CH149283A - Verfahren und Einrichtung zum Überführen der Zigaretten von einer Strangmaschine nach einer Packmaschine. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Überführen der Zigaretten von einer Strangmaschine nach einer Packmaschine.

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CH149283A
CH149283A CH149283DA CH149283A CH 149283 A CH149283 A CH 149283A CH 149283D A CH149283D A CH 149283DA CH 149283 A CH149283 A CH 149283A
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Aktiengesellschaft Uni Company
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United Cigarette Mach Co Inc
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Description


  Verfahren und Einrichtung zum Überführen .der     .Zigaretten    von einer     Strangmaschine     nach einer     Päickmaschine.       Bei     Strangzigarettenmaschinen.    zur Her  stellung von Zigaretten mit Aufdrucken oder  mit Mundstücken pflegt man den Aufdruck       bezw.    die     Mundstückblättchen    so an dem Zi  garettenpapier anzubringen, dass immer zwei       Mundstücke        bezw.    Aufdrucke     nebeneinander     liegen,

   so dass beim Durchschneiden der Ziga  rette der Schnitt durch das über die Breite  von zwei Zigaretten sich erstreckende     Mund-          stückblättchen    hindurchgeht oder, soweit  keine Mundstücke vorhanden sind, der  Schnitt     zwischen    den beiden entgegengesetzt  angebrachten     Aufdrucken    hindurchgelegt  wird.

   Die Folge hiervon ist, dass die Naht auf  der Rückseite der Zigaretten nach verschie  dener     Richtung    zeigt, je nachdem, ob es sich  um die erste oder um die zweite     zweier    auf  einanderfolgender Zigaretten handelt, denn es  muss ja, da bei der Herstellung immer zwei  Zigaretten mit dem     Mundstück    aneinander  stossen, die jeweils zweite Zigarette um-    gekehrt werden, damit die     Mundstücke    sämt  lich in der gleichen Richtung liegen.  



  Nun hat man in neuerer Zeit vorgeschla  gen, beim Zuführen der Zigaretten nach der  Packmaschine das Umkehren der mit der       Aufschrift    nach unten, also mit der Naht  nach oben liegenden Zigaretten in die Spiegel  lage dadurch herbeizuführen, dass man einen  Fühler mit der Naht in Eingriff brachte.  der dann entweder unmittelbar das Wenden  der Zigarette vornahm oder auch nur ein  leitete, indem er zum Beispiel ein Relais aus  löste, welches dann eine Wendevorrichtung  steuerte.  



  Werden nun durcheinander Zigaretten an  den Fühler vorbeigeführt, bei denen die Naht  nach verschiedenen Richtungen zeigt, so ist  ersichtlich, dass der Fühler nur     mit    den  jenigen Zigaretten in Eingriff kommen wird,  die sich mit der Stirnkante des     obenliegenden     Papierlappens     voranbewegen,    dagegen werden           diejenigen    Zigaretten, bei denen die erwähnte  Stirnkante in der     Bewegungsrichtung    nach  rückwärts zeigt, an dem Fühler vorbeigehen,  ohne dass er auf sie einwirkt.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun,  diesem Übelstand abzuhelfen.  



  Gemäss der Erfindung werden die Ziga  retten einem nach der Packmaschine laufen  den gemeinsamen Förderorgan von entgegen  gesetzten Seiten her so zugeführt, dass die  nicht in der Spiegellage liegenden Zigaretten  die Stirnkante des in der Naht aussen liegen  den Papierlappens nach vorn kehren, wobei  die Zigaretten an je einer die falschliegenden  Zigaretten in die Spiegellage drehenden Ein  richtung und einer sie einseitig anhebenden       Einrichtung    vorbeigeführt werden, so     da.ss        die     Zigaretten, alle     in    demselben Sinne auf  gerichtet, auf das     gemeinsame,    nach der       Packmaschine    laufende Förderorgan ge  langen.  



