CH149241A - Einrichtung zum Betriebe von elektrischen Gasentladungslampen und -röhren an Wechselstrom. - Google Patents

Einrichtung zum Betriebe von elektrischen Gasentladungslampen und -röhren an Wechselstrom.

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CH149241A
CH149241A CH149241DA CH149241A CH 149241 A CH149241 A CH 149241A CH 149241D A CH149241D A CH 149241DA CH 149241 A CH149241 A CH 149241A
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F Patent-Treuhand-Gesellschaft
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Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/16Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies
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Description


  Einrichtung zum Betriebe     von    elektrischen     Gasentladungslampen    und -röhren  an Wechselstrom.    Die Erfindung bezieht sieh auf solche       aii'Weellselstrom    betriebenen     Gasentladungs-          Iampen    und -röhren, bei denen die     Erstzünd-          spannung    die durch die Perioden des     WecU-          selstromes    bedingte ständige     Wiederzünd-          spannung    beträchtlich übersteigt.

   Dies ist bei  spielsweise bei elektrischen     Gasentladungs-          lampen    oder -röhren mit durch die angelegte  Spannung selbst geheizten     Oxydelektroden     und auch bei Verwendung von     Alkalimetall-          elektroden    der Fall.

   Da die     Wiederzünd-          spannung    innerhalb der 'Betriebsspannung  liegt und nur die     Erstzündspannung    unge  fähr das Dreifache der Betriebsspannung be  trägt, so kann man sich zur Einleitung der  Entladung und Durchführung der Zünd  periode eines     Tränsformators    bedienen, der  nach erfolgter Zündung     bezw.    Beendigung  der     Zündperiode    selbsttätig oder auch von  Hand abgeschaltet wird.

      Die Erfindung beruht in der Erkennt  nis,     dass    zur Herstellung der     Erstzündspaii-          nung    auch ein in     bezug    auf die Maximal  stromstärke -weitgehend unterdimensionierter  Transformator benutzbar ist, dessen Dauer  leistung in     KVA    nur ein Fünftel oder we  niger von derjenigen     Dauerleistuno,        beträgl.     die zum ständigen Aufrechterhalten der       MaximaIstronistärke    und     Erstzündspannung     der Lampe oder Röhre erforderlich ist.  



  Eine derartige     Unterdimensionierung    des       Zündtransformators    hat man bisher selbst  bei den schnell ansprechenden Leuchtröhren  mit kalten Blechelektroden nicht in Er  wägung gezogen und für praktisch möglich  gehalten, weil beim Transformator die       Strominduzierung    sofort eintritt und der in  duzierte, hochgespannte Strom bei Unter  dimensionierung des Transformators auch  sofort eine Gefahr bringende     ErwärmuDg         desselben herbeiführt.

   Bei solchen     elektri-          sehen    Leuchtröhren, die zufolge von stark  elektronenemittierenden Elektroden einen  grossen Unterschied zwischen     Erstzündspan-          nung    und     Wiederzündspannung    besitzen,  darf nun aber sogar eine Abschaltung des  Transformators keineswegs sofort nach der  Zündung, sondern erst nach ausreichender  Elektronenemission der Elektroden<B>-</B> bei       Oxydelektroden,    also nach genügender     Vor-          heizung    derselben<B>-</B> vorgenommen werden,  was frühestens nach Verlauf von mehreren  Sekunden, meist erst nach einer halben Mi  nute, oft sogar erst nach etwa, einer Minute,  der Fall ist.

   Diese verhältnismässig lange  Zündperiode war naturgemäss noch ein<B>be-</B>  sonderer Grund, den Transformator derarti  ger langsam zündender Leuchtröhren stets  für die     Erstzündspannung    einzurichten und  höchstens nach genügender Elektronenemis  sion     bezw.    genügender     Vorheizung    der     Oxyd-          elektroden    abzuschalten.  



  Durch eingehende Versuche wurde nun  aber festgestellt,     dass    es dennoch möglich ist,  einen unterdimensionierten Hochspannungs  transformator für die gesamte Dauer der       Zündperiode    beträchtlich zu überlasten, da  ein zu einem Durchschlag führender Erwär  mungsgrad, was nicht ohne weiteres voraus  zusehen war, tatsächlich erst nach Verlauf  von einigen Minuten eintritt. Auch diese  Zeitperiode ist zwar kurz, aber, wie erkannt  wurde, noch ausreichend, um die Zündung  der erwähnten elektrischen Leuchtröhren mit       stark'elektronenemittierendenElektroden    mit  genügender Sicherheit durchzuführen.

