CH149194A - Verfahren zum Kontrollieren von Flüssigkeitshöhen in Behältern. - Google Patents
Verfahren zum Kontrollieren von Flüssigkeitshöhen in Behältern.Info
- Publication number
- CH149194A CH149194A CH149194DA CH149194A CH 149194 A CH149194 A CH 149194A CH 149194D A CH149194D A CH 149194DA CH 149194 A CH149194 A CH 149194A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- container
- vibrations
- auxiliary
- electrical
- bezw
- Prior art date
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title claims description 38
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 26
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims description 14
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 12
- 230000006698 induction Effects 0.000 claims description 5
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 3
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 claims 1
- 230000010358 mechanical oscillation Effects 0.000 claims 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 claims 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 claims 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 claims 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 5
- 235000014676 Phragmites communis Nutrition 0.000 description 4
- BUGBHKTXTAQXES-UHFFFAOYSA-N Selenium Chemical compound [Se] BUGBHKTXTAQXES-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 229910052711 selenium Inorganic materials 0.000 description 4
- 239000011669 selenium Substances 0.000 description 4
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 2
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 230000033764 rhythmic process Effects 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 230000003534 oscillatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Measurement Of Levels Of Liquids Or Fluent Solid Materials (AREA)
Description
Y#rfahren zum Kontrollieren von Flüssigkeitshöhen in Behältern. Die einfachsten Vorrichtungen, welche Flüssigkeitshöhen in Behältern zu erkennen gestatten, sind Schaugläser. Je nach dem Drucke und der Temperatur, welche in dem Flüssigkeitsbehälter, beispielsweise einem Dampfkessel, herrschen, müssen dieselben widerstandsfähig genug gegen mechanische Temperaturbeanspruchungen ausgebildet sein.
Für moderne Hochdruckbehälter mit Drucken bis zu<B>100</B> Atm. und mehr und Tem peraturen bis zu<B>500 '</B> ist es bisher nicht ge- iungen, genügend haltbare Gläser herzustel len. Infolgedessen ist die Bestimmung der Flüssigkeitshölie in einem solchen Hoch druckbehälter bis heute eine nicht oder mir niangelhaft gelöste Aufgabe.
Gegenstand der Erfindung ist ein Ver fahren zum Kontrollieren von Flüssigkeits höhen in Behältern, dessen Hauptvorteil darin besteht, bis zu den höchsten Drucken und Temperaturen anwendbar zu sein. Infolge seiner besonderen Eigenart ist es weiterhin leicht möglich, es zur Fernübertragung der Anzeige der Flüssigkeitshöhe zur Registrie rung derselben und insbesondere auch zur Impulsgabe an Einrichtungen, welche die Konstanterhaltung einer gewissen Fliissig- keitshöhe bewirken, auszugestalten.
Der Grundgedanke des neuen Verfahrens ist der, dass Schwingungen des Behälters oder eines mit demselben elastisch verbundenen kommunizierenden Hilfsbehälters zur Er- kennbarmachung der Flüssigkeitshöhe heran gezogen werden, und zwar sind für den Zweck des Verfahrens sowohl freie oder Eigenschwingungen. wie auch erzwungene Schwingungen verwendbar.
Die Verwendbarkeit der Eigenschwingun gen zur Anzeige von Flüssigkeitshöhen be ruht dabei auf folgenden Überlegungen: Die Eigenschwingungszahl eines elastisch gelagerten Körpers hängt bekanntlich ab von seiner Masse. Ist der Körper ein Flüssigkeits behälter, dessen Flüssigkeitshöhe sich verän- dert, so wird hierdurch auch eine Verände rung der Eigenschwingungszahl des dutch den Körper mit seiner elastischen Lagerung dargestellten scliwingungsfähigen Systems bewirkt.
Man kann also umgekehrt eine Ver änderung im Flüssigkeitssfande an einer Ver änderung der Eigenschwingungszahl erken nen, das heisst, bei geeigneter Anordnung kann die Eigenschwingungszahl als Mass für die Höhe des Flüssigkeitsstandes in dem elastisch gelagerten Behälter dienen.
Im Falle von erzwungenen Schwingungen beeinflusst, wie bekannt, die schwingende Masse die Grösse der sich ausbildenden Am plitude, so dass die Messung der Amplituden- grösse umgekehrt zur Bestimmung der vor handenen Masse, das heisst in diesem Falle des Flüssigkeitsstandes, dienen kann.
