CH149127A - Bolometrische Widerstandsmessbrücke. - Google Patents

Bolometrische Widerstandsmessbrücke.

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CH149127A
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    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/20Modifications of basic electric elements for use in electric measuring instruments; Structural combinations of such elements with such instruments
    • G01R1/203Resistors used for electric measuring, e.g. decade resistors standards, resistors for comparators, series resistors, shunts

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Description


      Bolometrische        Widerstandsmessbrücke.            Bolometrische        Messanordnungen    zur Mes  sung von Strahlungsenergien sind schon in  mannigfaltiger Form bekannt. Sie werden in  der Regel benutzt, um sehr kleine Energie  mengen zu bestimmen, und besitzen     dement-_     sprechend Eigenschaften, die sie für die Mes  sung grosser Mengen und zur Ausübung gro  sser Kräfte     ungeeignet    machen.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt,  eine     bolometrisclie        Widerstandsmessbrücke    zu  schaffen, bei welcher diese beiden Nachteile  vermieden sind.  



  Um ein     Bolometer    für die Betriebspraxis  dauernd verwendbar und gegen unerwünschte       Alterungserscheinungen        unempfindlich    zu  machen, ist in erster Linie erforderlich, hohe  Temperaturen an jeder Stelle des Gerätes zu  vermeiden. Erfindungsgemäss wird dies da  durch erreicht, dass die aus temperaturemp  findlichem Widerstandsmaterial hergestellten  und auf Strahlungsänderungen reagierenden  Teile nicht, wie bisher, klein gehalten, son-         dern    grossflächig ausgebildet sind.

   Man ge  winnt hierdurch gleichzeitig die Möglichkeit,  in den     Brückenwiderständen    grosse elektrische  Leistungen unterzubringen, so dass auch in  einem in die Brücke geschalteten Relais grosse  Leistungen bei kleinen Widerstandsänderun  gen zur Verfügung stehen.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung durch Ausführungsbeispiele und  Detailvarianten veranschaulicht.  



       Fig.    1 und 2 zeigen schematisch im Quer  schnitt zwei verschiedene Anordnungen von  Widerständen;       Fig.    3 bis 16 zeigen in Ansicht     bezw.     Querschnitt verschiedene Ausführungsformen  des Widerstandes;       Fig.   <B>17</B> stellt schematisch eine einen Ka  sten aufweisende Ausführungsform dar;

         Fig.    18 zeigt eine Schaltung der     Mess-          brücke;          Fig.    19 stellt schematisch eine weitere  Ausführungsform dar, und           Fig.    20 bis 22 stellen verschiedene Schal  tungen für die     Betriebsüberwachung    der       Messbrücke    dar.  



  Bei den     Ausführungsformen    gemäss     Fig.    1  und 2 ist der Widerstand in der Weise gross  flächig ausgebildet, dass er aus einer Anzahl  Metallbänder hergestellt ist, die in Reihe  oder parallel geschaltet sein können. Die Wi  derstände sind in zwei oder mehreren, und  zwar in     Fig.    1 in drei und in     Fig.        \?    in zwei  Etagen untereinander so angeordnet, dass sie  eine geschlossene Fläche in der Strahlungs  projektion bilden und ihre Gesamtfläche nicht  wesentlich verschieden von der Projektions  fläche ist.- Diese geschlossene Projektions  fläche bewirkt, dass kein Strahl durch sie hin  durehtreten kann, aber auch kein Teil eines  Bandes     unbestrahlt    bleibt.  



  Da     bolo.metrische        Messeinrichtungen,    die  für die Überwachung des Betriebszustandes  von Gebäuden und dergleichen verwendet  werden, so ausgebildet sein müssen, dass sie,  unabhängig von der Intensität der Strah  lungsquelle, im Gleichgewicht bleiben, würde  ihre     Ausserbetriebnahme    sich nach aussen hin  nicht bemerkbar machen, und es würde ein  Schutz vorgetäuscht werden, der tatsächlich  nicht vorhanden ist.  



  Um diesen Übelstand zu vermeiden, kön  nen im Stromkreis des Wärmeempfängers  oder in dem der Wärmequelle oder in beiden  optische oder akustische Signaleinrichtungen  vorgesehen sein, die den Arbeitszustand der       Messeinriehtung    überwachen, zum Beispiel  anzeigen,     da,ss    die     Messeinrichtung    ausser Be  trieb ist.  



