CH149024A - Gerüstwinkel. - Google Patents

Gerüstwinkel.

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CH149024A
CH149024A CH149024DA CH149024A CH 149024 A CH149024 A CH 149024A CH 149024D A CH149024D A CH 149024DA CH 149024 A CH149024 A CH 149024A
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CH
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Inventor
Eisen-Und Stahlwarenfa Sissach
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Eisen Und Stahlwarenfabrik A G
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Description


      Gerüstwinkel.       Die bei der Zusammenstellung von Ge  rüsten heutzutage gebräuchlichen Gerüstwin  kel sind alle mehr oder weniger mühsam an  zubringen und ist obendrein eine absolut  sichere Befestigung dieser     'Winkel    nicht  immer erreichbar.  



  Der Zweck vorliegender Erfindung be  ruht in der Schaffung eines absolut sicheren,  leicht     anbringbaren    Gerüstwinkels, welcher  neben einer grossen Stabilität auch eine     ent-          sprechende    Zuverlässigkeit bietet.  



  Der Gerüstwinkel, welcher der Gegen  stand vorliegender Erfindung darstellt, ist  dadurch gekennzeichnet, dass sein     wagrechter     Schenkel zur Anlehnung an eine Winkel  stütze gegabelt ist und ein Zugorgan trägt,  das sich vermittelst einer an einer Zinke der  Gabelung angebrachten Spannvorrichtung um  die Winkelstütze spannen lässt.  



  Die beiliegende Zeichnung veranschau  licht ein Ausführungsbeispiel vorliegender  Erfindung, wobei         I'ig.    1 eine Seitenansicht und       Fig.    2 eine Draufsicht des Gerüstwinkels  darstellt.  



  A stellt die Winkelstütze, an welcher der  Gerüstwinkel angebracht ist, dar. Dieser be  sitzt einen horizontalen, flachen Schenkel 1  und im rechten Winkel zu ihr einen senk  rechten, ebenfalls flachen zweiten Schenkel  2, der an seinem untern Ende einen Zahn ?'  trägt, welcher in das Holz der Winkelstütze  eingedrückt wird, um die Stellung des Ge  rüstwinkels zu fixieren. Beide Schenkel sind  zur Erhöhung der Stabilität durch eine Ver  strebung 3 miteinander verbunden. Die Be  festigungsvorrichtung besteht aus zwei recht  winkligen, flachen Winkeleisen     -1    und 5, an  welchen die beiden Schenkel 1 und 2 ange  schweisst oder     sonstwie    angebracht sind. Zwi  schen den beiden Winkeleisen. und zwar an  ihren Enden, sind ein Bolzen 6 und eine  kleine Querplatte 7 angebracht.

   An den Bol  zen ist eine Kette 8 befestigt, während die      Querplatte zur Führung der Schnecke 11 aus  gebildet ist. Die Kette 8 wird nun um die  Winkelstütze _4 herumgelegt und mit einem  seiner Glieder an den Haken 9 eingehakt.  Dieser Haken ist starr mit dem auf der  Schnecke bewegbaren Klotz 10 verbunden,  welcher Klotz ein     Muttergewinde    besitzt, mit  dessen Hilfe er beim Drehen der Schnecke  zwischen den Schenkeln des Winkeleisens  hin- und hergeschoben werden kann. Die  Schnecke ist an ihren beiden Enden in der  Querplatte 7, respektive in dem entsprechend       abgebogenen    Endstück des Schenkels 11  drehbar gelagert.  



  Das hervorragende Ende 12 der     Schnecke     ist von quadratischem Querschnitt und dient  zum Drehen der Schnecke vermittelst eines  nicht dargestellten üblichen     Stecl.:schlüssel".     Durch das Drehen der Schnecke verschiebt  sich der Klotz 10 gegen die Mitte der Win  keleisen oder in entgegengesetzter Richtung,  wobei die Kette angezogen oder entspannt  wird. Beim Anziehen der Kette wird der  Gerüstwinkel fest an der Winkelstütze an  gepresst, welcher infolgedessen eine solide  Stütze für Balken,     Bretter    und dergleichen  bietet.  



  Durch das     Hineinverlegen    der Schnecke  zwischen die beiden Winkeleisen, sowie       durch    die soliden, beidseitigen Führungen  der Schnecke ist diese vollständig geschützt,  so dass auch bei der unsorgfältigsten Behand  lung jede Verletzung dieses Teils ausgeschlos  sen ist.  



  Selbstverständlich sind auch andere  Spannvorrichtungen für die Kette möglich.  So kann beispielsweise an Stelle der     Schneehe          und    dem mit dem     llluttergewinde    versehenen  Klotz ein Spannhebel zur Spannung der  Kette vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTAN SPRUCIi Gerüstwinkel, dadurch gekennzeichnet, dass sein wagrechter Schenkel zur Anlehnun- an eine Winkelstütze gegabelt ist und ein Zugorgan trägt, das sich vermittelst einer an einer Zinke der Gabelung angebrachten Spannvorrichtung um die Winkelstütze span nen lässt. UNTERANSPRMiE 1.
    Gerüstwinkel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spannvor richtung aus einer Schnecke und einem finit einem Muttergewinde versehenen Klotz besteht, an welchem Klotz ein Glied einer an der andern Zinke der Gabelung befestigte Kette eingehakt werden kann, welche Kette durch Drehen der Schnecke angezogen wird. 2.
    Gerüstwinkel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass die Schnecke der Spannvorrichtung derart an der einen Zinke der Gabeluhr- befestigt ist, class diese Schnecke beine Hantieren des Gerüstwinkels immer ge schützt ist gegen Verletzungen. 3. Gerüstwinkel nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Spannvor richtung der Kette aus einem Spannhebi@l besteht.
    4. Gerüstwinkel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sein senkrech ter Schenkel an seinem untern Ende ei:i- Spitze zum Einhaken in die Winkelstütze besitzt.
CH149024D 1930-09-13 1930-10-01 Gerüstwinkel. CH149024A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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CH149024X 1930-09-13
CH149024T 1930-10-01

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CH149024A true CH149024A (de) 1931-08-31

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ID=25715297

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CH149024D CH149024A (de) 1930-09-13 1930-10-01 Gerüstwinkel.

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