Eine einfache Anwendung des Verfahrens zur Anzeige des Wasserstandes in einem Dampfkessel ist in Fig. <B>1</B> beispielsweise dar- gestellt: Mit dem Dampfkessel<B>1</B> ist durch die Rohre 2 und<B>3</B> ein kommunizierender Hilfsbehälter 4 von beliebiger Form elastisch verbunden.
Werden durch irgendwelche Ur- ##achen, etwa durch einen Stoss oder durch<B><U>die</U></B> im Kesselhaus stets vorhandenen Erschütte rungen die Eigenschwingungen des sc'hwin- gungsfähigen Systems 2,<B>3,</B> 4 erregt, so zeigt ein Scliwingungsmesser <B>5,</B> zweckmässig ein Zungenfrequenzmesser, die Eigenschwin- ,u ngszahl an, welche, wie oben ausgeführ t,
als Mass für die Höhe des V#7asserstandes in dem Hilfsbehälter 4 dienen kann. Jede Ver änderung des Wasserstaiides in dem Behälter <B>1</B> und dem mit ihm kommunizierenden Hilfs behälter 4 bewirkt also eine Veränderung in der Anzeige des Zungenfrequenzmessers.
Ist der Behälter<B>1</B> selbst elastisch ge lagert oder aufgehängt, so kann auch seine Eigeiischwingungszahl zur Bestimmung der Flüssigkeitshöhe in ihm benutzt werden. In diesem Falle kann der Hilfsbehälter 4 in ffegfall kommen.
Die Erregung der Schwingungen des Behäl ters oder des Hilfsbehälters kann in verschie denster Weise erfolgen. In vielen Fällen wer- den bereits die in der Umgebung vorhandenen Erschütterungen hierzu ausreichend sein. Will man jedoch alle Möglichkeiten einer Täuschung ausschalten bezw. wird eine be sonders genaue Anzeige der Flüssigkeitshöhe ae <B>"</B> fordert, so erweist es sich als zweckmässig, besondere Mechanismen zur Seliwingungs- erregung anzubringen. Unter den Möglichkei ten, welche sich hierbei bieten, seien folgende erwähnt: <B>1.</B> Erregung durch Stösse oder Schläge vermittelst einfacher Schlagmechanismen, welche von Hand oder automatisch betätigt werden.
Zweckmässig i s-t damit gleichzeitig eine Dämpfungsvorrich'miig verbunden, wel che die Zungen des Erequenzmessers im ge wünschten Augenblick zur Ruhe bringt.
2. Erregung im Rhythmus der mit der Flüssigkeitshöhe veränderlichen Eigenschwin gungszahl durch rotierende oder hin- und hergehende Schwingungserzeugung, deren Periodenzahl automatisch auf Synchronismus mit den Eigenschwingungen gesteuert wird. Es kann dies beispielsweise unt'er Benutzung geeignet abgestimmter elektrischer Schwin gungskreise, deren Selbstinduktion oder Ka pazität veränderlich gemacht ist. erreicht werden.
<B>3.</B> Erregung mit gleichbleibender Fre quenz bezw. einer Anzahl gleichbleibender Frequenzen, zum Beispiel durch einen oder mehrere mit konstanter Drehzahl laufende Motoren oder Oszillatoren, wobei sich dann die oben bereits erwähnten erzwungenen Schwingungen ausbilden, deren Amplituden- grösse als Massstab für die Flüssigkeitshöhe benutzt werden kann.
Liegt die Aufgabe vor, die Anzeige der Flüssigkeitshöhe nach irgendeiner räumlich von dem Behälter entfernten Stelle zu Übe,- tragen., so ist dies auf verschiedenen Wegen möglich. Es kann zum Beispiel in einfacher Weise die Anzeige des Zungenfrequenzmes- sers <B>5</B> in Fig. <B>1</B> räumlich übertragen werden durch Lichtstrahlen, welche an der ge wünschten Stelle ein vergrössertes Bild der Anzeige entwerfen, Für Übertragung auf grössere.
Entfernung kann das dem Telephon zz zugrunde liegende Prinzip nutzbar gemacht werden, indem man durch die Schwingungen der Zungen des Frequenzmessers <B>5</B> in einem Magnetfeld Induktionsströme hervorbringen lässt, welche entsprechende Zungen eines räumlich entfernten zweiten Frequenzmessers zum Schwingen bringen.
Eine andere Möglichkeit der räumlichen Übertragung von Impulsen, die von den Schwingungen des Behälters oder des Hilfs behälters herrühren, besteht darin, dass, wie in Fig. 2 beispielsweise schematisch skizziert, vermittelst Lichtstrahlen, die durch den von der Flüssigkeitshöl <B>-</B> direkt beeinflussten Zungenfrequenzmesser <B>5</B> gesteuert werden, Selenzellen <B>9</B> und<B>10</B> belichtet werden, wel che in einer Wheatstonschen Brückenschal tung angeordnet sind.
