CH149532A - Schwingungsdämpfer für die Leiter von Freileitungen. - Google Patents

Schwingungsdämpfer für die Leiter von Freileitungen.

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CH149532A
CH149532A CH149532DA CH149532A CH 149532 A CH149532 A CH 149532A CH 149532D A CH149532D A CH 149532DA CH 149532 A CH149532 A CH 149532A
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Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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      Schwingungsdämpfer    für die Leiter von Freileitungen.    Die bei Freileitungen auftretenden,     mecha-          r.isc'hen    Schwingungen der Leiter kann man  dadurch vermindern,     dass    man mit den Lei  tern schwingungsfähige -Gebilde verbindet,  die durch die     Leiterscliwingungen    ebenfalls zu  Schwingungen erregt werden und dämpfend  auf die Leiterschwingungen zurückwirken.  Die bekannten Dämpfer bestehen aus einem  kurzen     Stüek    eines Leitungsseils, das den  Leitern der zu schützenden Leitung gleich  oder ähnlich ist.

   Das Seilstück. ist     in.seiner     Mitte am Leiter so befestigt,     dass    die beiden  Enden frei, schwingen können. Die Enden  sind mit Gewichten versehen.  



  Diese Vorrichtungen haben eine nur ver  hältnismässig geringe Dämpfung, die     Ledige     lieh dadurch erzeugt wird,     dass    die Einzel  adern des Seilstückes beim Schwingen an  einander reiben. Die Dämpfung ist ferner  nicht veränderbar und ausserdem häufig bei  den verschiedenen Vorrichtungen trotz glei  cher Längen des     verwendet-en    Seilstückes ver-    schieden. Diese     Dämpfungsvorrichtungen    be  sitzen ausserdem eine bestimmte Eigenschwin  gungszahl. Infolgedessen sind diese     Vor-          rielitungen    nur für einen engen Frequenz  bereich geeignet und wenig anpassungsfähig.  



  Die vorstehende Erfindung hat einen  Schwingungsdämpfer zum Gegenstand, der  die genannten Mängel nicht aufweist.  



  Nach der Erfindung sind die Vorrichtun  gen zum Dämpfen der mechanischen Schwin  gungen der Leiter von Freileitungen so ein  gerichtet,     dass    die     Schwingungseigoenschaften     des     Dämpfungskörpers    geändert werden kön  nen,  Dies kann dadurch bewirkt werden,     dass     die Dämpfung des Schwingungssystems, die  schwingende Masse oder die Richtkraft einer  im schwingungsfähigen System vorgesehenen  Feder veränderbar ist. Dadurch wird er  reicht,     dass    man den Dämpfer für     v-erschie-          .dene    Frequenzbereiche einstellen und die<B>je-</B>  weils günstigste Dämpfung erzielen kann.

        Die Erfindung kann beispielsweise     da.-          durch    'verwirklicht werden,     dass    man     den     Dämpfer mit einer     BreinseinrieUtung    ver  sieht oder als solche ausbildet und den  Bremsdruck, zum Beispiel durch eine Stell  schraube oder     de-rgleielien,    regelbar macht.  Man kann die Vorrichtung auch so ausbilden,       dass    sie mit einem     seliwingbar    gelagerten  Kolben versehen ist, der bei seinen Bewegun  gen den Widerstand der in den Kolben  zylinder eingeschlossenen Luft zu überwin  den hat.

   Bei diesen Vorrichtungen kann man  die Luft durch ein oder mehrere einstellbare  Ventile führen und mit Hilfe dieser Ventile  die     Dämpfung,der    Vorrichtung beeinflussen.  Eine Änderung der     Seliwingungseigens"c'ha.f-          ten    kann aber ausserdem auch dadurch erzielt  werden,     dass    die schwingende Masse der       Dämpfungsvorrielitung    durch Anbringen       ein-er    zusätzlichen Masse geändert     wirid    oder       dass    durch Änderung der Federlänge die       Rielitkraft    der in     den;

          Schwingungsgäbilde     vorgesehenen Feder geändert wird.  



  Auf der Zeichnung sind einige     Ausfüll-          rungsformen    des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine     Dämpfungsvorrichtung     an einem Leiter, wonach mit dem Leiter der  Freileitung ein     Blattfederbündel    verbunden  ist, an welchem zwei schwingende Massen an  geordnet sind.