  Die Zeichnung stellt eine beispielsweise  Ausführungsform einer zur Durchführung  des Verfahrens geeigneten     Einrichtung    dar,  und zwar     ist          Fig.    1 ein     Teil    eines Zigarettenstranges,  welcher zusammenhängende Zigaretten ver  anschaulicht nebst einem Querschnitt dazu;       Fig.    2 zeigt zwei im Strang     unmittelbar     einander benachbarte     Zigaretten    nach ihrem  Abschneiden und Gleichrichten, und zwar  ebenfalls mit dem zugehörigen     Querschnitt;          Fig.    3 zeigt eine geöffnete Zigaretten  schachtel und erläutert, wie die Zigaretten  in der Schachtel liegen müssen;

         Fig.    4 veranschaulicht schematisch die  Art der Förderung der     Zigaretten    nach der  Packmaschine im Grundriss;       Fig.    5 ist ein schematischer Aufriss einer  entsprechenden     Fördervorrichtung;          Fig.    6 zeigt die     Einrichtung    zum Auf  richten der von der     einen    Seite, und       Fig.7    die     Einrichtung    zum Aufrichten  der von der andern Seite zugeführten     Zigä-          retten;

            Fig.    8 zeigt eine- weitere Ausführungs  form der     Vorrichtung    zum Aufrichten der  -Zigaretten, und         Fig.    9 ist eine Stirnansicht von     Fig.    B.  Wie aus     Fig.    1 zu ersehen ist, besteht der  Zigarettenstrang aus einem endlosen,     mit    Ta  bak gefüllten Schlauch 2, welcher in ge  wissen Abständen voneinander mit einem       Mundstückbelag    3 versehen ist; ausserdem  trägt der Strang Aufschriften 4.

   Der     Be-          lagstreifen    3 ist so breit, dass er dem Mund  stück     zweier    Zigaretten entspricht, und die  Aufdrucke zweier benachbarter Zigaretten  sind einander entgegengesetzt gerichtet. An  den durch eine gestrichelte Linie 5 bezeichne  ten Stellen erfolgt das Durchschneiden des  Stranges, und es ergeben sich dann die Ziga  retten 6 und 7, wie sie in     Fig.    2 dargestellt  sind.

   Da bei dem Strang nach     Fig.    1 natür  lich die Naht auf der Rückseite, wie aus  dem     Schnitt    zu erkennen ist, durchgehend in  derselben Richtung verläuft, so muss nach  dem Drehen der einen Zigarette um 180   die  Naht verschieden gerichtet sein, das     heisst    bei  der     Zigarette    6 muss die     Stirnkante    der Naht  nach rechts, bei der Zigarette 7 dagegen nach       links    schauen.

   Wenn     demnach    die Zigaretten  6 und 7 durcheinander zugeführt werden,  kann der in bekannter Weise ausgebildete,  mit der Naht in Eingriff gelangende Fühler,  welcher verkehrt, das     heisst        mit    der Auf  schrift nach unten liegende Zigaretten um  wendet, nur     mit    denjenigen Nähten in Ein  griff kommen, bei denen die     Stirnkante    des  oben liegenden Lappens dem Fühler zu  gekehrt ist. Die beiden Zigarettensorten 6  und 7 werden voneinander getrennt und in  zwei nebeneinander liegenden Bahnen weiter  gefördert.

   Wie in     Fig.4    schematisch dar  gestellt, werden die Zigaretten der einen  Sorte durch in der Richtung von links nach  rechts laufende     Fördervorrichtungen    8 und  die andere Zigarettensorte durch in der     Rich-          tungs    von rechts nach     links    laufende Förder  vorrichtungen 9 einem gemeinsamen Förder  band 10 zugeführt.     .rede    der     Zuführvorrich-          tungen    8 und 9 besitzt eine eigene Wende  vorrichtung mit Fühler, wie aus der schema  tischen.

       Fig.    5 zu ersehen ist, und zwar- ist  der Fühler 11, welcher zu den     Fördervorrich-          tungen    8- gehört, entgegengesetzt gerichtet      wie der Fühler 12, der zu den     Fördervorrich-          tungen    9 gehört. Es werden deshalb alle       Zigaretten    ordnungsmässig in die Spiegellage  gelegt und können in der Spiegellage richtig  auf die gemeinsame Fördervorrichtung 10  befördert werden.  



  Bekanntlich werden nun die Zigaretten,  die ja flachgedrückt sind, einseitig angehoben  in. die Schachteln eingelegt, und sie müssen  in der Schachtel, wie     Fig..3    zeigt, so     liegen,     dass immer der Anfang der     Aufsehrifti    also  die ersten Buchstaben, zu lesen sind. Um  dies zu erreichen, sind nun in die     Fördervor-          richtungen    8 und 9 die an sich bekannten  Einrichtungen zum     einseitigen    Anheben  (Aufrichten) der     Zigaretten    in die Schräg  lage eingeschaltet.