   Um  mit besonders grosser Sicherheit einen, elek  trischen Durchschlag des Transformators  und jegliche Beschädigung der     Leuchtröhren-          anlage    auszuschliessen, wird der unterdimen  sionierte Transformator zweckmässig unter  die Einwirkung eines selbsttätig gesteuerten  Schalters gestellt, der den Transformator<B>je-</B>  weils bei vorgenommener Stromeinschaltung  .nur für die zur Abwicklung der Zündperiode  notwendige Sekundenzahl in der Einschalt  stellung     belässt.    So kann beispielsweise eine  elektrische Leuchtröhre mit durch die an-    gelegte Spannung selbstgeheizten     Oxyd-          elektroden,    die für 2- Ampere Stromstärke.

    220 Volt Betriebsspannung und<B>750</B> Volt       Erstzündspannung    eingerichtet ist, statt mit  einem Transformator von<B>1,5</B>     KVA    Dauer  leistung auch mit einem Transformator von  0,2 bis<B>0,3</B>     KVA    Dauerleistung sicher und  ohne Schaden für den Transformator in Be  trieb gesetzt werden. Beträgt die Betriebs  spannung der Röhre dagegen zum Beispiel  <B>600</B> Volt, so liegt die     Erstzündspannung    bei  etwa 2000 Volt.

   Bisher hat man für solche  Leuchtröhren stets einen grossen Transfor  mator von 4     KVA    verwendet; nunmehr ist       jedocli    nur ein die     Betriebsspannung    von  <B>600</B> Volt liefernder mittlerer Transformator  von 1,2     KVA    und ausserdem ein sehr klei  ner     Hilfs-    und     Zündtransformator    für 1400  Volt und etwa. 0,4 bis<B>0,6</B>     KVA    nötig.  Während ein Transformator von<B>1,5</B>     KVA     eine Grössenabmessung von etwa<B>250.260.</B>  <B>160</B><U>mm</U> besitzt, hat ein Transformator für  0,2 bis<B>0,3</B>     KVA    nur eine Grössenabmessung  etwa.<B>70. 70. 5,0</B> mm.

   Er nimmt bei der  Installation der Lampe oder Röhre daher  einen wesentlich kleineren Raum ein und  ist naturgemäss auch wesentlich billiger.     In     gleicher Weise wird an Raum und an Kosten  gespart, wenn bei einer oberhalb der Netz  spannungen liegenden Brenn- oder Betriebs  spannung an Stelle eines einzigen, sowohl  die Betriebsspannung, als auch die     Erst-          zündspannung    liefernden sehr grossen Trans  formators ein nur die Betriebsspannung  liefernder mittelgrosser Transformator und  noch zusätzlich ein sehr kleiner Hilfstrans  formator Anwendung findet.  



  Auf der Zeichnung sind in den     Abb.   <B>1</B>  bis 4 vier Ausführungsbeispiele     der    Erfin  dung schematisch dargestellt;       Die'Abb.   <B>5</B> zeigt schematisch einen     mehr-          poligen    Schalter in zwei Stellungen.  



  Die beispielsweise mit     Oxydelektroden   <B>1,</B>  2 ausgestattete     Gasentladungsröhre   <B>3</B> besitzt  zwei Zuleitungen 4,<B>5,</B> von denen die erst  genannte Leitung 4 unter     Zwischensehaltung     -eines Schalters<B>6</B> und einer Drosselspule<B>77</B>      an die     Netzanschlussklemme   <B>8</B>     herangeführt     ist, während die zweite Zuleitung<B>5</B> unmittel  bar mit der andern     Netzauschlussklemme   <B>9</B>  in Verbindung stellt.

   Zur Herstellung der       Erstzündspaunung    ist ein in     bezug    auf die  Maximalstromstärke unterdimensionierter  Transformator vorgesehen, dessen Primär  wicklung<B>10</B> einerseits durch eine Leitung<B>11</B>  an die zur Klemme<B>8</B> führende Leitung 4  und anderseits durch eine Leitung 12 an  die andere<U>Klemme</U><B>9,</B> und zwar unter Zwi  schenschaltung eines Schalters<B>13,</B> ange  schlossen ist. Die Sekundärwicklung 14 ist  einerseits durch eine Leitung<B>15</B> an das zur  Elektrode<B>1</B> führende Ende der Leitung 4  und anderseits durch eine Leitung<B>16</B> mit-,  dem einen- Ende der Drosselspule<B>- 7</B> verbun  den. Bei Inbetriebsetzung der Röhre wird  vorerst der Schalter<B>6</B> geöffnet und sodann  der Transformator<B>10,</B> 14 durch Schliessung  des Schalters<B>13</B> eingeschaltet.