  In     Fig.    20 bedeutet 1 den Strahlungs  sender, 2 und 2' den in der Brückenschaltung  liegenden Strahlungsempfänger, 3 und 3' die  unabhängigen Vergleichswiderstände, 4 das  Anzeigeinstrument oder Relais, dessen Aus  schlag oder Ansprechen Änderungen der Ab  sorption auf dem Strahlungswege 5 und 5'  anzeigt. Der Strahlungssender wird aus einer       Spannungsquelle    6 über ein     Ruhestromrelais     7 gespeist, während die     Messbrücke    ihren  Strom aus einer     Batterie    8 über ein zweites       Ruhestromrelais    9 empfängt. Versagt die    Stromzufuhr zum Strahlungssender, so  spricht das     Ruhestromrelais    7 an, und es er  scheint das Schauzeichen 10.

   Entsprechend  würde bei einem Ausbleiben des Stromes am  Strahlungsempfänger das Schauzeichen 1.1  des     Ruhestromrelais    9     erscheinen.     



  Besonders einfach gestaltet sich die Über  wachungseinrichtung, wenn man nach     Fig.    21  den Strahlungsempfänger mit dem Strah  lungssender in Reihe schaltet, also die Strah  lungsempfangseinrichtung als     Vorschalt-          widerstand    vor den Strahlungssender legt, da  dann nur die Überwachung eines einzigen  Stromkreises durch das     Ruhestromrelais    12       finit    dem Schauzeichen 13 erforderlich wird.  Die Bezeichnungen der übrigen Teile der       Fig.    21 sind mit denen der     Fig.    20 identisch.  



  Um die Sicherheit der Anordnung zu er  höhen und zu erreichen., dass die     Ruhestrom-          rela.is        bezRr.    die     Signaleinrichtungen    nur dann  <B>C</B> ansprechen,     wenn    während des Betriebes der  Einrichtung eine unbeabsichtigte Unterbre  chung eintritt, kann man nach     Fig.    22, deren  Bezeichnungen wieder in den Hauptteilen  identisch sind mit denen der     Fig.    20 und 21,  so vorgehen. dass das     Ruhestromrelais    12 den  Kontakt 14 eines Hilfsstromkreises schliesst,  der aus einer besonderen     Batterie    15 über ein       Sehaltmesser    16 gespeist wird.

   In diesem  Stromkreis befindet sich ein Alarmsignal  beliebiger Art, beispielsweise eine Klingel 17.  Das Schaltmesser 16 ist mit einem     Schalt-          ine_sser    18 gekuppelt, das zur Einschaltung       des    Hauptstromkreises des Strahlungssenders  und Strahlungsempfängers dient. Die Über  wachungseinrichtung, bestehend aus dem  Ruhestromkreis 12 und dem Schutzstrom  kreis 14, 1.5, 16, 17, tritt also nur dann in  Tätigkeit, wenn der Hauptstromkreis über  das Schaltmesser 18 geschlossen ist.

   Der  Schutzstromkreis wird also automatisch  durch den Hilfskontakt 16 eingeschaltet, so  bald durch Einschaltung des Schalters 18 die       l?berw        achungseinrichtung    in Betrieb     genom-          inen    wird. An Stelle einer Kupplung mit  dem Schalter 18 des Stromkreises der Schutz  einrichtung kann auch eine Kupplung mit      einem Schalter im Stromkreis der zu über  wachenden elektrischen Maschine, beispiels  weise mit dem Erregungsschalter der zu über  wachenden Maschine, vorgesehen sein.  



  Eine Beeinträchtigung der Zuverlässig  keit der     Messeinrichtung    könnte auch dadurch  eintreten, dass der als Strahlungssender aus  gebildete Teil versagt, zum Beispiel dadurch,  dass die zum Senden von Wärme- oder Licht  strahlen benutzte elektrische Lampe durch  brennt.  



  Dieser Gefahr lässt sich dadurch begeg  nen, dass man eine     Messeinrichtung    in den  Stromkreis des Strahlungssenders legt, durch  die entweder dessen Betriebszeit oder die ge  samte Energiemenge kontrolliert wird, die  durch ihn hindurchgeflossen ist. Bei Errei  chung einer einstellbaren Grenzzeit kann die  Auslösung eines Signals vorgesehen sein, das  auf die notwendige Auswechslung der  Lampe, bevor ein Durchbrennen der Lampe  in Frage kommt, aufmerksam macht.  