   Diese Vorrichtungen     sind,     wie aus     Fig.6    und 7 hervorgeht, so aus  gestaltet, dass sie die     Zigaretten    so drehen,  dass immer der erste Buchstabe der Auf  schrift nach oben     kommt.        Fig.    6 zeigt die  Vorrichtung für die von links, also     durch     die     Fördervorrichtung    8 zugeführten Ziga  retten. Die     Fördervorrichtung    besitzt -hier,  ebenso     wie    in     Fig.    5, ein aus zwei Ketten 8  bestehendes Förderorgan, welches mit Mit  nehmern 13 versehen ist, auf welchen die       Zigaretten    liegen.

   Während die Zigaretten  noch in den Mulden der     Mitnehmer    13 liegen,  laufen sie über eine Schiene 14, welche zwi  schen den zwei zusammengehörigen Retten  der     Fördervorrichtung    liegen.  



  Die mit den Zigaretten in Berührung  kommenden Teile der Führungsschiene 14  liegen etwas höher als der Grund der Mul  den, so dass die Zigaretten durch die Mulden  über die Schiene 14 entlang bewegt werden;  hierbei entsteht an der Schiene 14 eine Rei  bung. Die Zigaretten werden an ihren un  tern Enden zurückgehalten, während sich der  hochstehende Teil der Mulden gegen höher  liegende Teile der Zigaretten legt und diese  in der aus     Fig.    1 ersichtlichen Weise     etwas     aufrichtet.  



  Die Zigaretten werden von den Mit  nehmern 13 auf eine Richtleiste 15 ab  geführt, über deren erstem Teil eine mit  einer rauhen Auflagefläche versehene Schiene    16 angeordnet ist. Hierbei erfolgt ein wei  teres Aufrichten der     Zigaretten    ebenfalls  wieder durch die Reibung an der Boden  fläche, und die     Zigaretten    nehmen dann eine  solche Schräglage ein, dass sie einerseits mit  der Richtleiste 1.5, anderseits aber mit einer  weiteren, oberhalb der Zigarettenbahn an  geordneten Leiste oder Deckschiene 17 in  Eingriff stehen. Die Deckschiene 17 verhin  dert, dass sich die Zigaretten zu steil stellen.  



  Die Schiene 17 kann durch eine Klemm  schraube 1$     in    ihrer Höhenlage eingestellt  werden. Am Maschinengestell ist bei 19 ein  Hebel 220 aasgelenkt, und dieser Hebel ist.  wiederum durch einen Zapfen 21 mit einem  zweiten Hebel 2'2 verbunden. Während des  Vorschubes der Zigaretten zwischen den       Schienen    15 und 17 legt sich der Teil 20  auf die jeweils von dem betreffenden Mit  nehmer 13 vorgeschobene Zigarette und ver  hindert ein Zurückfallen derselben. Die durch  die     Mitnehmer    13 neu geförderten Zigaretten  schieben die     unter    dem Teil 20 liegenden  weiter, so dass sie unter den Teil .22 gelangen.  welcher die sich ansammelnden     Zigaretten     festhält.  



  Oberhalb der     Zuführbahn    ist eine mit       Mitnehmern    23 versehene Kette     23a    vor  gesehen, welche über die Kettenrolle 25  läuft. Die     Mitnehmer    23 legen sich gegen  die vorher geförderte Anzahl von Zigaretten  und nehmen diese     mit;    sie führen sie zwi  schen der das Aufrichten begrenzenden  Schiene 24 und der Schiene 15 nach dem zur  Verpackungsstelle führenden Transportband  hin.  



  Die     Zigaretten    erfahren demnach in die  ser Vorrichtung eine Drehung im Uhrzeiger  sinne, also nach rechts.  



  Die von der andern Seite zugeführten       Zigaretten    müssen nun aber, damit wieder       immer    der erste Buchstabe der Aufschrift  oben erscheint, ebenfalls in der     Uhrzeiger-          richtung    gedreht werden. Dies ist aber nicht  möglich, wenn man die in     Fig.    6 gezeichnete  Vorrichtung auch für von rechts zugeführte  Zigaretten verwenden würde. Es ist infolge  dessen die in     Fig.    7 dargestellte Aufricht-           vorrichtung    vorgesehen. Hier sind die För  derketten 9, von denen ja bekanntlich zwei       nebeneinander    laufen, wiederum mit den       Aufnahmemulden    26a versehen.

