CH149599A - Vorrichtung, um das Gesichtsfeld eines Fahrzeuglenkers vor blendenden Lichtstrahlen freizuhalten. - Google Patents

Vorrichtung, um das Gesichtsfeld eines Fahrzeuglenkers vor blendenden Lichtstrahlen freizuhalten.

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CH149599A
CH149599A CH149599DA CH149599A CH 149599 A CH149599 A CH 149599A CH 149599D A CH149599D A CH 149599DA CH 149599 A CH149599 A CH 149599A
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CH
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Berner Rudolf
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Berner Rudolf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
    • B60J3/0204Sun visors
    • B60J3/0213Sun visors characterised by the mounting means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)

Description


  Vorrichtung, um das Gesichtsfeld eines Fahrzeuglenkers vor blendenden  Lichtstrahlen freizuhalten.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Vorrichtung, um das Gesichtsfeld eines  Fahrzeuglenkers vor blendenden Lichstrahlen  freizuhalten. Dies ist insbesondere bei Autos,  Strassenbahnwagen, sowie bei Schiffen aller  Art dringend erforderlich.  



  Die den Gegenstand vorliegender Erfin  dung bildende Vorrichtung zeichnet sich  durch eine im Blickfeld des Fahrzeuglenkers,  im Fahrzeuginnern hinter der Windschutz  scheibe anzubringende, schwenkbar um eine  Achse angeordnete, transparente, farbige  Scheibe aus. Diese ist bei Nichtgebrauch von  Hand und während der Fahrt ohne weiteres  sofort aus dem Blickfeld ausser Wirkungs  stellung schwenkbar.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf bei  liegender Zeichnung in einer beispielsweisen  Ausführungsform dargestellt, und zwar  zeigt:  Fig. 1 die Vorrichtung in Vorderansicht,  Fig. 2 diese in Seitenansicht,  Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung.    Die dargestellte Vorrichtung weist zum  Beispiel eine blaue, transparente Scheibe 1  auf, die vorzugsweise aus Glas besteht.     Mit-          telst    Klemmlaschen 2 ist diese transparente  Scheibe 1 an einer Schwenkachse 3 befestigt.  Letztere ruht einerends drehbar in einem La  ger 4. Das eine Ende der Achse 3 trägt  ein Zahnrad 5, sowie eine Torsionsfeder 6.

    Das eine Ende dieser Feder 6 steckt im La  ger 4 und das andere Ende greift in eine  der     Klemmlaschen    2 und ist bestrebt, die  Scheibe 1 aufwärts ausser Wirkungsstellung,  wie in     Fig.    2 strichpunktiert angedeutet, zu  schwenken, beziehungsweise die Achse 3 ent  gegengesetzt des Uhrzeigers zu drehen. Das  Zahnrad 5 kämmt mit einem weiteren Zahn  rad 7, das mittelst dem Zapfen 8 ebenfalls  am Lager 4 drehbar abgestützt ist. Dieses  Zahnrad 8 ist mit einem Handhebel 9 aus  gestattet, der ein Hin- und Herdrehen des  ersteren ermöglicht. Ein federbelasteter Bol  zen 10, der in einer Hülse 11 geführt ist,  greift abwechslungsweise seitlich des Zahn-      rades 8 in nicht näher dargestellte Vertiefun  gen bezw. Rasten.

   Zwei gleicherseits des  Zahnrades 8 abstehende Stifte 12 begrenzen  die Drehbewegung des Zahnrades 8, indem  sie gegen den Lappen 13 des Lagers 4 an  schlagen, in welchen Stellungen der Bolzen  10 in die Rasten zwecks Sicherung der  Scheibe 1 in den Endstellungen schnappt.  



  Wie Fig. 3 schaubildlich klar zeigt, wird  die Abblendvorrichtung mittelst des Lagers 4  im Fahrzeuginnern, zum Beispiel in einem  Auto, hinter der Windschutzscheibe S ober  halb dieser am Rahmen R festgeschraubt.  Fällt nun beispielsweise ein blendender  Lichtkegel von einem entgegenkommenden  Fahrzeug durch die Windschutzscheibe ins  Wageninnere, beziehungsweise direkt in das  Blickfeld des Fahrzeuglenkers, so schwenkt  dieser sofort mit dem Handhebel 9 die far  bige blaue Scheibe 1 direkt abwärts vor die  Windschutzscheibe, wie in Fig. 3 dargestellt.  Dadurch werden die ins Blickfeld des Fahr  zeuglenkers fallenden Lichtstrahlen abge  dämpft und ihre Blendwirkung aufgehoben.  



  Bei Nichtgebrauch wird die Scheibe 1  mittelst des. Handhebels 9 und unter der Wir  kung der Torsionsfeder 6 hochgeschwenkt,  ausser Wirkungsstellung, wie in Fig. 2 strich  punktiert angedeutet. Auch dann, wenn bei  regnerischem oder nebligem Wetter der Stra  ssenbelag nass ist und dadurch Lichtreflexe  entstehen, wird die Scheibe 1 in Wirkungs  stellung gebracht. Damit mit dem Handhebel  9 nicht ein grosser Weg beschrieben werden  muss, erfolgt vom Zahnrad 8 eine Dreh  bewegung ins Schnelle.  



  Die transparente Scheibe kann auch in  einer oder mehreren geeigneten Farben. ge  halten sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung, um das Gesichtsfeld eines Fahrzeuglenkers vor blendenden Lichtstrah len freizuhalten, gekennzeichnet durch eine im Blickfeld des Fahrzeuglenkers, im Fahr zeuginnern hinter der Windschutzscheibe an zubringende, schwenkbar an einer Achse an geordnete transparente farbige Scheibe, die bei Nichtgebrauch von Hand und während der Fahrt ohne weiteres sofort aus dem Blickfeld ausser Wirkungsstellung schwenk bar ist. UNTERANSPRÜCHE: Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Drehachse (3) einerends in einem Lager (4) abge stützt ist und daselbst durch Zahnrad übertragung (5, 7) ins Schnelle mittelst Handhebels (9), der am grösseren Zahn rad (7) angreift, drehbar ist. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet.
    dass die Drehachse (3) unter der Wir kung einer Torsionsfeder (6) steht, die be strebt ist, die transparente, farbige Scheibe (1) ausser Wirkungsstellung zu sehwen-' ken. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass im mit dem Handhebel (9) versehenen Zahnrad (7) Stifte (12), die den Drehweg des letzteren begrenzen. sowie Rasten vorgesehen sind, in welche. zwecks Sicherung der Scheibe (1) in den beiden Endstellungen, ein federbelasteter Bolzen (10) schnappen kann. ,
CH149599D 1931-01-26 1931-01-26 Vorrichtung, um das Gesichtsfeld eines Fahrzeuglenkers vor blendenden Lichtstrahlen freizuhalten. CH149599A (de)

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CH (1) CH149599A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3069198A (en) * 1960-04-11 1962-12-18 Winn Stanley Pearson Curved blinds for automobiles
US4570989A (en) * 1982-12-18 1986-02-18 Daimler-Benz Aktiengesellschaft Sun visor for vehicles provided with a protective sun visor plate

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3069198A (en) * 1960-04-11 1962-12-18 Winn Stanley Pearson Curved blinds for automobiles
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