  Da die Messung der     Strahlungsenergie     auf dem Umweg über die ihr entsprechende  Temperaturerhöhung des Widerstandsmate  rials erfolgt und mit jeder Temperatur  erhöhung des Materials eine Formänderung  durch die Wärmedehnung verbunden ist, ent  stehen,     wie    sich praktisch gezeigt hat, durch  diese Formveränderung des     wärmeempfind-          liehen    Widerstandsmaterials besonders bei  Verwendung von     Grossflächen-Bolometern          Schwierigkeiten    und Ungenauigkeiten in der  Messung und Anzeige.  



  Dieser Nachteil kann durch Anordnun  gen beseitigt werden, mit deren Hilfe. der  schädliche Einfluss der Formveränderung des  Widerstandes ausgeschaltet wird. Zu diesem  Zweck können die als Draht oder Band her  gestellten Elemente des grossflächig ausgebil  deten Widerstandes eine derartige Abfede  rung erhalten, dass die der Wärmeausstrah  lung ausgesetzte Fläche stets die gleiche  Wärmemenge empfängt und nur eine geringe  Flächenvergrösserung, nicht aber eine Aus  biegung oder     Ausknickung    erleidet. Hierbei  ist es möglich, auch die Flächenvergrösserung  dadurch unschädlich zu machen, dass man    die Enden den Bandes     bezw.    der Bänder  gegen die Bestrahlung abdeckt.  



  In den     Fig.    3 bis 16 sind verschiedene  Ausführungsformen eines derartigen Wider  standes dargestellt.  



  In     Fig.    3 bedeutet     a    ein dünnes metal  lisches Band, das entweder selbst den gesam  ten     Bolometerwiderstand    darstellen kann oder  mit andern ähnlichen Bändern in     Reihen-          oder    Parallelschaltung liegt. Dieses dünne  Band     u    würde sich bei fester Einspannung  zwischen den Befestigungsstellen b und c bei  Erwärmung verwerfen, wie es in     Fig.        =t    in  der Seitenansicht dargestellt ist.

   Um diesen  Nachteil zu vermeiden, ist eine Abfederung       i.n    der Aufhängung mit Hilfe von Schrauben  federn d und e vorgesehen, durch welche er  reicht wird, dass das Band bei Erwärmung  stets straff gehalten wird und nur eine ge  wisse Verlängerung in Richtung des Feder  zuges erfährt. f und g sind feste     Abspan-          nungen,    an deren Stelle unter Umständen  ähnliche Federn     wie    bei     c    angebracht werden  könnten. Selbstverständlich ist es möglich,  die Federn nicht     trapezförmig,    sondern pa  rallel zueinander anzubringen.  



  In     Fig.    5 ist eine andere Anordnung eines  metallischen Bandes a. in der Seitenansicht  dargestellt. An den beispielsweise durch  Schienen gebildeten Befestigungsstellen     b     und c des Bandes sind Blattfedern     h,   <I>i</I> auf  geschraubt, zwischen denen das Band a des       Bolometerwiderstandes    ausgespannt ist. Diese  Federn erhalten eine derartige     Vorspannung,     dass sie auch bei der grössten betriebsmässig  vorkommenden Erwärmung noch schwach  angespannt bleiben. An Stelle des Bandes u  könnte auch ein Draht als grossflächiger Wi  derstand verwendet werden.  



  Die Abfederung braucht nicht, wie in den       Fig.    3 bis 5 dargestellt, an den Enden des  Bandes zu liegen, sie kann auch derart erfol  gen, dass gemäss     Fig.    6 eine Federung     k    in  der Mitte des Bandes a vorgesehen ist, wäh  rend die Befestigung an den Punkten b und c  starr ist. Auch braucht die Richtung der  Federzugkraft nicht in der Bandebene zu lie  gen. Nach     Fig.    7 kann zum Beispiel au      einem beliebigen Punkt des Bandes seitlich  eine Federung     l    angreifen, die bei Verände  rung der Bandlänge das Band stets straff  hält.  



  Es lässt sich auch das Band selbst als Fe  der ausbilden, indem man an ihm zum Bei  spiel gemäss     Fig.    8 eine Vorrichtung anord  net, durch die es in seiner Längsrichtung an  gespannt werden kann. Die eine durch ein       Widerlager    c     gebildete    Befestigungsstelle des  Bandes<I>a</I> trägt einen eingesetzten Stellring<I>m,</I>  der es mit Hilfe eines Schraubengewindes     n          gestattet,    das Band a mehr oder weniger fest  anzuziehen. - Das Band muss durch die Vor  spannung dann so weit angezogen werden,  dass auch bei der höchsten betriebsmässig vor  kommenden     Erwärmung    noch eine Restspan  nung in ihm verbleibt.

