CH149582A - Apparat für bewegliche Lichtreklame. - Google Patents

Apparat für bewegliche Lichtreklame.

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CH149582A
CH149582A CH149582DA CH149582A CH 149582 A CH149582 A CH 149582A CH 149582D A CH149582D A CH 149582DA CH 149582 A CH149582 A CH 149582A
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Mersing Josef
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Mersing Josef
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F11/00Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position
    • G09F11/24Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the advertising or display material forming part of a moving band, e.g. in the form of perforations, prints, or transparencies
    • G09F11/26Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the advertising or display material forming part of a moving band, e.g. in the form of perforations, prints, or transparencies of an endless band

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Description


  Apparat für bewegliche Lichtreklame.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung       bildet    ein     Apparat    für bewegliche Licht  reklame, bei welchem einem endlosen, mit  der Reklame versehenen Filmbande mittelst  eines Bewegungsmechanismus eine konti  nuierliche, gleichgerichtete     Bewegung    erteilt  wird. An mindestens     einer    Stelle des Appa  rates 'erfolgt zwecks     Sichtbarmachung    der  Reklame eine indirekte Durchleuchtung  eines Teils des Filmbandes     mittelst        eines     Reflektors.  



  Auf der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Ansicht eines ersten  Ausführungsbeispiels mit teilweise weg  gelassener vorderer Kastenwand und       Fig.    2 eine Draufsicht auf     Fig.    1 bei ent  fernter Kastenabdeckung;       Fig.    3 zeigt     einen    Schnitt nach der     Linie          A-A    in     Fig.    2     und          Fig.    4 ein Detail zu letzterem;

           Fig.    5 zeigt eine Ansicht eines     zweiten          Ausführungsbeispiels    mit teilweise weg  gelassener vorderer Kastenwand und       Fig.    6 einen Vertikalschnitt durch das  selbe;       Fig.    7 veranschaulicht eine Draufsicht  auf ein     drittes        Ausführungsbeispiel    bei feh  lendem Oberteil;       Fig.    8 zeigt einen     Vertikalschnitt    durch  ein viertes     Ausführangsbeispiel.     



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1  bis 3 besteht der Vorführungsapparat für  bewegliche     Lichtreklame    aus einem Kasten 1  aus Blech oder einem     andern    geeigneten  Werkstoffe, der in seiner dem Beschauer zu  gekehrten Längsseite einen     Ausschnitt    auf  weist, der auf der Kasteninnenseite mittelst  einer Klarglasscheibe 2 abgedeckt ist.

   Auf  einer aus dem Kasten 1 der Rückseite her  ausziehbaren     Grundplatte    3 sind unter dem  genannten     Kastenausschnitte,    für den Be  schauer     unsichtbar,    durch die vordere Kasten  wand verdeckte Fassungen für Glühlampen,       wie        Soffitenlampen    4, montiert.

   Diese strah-           len    ihre     Lichstrahlen    auf einen hinter den  Lampen 4 gegen das Kasteninnere zu auf  der Grundplatte 3     befestigten    Reflektor 5  aus, welcher sie nach der Richtung des Ka  stenausschnittes     reflektiert.    Vor dem Re  flektor 5, aber hinter der Klarglasscheibe 2  ist eine weitere     Glasplatte    6 angeordnet, deren  Zweck nachstehend noch beschrieben ist,  derart, dass sich die Glühlampen 4 zwischen  ihr und dem Reflektor befinden.  



  Auf einer Tragplatte 7 ist der     Führungs-          und    Bewegungsmechanismus für das Re  klamefilmband     angeordnet.    Diese Tragplatte  7 ist ebenfalls tierausziehbar und von der       Grundplatte    3 durch     U-förmige,    an der       Platte    7 befestigte Bügel 8 distanziert     (Fig.     4). Das endlose Filmband 9 wird über Füh  rungsrollen 10, 11, eine Spannrolle 12 und  eine Triebrolle 14 geführt. Sowohl die Füh  rungsrollen 10, 11, als auch die Spannrolle  12 sitzen drehbar auf der Tragplatte 7.

   Um  ein Gleiten des Filmbandes 9 auf den Rollen  10 verhindern zu     können,    werden dieselben  mit einem Überzuge aus einem elastischen  und doch etwas rauhen Werkstoff, wie  Gummi, versehen, der sich über die ganze  Zylinderfläche der Rollen 10 bis an die       Flanschen    13 erstreckt. Die Triebrolle 14 ist  analog ausgebildet wie die beschriebenen  Führungsrollen 10, während die Führungs  rollen 11 und die Spannrolle 12 nur an ihren       obern    und untern Teilen mit einem Teil  mantel aus Gummi versehen sind, wie dies  in     Fig.    4 veranschaulicht ist.  