   Bei dieser  Vorrichtung fällt jedoch die Schiene 14 der       Fig.    6     fort;        vielmehr    werden     die    Zigaretten       zwischen    einer festen, etwa in der Höhe des       Muldengrundes    liegenden Führungsfläche       27a    und einer Deckschiene 28, deren Lage  wiederum durch eine Klemmschraube 29 ein  stellbar ist, geführt.

   Die Deckschiene 28 be  sitzt eine Schrägfläche ,30 und     eine    am Ende  der Bahn 27a angeordnete und diese fort  setzende Schiene     .31    hat an ihrem Anfang  eine entsprechend ausgebildete ansteigende  Bahn, an     die    sich dann, ebenso wie bei der  Schiene 28, wiederum eine     wagrechte    Bahn  anschliesst.  



  Die Zigaretten werden auch hier durch       Mitnehmer    32 in der     zwischen    den Bahnen  27a     und    31 einerseits und 2-8 anderseits- ge  bildeten Führung vorgeschoben, sobald die  Mulden 26a sie freigeben.

   Durch das Hin  durchgleiten durch die Schrägführung wer  den die Zigaretten mit der vorangehenden  Kante aufgerichtet; sie werden infolgedessen  auch hier in der Uhrzeigerrichtung gedreht  und reihen sich dann in der aus     Fig.    7 er  sichtlichen Weise     aneinander.    Die so richtig  in die Spiegellage gedrehten und aufgerichte  ten Zigaretten werden durch die     Mitnehmer     2,3     bezw.    32 von links     bezw.    von rechts       lagenweise    auf das     in        Fig.4    angedeutete  gemeinsame Förderband geschoben, durch  welches sie der Packvorrichtung zugeführt  werden.  



  Die schräg nach oben gerichtete Führung  für die Zigaretten, wie sie in     Fig.    7 gezeigt  ist, hat insofern einen gewissen Nachteil,  dass sich während der Weiterförderung in der  labilen Schräglage die Zigaretten unmittel  bar vor dem     Mitnehmer    steiler stellen als die  übrigen Zigaretten der betreffenden Reihe,  so dass sich also     nicht    alle Zigaretten in der  gleichen Lage befinden und beim     Einlegen     in die Schachtel Schwierigkeiten entstehen.

    Man kann deswegen an Stelle der in     Fig.    7  gezeigten Vorrichtung auch die Vorrichtung    gemäss     Fig.    8 und 9 wählen, bei welcher     zum     Zwecke des     Aufrichtens    der mit der obern  Kante     voranzubefördernden        Zigaretten    diese  auf der sich an die     Förderkette    anschliessen  den ebenen Förderbahn durch eine schwache  Haltefeder niedergehalten werden, damit die  erhöhte Rückwand der an den Gliedern der       Förderkette    vorgesehenen Mulde bei ihrer  Abwärtsbewegung aus der Bahn der Ziga  retten das in der Förderrichtung hintere  Ende der Zigarette niederdrückt,

   so dass sie  sich mit dem in der     Förderrichtung    vordern  Ende aufrichten, worauf die Zigaretten in  dieser Lage durch Klinken, Federn oder der  gleichen festgehalten weitergefördert werden.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    8       und    9 werden die Zigaretten auf     einer        För-          derkette    zugeführt, welche in der Haupt  sache aus durch     Gelenke    miteinander ver  bundenen, in bekannter Weise ausgeführten  Gliedern     a    besteht.

   Am Ende der Ketten  bahn, also an der Stelle, an welcher sich die  Glieder a nach abwärts und aus der     Förder-          bahn    der Zigaretten     herausbewegen,    schliesst  sich an sie eine Förderplatte P an, und die  Zigaretten     werden    zunächst durch eine sich  auf ihre Oberseite legende Klinke b flach auf  diese Platte gelegt und durch die schwache  Haltefeder     c    gegen die Platte niedergehalten.