   Wenn das Band selbst  keine genügende Federkonstante besitzt, um  eine soweit gehende Regulierung     zu    gestat  ten, kann es auch gebogen oder geriffelt sein,  wie     Fig.    9 und     7.0    in der Seitenansicht zeigen.  



  Die oben beschriebenen, in     Fig.    3 bis 10  dargestellten Anordnungen haben den Nach  teil, dass die     Löt-    oder Verbindungsstellen  unter dem Zug der Federkraft oder der Nach  spannkraft stehen. Dieser Nachteil, der zu  einem Versagen der Einrichtung führen  kann, ist bei der in     Fig.    11 in Seitenansicht  dargestellten Ausführungsform des Wider  standes vermieden, bei welcher die Verbin  dungsstelle selbst vom Zug entlastet ist.

   In  dieser Figur bedeutet a das ausgespannte  Band oder den ausgespannten Draht; b und c  sind die beiden als     Widerlager    ausgebildeten  Befestigungsstellen desselben, deren vordere  Teile     bi,        c'    zur Verschlechterung der Wärme  abfuhr von Band a aus schlecht wärmeleiten  dem Material bestehen. . Das Band ist über  die abgerundeten Kanten der Teile     b1,        cl    aus  gespannt und auf ihnen durch Schrauben  oder Stifte o, p befestigt. Während der Be  festigung wird durch Federn     q,   <I>r</I> oder durch  eine dieser Federn, die an den     Widerlagern     b, c befestigt sind, dem Band die zur Straff  haltung erforderliche Spannung erteilt.

   Es  ist auch möglich, die Teile     b1,        cl    so     auszu-          bildent    dass sie in sich federn. Eine derartige    Ausbildung zeigt     Fig.    12;     b1    ist der wärme  isolierende Teil des     Widerlagers,    der sich  nach vorn in eine Blattfeder s fortsetzt, über  die das auf     b'        befestigte    Band a sich legt.  



  Man kann. um dem Band die zur Ver  meidung unerwünschter Bewegungen erfor  derliche     Steifigkeit    zu geben, zum Beispiel  auch so vorgehen, dass man ihm durch Pres  sen eine Musterung aufprägt, die zur Er  höhung des     Biegungsmomentes    dient. Bei  spiele hierfür zeigen im Querschnitt     bezw.     Ansicht die     Fig.    13 bis 16.  



  An Stelle der erwähnten Federungen kön  nen auch Gewichtsbelastungen der Bänder  vorgesehen sein.  



  Die bisher üblichen     bolometrischen        Strah-          lungsmesseinrichtungen    besitzen den Nachteil,  dass man nach ihrer Einschaltung erst län  gere Zeit warten muss, bis sich Temperatur  gleichgewicht eingestellt hat, ehe man mit  den eigentlichen Messungen beginnen kann.  Sie besitzen fernerhin den Nachteil, dass auch  nach langen Betriebszeiten der Nullpunkt der       Messanordnung    nicht konstant bleibt, sondern  zum Beispiel in Abhängigkeit von der  Aussentemperatur nachreguliert werden muss.  Sie sind auch auf Wärmezufuhr aus andern  Richtungen als der Richtung der Strahlung  empfindlich und müssen deshalb unter be  sonderen Vorsichtsmassregeln benutzt werden.  



  Die im nachstehenden beschriebenen Aus  führungsformen sollen dazu dienen, die Ab  hängigkeit der     Messei'nrichtungen    von äussern  Einflüssen zu beseitigen.  



  Zu diesem Zweck werden die beiden  Zweige einer     Widerstandsmessbrüeke,    die als       Bolometermessgerät    dienen, in einem gemein  samen Gehäuse oder Kasten untergebracht,  die vom Aussenraum vollständig abgeschlos  sen ist. Der Kasten, in dem sich die     Bolo-          rneterwiderstände    befinden, wird so stark  ausgeführt und aus so gut wärmeleitendem  Material hergestellt, dass Temperaturdifferen  zen an verschiedenen     Punkten    des Aussen  raumes sich im Innern nicht mehr bemerkbar       machen.    Hierbei ist es vorteilhaft, den Hohl  raum des Kastens nur wenig höher zu wäh  len, als. die Widerstände beanspruchen.

             U    m die dem     Bolometer    teils durch     Strali-          lung,    teils durch den     Messstrom    zugeführte  Wärme schnell an die Aussenluft abzugeben,  kann dabei der Kasten mit Kühlrippen ver  sehen werden, oder man kann ihn auch in  ein beliebiges Kühlmittel hineinsetzen oder  an seiner Rückseite fortwährend eine Kühl  flüssigkeit vorbeiführen.  



