CH149266A - Verfahren zur Herstellung hochohmiger Widerstände. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung hochohmiger Widerstände.

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CH149266A
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Willy Dr Luethy
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Willy Dr Luethy
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C3/00Non-adjustable metal resistors made of wire or ribbon, e.g. coiled, woven or formed as grids
    • H01C3/06Flexible or folding resistors, whereby such a resistor can be looped or collapsed upon itself

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Description


  Verfahren     zur    Herstellung     hochohmiger        Widerstände.       In vielen Zweigen der Elektrotechnik  werden     hochohmige    Widerstände benötigt,.  an die bezüglich ihrer Konstanz,     Selbstind.uk-          tions-    und Kapazitätsfreiheit, Belastbarkeit  und Gröle hohe Anforderungen gestellt wer  den. In vielen Fällen, besonders in der  Radiotechnik, stehen zur     Unterbringung    der  Widerstände nur kleine Räume zur Verfü  gung. Es war bisher nicht möglich, die  räumliche Ausdehnung der Widerstände unter  ein gewisses Mass herabzusetzen, ohne dass  die Zuverlässigkeit ihrer Wirkungsweise  Schaden erlitten hätte.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Verfahren zur Herstellung     hochohmi-          ger,    allen Anforderungen der Elektrotechnik,  insbesondere der Radiotechnik genügender  Widerstände, die sich durch den denkbar  geringsten Raumbedarf auszeichnen. Dieses  besteht erfindungsgemäss darin, dass man einen  Widerstandsdraht, zum Beispiel aus     Konstan-          tan,    mit isolierenden Fäden zu einem Textil  gut verarbeitet. Als isolierende Fäden kön  nen     TextilfädenJeder    Art verwendet werden,    wie z. B. Fäden aus Baumwolle, Wolle, Seide  Kunstseide, aber auch Fäden aus andern  isolierenden Stoffen, wie z. B.

   Glas,     C        urnrni     oder Harz, weiterhin auch mit Isolierung  versehene     Metalldrähte,    kurz jegliche Fäden  aus einem isolierende Eigenschaften besitzen  den Material, die sich zur Verarbeitung nach  den     Methoden    der Textilindustrie eignen.  



  Das Textilgut selbst kann .     verschiedener     Art sein. Man kann zum Beispiel den Wider  standsdraht als     Schussfaden    mit einer Kette  aus isolierendem Material verweben. Bei  dieser Verarbeitungsweise läuft der Wider  standsdraht in regelmässiger     Ziclizacklirrie     durch das Textilgut, wobei die aufeinander  folgenden Windungen, durch die übrigen Be  standteile des Gebildes getragen, in regelmässi  gen Abständen gehalten und isoliert werden.  



  Es bleibt jedoch unbenommen, den Wider  standsdraht in jeder beliebigen andern Weise  mit isolierenden Fäden zu vereinigen, zum  Beispiel unter Bildung beliebiger Muster nach  irgendwelchen Methoden der Textilindustrie.      Besonders vorteilhaft haben sich zur Her  stellung des neuen Widerstandes die Arbeits  verfahren der Bandweberei erwiesen, obwohl  es an und für sich nicht auf die besondere  Breite des Widerstandes ankommt. Bei der  Bandweberei ist es möglich, den Widerstands  draht in     überaus        engliegenden    Mäandern mit  beliebigen isolierenden Textilien, zum Beispiel  Seide, zu einem besonders dünnen Gebilde  zu verarbeiten, dessen Festigkeit noch da  durch erhöht werden kann, dass das Band  mit einer festen Kante versehen wird.

   Ein  solcher bandförmig gewebter Widerstand  kann nach Belieben gerollt oder gefaltet  und dadurch auf dem kleinsten zur Verfü  gung stehenden Raume untergebracht werden.  



  Widerstände nach vorliegender Erfindung  haben sich für alle Zwecke der Elektrotech  nik, insbesondere der Radiotechnik als vor  züglich geeignet erwiesen, so zum Beispiel  als     Vorschaltwiderstände    bei     Messinstrurnen-          ten    oder im Widerstandsverstärker von Radio  apparaten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von hochohmi- gen, elektrischen Widerständen, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Widerstandsdraht und Fäden aus isolierendem Material miteinander zu einem Textilgut verarbeitet werden. <B>UNTERANSPRUCH:</B> Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Widerstandsdraht als Schuss mit einer Kette aus isolieren dem Material verwoben wird.
    PATENTANSPRÜCH 1I Hochohmiger, elektrischer Widerstand, hergestellt nach dem Verfahren nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, rlass er aus einem Widerstandsdraht und einem Ge bilde aus einem isolierenden Material besteht, die zu einem Textilgut miteinander verarbei tet sind. UNTERAN SPRüCHE Widerstand nach Patentanspruch _I, ge kennzeichnet dadurch, dass das isolierende Material ein Faserstoff ist. 3. Widerstand nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet dadurch, dass das isolierende Material ein nicht faserartiger Stoff ist. 4.
    Widerstand nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Textilgut bandförmig ist. 5. Widerstand nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Textilgut ein Gewebe ist.
CH149266D 1930-01-31 1930-01-31 Verfahren zur Herstellung hochohmiger Widerstände. CH149266A (de)

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