CH149363A - Milchgefäss. - Google Patents

Milchgefäss.

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CH149363A
CH149363A CH149363DA CH149363A CH 149363 A CH149363 A CH 149363A CH 149363D A CH149363D A CH 149363DA CH 149363 A CH149363 A CH 149363A
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CH
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milk
sheet metal
lid
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milk vessel
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Christinger Paul
Original Assignee
Christinger Paul
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J47/00Kitchen containers, stands or the like, not provided for in other groups of this subclass; Cutting-boards, e.g. for bread
    • A47J47/02Closed containers for foodstuffs
    • A47J47/08Closed containers for foodstuffs for non-granulated foodstuffs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description


  Milchgefäss.    Es ist heutzutage allgemein üblich,  Milchgefässe in den Hauseingang zu stellen,  um sie vom     Milchmann    füllen zu lassen. Es  zeigt sich dabei, dass die dabei benötigten       ssIilehbüchlein    häufig verlegt oder verwech  selt werden,, wenn mehrere Gefässe neben  einander sich befinden. Bei gleichzeitiger  Lieferung von Butter legt 'man     denselben     einfach auf den Deckel oder neben das Ge  schirr auf den Boden, was als sehr unprak  tisch empfunden     wird,    speziell in grösseren       Mietshäusern.     



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein Milchgefäss, durch welches diese       Übelstände    beseitigt werden sollen. Erfin  dungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass  an der Aussenseite des Milchgefässes Mittel  zum Halten eines zur Verwendung kom  menden Milchbüchleins vorgesehen sind. Der  Deckel ist zwecks Erzielung eines Auf  nahmeraumes für Butter doppelwandig aus  gebildet.  



  Auf der     beiliegenden.    Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einer beispielswei-         sen    Ausführungsform dargestellt, und es  zeigt von derselben:       Fig.    1 eine Seitenansicht mit     teilweisem     Schnitt,       Fig.    2 eine weitere Seitenansicht mit. teil  weisem Schnitt,       Fig.    3 einen     Grundriss    in kleinerem     Mass-          stabe.     



  1 ist das zweckmässig aus rostfreiem Ma  terial, wie Aluminium, gebildete     Milehgefäss,     das     zweckmässig    rechteckig oder oval gehal  ten ist. In bekannter Weise ist dasselbe mit  Deckel 2 und an Ösen 3 aufgehängtem Hen  kel 4 versehen. Der Deckel besitzt. in     einem          Abstande    zum Deckelboden an der     innern     Seite ein nach unten gewölbtes Blechstück  5, welches     den.    Aufnahmeraum 6 bildet, der  nach unten durch     dieses,    nach oben dagegen  durch den Deckelboden abgeschlossen wird.  Stirnseitlich ist der Aufnahmeraum 6 offen.  An der einen Stirnseite ist das Blechstück  5 mit dem Deckel durch eine Strebe 7 ver  bunden.

   Der Aufnahmeraum 6 dient zum  Einlegen und Aufbewahren von Butter. Die      Butter wird an der der Strebe 7 abgekehrten  Stirnseite in den Aufnahmeraum 6 einge  legt. Es ist somit die Möglichkeit geboten,       getafelte    Butter in dem Deckel selbst, respek  tive dem Aufnahmeraum 6 desselben, von  aussen gut geschützt und unsichtbar aufzu  bewahren.  



  An der einen Seitenwand des Milch  gefässes 1 sind zwei in einem     Abstande    zu  einander angeordnete, aus Blechstücken ge  bildete,     rechtwinkelförmige    Haltestücke 8       angebracht,    deren kurze Querstücke 9 unten  angeordnet sind und aufeinander zulaufen.  In die Haltestücke 8 kann man nun das  Milchbüchlein einstellen, so dass es am Milch  gefäss selbst gehalten, respektive     aufbewahrt;     werden kann. Die Seiten 10 der Haltestücke  8 könnten auch schräg verlaufend gehalten  sein, wie zum Beispiel die     strichpunktierten     Linien in     Fig.    1     erkennen    lassen.

   Es ist  dann die Möglichkeit vorhanden, auch Milch  büchlein von verschiedener Breite durch die  Haltestücke 8 zu halten.  



  Der Erfindungsgegenstand wird zweck  mässig in Grössen von zweckmässig 2 bis 6  Liter hergestellt.; bei Ausführungen von über  3 Liter ist der Henkel 4 vorteilhaft mit       @Iandgriff    zu versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Milchgefäss, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite desselben Mittel zum Hal ten eines zur Verwendung kommenden Milch büchleins vorgesehen sind und der Deckel zwecks Erzielung eines Aufnahmeraumes für Butter doppelwandig ausgebildet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Milchgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der untern Seite des Deckels in einem Abstaude zu diesem ein nach unten gewölbtes Blechstück an geordnet ist, welches den Aufnahmeraum nach unten hin begrenzt und ferner, dass letzterer stirnseitlich offen gehalten ist. . Milchgefäss nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet.
    dass dasselbe rechteckig und an der einen Stirnseite das Blechstück durch eine Strebe mit dem Deckel verbunden ist. Milchgefäss nach Patentanspruch und En teransprüchen 1. und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass an der einen Seitenwand des Milchgefässes im Abstande zueinander zwei ssinkelföimige Blechstücke ange bracht sind.
CH149363D 1931-03-13 1931-03-13 Milchgefäss. CH149363A (de)

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CH149363D CH149363A (de) 1931-03-13 1931-03-13 Milchgefäss.

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