CH149740A - Mehrfach verstellbarer Winkel. - Google Patents

Mehrfach verstellbarer Winkel.

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CH149740A
CH149740A CH149740DA CH149740A CH 149740 A CH149740 A CH 149740A CH 149740D A CH149740D A CH 149740DA CH 149740 A CH149740 A CH 149740A
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leg
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legs
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Inventor
Mayer-Foerster Georges
Original Assignee
Mayer Foerster Georges
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    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00—Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/56—Gauges for measuring angles or tapers, e.g. conical calipers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Mehrfach verstellbarer Winkel.    Den Gegenstand der     vorliegenden    Erfin  dung bildet     ein    mehrfach verstellbarer Win  kel mit zwei     Schenkeln,    die zwischen 0   und  <B>270'</B> in jede gegenseitige Winkelstellung ge  bracht werden können und in den beiden  Endstellungen gegenseitig Anschlag finden.

    An dem einen Schenkel ist zweckmässiger  weise .ein auf verschiedene     Gehrungswinkel     einstellbarer Arm drehbar angebracht, dessen       -1    -5 '-Stellung durch einen Anschlag an jenem  Schenkel     gesichert    ist und welcher seiner  seits     Abstossleisten    für den Anschlag an       Kanten    besitzt,  Auf der     Zeichnung    ist durch     Fig.    1 ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes in zusammengelegtem     .Zustande    dar  gestellt;

         Fig.    2 zeigt den offenen Winkel in Sei  tenansicht in grösserem     Massstabe;          Fig.    3 ist die zugehörige Stirnansicht;       Fig.    4 zeigt einen     Gehrungsarm    unter       =1        ,5    ' zum einen Winkelschenkel eingestellt.  



  a und b sind die beiden durch einen  Stift c drehbar miteinander verbundenen    Winkelschenkel. Der Schenkel a besitzt zwei  Seitenlaschen     a1,        a2,    die durch einen ihrem  einen Längsrande entlang angeordneten Stab  d in einem der Dicke     des    Schenkels b entspre  chenden Abstand voneinander gehalten wer  den, so dass dieser Schenkel b     vollständig          zwischen    sie eingeschoben werden kann. In  diesem Zustande hat der Winkel das durch       Fig.    1 angedeutete Aussehen.

   Um ihn ganz  zu öffnen,     wird    von dieser Stellung aus der  Schenkel b, wie durch Pfeil angedeutet, um  270' nach links gedreht, um die in     Fig.    2  gezeichnete Lage zu erhalten. Diese ist. be  stimmt durch Anschlag des Schenkels b am  untern Ende des Einlagestabes d.  



  An den Seitenlaschen     a1,        a-    des Winkel  schenkels a sind mittelst gleichachsiger Vor  reiberstifte e die zusammen den     Gehrungs-          arm   <I>f</I> bildenden Flügel<B><I>f',</I></B><I> f</I>     j    drehbar und  einstellbar gelagert.

   Diese an einer Ecke  durch einen Bügel g starr miteinander ver  bundenen Flügel<B><I>f',</I></B> f 2 sind an beiden Enden  unter 45' abgeschrägt, und zwar in der  Weise, dass,     wenn    der Arm f bündig auf dem      Schenkel a liegt, eine seiner Ecken genau  im Scheitel des Winkels     a-b    liegt und die  anschliessende kürzere     gante        h'    den rechten  Scheitelwinkel     halbiert        (Fig.    7 und 2).

    Durch Anschlag dieser     gante        k'    an 'eine       Brettkante    oder dergleichen kann also bei  offenem, wie bei geschlossenem     Winkel    am  Brett oder dergleichen eine 45      -Gehrungs-          linie    gezogen werden. Ist der     Gehrungs-          arm    f ausgestellt, so findet er vermittelst sei  ner     ganten        h2    unter 45       bezw.    135   in     be=          zug    auf den Schenkel a Anschlag an zwei  auf diesem befestigten Plättchen i.

   In der  andern Richtung ist die Endlage des Armes  dadurch bestimmt, dass sein Bügel g mit dem  Stege in eine Aussparung k der Schenkel       a',        a2    und des Einlagestabes<I>d</I> zu liegen  kommt.  



  Um den     ausgelegten        Gehrungsarm    f beid  seitig gut an eine Kante anlegen \zu können,  ist er an beiden Flügeln<B><I>f',</I></B> f 2 dem einen  Längsrande entlang mit einer     Abstossleiste    l  versehen.  



  An den Seitenlaschen     a',        a2    kann der  immer über ihnen bleibenden spitzwinkligen  Ecke des Armes f gegenüber konzentrisch  zur Drehachse e eine Winkeleinteilung an  gebracht werden, wie bei m angedeutet, um  jede mögliche Winkelstellung zahlenmässig  genau bestimmen zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrfach verstellbarer Winkel, gekenn zeichnet durch zwei drehbar miteinander ver bundene Schenkel, die zwischen 0 und 270 in jede Winkelstellung zueinander gebracht werden können, wobei diese Endstellungen durch Anschlag des einen Schenkels am an dern bestimmt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Winkel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der eine Schenkel zwei Seitenlaschen besitzt, die zwischen sich den andern Schenkel aufnehmen können und voneinander in einem der Dicke die ses zweiten Schenkels entsprechenden Ab stande gehalten sind mittelst eines ihrem einen Längsrande entlang angeordneten Stabes von solchen Abmessungen, dass er dem zweiten Schenkel in dessen beiden Endstellungen als Anschlag dient. 2.
    Winkel nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch 'einen am einen Winkel schenkel drehbar und feststellbar gelager ten Gehrungsarm, der in bezug auf jenen Schenkel in jede zwischen 0 und 45 lie gende Stellung eingestellt werden kann und dessen Querränder unter 45 zu den Längsrändern schräg stehen in der Weise, dass, wenn der Arm vollständig auf dem Winkelschenkel liegt, der eine seiner Querränder unter 45 zu diesem Schenkel durch den Scheitel des Winkels geht. 3. Winkel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehrungsarm dem einen seiner Längsränder entlang mit zwei Abstossleisten für beidseitigen An schlag des Armes versehen ist.
CH149740D 1930-12-29 1930-12-29 Mehrfach verstellbarer Winkel. CH149740A (de)

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CH149740D CH149740A (de) 1930-12-29 1930-12-29 Mehrfach verstellbarer Winkel.

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