  Auch ist es möglich, die     Wä,rmeabfuhr-          verhältnisse    von den     Bolometerwiderständen     selbst zu ändern und in geeigneter Weise zu  beeinflussen, zum Beispiel dadurch, dass der  von der Aussenluft abgeschlossene Raum, in  dem der Wärmeempfänger untergebracht ist,  mit einer Flüssigkeit oder auch einem Gas  unter beliebigem Druck gefüllt wird. Das  Einfüllen eines gut wärmeleitenden Gases,  zum Beispiel Wasserstoff, das man zur Ver  besserung der     :Kühlung    wählen könnte, bietet  ausserdem den Vorteil, dass die Metallober  fläche in ihm dauernd gleichmässig erhalten       --,vird    und nicht durch     Oxydation    leidet.

   Zur  Erhöhung der Empfindlichkeit kann man  den Raum, in dem sich der Apparat befin  det, auch evakuieren oder zur Begünstigung  der Wärmeabfuhr unter     innern    Überdruck  setzen.  



  Der Einfluss     äusserer    Temperaturdifferen  zen und äusserer Strömungsvorgänge macht  sich naturgemäss besonders stark an dem Fen  ster bemerkbar, durch das die Strahlung in  den Innenraum gelangt. An dieser Stelle ist  der oben vorgeschlagene Weg, das     Abschluss-          material    dick und ausserdem gut wärmeleit  fähig zu wählen, nicht mehr gangbar;- denn  die hierfür erforderlichen     strahlungsdurch-          lässigen    Materialien sind sämtlich schlecht  wärmeleitend und müssen zudem besonders  dünn gehalten werden, damit sie nicht allzu  grosse Beträge der zu messenden     Strahlung     absorbieren.  



  Dieser Teil des die     Bolometerwiderstände     umgebenden Kastens kann dadurch besonders       gegen.    die äussern Einflüsse geschützt werden,  dass man ihn mit einer Vorkammer versieht.  



  Eine Ausführungsform mit einer solchen       Vorkammer    zeigt     Fig.    17. In dieser bedeutet         t'    den dickwandigen Kasten aus gut wärme  leitendem Material, zum Beispiel     Rotguss,        iri     den die grossflächig ausgebildeten     Bolometer-          widerstände        a2    und     a3    eingesetzt sind. Das  Gehäuse     t'    ist auf der vordern Seite durch  eine dünne Platte     u'    aus strahlungsdurchläs  sigem Material, zum Beispiel Glas, Quarz  oder dergleichen, abgedeckt.

   An dem Ge  häuse     t1    ist ein zweites Gehäuse     t2    ange  bracht, das an ersterem in beliebiger Weise  befestigt sein kann und eine zweite Ab  schlussscheibe     u2    aus     strahlungsdurchlässigem     Material trägt. Durch diese Anordnung ent  stellt zwischen den beiden Fenstern     u1    und     eil     ein Hohlraum     z,    der für einen guten Tem  peraturausgleich sorgt.  



  Um den Temperaturausgleich zu verbes  sern, ist es noch möglich, Mittel vorzusehen,  um in dem Hohlraum eine     Umwälzung    der  darin untergebrachten Luft oder des     einzLi-          führenden    Fremdgases oder einer in ihr     st(#-          henden    Flüssigkeit zu bewirken. Dies kann  in einfachster Weise zum Beispiel     dadurch     erreicht werden, dass man den Hohlraum     i,     oben und unten mit je einer     Öffnung    ver  sieht und den natürlichen Zug durch die Er       wärmung    gegebenenfalls noch durch einen  aufgesetzten Schornstein verstärkt. um eine  ständige Lufterneuerung im Innern zu be  wirken.

    



       Wenn    die     Anordnung    einer einzigen Vor  kammer     nicht    ausreicht, kann man auch meh  rere solche Kammern vorsehen.  



  Eine noch weitere Unabhängigkeit von  äussern Vorgängen für die     Bolometerwider-          stände    lässt sich dadurch erzielen, dass man  einen derartigen Hohlraum il nicht nur an  der Fensterseite des Gehäuses vorsieht, son  dern um das Gehäuse     t1    ein zweites Gehäuse  herumlegt.     Zwischen    den beiden Gehäusen,  die nur durch schlecht wärmeleitfähige Stüt  zen mit geringem     Querschnitt    miteinander  verbunden sind, entsteht dann ein     Isolier-          raum.     