   Die     Dämpfungswirkung    kann  durch Erhöhung des Reibungswiderstandes  zwischen den Blattfedern des Bündels geän  dert werden;       Fig.    2 zeigt eine andere Ausführungs  form, bei der mit dem Leitungsseil ein Kol  ben verbunden ist, der in einem ihn um  gebenden     Zylinder-Sc'hwingungen        ausfüliren     kann, wobei die Dämpfung durch Änderung  des Luftwiderstandes, welchen die von dem  Kolben angesaugte Luft beim Ein- oder Aus  strömen in dem Zylinder findet, geändert  werden kann;

   in       Fig.   <B>3</B>     isteine    ähnliche     Ausführungsform     dargestellt, bei welcher in einem an der Lei  tung befestigten leichten Zylinder federnd  ein Kolben gelagert ist, durch welchen eine         Luft--menge    in Bewegung gesetzt wird. Der  Strömungswiderstand der Luft, welche durch  eine Umgehungsleitung aus dem obern     inden     untern Teil des Zylinders strömen kann, ist  bei dieser Anordnung     reggelbar.     



  Der     Schwingungsdämpfer    nach     Fig.    4 ist  dem in     Fig.        2.    dargestellten ähnlich. Die       Eigensoliwingungszalil    dieser     VorrieJitung     kann durch     Anbringung    zusätzlicher Massen  an dem     Seliwingungskolben    geändert werden;       Fio,.   <B>5</B>     zeio-t    eine der in     Fig.   <B>1</B>     dargestell-          len        Ausführungsform    ähnliche Anordnung.

    Jedoch sind an der mit dem Leitungsseil ver  bundenen Blattfeder die Massen nicht starr  befestigt. Sie können vielmehr zwecks     Ande-          rung    der Schwingungszahl des Dämpfers auf  der Blattfeder verschoben werden, so     dass    die  wirksame Länge der Feder geändert wird.  



  Der in     Fig.   <B>1</B> dargestellte Dämpfer be  steht aus einem Bündel Blattfedern<B>1,</B> das an  beiden Enden mit<B>je</B> einem Gewicht 2 und<B>3</B>  versehen und in seiner Mitte durch eine  Klemme 4 am Leiter<B>5</B> der Leitung aufge  hängt ist. Treten Seilschwingungen im Lei  ter<B>5</B> auf, so werden die. Massen 2 und     '3    zu  freien Schwingungen erregt. Dabei reiben  ,die einzelnen Lagen des     Blattfederbündels     aneinander und erzeugen eine     Reibuno-,    die  einen Teil der     Sc'hwin",un-,senergie    in Wärme  <B>.</B>     tD        #n     umsetzt und dadurch wirkungslos macht.

   Die  Einzelblätter des Federbündels sind von<B>je</B>  einem Klemmbügel<B>6</B> und<B>7</B> umgeben. Die  Bügel sind mit<B>je</B> einer Stellschraube,<B>8</B> und<B>9</B>  versehen,     die    es ermöglichen, die Federblätter  mehr oder weniger stark aneinander zu pres  sen.     Zweckmässigerweise    werden die Bügel  <B>6</B> und<B>7</B> mit dem obersten Blatt des Feder  bündels fest verbunden, so     dass    sie nicht ab  rutschen können. Die übrigen Blätter müssen  jedoch im Bügel verschiebbar geführt sein,  weil sonst die     Federun",    zwischen dem Bügel  und der     Einspannstelle    des Bügels wirkungs  los wäre.  



  Das gleiche Ergebnis     lässt    sich erzielen,  wenn man den Dämpfer mit einer besonderen  Bremse, zum Beispiel einem Reibstück, ver  sieht, das über eine     Gleitbalin    schleift und  dadurch Reibung erzeugt. Den Anpassungs-      druck des Bremsstückes in der     Gleitbalin     kann man zum Beispiel durch, eine Stell  schraube einstellbar machen.  



       Fig.    2 zeigt eine Anordnung, bei welcher  ,der Widerstand einer von einem Behälter       eingesolilossenen    Luftmenge zum Dämpfen  und zum Einstellen der     Dämpfung_    ausge  nutzt -wird. Die Vorrichtung enthält einen       zylinderförmigen    Behälter<B>10,</B> der gleichzei  tig als schwingende Masse ausgebildet ist.  Im Behälter befindet sich ein Kolben<B>11,</B> der       durcli    zwei Federn 12 gegen den Behälter<B>ab-</B>  gestützt ist. Der Kolben<B>11</B> ist durch eine  Stange<B>13</B> mit der Klemme 4 verbunden.

   Die  zu beiden Kolbenseiten liegenden Raumab  schnitte des Gehäuses<B>10</B> sind durch     Offnun-          gen    14 und<B>15</B> mit der Aussenluft verbunden.  In den     Auslass   <B>15</B> ist ein einstellbares Ventil  <B>1, 6</B> eingeschaltet.  



  Gerät der Leiter<B>5</B> in Schwingungen, so  wird auch die träge Masse des     G#eliäuses   <B>10</B>  zu freien Schwingungen erregt und dadurch  die Luft durch die     Auslassöffnungen    14 und  <B>15</B> angesogen und ausgestossen. Die Luft hat  dabei einen Reibungswiderstand zu überwin  den, der durch das Ventil<B>16</B> eingestellt wer  den kann.  