   Der in der  Sekundärspule induzierte, höher gespannte  Strom fliesst dann einerseits durch die Lei  tung<B>15</B> zur Elektrode<B>1</B> und anderseits über  die Leitung<B>16,</B> Drosselspule<B>7</B> und das an  die Klemmen<B>8, 9</B> angeschlossene Netz zur  Leitung<B>5</B> und damit zur andern Elektrode 2.  Da das Netz somit nicht parallel zur Ent  ladungsstrecke liegt, so kann     nielit    eintreten,       dass    die Sekundärspannung, ohne eine     Zün-          Üung    zu veranlassen, in das Netz abwandert.

    Sobald durch Wirkung des Transformators  die Gasstrecke zwischen den Elektroden<B>1,</B> 2  ionisiert ist und auch die     Oxydelektroden   <B>1,</B>  <B>9:,</B> genügend erhitzt sind, was in einigen     Sa-          kunden    der Fall ist, wird vorerst der Schal  ter<B>6</B> eingeschaltet, um die Elektroden<B>1, 92</B>  auch unmittelbar mit den     Netzanschluss-          klemmen   <B>8, 9</B> zu verbinden. Dann erst wird  der Schalter<B>13</B> geöffnet, so     dass    die weitere  Speisung der Röhre unter     Abselialtung    des  in     bezug    auf die Maximalstromstärke unter  dimensionierten Transformators<B>10,</B> 14 er  folgt.

   Die beiden Schalthebel<B>6, 13</B> können  zweckmässig zu einem gemeinsam zu     betäti-          genden    Schalter vereinigt sein, der durch  Federwirkung in die     Aufangslage    zurück  kehrt, in welcher der Schalthebel<B>6_</B> gesc'hlos-         sen    und der Schalthebel<B>13</B> geöffnet ist. Auf  diese Weise wird dann mit Sicherheit     er-          reieht,        dass    der Zünd-     bezw.    Hilfstransfor  mator nur einige Sekunden eingeschaltet  bleibt und     dass    er nicht unzulässig erwärmt  werden kann.

   Der gemeinsame Schalter kann  auch durch ein einige Sekunden nach der       Einsc-haltung    ansprechendes Uhrwerk oder  durch einen in die Zuleitungen der Röhre  eingebauten Elektromagneten gesteuert wer  den, der jeweils nach genügender Anheizung  der Elektroden und dem damit zusammen  hängenden Anstieg der Stromstärke den  Schalter in die Anfangslage, unter Abschal  tung des Transformators, zurückbewegt.  



  Selbsttätige Schalter für Transformatoren  von elektrischen Leuchtröhren sind zwar be  reits bekannt, jedoch wirkten diese Schalter  nur mit beim Betriebe der Röhren ständig  eingeschalteten, normal bemessenen Trans  formatoren     zusammeia;    auch sprachen diese  Schalter durch Wirkung eines     Durch-          schmelzdrahtes    nur ausnahmsweise dann an,  wenn im Laufe des     Leuchtröhrenbetrie#es     eine Beschädigung der Röhre oder des Trans  formators eingetreten war.  



  Bei der Schaltung nach     Abb.    2 ist in  der Leitung<B>5</B> ein Schalter<B>17</B> eingebaut,  der mit zwei Kontakten<B>18, 19</B> zusammen  wirkt. An den Kontakt<B>18</B> ist die     Anzapf-          leitung    20 eines eine einzige Spule besitzen  den Auto- oder     Anzapftransformators    21       heranceführf#    der beispielsweise ein Über  setzungsverhältnis 2,20<B>:750</B> besitzt. Der  kleine     Windungsteil    des Transformators ist  durch eine Leitung     22    mit der Zuleitung 4  -und der     gTössere        Windungsteile    durch eine  Leitung<B>23</B> mit der Zuleitung<B>5</B> verbunden.

    Ist der Schalter<B>17</B> mit dem Kontakt<B>18</B>  verbunden, so wirkt in bekannter Weise der  kleinere     Windungsteil    des Transformators  als Primärwicklung und die gesamte Wick  lung des Transformators als Sekundärwick  lung, so     dass    die Röhre alsdann an der     höbe-          ren    Spannung liegt, und die Erstzündung  eintritt. Durch Umlegen des Schalters auf  den Kontakt<B>19</B> kann nach genügender     An-          'heizung    der Elektroden diesem die Netz-           spannung    zugeführt werden.

   Ein Vorteil die  ser Schaltung gegenüber derjenigen nach       Abb.   <B>1</B> liegt darin,     dass'    die Sekundärspan  nung in diesem Falle nicht durch das Netz  geht.  