  Die     Ruhestellung    des an die     Bolometer-          messbrücke    angeschlossenen Null- oder Kon  taktinstrumentes ist aber selbst unter diesen      Verhältnissen noch nicht durchaus gewähr  leistet. Insbesondere treten beim Ein- und  Ausschalten der     Messspannung    grosse Verän  derungen des Brückengleichgewichtes auf,  die dadurch hervorgerufen sind, dass die bei  den     Bolometerwiderstände,    die je einen     Brük-          kenzweig    bilden, nicht ganz gleichmässig ihre  Endtemperatur annehmen und auch nicht  durchaus gleichmässige Temperaturkoeffizien  ten besitzen.  



  Um diesen Nachteil auszugleichen, kön  nen mindestens in einem der Brückenzweige,  in denen die temperaturabhängigen, gross  flächig ausgebildeten Widerstände liegen,  veränderliche, aber temperaturunabhängige  Widerstände eingebaut werden,     durch    deren       Abgleichung    es möglich ist, das Brücken  gleichgewicht unabhängig von der Brücken  spannung aufrechtzuerhalten. In der     Fig.    18  sind zwei Ausführungsmöglichkeiten für  diese Anordnung gegeben, und zwar ist in  Reihe mit Widerstand     w'    ein Zusatzwider  stand     w=    dargestellt, der durch eine Kurz  schlussbrücke     w',    w 4 mehr oder weniger kurz  geschlossen werden kann.

   In Reihe mit dem  Widerstand     w'    ist eine andere Ausführungs  form dargestellt. Der Zusatzwiderstand     w6     ist konstant,     durch    Verschiebung des Schie  bers     w7    wird er jedoch mehr oder weniger auf  die Seite des Widerstandes w  oder auf die  Seite des festen Brückenwiderstandes     eo$    ge  legt. x bedeutet das Anzeigeinstrument oder  das Relais in der Brücke.  



       Ausser    dieser durch die nicht absolute  Gleichheit der Temperaturkoeffizienten be  dingten Verschiedenheit     können    auch noch  Gleichgewichtsänderungen infolge verschie  dener Wärmeträgheit der beiden     Bolometer-          widerstände    vorkommen. Zu ihrer     Beseiti-          gung    kann eine Veränderung der Wärme  trägheit eines oder beider     Bolometerwider-          stä.nde    durch Zusatzkörper vorgesehen sein.

    Diese Zusatzkörper können entweder unmit  telbar an den Widerstandsbändern     befestigt     sein und somit als     Wärmeballastkörper    die  nen, oder sie können in der Nähe der Wider  stände angebracht sein, um ihnen als Kühl-         körper    Wärme zu entziehen oder als     Strahl-          flächen        Wärme    zuzuführen. Auch ist es mög  lich, durch Einsetzen von Füllstücken in     den     Raum, in dem die Widerstände unterge  bracht sind, eine     Unsymmetrie        hervorzurufen,     die zur Kompensation der Verschiedenheit  der beiden Teile dient.  



  Auf jeden Fall ist es angebracht, selbst       dann,    wenn zum Zwecke, eine absolute Tren  nung der beiden     Strahlwege    zu erreichen, die  Bestrahlung der beiden     Bolometerzweig,,     durch verschiedene Rohre hindurch erfolgt,  die     Bolometerwiderstände    in einem gemein  samen Kasten, der gemäss den obigen Prin  zipien gebaut ist, unterzubringen. Gegensei  tige Beeinflussung der beiden Zweige vermei  det man, indem man zwischen sie eine dünne  Trennwand setzt, die an den Stellen, an denen  eine direkte Bestrahlung unmöglich ist, un  terbrochen ist, so dass die beiden Räume mit  einander kommunizieren.

   Besonders günstig  erweist sich in solchem Falle die     in        Fig.   <B>19</B>  dargestellte Anordnung, bei der die Bestrah  lung von zwei     verschiedenen        Seiten-    aus er  folgt und der Kasten     E'    mit den beiden gross  flächig ausgebildeten     Bolometerwiderständen          a2    und     a'    in der Mitte liegt.

       y1    und     y"    sind  die beiden Rohre, durch die von den Strahl  quellen     z1    und     z2    aus Wärmestrahlung auf  die     Bolometerwiderstände    geworfen wird, die  in dem     gemeinsamen        Kasten        r    untergebracht  sind.  