  Der Dämpfer ist mit nur einem Ventil  ausführbar. Es lassen sieh aber auch     mell-          rere    Ventile, zum Beispiel auch ein Ventil  an dem     Auslass    14 des dargestellten. Dämp  fers anbringen.     Zweckmässigerweise    wird  eine der     Auslassöffnungen    am Boden des Ge  häuses<B>10</B> angeordnet, so     dass    sie gleichzeitig  als     Auslass    für etwa entstehendes     Kondens-          Wasser    dienen     muss.     



  Bei dem durch     Abb.   <B>3</B> wiedergegebenen  Dämpfer ist nicht der Kolben<B>11,</B> sondern  der Luftbehälter<B>10</B> mittelst der Klemme 4  am Leiter<B>5</B> befestigt. Der Kolben<B>11</B> ist  unter Vermittlung mindestens einer Feder 12  <B><I>g</I></B>     egenüber    dem Gehäuse<B>10</B> beweglich. Er  kann auf einer besonderen Stange oder der  gleichen geführt sein. Das Gehäuse ist bei  dieser Anordnung möglichst leicht, während  der Kolben<B>11</B> ein gewisses Gewicht haben       muss,    da er in diesem Falle die schwingende    Masse des schwingungsfälligen Gebildes dar  stellt.  



  Die zu beiden Seiten des Kolbens<B>11</B> lie  genden Abschnitte des Behälterinnern sind  durch eine Umlaufleitung<B>17</B> miteinander  verbunden. In die Leitung ist ein Ventil<B>16</B>  eingeschaltet. Auch bei dieser Anordnung  kann die Dämpfung des schwingungsfähigen  Gebildes durch das Ventil<B>16</B> geändert wer  den.     Die    Vorrichtung hat den Vorteil,     dass     die Bildung von Kondenswasser im Innern  des     OfenbeUälters    weitgehend ausgeschlossen  ist.  



  Bei den Ausführungsbeispielen der     Fig.    2  und<B>3</B> ist der Kolben<B>11</B> im Behälter<B>10</B>       dielitschliessend    geführt.  



  Der Erfindungsgedanke     lässt    sieh bei  spielsweise auch dadurch praktisch     verwirk-          liollen,        dass    man den im -Luftbehälter schwin  genden Kolben mit     Durchtrittsöffnungen    für  die Luft versieht und die Abmessungen der  Öffnungen einstellbar macht. Das     kannetwa     in der Weise geschehen,     dass    der Kolben mit  einer Scheibe versehen ist, die die     uleichen     Bohrungen hat wie der Kolben.

   Durch das       Drellen    der Scheibe gegenüber dem Kolben  können dann die     Durchtrittsöffnungen    des  Kolbens mehr oder weniger verschlossen und  dadurch die Dämpfung geändert werden. Die  Einrichtung wird     zweckmässigerweise    so ge  troffen,     dass    die Verstellung zum Beispiel  durch Drehen der     Kolbenstänge    oder einer       da,rin    gelagerten weiteren Stange, vorgenom  men werden kann.  



  In     Fig.    4 ist eine andere Konstruktion  dargestellt, bei der die Masse des schwin  gungsfähigen Gebildes verändert werden  kann. Dies ist dadurch möglich,     dass    der  Dämpfer mit einer Vorrichtung zum     Be-          festio-en    zusätzlicher Gewichte versehen ist,  welche die schwingbare Masse vergrössern. In       Fig.    4 ist mit<B>17</B> der Leiter der Freileitung  und mit<B>18</B> eine Klemme bezeichnet, mit  deren Hilfe ein Stab<B>19</B> am Leiter befestigt  ist. Der Stab trägt an seinem untern Ende  .einen Kolben 21 und über die Schrauben  feder 22 ein Gehäuse 20.

   Das Gehäuse 20  kann sich unter dem     Einfluss    der Feder ge-           genüber    dem Kolben 21 bewegen, wobei     zwi-          sollen    Kolben und     Gelläusewand    Spiel ist.  Treten     Seilsellwingungen    auf, so wird das  Gehäuse, das die schwingungsfällige Masse  des Gebildes darstellt, ebenfalls zu     Seliwin-          gungen    erregt. Dabei tritt das im Behälter  befindliche gasförmige oder flüssige Medium       von,der    einen auf die andere Kolbenseite     und     erzeugt dadurch eine Reibung, welche die  Schwingungen dämpft.

   Die gedämpften  Schwingungen der Vorrichtung üben eine  dämpfende Rückwirkung auf den Leiter<B>17</B>  aus.  



