weist seitliche     Pass-          flächen    16 und 17 auf,

   die an den den Gehäuse  ausschnitt bildenden Wandungen 13, 14 des  Gehäuses 5 anliegen, so dass seitliche Stösse  auf     die    Lagerschale     unmittelbar    auf das Ge  häuse 5 übertragen werden. Das Stützglied  7 ist ebenfalls wieder innerhalb des Aus  schnittes 15 angeordnet, bei 9 schlittenartig      geführt und durch die Organe 10, 11, 12  im     Achslagergehäuse    befestigt.

   Der     Ein-          und    Ausbau gestaltet sich im Gegensatz zu  der Ausführung .der     Abb.    1 und 2 besonders  einfach, weil das dort erforderliche Einfüh  ren der Oberschale über den     Ausschnitt    8  und das     nachherige    Eindrehen in die Endlage  um<B>180'</B> fortfällt. Die     Passflächen    16, 17  haben den Vorteil, dass seitliche Stösse unter  reiner     Druckbeanspruchung    der Unterschale  auf das Gehäuse übertragen werden, wäh  rend dieses auch die vertikalen Stösse von der  Oberschale unmittelbar, von der Unterschale  mittelbar über     Passstück    7 aufnimmt.  



  Die Unterschale 3 bedarf einer Nachstel  lung gegen den Achsschenkel 15, weil sich  dessen Durchmesser durch Verschleiss und       Nacharbeitung    (Abdrehen und Polieren) im  Betrieb verkleinert. Während die Oberschale  2 selbsttätig stets auf dem Achsschenkel 1  aufliegt, bedarf die Unterschale 3 einer  Nachstellung, um die Lagerluft zwischen  sich und dem Achsschenkel 1 auf einem Be  trag zu halten, bei dem sich einerseits noch  ein genügender     Schmiermittelfilm    bilden  kann, anderseits der zugelassene Stossweg  zwischen Achsschenkel und Lagerschale nicht  zu gross wird.  



  Zur Durchführung der so! erforderlichen  Nachstellung besteht das Stützglied 7.     ausi    zwei  Teilen 7' und 7", die über eine schiefe Trenn  fläche miteinander in Verbindung stehen. Die  schiefe Trennfläche ist mit     Unterschneidun-          gen    18 versehen.

   Während in     Abb.    1 die  ausgezogene Linie diejenige Stellung der  beiden Teile 7' und 7" veranschaulicht, die  der geringsten Dicke des Stützgliedes ent  spricht, zeigen die     strichpunktierten    Linien  eine Lage, welche das Stützglied bei der Ver  legung der beiden Teile gegeneinander  um zwei     Unterschneidungen        annimmt.    Es  wächst also die Dicke des Tragstückes um  ein der Neigung der Trennfläche und der  Verschiebung entsprechendes Mass, so dass  eine Nachstellung der Lagerschale um dieses  Mass vorgenommen werden kann, nachdem  das Stützglied ausgebaut worden ist und  seine Einzelteile in der soeben dargestellten    Weise verschoben worden sind.

   Die Einzel  teile 7' und 7" des Stützgliedes weisen wei  ter quer zur Trennfläche liegende Bohrungen  19, 20 und 21     bezw.    2'2, 28 und 24 auf,  deren Abstand so gewählt ist, dass das vor  der nächsten Dickenveränderung des Stütz  gliedes zugelassene Spiel     zwischen    Lager  schale und Achsschenkel einen     Grösstwert     nicht überschreitet. Durch Bolzen 25 und  26 kann die eingestellte     gegenseitige    Lage  der Einzelteile 7' und 7" gesichert werden.  Die grösstmögliche Dickenveränderung des  Stützgliedes entspricht dem grössten Mass, um  das eine Durchmesserabnahme des Achs  schenkels zugelassen wird.

   Durch Neigung  der Trennflächen und durch Bemessung der  Anzahl von     Unterschneidungen    18 hat man  es in der Hand, eine genügend feine Dicken  veränderung des Stützgliedes und damit eine  genügend feine     Nachstellbarkeit    der Lager  schale zu ermöglichen.  