  Die     Abb.   <B>3</B> zeigt eine Schaltung, die der  jenigen nach     Abb.    2 im wesentlichen ent  spricht, nur     dass    in diesem Falle die in der  Zuleitung<B>5</B> liegende Drosselspule<B>7</B> unmittel  bar auf den Eisenkern des Autotransforma  tors gewickelt ist.  



  Während bei den Schaltungen nach den       Abb.   <B>1</B> bis     3.    beim Anlegen der Netzspan  nung ein gewisser, wenn auch nicht beson  ders wesentlicher     Leerlaufstrom    durch den  Transformator fliesst, ist dies bei der  Schaltung nach     Abb.    4 vollkommen vermie  den. Bei dieser Schaltung sind zwei beson  dere     Transformatorwindungen    24, 25 und  ein kippbarer Quecksilberschalter<B>26</B>     (Abb.     <B>5)</B> vorhanden, der<B>je</B> nach seiner Stellung  entweder die Kontakte<B>27, 29, 30</B> oder die  Kontakte<B>297, 218</B> überbrückt.

   Die Windung  24 ist einerseits an die Leitung<B>A</B> und ander  seits     än    den Kontakt<B>29</B>     angesWossen,    die  Windung<B>25</B> dagegen einerseits mit der Lei  tung<B>5</B> und anderseits mit dem Kontakt<B>8,0</B>  verbunden. Nimmt der     Querksilberse,halter     <B>26</B> die obere Kipplage ein, so werden zufolge  Überbrückung der Kontakte<B>29, 30</B> und<B>27</B>  die Windungen 24 und 25 zu einem Auto  transformator     aneinandergeschlossen    und  gleichzeitig mit den     Netzanschlussklemmen     <B>8, 9</B> verbunden. Die Röhre<B>3</B> erhält alsdann  die zur Erstzündung erforderliche höhere  Spannung.

   Ist die Zündung eingetreten, so  wird der Quecksilberschalter<B>26</B> in die un  tere     Kipplage    bewegt, in welcher er nur die  Kontakte<B>27, 28</B> überbrückt. Die Röhre er  hält dann nur die Netzspannung bei abge  schalteten Windungen 24,<B>25.</B> Da zwischen  den Kontakten<B>29</B> und<B>30</B>     nunmelir    keine  Verbindung besteht, so kann kein     Leerlauf-          strom    durch die Windungen des Transfor  mators fliessen. Auch dieser Quecksilber  schalter kann jeweils nach bewirkter     Zün-          d-ung    selbsttätig in die     Anfangslage    zurück  bewegt werden.

   An Stelle des Quecksilber-         sc'halters    kann naturgemäss auch ein anderer       mehrpaliger    Schalter Anwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Betriebe von elektri- sehen Gasentladungslampen und -röhren an Wechselstrom, bei denen die Erstzündspan- nung die durch die Perioden des Wechsel stromes bedingte ständige Wiederzündspan- nung beträchtlich übersteigt und diese hohe Erstzündspannungdurch einen abschaltbaren Transformator erreicht wird, dadurch -,e- kennzeichnet,
    dass der zur Herstellung der Erstzündspannung benutzte Transformator in bezug auf die Ma.ximalstromstärke der Röhre weitgehend unterdimensioniert ist, indem seine Dauerleistung in KVA nur ein Fünftel oder weniger von derjenigen Dauerleistung beträgt, die zum ständigen Aufrechterhalten .der Maximalstromstärke und Erstzündspan- nung erforderlich ist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1 .</B> Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen parallel zur Röhre liegenden, die beiden Stromzu leitungen desselben überbrückenden Auto transformator (21), dessen Anzapfleitung (20) mit einem in der einen Stromzu leitung liegenden Schalter<B>(17, 18, 19</B> verbunden ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprueli <B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass der Autotransformator<B>(21)</B> und die Drosselspule<B>(7)</B> auf einem gemein samen Eisenkern gewickelt sind.
    <B>3.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass' die beiden ver schieden langen Windungsteile (24,<B>25)</B> des parallel zur Röhre liegenden Auto transformators durch Wirkuno, eines mehrpoligen Schalters nur während der Erstzündung der Lampe oder Röhre un tereinander verbunden, bei Anlegung der Netzspannung dagegen voneinander ge trennt sind.
CH149241D 1929-09-04 1930-09-03 Einrichtung zum Betriebe von elektrischen Gasentladungslampen und -röhren an Wechselstrom. CH149241A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1297227B (de) * 1968-03-26 1969-06-12 Kreutzinger Hans Schaltungsanordnung zum Kaltstart von mit Netzwechselspannung betriebenen Leuchtstofflampen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1297227B (de) * 1968-03-26 1969-06-12 Kreutzinger Hans Schaltungsanordnung zum Kaltstart von mit Netzwechselspannung betriebenen Leuchtstofflampen

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