CH149380A - Fussbekleidung. - Google Patents

Fussbekleidung.

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Publication number
CH149380A
CH149380A CH149380DA CH149380A CH 149380 A CH149380 A CH 149380A CH 149380D A CH149380D A CH 149380DA CH 149380 A CH149380 A CH 149380A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rubber
chain
footwear
cord
foot
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Application number
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English (en)
Inventor
Tobler Heinrich
Original Assignee
Tobler Heinrich
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Publication date
Application filed by Tobler Heinrich filed Critical Tobler Heinrich
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/10Low shoes, e.g. comprising only a front strap; Slippers

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Fussbekleidung.    Gegenstand der Erfindung ist eine Fuss  bekleidung, die sich durch ihre Luftdurch  lässigkeit, Geschmeidigkeit und weiches Auf  treten vorteilhaft auszeichnet. Gemäss der Er  findung besitzt dieselbe eine aus quer zur  Längsrichtung der Fussbekleidung angeord  neten und durch eine als     Rahmen    dienende  Ketts miteinander verbundenen Gummi  schlauchstücken bestehende Laufsohle, eine  auf dieser angeordnete, an der     Rahmenkette     befestigte, weiche,     luftdurchlässige    Sohle,  einen ebenfalls an der     Rahmenkette    befestig  ten, aus einem Gummistreifengeflecht mit  oberer und unterer Gummischnur bestehen  den Oberteil, eine an der Rahmenkette be  festigte,

   von mindestens einem Gummi  schlauchstück umgebene     Stützkette    für den  Fusshinterteil, einen unter dieser Kette hin  durchgeführten, auf dem Fussrücken schliess  baren Gummiriemen und eine an der Lauf  sohle befestigte Gummischlaufe für die grosse  Zehe.  



  Diese Fussbekleidung verschafft dem  Fuss und den Zehen volle Bewegungsfreiheit,    sehr elastisches Auftreten und Liüftung.  isoliert nach den Boden und hält die     Füss-          sohle    trocken.  



  Die Zeichnung     veranschaulicht    ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     durch Fig. 1 teils im Aufriss und teils im  Vertikalschnitt und durch Fig. 2 im     Grund-          r    i iss Fig. tD 4 bis 6 zeigen Einzelheiten  1 bezeichnet eine als fusssohlenförmiger  Rahmen dienende Kette aus     Metallgliedern     und ? quer zur Längsrichtung der Fussbeklei  dung nebeneinander angeordnete     Gummi-          schlauehstücke,    welche mittelst deren Hohl  räume durchziehender Drähte 3 an der Rah  menkette 1 befestigt sind.

   Diese Gummi  schlauchstücke, deren Durchmesser differie  ren kann, geben dem Fuss ein sehr elastisches  Auftreten, lassen aber die Luft     zwiseben    sich  durchtreten. so dass der Fuss immer gut ven  tiliert ist. Die Rahmenkette 1 durchzieht  das vorderste und das hinterste Gummi  schlauchstück. Auf die Enden der Gummi  schlauchstücke sind durchbohrte Blech  scheibchen 4     (Fig.    1) gelegt, zum Zweck     eil)         Einschneiden der Drähte 3 in die Ränder der  Schlauchstücke 2 zu verhindern.  



  Auf die durch die     Rahmenkette    und die  Gummi-Schlauchstücke gebildete Laufsohle  ist eine weiche, luftdurchlässige Sohle 5, zum  Beispiel aus Rosshaar, gelegt und durch einen  Draht 6 (Fig. 2) mit der Rahmenkette 1 ver  bunden. Hinten reicht die weiche Sohle 5 an  den Hinterteil des Fusses hinauf. Vorliegend  besteht die weiche Sohle 5 aus einer Um  fangsschnur 7 (Fig. 3) aus gewundener Ross  haarschnur und einer um die Umfangsschnur  7 geschlungenen, kreuzweise verflochtenen  Rosshaarschnur B. Diese Rosshaarschnursohle  kommt mit dem nackten Fuss 9 in direkte  Berührung, isoliert den Fuss vom Boden und  hält die Fusssohle trocken.

   Die Luft kann  zwischen den Schlauchstücken hindurch und  durch die Sohle 5 reichlich zur Fusssohle ge  langen, so dass die so schädliche, vom  Schweiss herrührende Nässe des Fusses ver  mieden und der Fuss stets trocken gehalten  ist.  



  An der Rahmenkette 1 ist mittelst Draht  haken 11 ein den Fuss nach der Seite und  zum Teil auch nach oben schützender Ober  teil 10 aus einem Gummistreifengeflecht mit  oberer und unterer Umfangs-Gummischnur  11 bezw. 12 befestigt. Mittelst eines mit  Gummischlauch überzogenen Schliesshakens  13 können die Seitenteile des Oberteils 10 auf  dem Fussrücken leicht lösbar zusammenge  halten werden.  