Je nachdem, ob die Zunge<B>6</B> oder die Zunge<B>8</B> die grössere Ai#, plitude hat, wird Selenzelle <B>9</B> oder Selenzelle <B>10</B> stärker belichtet. Es ist dabei angenom men, dass die Flüssigkeit auf der Höhe, wie sie s durch die Zunge <B>7</B> gekennzeichnet ist, ge- halten werden soll.
Wenn der Flüssigkeits stand hiervon abweicht, geht die maximale Amplitude über auf eine der anliegenden Zungen<B>6</B> oder<B>8,</B> wobei vorgesehen ist, dass die Frequenzen der Zungen so dicht beiein ander liegen, dass stets mindestens zwei Zun gen zu gleicher Zeit schwingen, so dass eine kontinuierliche Regelung gesichert ist.
Jede Änderung des Brückengleichgewich tes ruft einen Strom in der Diagonalen<B>11</B> hervor, welcher ein Relais 12 im einen oder andern Sinne betätigt. Dieses Relais 12 steuert. Ströme, welche auf Anzeige- oder Relgistriervorriehtungen oder, was hierbei von besonderer Wichtigkeit ist, auf Regel vorrichtungen für die in dem Behälter ge speiste Flüssigkeitsmengen einwirken. Be- einflusst die Regeleinrichtung etwa die Dreh zahl einer Speisepumpe.
so kann zur Rück führung der durch den Primärimpuls hervor- mzebrachten Drehzahländerun", ein Drehzahl- .messer dienen, welcher das Brückengleic'h- gewicht durch einen sekundären Impuls im umgekehrten Sinne zu verschieben trachtet.
In Fig. 2 ist angenommen, dass die Dreh zahländerung der Speisepumpe auf einen Zungenfrequenzmesser lä wirkt, dessen Zun gen 14 und<B>16</B> Lichtstrahlen steuern, welche durch Einwirkung auf die Selenzellen <B>10</B> bezw. <B>9</B> das Brückengleichgewicht im Sinne der Rückführung beeinflussen. [Trn. eine An passung der Regelgeschwindigkeit an<B>die</B> Träglieiten der bewegten Steuerorgane zu er zielen, ist es zweckmässig, die von dem Re lais 12 ausgehenden Steuerimpulse in regel baren Zeitabständen aufeinander folgen züi lassen.
Es hat sieh gezeigt, dass ein sehr aus- siclitsreiches Mittel zur Übertragung von Im pulsen, welche von den Schwingungen des Behälters oder des Hilfsbehälters. insbeson dere von den Zungensehwingungen des da durch beeinflussten Frequenzmessers, oder sonstiger beeinflusster Federpendel, herrüh ren, in der Erzeugung der Beeinflussun.- elektrischer Schwingungen gegeben ist.
Da bei brauchen dieselben nicht, wie bereits oben ausgeführt, unter Benutzung des dem Tele- phon zugrunde liegenden Prinzips, also durch Induktion, gewonnen zu sein. Eine andere Möglichkeit zur Erzeugung bezw, Beeinflus sung elektrischer Schwingungen besteht in der Veränderung elektrischer Kapazitäten oder Induktionen durch die mechanischen Schwingungen des Hilfsbehälters.
Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass die eine Platte eines Kondensators bezw. eine Spule oder der Eisenanker einer Selbstinduk tion mit dem schwingenden Hilfsbehälter verbunden ist, so dass sich in einem Falle die Kapazität des Kondensators im andern Falle die Selbstinduktion im Rhythmus der Schwingungen des Hilfsbehälters verändert.
Durch geeignete Anordnung der Kapazität oder der Selbstinduktion in elektrischen Schwingungskreisen ist es unter Anwendung von Elektronenröhren usw. als Verstärker oder Schwingungserzeuger möglich, von der Flüssigkeitshöhe des Behälters abhängige<B>Im-</B> pulse zu erhalten, welche stark genug sind, um entfernt stehende Anzeige- oder Re- ,i er striergeräte oder insbesondere Einrichtun- tuen <B>zur</B> Regelung der in dem Behälter ge speisten Flüssigkeitsmengen züi betätigen.
