CH149363A - Milchgefäss. - Google Patents
Milchgefäss.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J47/00—Kitchen containers, stands or the like, not provided for in other groups of this subclass; Cutting-boards, e.g. for bread
- A47J47/02—Closed containers for foodstuffs
- A47J47/08—Closed containers for foodstuffs for non-granulated foodstuffs
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Description
Milchgefäss. Es ist heutzutage allgemein üblich, Milchgefässe in den Hauseingang zu stellen, um sie vom Milchmann füllen zu lassen. Es zeigt sich dabei, dass die dabei benötigten ssIilehbüchlein häufig verlegt oder verwech selt werden,, wenn mehrere Gefässe neben einander sich befinden. Bei gleichzeitiger Lieferung von Butter legt 'man denselben einfach auf den Deckel oder neben das Ge schirr auf den Boden, was als sehr unprak tisch empfunden wird, speziell in grösseren Mietshäusern. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Milchgefäss, durch welches diese Übelstände beseitigt werden sollen. Erfin dungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass an der Aussenseite des Milchgefässes Mittel zum Halten eines zur Verwendung kom menden Milchbüchleins vorgesehen sind. Der Deckel ist zwecks Erzielung eines Auf nahmeraumes für Butter doppelwandig aus gebildet. Auf der beiliegenden. Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielswei- sen Ausführungsform dargestellt, und es zeigt von derselben: Fig. 1 eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt, Fig. 2 eine weitere Seitenansicht mit. teil weisem Schnitt, Fig. 3 einen Grundriss in kleinerem Mass- stabe. 1 ist das zweckmässig aus rostfreiem Ma terial, wie Aluminium, gebildete Milehgefäss, das zweckmässig rechteckig oder oval gehal ten ist. In bekannter Weise ist dasselbe mit Deckel 2 und an Ösen 3 aufgehängtem Hen kel 4 versehen. Der Deckel besitzt. in einem Abstande zum Deckelboden an der innern Seite ein nach unten gewölbtes Blechstück 5, welches den. Aufnahmeraum 6 bildet, der nach unten durch dieses, nach oben dagegen durch den Deckelboden abgeschlossen wird. Stirnseitlich ist der Aufnahmeraum 6 offen. An der einen Stirnseite ist das Blechstück 5 mit dem Deckel durch eine Strebe 7 ver bunden. Der Aufnahmeraum 6 dient zum Einlegen und Aufbewahren von Butter. Die Butter wird an der der Strebe 7 abgekehrten Stirnseite in den Aufnahmeraum 6 einge legt. Es ist somit die Möglichkeit geboten, getafelte Butter in dem Deckel selbst, respek tive dem Aufnahmeraum 6 desselben, von aussen gut geschützt und unsichtbar aufzu bewahren. An der einen Seitenwand des Milch gefässes 1 sind zwei in einem Abstande zu einander angeordnete, aus Blechstücken ge bildete, rechtwinkelförmige Haltestücke 8 angebracht, deren kurze Querstücke 9 unten angeordnet sind und aufeinander zulaufen. In die Haltestücke 8 kann man nun das Milchbüchlein einstellen, so dass es am Milch gefäss selbst gehalten, respektive aufbewahrt; werden kann. Die Seiten 10 der Haltestücke 8 könnten auch schräg verlaufend gehalten sein, wie zum Beispiel die strichpunktierten Linien in Fig. 1 erkennen lassen. Es ist dann die Möglichkeit vorhanden, auch Milch büchlein von verschiedener Breite durch die Haltestücke 8 zu halten. Der Erfindungsgegenstand wird zweck mässig in Grössen von zweckmässig 2 bis 6 Liter hergestellt.; bei Ausführungen von über 3 Liter ist der Henkel 4 vorteilhaft mit @Iandgriff zu versehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Milchgefäss, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite desselben Mittel zum Hal ten eines zur Verwendung kommenden Milch büchleins vorgesehen sind und der Deckel zwecks Erzielung eines Aufnahmeraumes für Butter doppelwandig ausgebildet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Milchgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der untern Seite des Deckels in einem Abstaude zu diesem ein nach unten gewölbtes Blechstück an geordnet ist, welches den Aufnahmeraum nach unten hin begrenzt und ferner, dass letzterer stirnseitlich offen gehalten ist. . Milchgefäss nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet.dass dasselbe rechteckig und an der einen Stirnseite das Blechstück durch eine Strebe mit dem Deckel verbunden ist. Milchgefäss nach Patentanspruch und En teransprüchen 1. und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass an der einen Seitenwand des Milchgefässes im Abstande zueinander zwei ssinkelföimige Blechstücke ange bracht sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH149363T | 1931-03-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH149363A true CH149363A (de) | 1931-09-15 |
Family
ID=4404997
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH149363D CH149363A (de) | 1931-03-13 | 1931-03-13 | Milchgefäss. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH149363A (de) |
-
1931
- 1931-03-13 CH CH149363D patent/CH149363A/de unknown
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