  Damit das überschüssige, zur Filmbildung  nicht verwandte Schmiermittel zum Schmier  mittelvorratsbehäIter zurücklaufen kann,  springt die Unterschale an der vom Achs  schenkelbund abgewandten Seite gegenüber  der Oberschale zurück.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI Achslager mit einteiligem Gehäuse und ringförmig geschlossener, zweiteiliger Lager schale zur Aufnahme eines Achsschenkels mit ein Stück mit letzterem bildenden Bund, dadurch gekennzeichnet, dass Ober- und Un terschale als Schmierschale ausgebildet sind. UNTERANSPRüCHE 1. Achslager nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Lager schale durch Anschläge gegen das Achs lagergehäuse vor Verschiebung in achsia- ler Richtung gesichert ist, wobei die Si cherung von der Oberschale auf die Un terschale übertragen wird.
    2. Achslager nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge der Oberschale gegen Verschiebung in ach- sialer Richtung segmentförmig verlaufen und das Achslagergehäuse in dem die Lagerschale umschliessenden Teil einen diesen Segmentanschlägen entsprechen den Ausschnitt aufweist, über den das Achslagergehäuse bei auf den Achsschen kel aufgebrachter Ober- und Unterschale achsial auf diese aufgebracht wird, worauf das Gehäuse durch Verdrehung in die Lage kommt, in der die Anschläge neben dem Ausschnitt liegen. 3.
    Achslauer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Achslagerge- häuse unterhalb der Achsschenkelmitte einen Ausschnitt von der Breite der Un terschale aufweist, durch den die Unter schale am Achsschenkelbund vorbei in das Achslagergehäuse eingeführt wird, .worauf die Unterschale gehoben und der Zwischenraum zwischen Unterschale und Gehäuse durch ein Stützglied ausgefüllt wird. 4.
    Achslauer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterschale der Oberschale gegenüber an der vom Bund abgewandten Seite zurückspringt, so dass der freie Ablauf des Schmiermittels zum Schmiermittelvarratsbehälter gewährlei stet ist. 5. Achslauer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die untere; als Schmierschale ausgebildete Lagerschale in ihrer Mitte gegen das Achslagerge- häuse abgestützt ist. 6.
    Achslauer nach Patentanspruch und Un teranspruch ' 5, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Abstützung dienende Stütz glied so ausgebildet ist, dass es die La gerschale vor Verdrehung im Achslager- gehäuse sichert. 7. Achslauer nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützglied unterhalb der Unter schale im Gehäuseausschnitt angeordnet ist, derart, dass es vertikale Stösse der Unterschale unmittelbar auf das Achs lagergehäuse überträgt. B.
    Achslauer nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützglied schlittenartig zwi schen Unterschale und Achslagergehäuse eingesetzt und in der Endlage mit. letz terem fest verbunden ist. 9. Achslauer nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet., dass die den Gehäuseausschnitt begren zenden Gehäusewandungen unterhalb der Oberschale planparallel zueinander' in einem Abstand verlaufen, der dem äussern Durchmesser des Oberschalenkörpers .
    ausserhalb der Anschläge entspricht, so dass die Oberschale durch den Ausschnitt in das Achslagergehäuse eingeführt und durch Verschieben in ihre Endlage über führt werden kann. 10. Achslauer nach Patentanspruch und Un teransprüchen 5 und 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die Unterschale seitliche Passflächen aufweist, die an den den Ge häuseausschnitt bildenden Wandungen des Gehäuses anliegen, so da.ss seitliche Stösse auf die Lagerschale unmittelbar auf das Gehäuse übertragen werden. 11. Achslauer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterschale ge gen den Achsschenkel verstellbar ist. 12.
    Achslauer nach Patentanspruch und Un teranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Nachstellbarkeit durch Verän derung der Dicke eines Stützgliedes er folgt, über das die Lagerschale gegen das Achslagergehäuse abgestützt ist. 13. Achslauer nach Patentanspruch und Un teransprüchen 11 und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass das Stützglied aus über schiefe Trennflächen in Verbindung stehenden Teilen besteht, deren gegen seitige Lage feststellbar ist. 14. Achslauer nach Patentanspruch und Un teransprüchen 11 bis 13, dadurch ge kennzeichnet, dass die schiefen Trenn flächen mit Unebenheiten versehen sind, mittelst welcher die gegenseitige Lage der Einzelteile des Passstückes in der Ab stützlage desselben feststellbar ist.
    15. Achslager nach Patentanspruch und Un teransprüchen 11 bis 13, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einzelteile des Stütz gliedes quer zu den schiefen Trennflä chen angeordnete Bohrungen aufweisen, in denen Bolzen zur Sicherung einer be stimmten Lage der Einzelteile gegenein ander aufgenommen werden können. 16. Achslager nach Patentanspruch und Un teransprüchen 11 bis 13 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen in mindestens einem Einzelteil des Stütz gliedes in solchen Abständen angeordnet sind, dass das vor der nächsten Dicken veränderung des Stützgliedes zugelassene Spiel zwischen Lagerschale und Achs schenkel einen Grösstwert nicht über schreitet.
CH148945D 1929-05-14 1930-05-12 Achslager mit einteiligem Gehäuse und ringförmig geschlossener, zweiteiliger Lagerschale zur Aufnahme eines Achsschenkels mit ein Stück mit letzterem bildenden Bund. CH148945A (de)

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