    Sobald sie auf der     Platte    P aufliegen,     wirkt     nun die hintere Kante     a'    der Mulde an den  Kettengliedern a auf die Zigarette     und     richtet sie auf. wie bei den Zigaretten     k-    in  der Zeichnung dargestellt, und zwar so, dass  die in der     Förderrichtung    vorangehende Seite  angehoben wird. Die Haltefeder d hält sie in  der aufgerichteten Lage. Bei der Weiter  förderung treffen nun die Zigaretten gegen  eine Anzahl pendelnd angeordneter Klinken  e. Diese Klinken oder Pendel halten die Zi  garetten     in    der aufgerichteten Lage und wer  den durch sie aus der Bahn zurückgedrängt.

    wie bei der ersten Klinke in     Fig.    7 gezeigt.  Sobald die erforderliche Anzahl von Ziga  retten auf der Platte P gesammelt ist, wer  den diese Zigaretten durch einen     Mitnehmer     h weiterbefördert, der an einer obern     För-          derkette        h.'    angebracht ist. Der     Mituehmer    h           führt    die     Zigaretten    weiter nach der für den       Quertransport    dienenden     Fördervorrichtung     m.

   Auf diesem Wege werden die     Zigaretten     durch Kämme f gehalten, deren Zinken aus  ganz weichen Bandstahlfedern g bestehen, die  beim Durchgang der Zigaretten sich aus der  schräg nach den ankommenden Zigaretten  zu gerichteten Lage, in welcher die erste und  die letzten Zinken dargestellt sind, in die für  die mittleren Zinken gezeigte Form biegen.  Die Federn sind sehr weich, um die Ziga  retten nicht zusammenzupressen oder zu be  schädigen. Zuletzt gelangen die Zigaretten  unter eine Bürste i, welche oberhalb der       Querfördervorrichtung    m liegt; sie können  nun durch diese weiter nach der Schachtel  hingeführt werden, um in diese eingelegt zu  werden.  



       Natürlich    kann die     Einrichtung    baulich  auch noch anders ausgeführt werden, ins  besondere kann das Halten der Zigaretten  auf ihrem Wege auch durch andere     Mittel     erfolgen. Man könnte also auch an Stelle des  Kammes f, g bürsten- oder klinkenartige  Organe anordnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zum Überführen der Ziga retten von einer Strangmaschine nach einer Packmaschine, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zigaretten einem nach der Packmaschine laufenden gemein samen Förderorgan von entgegengesetz ten Seiten her so zugeführt werden, dass die nicht in der Spiegellage liegenden Zigaretten die Stirnkante des in der Naht aussen liegenden Papierlappens nach vorn kehren, wobei die Zigaretten an je einer die falschliegenden Zigaretten in die Spiegellage drehenden Einrichtung und einer sie einseitig anhebenden Einrich tung vorbeigeführt werden, so dass die Zigaretten, alle in demselben Sinne auf gerichtet, auf das gemeinsame, nach der Packmaschine laufende Förderorgan ge langen.
    II. Einrichtung zur Durchführung des Ver fahrens gemäss Patentanspruch I, da- durch gekennzeichnet, dass zum Aufrich ten der Zigaretten auf der einen Seite des Förderorgans Mitnehmer vorgesehen sind, welche die Zigaretten über brem sende Unterlagen führen, so dass infolge des Angriffspunktes der Mitnehmer ober halb der Unterlagen ein Drehmoment entsteht, welches die Zigaretten aufzu richten bestrebt ist, und dass zum Zwecke des Aufrichtens der von der andere Seite zugeführten Zigaretten eine schräg nach oben gerichtete Führung angeordnet ist,
    in der sich die Zigaretten mit der in der Bewegungsrichtung voranlaufenden gante aufrichten. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass als brem sende Unterlagen feststehende, mit einer rauhen Oberfläche versehene Schienen vor gesehen sind, welche zwischen Förder ketten liegen. 2. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine das Aufrichten der Zigaretten begrenzende obere Deck leiste (24). 3.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch 1I, gekennzeichnet durch zwei gelenkig mit einander verbundene Hebel (20, 2?) zum Halten einer bestimmten Zahl geförderter aufgerichteter Zigaretten bis zu ihrer Weiterbeförderung durch ein weiteres Fördermittel (23a). 4. Einrichtung nach dem Patentanspruch II, gekennzeichnet durch ein Fördermittel (23a), welches mit Anschlägen (23) ver sehen ist und so mit den Fördermitteln (8, 1.3) für die einzelnen Zigaretten zu sammenwirkt, dass nach dem Fördern einer Anzahl aufgerichteter Zigaretten nach ihrer Hintereinanderreihung zu einer Schicht ein Anschlag (23) die gesammelte Zigarettenschicht erfasst und nach der Packmaschine zuschiebt.
CH149283D 1929-03-22 1930-02-26 Verfahren und Einrichtung zum Überführen der Zigaretten von einer Strangmaschine nach einer Packmaschine. CH149283A (de)

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