  Die Triebrolle 14 wird     mittelst    eines  Elektromotors 15 über ein auf der Zeich  nung nicht dargestelltes, mit letzterem ver  bundenes     Übersetzungsgetriebe    und 'einer  Übertragungseinrichtung 16     angetrieben,    wo  bei eine derartige Übersetzung gewählt wird,  dass die hohe Tourenzahl des     Motors    in eine  passende langsame Fortbewegungsgeschwin  digkeit des Filmbandes umgesetzt wird. Die  Spannrolle 12 ist an einem Träger 17 befe  stigt, der seinerseits beidseitig von einem aus  zwei Seitenblechen 18 bestehenden Führungs  stücke getragen wird.

   Am Träger 17 ist das    eine Ende eines Stiftes 19 befestigt, dessen  anderes Ende mit einem an einer zwischen  den Seitenblechen 18 angeordneten Traverse  22 sitzenden Ringe 20 verbunden ist. Über  den Stift 19 ist eine Druckfeder 21 gescho  ben, deren eines Ende auf der Traverse 22  aufliegt, während sie mit ihrem andern Ende  den Träger 17 mit der Rolle 12 nach aussen  zu     drücken    versucht. Auf diese Weise wird  erreicht,     .dass    das Filmband im Apparat stets  genügend gespannt ist.

   Auf den Seitenblechen  18 ist eine     Arretierschraube    23 angebracht,       mittelst    welcher der Träger 17 festgehalten  werden kann, wenn letzterer mit Hilfe des  Ringes 20 und des Stiftes 19 zwecks Ent  spannung des Filmbandes unter Zusa.mmen  drückung der Feder 21 zurückgezogen wird.  Die Seitenbleche 18 selbst sind ihrerseits in  einem Schlitten 24     (Fig.    2) verschieb- und  feststellbar angeordnet. Durch diese Ausfüh  rung der Spannrolle wird das Herausnehmen  und das Einsetzen eines Filmbandes er  leichtert.  



  Die Stromzuführung von aussen erfolgt  an einem im Gehäuse hängenden, auf der  Zeichnung nicht     dargestellten        Steckkontakt,     der an den auf der Grundplatte 3 befind  lichen Stecker, der mit den Lampen 4 mit  dem Motor 15 verbunden ist, in Verbindung  gebracht werden kann.  



  Die Glasplatte 6 kann klar, ganz oder  teilweise durchscheinend, oder bemalt sein,  und zwar derart, dass die verschiedensten  Lichteffekte erzielt werden     können.    Die     B@-          malung    kann verschiedenfarbig sein, und  zwar so, dass ein Teil der Reklame in einer  andern Farbe sichtbar ist als der andere  Teil.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    5  und 6 sind die Glühlampen 4 seitlich ver  deckt hinter der Vorderwand des     Gehäuses    1  angeordnet. Die verschiedenen     Rollen    10, 11,  12, 14 sind horizontal gelagert und das Film  band 9 wird in vertikaler Richtung von un  ten nach oben zwischen den Glasplatten  und 6 hindurch bewegt.      Das     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    7 ist  analog gebaut wie dasjenige nach     Fig.    2; nur  dass hier zufolge der Anordnung     zweier     Reflektoren, je einer auf den beiden Längs  seiten, die Reklame zweimal sichtbar ge  macht wird.  



  Der Apparat gemäss dem Ausführungs  beispiel nach     Fig.    8 ist derart gebaut, dass  die Reklame schräg nach der Höhe sichtbar  gemacht wird, was durch entsprechende  Ausbildung der     vordern    Kastenwand 1 und  der Grund-     bezw.    Tragplatten 3     bezw.    7 er  reicht wird.  



  Bei allen beschriebenen Ausführungsbei  spielen werden Filmbänder verwendet, die  etwas breiter sind als der     bezw.    die Aus  sparungen in den Kastenwänden, durch     wel-          ehe    hindurch die Reklame sichtbar gemacht  wird. Die Reklame selbst wird auf die eine  Fläche des Filmbandes aufgebracht, und  zwar in einer Breite, die etwa derjenigen  der Aussparungen in den Tastenwänden ent  spricht.

   Die Rollen 10 und 14, die nur mit  der unbehandelten Rückseite des Filmbandes  in     Berührung    kommen, sind mit einem voll  ständigen     Überzuge    aus dem     elastischen.Ta-          terial    versehen, während die Rollen 11 und  12, über welche das Filmband mit gegen die  Rollenaas zugekehrter Reklameseite läuft,  die beiden erwähnten Teilüberzüge aus dem  elastischen Material erhalten. Diese Teil  überzüge werden     ausserdem    nur so breit ge  halten, dass sie die Reklamefläche nicht be  rühren, wie dies in     Fig.    4 veranschaulicht  ist.