  Der Boden des Gehäuses 20 ist mit zwei  Schrauben<B>23</B> versehen, worauf zusätzliche       GewieUtplatten    24 aufgeschoben und be  festigt werden können. Dadurch wird die  schwingende Masse des Dämpfers vergrössert  und der     Frequenzbereioh,    in welchem eine  dämpfende Wirkung ausgeübt wird, verscho  ben. Die Masse des Behälters 20 wird     zweck-          mässigerweise    so gewählt,     dass    die     Vorric'h-          tung    ohne zusätzliche Gewichte 24 zum  Dämpfen der zu erwartenden Schwingungen  kleinster Wellenlänge geeignet ist.

   Darunter  sind jedoch nur diejenigen, Schwingungen  kleinster Frequenz zu verstehen, die eine  schädliche Wirkung auf die Leitung, insbe  sondere deren Befestigungsstellen ausüben  können-. Auf Schwingungen noch kleinerer  Frequenz braucht naturgemäss keine     Rück-          sieht    genommen zu werden.  



  Die Zusatzgewichte 24 werden dann ver  wendet, wenn der Dämpfer für Schwingun  gen grösserer Wellenlänge verwendet werden  soll. Die Gewichte ermöglichen es, dann den  Dämpfer sämtlichen praktisch in Frage kom  menden Schwingungen einer Leitung anzu  passen.  



       Fig.   <B>5</B>     zeigteine    Anordnung, bei welcher  die Massen konstant bleiben, aber eine Ände  rung der Federung möglich ist.  



  <B>.</B> An der Klemme<B>18</B> ist ein Bündel Blatt  federn 24 angebracht. Auf den freien Enden  der längsten Feder sind zwei Gewichte 25  verschiebbar, die     durel-i    Schrauben<B>26</B> in  einer beliebigen Lage festgestellt werden    können. Durch das Verschieben der     Ge-          wielite    wird die Elastizität des Gebildes ge  ändert, da die wirksame Länge der Blatt  federn verkleinert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPR-9011-. Seliwingungsdämpfer für die Leiter von Freileitungen, bestehend aus einem durch Masse und Elastizität wirkenden sehwin- gungsfähigen Gebilde mit Dämpfung, da durch gekennzeichnet, dass die Sellwingungs- eigenschaften des Dämpfers veränderbar sind.
    UNTERANSPRVCHE: <B>1.</B> Sehwingungsdämpfer nach Patentan- sprueli, dadurch gekennzeichnet, dass die <B>-So</B> Grösse der Dämpfung des hwingungs- gebildes veränderbar ist.
    2. Sellwingungsdämpfer nach Unteranspruch <B>1,</B> bei welchem ein Kolben in einem Be hälter seliwingbar gelagert ist und beim Schwingen den Widerstand der einge- so'hlossenen Luft zu überwinden hat, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Kol benseiten des Gehäuses durch ein Aus- gleielisrohr miteinander verbunden sind, in das ein einstellbares Ventil eingeschal tet ist.
    <B>3.</B> Schwingungsdämpfer nach Unteranspruch <B>1,</B> bei dem ein Kolben in einem Behälter sellwingbar gelagert ist, dadurch gehenn- zeichnet, dass das Behälterinnere durch mindestens ein einstellbares Ventil mit der Aussenluft verbunden ist. 4. Schwingungsdämpfer nach Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Ventil im Boden des Behälters befindet, so dass dasselbe gleichzeitig das Ausfliessen von Kondenswasser ermöglicht.
    <B>5.</B> Schwingungsdämpfer nach Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass er einen Dämpfer mit aneinander reibenden Teilen aufweist, wobei die Reibung dieser Teile mit Hilfe einer Einstellvorrichtung geän dert werden kann. <B>6.</B> Schwingungsdämpfer nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die t;igensc#wl;uguugszalil des schwinguugs- fähigen Gebildes verändert werden kann. <B>7.</B> Seliwingungsdämpfer nach Unterainspruch <B>6,</B> gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Befestigen zusätzlicher Gewichte au der schwingbar gelagerten, Masse.
    <B>8.</B> Sc'hwingungsdämpfer nach Unteranspruch, <B>6,</B> mit frei abstellenden stabförmigen Federn und einem an dem frei beweg- liellen Federende angeordneten Gewicht, dadurch gekennzeichnet, dass,das Gewicht auf der Feder verschiebbar ist.
    <B>9.</B> Schwingungsdämpfer nach Patentan- sprueli, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse der Dämpfung und die Eigen- sellwingungszahl des den Dämpfer bilden den schwingungsfähigen Gebildes unab hängig voneinander geändert werden kön- neu.
CH149532D 1930-03-22 1930-08-23 Schwingungsdämpfer für die Leiter von Freileitungen. CH149532A (de)

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