  Zur Vermeidung von Störungen empfiehlt  es sich, die Einschaltung der     Bolometermess-          brücke    nicht plötzlich mit der vollen Span  nung vorzunehmen, sondern die Spannung in  der     Messbrücke    durch Verwendung eines     Stu-,-          fenschalters    oder eines regelbaren     Vorschalt-          widerstandes    nur langsam auf den vollen  Wert ansteigen zu lassen.

   Auch ist es mög  lich, durch mechanische oder elektrische Ar  retierung des Anzeigeinstrumentes während  des Schaltvorganges oder durch besonders  starke Dämpfung dieses Instrumentes die  beim Ein- und Ausschalten     hervorgerufenen     plötzlichen Zustandsänderungen in ihrer Aus  wirkung unschädlich zu machen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bolometrische Wideistandsmessbrücke, da durch gekennzeichnet, dass die aus tempera turempfindlichem MTiderstandsmaterial her gestellten und auf Strahlungsänderungen reagierenden Teile grossflächig ausgebildet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Widerstandsmessbrücke nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand durch wenigstens ein Metall band gebildet ist. ?. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand durch in Reihe geschal tete Metallbänder gebildet ist.
    3. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand durch parallel geschal tete Metallbänder gebildet ist. 4. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallbänder in wenigstens zwei Eta gen untereinander so angeordnet sind, dass sie eine geschlossene Fläche in der Strahlungsprojektion bilden. 5. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtfläche der Metallbänder nicht -wesentlich verschieden von der Projek tionsfläche ist. 6.
    W iderstandsmessbrücke nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch Signalein richtungen, die den Arbeitszustand der Messeinrichtung überwachen. 7. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Signaleinrichtungen im Stromkreis des -\#rärmeempfängers vorgesehen sind. B. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Signaleinrichtungen im Stromkreis der Wärmequelle vorgesehen sind.
    9. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Signaleinrichtungen im Stromkreis EMI0007.0024 des <SEP> Wärmeempfängers <SEP> und <SEP> in <SEP> demjenigen <tb> der <SEP> Wärmequelle <SEP> vorgesehen <SEP> sind. <tb> 10. <SEP> Widerstandsmessbrücke <SEP> nach <SEP> Unteran spruch <SEP> 6, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> die <SEP> Signaleinrichtungen <SEP> so <SEP> ausgebildet <tb> sind, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> anzeigen, <SEP> dass <SEP> die <SEP> llessein richtung <SEP> ausser <SEP> Betrieb <SEP> ist. <tb> <B>11.</B> <SEP> Widerstandsmessbrücke <SEP> nach <SEP> Unteran spruch <SEP> 10, <SEP> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> Ruhe stromrelais, <SEP> die <SEP> die <SEP> Signaleinrichtung <tb> einschalten. <tb> 12.
    <SEP> Widerstandsmessbrücke <SEP> nach <SEP> Unteran spruch <SEP> 6, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> Wärmequelle <SEP> und <SEP> Wärmeempfänger <SEP> in <tb> Reihe <SEP> geschaltet <SEP> sind <SEP> und <SEP> der <SEP> beiden <SEP> ge meinsame <SEP> Stromkreis <SEP> überwacht <SEP> wird. <tb> 13. <SEP> Widerstandsmessbrücke <SEP> nach <SEP> Unteran spruch <SEP> 6, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> ein <SEP> Schutzstromkreis <SEP> vorgesehen <SEP> ist, <SEP> der <tb> automatisch <SEP> durch <SEP> Hilfskontakte <SEP> einge schaltet <SEP> wird, <SEP> die <SEP> bei <SEP> der <SEP> Inbetriebnahme <tb> des <SEP> zu <SEP> schützenden <SEP> Apparates <SEP> geschlos sen <SEP> werden. <tb> 14.
    <SEP> Widerstandsmessbrücke <SEP> nach <SEP> Unteran spruch <SEP> 6, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> der <SEP> betriebliche <SEP> Zustand <SEP> des <SEP> Strahlungs senders <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Zählereinrichtung <tb> überwacht <SEP> wird. <tb> 15. <SEP> Widerstandsmessbrücke <SEP> nach <SEP> Unteran spruch <SEP> 14, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> durch <SEP> die <SEP> Zählereinrichtung <SEP> die <SEP> Betrieb, zeit <SEP> des <SEP> Strahlungssenders <SEP> kontrolliert <tb> wird. <tb> 16. <SEP> Widerstandsmessbrücke <SEP> nach <SEP> Unteran spruch <SEP> 14, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> durch <SEP> die <SEP> Zählereinrichtung <SEP> die <SEP> gesamte <tb> Energiemenge <SEP> des <SEP> Strahlungssenders <tb> kontrolliert <SEP> wird. <tb> 17.