Die Regelung der zugespeisten FlÜssigkeits- mengen erfolgt durch Veränderung der Speisepumpendrehzahl oder durch Verstel lung geeigneter Drossel- oder Überström- organe in der Speiseleitung. Die Püekfüh- rung kann prinzipiell in ähnlicher Weise wie in Fig. -2 dargestellt, ausgebildet sein.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Verfahren zum Kontrollieren von Flüs- si.-keitshöhen in Behältern, dadurch o"ekenn- zeichnet, dass hierzu Schwingungen, die die Behälter bemv. elastisch mit diesen verbun dene kommunizierende Hilfsbehälter ausfüh ren, benutzt werden.UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der<B>Flüssig-</B> keitshöhe veränderliche Eigenschwin gungszahl des Behälters bezw. des Hilf,3- behälters zur Kontrollierung der Flüs sigkeitshöhe benutzt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der<B>Flüssig-</B> keitshöhe veränderliche Amplitude von erzwungenen Schwingungen, welche der Behälter bezw. der Hilfsbehälter aus führt, zur Kontrollierung der Flüssig keitshöhe benutzt wird.<B>3.</B> Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Eigensellwingungen des Behäl ters bezw. des Hilfsbehälters erregt wer den durch Stösse oder Schläge, welche durch besonders hierfür vorhandene Me chanismen hervorgebracht werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet.dass die Eigenseliwingungen des Behäl ters bezw. des Hilfsbehälters erregt wer den durch Schwingoungserzeuger, deren Periodenzahl automatisch auf Synehro- nismus mit der von der Flüssigkeitshöhe abhängigen Eigenschwingungszahl ge- ,qte-tiert wird, <B>5.</B> Verfahren nach Paientanspruch i-iiid U-i.,- teranspruch 2, dadurA1 gekennzeichnet,dass der Behälter bezw. der Hilfsbehälter in Schwingungen versetzt wird dLirch Schwingungserzeuger. die mit gleichblei- n tD <B>,</B> bender Frequenz arbeiten. <B>6.</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch 0,ekennzeichnet, dass zur Erkennbar- machung der Flüssigkeitshöhe und ihrer Veränderung verschieden abgestimmte Zungen Verwendung finden.<B>7.</B> Verfahren nach Patentanspruch und Ilii- teranspruch <B>6,</B> dadurch gekennzeichnet. (lass zur räumlichen<B>Üb</B> ertragung und zur Vergrösserung t' der Anzeige der sellwin--enden Zungen Lichtstrahlen ver wendet werden.<B>8,</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanischen Schwingungen des Behälters bezw. des Hilfsbehälters elektrische Ströme beein flussen, die auf Vorrichtungen zur Kon trolle der Flüssigkeitshöhe einwirken. <B>9.</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanischen Schwingungen des Behälters bezw. des Hilfsbehälters elektrische Ströme erzeu gen, welche auf Vorrichtungen zur Kon trolle der Flüssigkeitshöhe einwirken.<B>10.</B> Verfahren nach Patentanspruch und Un- teransprueh <B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die von den mechanischen Seliwin- gungen des Behälters bezw. des Hilfs behälters hergeleiteten Lichtschwingun- ,(yen Vorrichtungen beeinflussen, deren <B>2</B> elektrische Eigenschaften sich bei Be lichtung verändern, und dass die hier durch erhaltenen elektrischen Impulse auf Einrichtun-,en wirken, die die Flüs sigkeitshöhe kontrollieren.<B>11.</B> Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>10,</B> dadurch gekennzeichnet, dass diese Vorrichtungen, deren elek- irische Eiaenschaffen sich unter dem Einfluss der von den Schwingungen des Behälters bezw. des ffilfsbehälters ge steuerten Lichtstrahlen. verändern, in einer Wheatstonschen Brückenschaltung angeordnet sind. 12.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch (r gekennzeichnet, dass die Schwingungen des Behälters bezw. des Hilfsbehälters unmittelbar Änderungen in Magnetfel dern erzeugen, welche Induktionsströme in elektrischen Leitern hervorbringen. <B>13.</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungen des Behälters bezw.--Hilfsbeliälters unter Zwischenschaltung von mindestens einem die Amplituden vergrössernden Federpen del Änderungen in Magnetfeldern erzeu gen, welche Induktionsströme in elektri- sehen Leitern hervorbringen.14. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Schwingungen des Behälters bezw. des Hilfsbehälters un mittelbar Änderungen von Kapazitäten, welche in elektrischen Schwingungskrei sen angeordnet sind, hervorbringen. <B>1 .5.</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungen des Behälters bezw. des Hilfsbehälters unter Zwischenschaltung von mindestens einem die Amplituden vergrössernden Federpendel Änderungen von Kapazitä- ten, welche in elektrischen Schwingungs kreisen angeordnet sind, hervorbringen.