   Auf diese Weise wird erreicht, dass die  Reklameseite des Filmbandes keinen Beschä  digungen ausgesetzt ist, wodurch eine we  sentlich längere Benutzungsdauer des Film  bandes gewährleistet ist.  



  Die Glasplatte, die als Filter bei allen  Apparaten dient, kann auch     durch    ein an  deres     durchscheinendes    oder durchsichtiges  -Material, wie Stoff, Cellophan     ete.,    ersetzt  -werden, welches Material in analoger Weise  -wie bei der     Glasplatte    6     beschrieben,    behan  delt werden kann, um verschiedene     Licht-          ,-#ffekte    erzielen zu können.    Bei den beschriebenen Apparaten gestattet  die beschriebene Anordnung der verschiede  nen Rollen die Verwendung eines endlosen  Filmbandes in einer Länge, die ein Mehr  faches der Länge des Kastens beträgt, so dass  eine grosse Reklamefläche aus einem kleinen  Raume geboten wird.

   Ein weiterer Vorteil  bildet der Umstand, dass das Filmband von  jedem Laien herausgenommen und durch ein  anderes, auf Vorrat gehaltenes, mit anderer  Reklame     versehenes        Filmband    ersetzt wer  den kann, ohne dass besondere Werkzeuge  oder     Kenntnisse    erforderlich sind. Eine  rasche Abnützung der Filmbänder wird  durch die     CTummitiberzüge    der Rollen ver  hindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Apparat für bewegliche Lichtreklame, dadurch gekennzeichnet, dass einem endlosen, mit der Reklame versehenen Filmbande mit- telst eines Bewegungsmechanismus eine kon tinuierliche, gleichgerichtete Bewegring er teilt wird und dass an mindestens einer Stelle des Apparates zwecks Sichtbarmachung der Reklame eine indirekte Durchleuchtung eines Teils des Filmbandes mittelst eines Reflek tors erfolgt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Reflektor nach dem Filmbande reflektierten Licht strahlen vor dem Durchgange durch das Filmband einen vor dem Reflektor und hinter dem Filmbande angeordneten Filter passieren. 2. Apparat nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das endlose Filmband, dessen Länge ein Mehrfaches der Länge des Apparates be trägt, im Innern des Apparates über Füh rungsrollen, eine Spannrolle und eine Triebrolle gelegt ist. 3. Apparat nach Patentanspruch und Unter-.
    ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich- net, dass die Rollen, der Reflektor, die Glühlampen und das zwischen dem Film bande und dem Reflektor liegende Filter auf einer aus dem Apparate herauszieh- baren Grundplatte angeordnet sind. 4. Apparat nach Patentanspruch und Unter- ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass die Spannrolle unter Federdruck steht und verschiebbar derart angeordnet ist, dass das Herausnehmen bezw. das Ein setzen eines neuen Filmbandes leicht be werkstelligt werden kann. 5.
    Apparat nach Patentanspruch und Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zwischen dem Filmbande und dem Reflektor angeordnete Filter ganz bezw. teilweise durchscheinend zwecks Erzielung besonderer Lichteffekte ausgebildet ist. G. Apparat nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zwischen dem Filmbande und dem Reflektor angeordnete Filter ganz bezw. teilweise bemalt ist, zwecks Erzielung be sonderer Lichteffekte. 7.
    Apparat nach Patentanspruch und Unter- ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass' diejenigen Rollen, welche mit der Seite des Filmbandes, die mit der Re klame versehen ist, in Berührung kommen, mit einem teilweisen Überzuge aus einem elastischen Material versehen sind, wel cher Überzug sich nur so weit erstreckt.. dass er mit dem mit der Reklame versehe- nen Teil des Filmbandes nicht in Berüh rung kommt, um eine Beschädigung der Reklame vermeiden zu können. B.
    Apparat nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass die Triebrolle (14) mit einem vollständigen Überzuge aus einem elasti schen Material versehen ist.
CH149582D 1930-12-04 1930-12-04 Apparat für bewegliche Lichtreklame. CH149582A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0214587A1 (de) * 1985-09-06 1987-03-18 TECMAS S.n.c. di ASCARI E SIGHINOLFI Anzeigevorrichtung
FR2750524A1 (fr) * 1996-06-28 1998-01-02 Autoroute Route Parking Signal Panneau d'affichage de messages sur ruban souple et sans fin auto-tendu

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0214587A1 (de) * 1985-09-06 1987-03-18 TECMAS S.n.c. di ASCARI E SIGHINOLFI Anzeigevorrichtung
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