    <SEP> Widerstandsmessbrücke <SEP> nach <SEP> Patentan spruch, <SEP> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> Mittel, <tb> welche <SEP> geeignet <SEP> sind, <SEP> den <SEP> schädlichen <tb> Einfluss <SEP> der <SEP> Formveränderung <SEP> des <tb> wärmeempfindlichen <SEP> Widerstandsmate rials <SEP> auszuschalten. <tb> 1$. <SEP> Widerstandsmessbrücke <SEP> nach <SEP> Unteran spruch <SEP> 17, <SEP> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> ei <SEP> ut, <tb> federnde <SEP> Befestigung <SEP> des <SEP> Widerstand@ an <SEP> festen <SEP> Konstruktionsteilen, <SEP> durch <SEP> v-el- ehe dessen Wärmedehnungen aufgenom men werden. 19. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand selbst als Feder ausgebil det ist.
    20. Widerstandsmessbrücke nach Unteran sprüchen 1 und 19, dadurch gekennzeich net, dass das Metallband zur Erhöhung seiner federnden Eigenschaften mit einer Profilierung versehen ist. 21. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand durch Belastungen straff gehalten wird. 22. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstellen des Widerstandes mit Zugorganen im Betriebe vom Zug entlastet sind.
    23. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 17, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Befestigungsstellen des Widerstandes aus schlecht wärmeleitendem Material hergestellt sind. 24. Widerstandsmessbrücke nach Unteran sprüchen 1 und 17, dadurch gekennzeich net, dass dem Metallband zur Erhöhung der Steifigkeit eine Musterung eingeprägt ist. 25. Widerstandsmessbrücke nach Unteran sprüchen 1 und 17, dadurch gekennzeich net, dass die Enden der Metallbänder gegen die Bestrahlung abgedeckt sind.
    26. Widerstandsmessbrücke nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolometerwiderstände in einem dickwan digen Gehäuse aus gut wärmeleitfähigem Material untergebracht sind. 27. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit Kühlrippen versehen ist. 28. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 26, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Gehäuse von einer Kühlflüssigkeit umströmt ist.
    29. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse einen Hohlraum aufweist, der nur wenig grösser ist, als die Bolo- meterwiderstände beanspruchen. 30. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum mit einem Gas oder einer Flüssigkeit unter Druck gefüllt ist, wel cher von dem atmosphärischen abweicht. 31. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass in den Hohlraum des Gehäuses Füll stücke eingesetzt sind. 32.
    W iderstandsmessbrücke nach Unteran spruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass vor das Fenster, durch das die Bestrah lung der Bolometerwiderstände erfolgt, eine durch ein zweites Fenster abge schlossene Vorkammer gelegt ist. 33. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um den Inhalt der Vorkammer umzuwälzen. 34. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch Ö-22, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um den Inhalt der Vorkammer zu erneuern.
    35. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorkammer mit einem Fluidum un ter Druck gefüllt ist, welcher von dem atmosphärischen abweicht. 36. Widerstandsmessbrücke nach Unteran spruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolometerwiderstände in einem dop pelwandigen Kasten untergebracht sind. 37. Widerstandsmessbrücke nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass den temperaturabhängigen Bolometerwider- ständen regelbare, temperaturunabhän gige Widerstände vorgeschaltet sind.
    38. Widerstandsmessbrücke nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass den temperaturabhängigen Bolometerwidet- ständen regelbare, temperaturunabhän gige Widerstände parallel geschaltet sind. 39. Widerstandsmessbrücke nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den bolometrischen Widerständen Wärme ballastkörper angebracht sind. 40. Widerstandsmessbrücke nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass den Bolometerwiderständen Kühlkörper ge genübergestellt sind.
    41. Widerstandsmessbrücke nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass den Bolometerwiderständen Strahlflächen ge genübergestellt sind. 42. Widerstandsmessbrücke nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch einen re gelbaren Vorschaltwiderstand, über wel chen die Einschaltung der Messbrücke er folgt. 43. Widerstandsmessbrücke nach Unteran- spruch 42, gekennzeichnet durch Mittel, durch welche die Geschwindigkeit der Einschaltbewegung begrenzt ist.
    14. Widerstandsmessbrücke nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch Mittel, durch welche während des Schaltvor ganges das Brückenmessgerät arretiert ist. 45. Widerstandsmessbrücke nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch Mittel, durch welche während des Schaltvor ganges das Brückenmessgerät stärker ge dämpft ist.
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