  Der hintere Teil der obern Gummischnur  11 besitzt, weil dieser Teil stärker sein muss  als der vordere, viereckigen Querschnitt und  der vordere Teil ringförmigen. Zur Verbin  dung der beiden Teile der Schnur dienen in  einandergeschlungene, auf die anstossenden  Enden der Gummischnurteile gepresste  Drahtbügel 14 (Fig. 5), wobei in das Ende  des Gummischlauchteils der Schnur zwecks  besserer Einklemmung Rosshaar eingestopft  ist. Ein Gummischlauchstück 111 überdeckt  die Verbindungsstelle. In analoger Weise  können auch die gleichartigen Teile der un  tern Gummischnur 12 miteinander verbunden  sein.    15 bezeichnet eine von mindestens einem  Gummischlauchstück 16 umgebene Stützkette  für den hintern Fussteil. Die Enden dieser  Kette sind mit der Rahmenkette 1 verbunden.

    Atü jeder Seite ist diese Stützkette im Ab  stand von der Endbefestigungsstelle dersel  ben noch durch ein Drabtstück 17 mit der  lRahmenkette 1 verbunden, wodurch die  Stützkette in der erforderlichen Schrägstel  lung gehalten wird. Ein Gummiriemen 18  mit Schliesshaken 19 und Schliessöse 20 ist  auf jeder Seite der Fussbekleidung zwischen  den beiden     Befestigungsstellen    der     Stützkette     1,5 unter dieser hindurch gezogen und     wird     über den     Fussrücken    gelegt und werden  Schliesshaken     19,    und Schliessöse 20 mitein  ander verbunden.

   Die untere, auf dem Fuss  rücken liegende Lage des Riemens 18 dient  den mit den Schliessorganen versehenen Rie  menenden als weiche Unterlage, so dass ein       Druck    der Schliessorgane auf den Fuss ausge  schlossen ist. An der Laufsohle 1, 2 ist eine  Gummischlaufe 21 zur Aufnahme der grossen  Zehe befestigt. Diese Schlaufe greift einer  seits um den Rand der weichen Sohle 5 und  durchzieht diese anderseits. Durch die  Schlaufe 2,1 wird eine Verbindung zwischen  Fuss und dem vordern Teil der Fussbeklei  dung hergestellt.  



  Da die     Gummischlauchstücke    2 auf ihren  Stützdrähten drehbar sitzen, können sie nach  Abnützung einer Seite verstellt werden, so       da.ss    eine unbenutzte Stelle mit dem Boden in  Berührung kommt.  



  Bei der Detailvariante nach-     Fig.        -1    sind  kleine, die Elastizität des     Auftrittes    er  höhende Gummiringe     2,2    auf die gewundene,  quergeflochtene     Rosshaarschnur    8 der Lauf  sohle geschoben.  



       Fig.    5 und 6 zeigen zwei ineinander ge  steckte Gummiringe 23     und    24 als Unterlage  unter die Ferse des Fusses, um deren     Ab-          stiitzung    elastischer machen zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fussbekleidung, gekennzeichnet durch eine aus quer zur Längsrichtung der Fuss bekleidung angeordneten und durch eine als Rahmen dienende Kette miteinander verbun denen Gummischlauchstücken bestehende Laufsohle, eine auf dieser angeordnete, an der Rahmenkette befestigte, weiche, luft durchlässige Sohle, einen ebenfalls an der Rahmenkette befestigten, aus einem Gummi streifengeflecht mit oberer und unterer Gummischnur bestehenden Oberteil, eine an der Rahmenkette befestigte, von mindestens einem Gummischlauchstück umgebene Stütz kette für den Fusshinterteil, einen unter die ser Kette hindurchgeführten, auf dem Fuss rücken schliessbaren Gummiriemen und eine an der Laufsohle befestigte Gummischlaufe für die grosse Zehe. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Fussbekleidung, dadurch gekennzeichnet, dass die weiche Sohle aus einer Umfangs- schnur und um diese geschlungener, kreuzweise geflochtener Rosshaarschnur besteht. 9. Fussbekleidung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf die Enden der Gummischlauchstücke der Laufsohle durchbohrte Blechplättchen gelegt sind. Fussbekleidung nach Patentansprucb, da durch gekennzeichnet, dass jede Gummi schnur des Oberteils zweiteilig ist und die beiden Teile durch auf die Enden der Schnurteile gepresste, ineinander gehängte Bügel aus Draht miteinander verbunden sind.
CH149380D 1931-03-13 1931-03-13 Fussbekleidung. CH149380A (de)

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CH149380T 1931-03-13

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CH149380A true CH149380A (de) 1931-09-15

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CH149380D CH149380A (de) 1931-03-13 1931-03-13 Fussbekleidung.

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CH (1) CH149380A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4593482A (en) * 1983-09-29 1986-06-10 Bata Schuh Ag Modular substrate sole for footwear

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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