<B>1</B> G. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass Schwingungen des Behälters bezw. des Hilfsbehälters un mittelbar Änderungen von Selbstindu-k- tionen, welche in elektrischen Schwin- gungskreisen angeordnet sind, hervor bringen. <B>17.</B> Verfahren nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingungen des Behälters bezw. des Hilfsbehälters unter Zwischenschaltung von mindestens einem die Amplituden vergrössernden Fe derpendel Änderungen von Selbstinduk tionen, welche in elektrischen Schwin gungskreisen angeordnet sind, hervor bringen.<B>18.</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die ine- ehanischen Schwingungen des Behälters bezw. des Hilfsbehälters erzeugten bezw. beeinflussten elektrischen Impulse nach Verstärkung auf Vorrichtungen zur Kol)- trolle der in dem Behälter gespeisten Flüssigkeiten einwirken.<B>19.</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch llekennzeichnet, dass die von den Schwin gungen des Behälters bezw. des Hilfs- behälfers hergeleiteten Impulse die Dreh zahl einer Speisepumpe beeinflussen. 20. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von den Schwingun gen d6s Behälters bezw. des Hilfsbehäl ters hergeleitete Impulse bei gleichblei bender Drehzahl die Liefermenge der Speisepumpe durch Verstellung von Drossel- oder Überströmorganen verän dern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE149194X | 1929-06-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH149194A true CH149194A (de) | 1931-08-31 |
Family
ID=5673189
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH149194D CH149194A (de) | 1929-06-28 | 1930-06-17 | Verfahren zum Kontrollieren von Flüssigkeitshöhen in Behältern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH149194A (de) |
-
1930
- 1930-06-17 CH CH149194D patent/CH149194A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102015104931A1 (de) | Coriolis-Massedurchfussmessgerät mit vier gebogenen Messrohren | |
| EP3729015A1 (de) | Vibronischer sensor | |
| DE736350C (de) | Elektrisch angetriebene Membranpumpe | |
| DE1673758B2 (de) | Schwinger fuer zeitmessgeraete | |
| DE102016100952A1 (de) | Verfahren zum Betreiben eines Coriolis-Massedurchflussmessgeräts und entsprechendes Coriolis-Massedurchflussmessgerät | |
| CH149194A (de) | Verfahren zum Kontrollieren von Flüssigkeitshöhen in Behältern. | |
| DE565703C (de) | Verfahren zum Anfzeichnen, oder Regeln der Fluessigkeitshoehe in einem Behaelter | |
| DE1927673A1 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung fuer Oszillator-Schwingungserzeuger | |
| Cutkosky et al. | Calculation of the baryon spectrum with a linear Hamiltonian | |
| AT124230B (de) | Verfahren zum Anzeigen, Übertragen, Verzeichnen und Regeln von Flüssigkeitshöhen in Behältern. | |
| DE2219548A1 (de) | Verfahren zum Synchronisieren eines mechanischen Resonators mit einer Steuerfrequenz f, unter Vermittlung eines elektromagnetischen Unterhaltungsmotores, der unter der Kontrolle einer modulierten, eine Frequenz nf aufweisenden Spannungsquelle steht und Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens | |
| DE703156C (de) | cher die Meldungen und Kommandos mittels Schallwellen uebertragen werden | |
| EP3949089B1 (de) | Anlage zum erzeugen elektrischer energie | |
| DE102020134656A1 (de) | Verfahren und Anordnung zur Beeinflussung eines Pendels einer mechanischen Pendeluhr | |
| DE927124C (de) | Elektromagnetischer Schwingmotor | |
| DE450092C (de) | Einrichtung zur Betaetigung eines Anrufrelais mit elektrischen Wellen | |
| DE544668C (de) | Lagenanzeiger fuer bewegliche, mit einem Magneten verbundene Koerper | |
| DE363276C (de) | Schwinger zum Anzeigen von Impulsen eines bestimmten Frequenzbereiches | |
| DE975042C (de) | Mechanischer Zerhacker mit eine Torsionsbewegung in wechselnder Richtung beschreibendem System | |
| DE684213C (de) | Magnetostriktiver Unterwasserschallempfaenger | |
| DE629999C (de) | Vorrichtung zur Aufzeichnung rasch verlaufender mechanischer Schwingungen mit kleinen Amplituden | |
| AT92058B (de) | Einrichtung an Schallapparaten. | |
| DE407309C (de) | Frequenzmesser oder Relais | |
| DE586261C (de) | Verfahren zur genaueren Frequenzmessung | |
| DE645397C (de) | Elektrisches Musikinstrument mit festen schwingenden Klangkoerpern |