CH149741A - Wasserwage. - Google Patents

Wasserwage.

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CH149741A
CH149741A CH149741DA CH149741A CH 149741 A CH149741 A CH 149741A CH 149741D A CH149741D A CH 149741DA CH 149741 A CH149741 A CH 149741A
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wasservage
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Speidel Albert
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Speidel Albert
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C9/00Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels
    • G01C9/18Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids
    • G01C9/24Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids in closed containers partially filled with liquid so as to leave a gas bubble
    • G01C9/36Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids in closed containers partially filled with liquid so as to leave a gas bubble of the spherical type, i.e. for indicating the level in all directions

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Description


      Wasserwage.       Die jetzigen Wasserwagen weisen je eine  geradlinige Glasröhre auf und     gestatten,    ein  mal aufgesetzt, die Kontrolle einer ebenen  Fläche nur nach einer Horizontalen hin vor  zunehmen. Will man einen Bearbeitungskör  per in der Längs- und Querrichtung mittelst  einer     Wasserwage    kontrollieren, so hat man  dieselbe stets entsprechend zu drehen.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun eine     Wasserwage,    durch welche diese  Nachteile behoben werden sollen, indem sie  die genau horizontale Lage einer ebenen Flä  che auf einmal zu kontrollieren gestattet  Gemäss' der Erfindung sind wenigstens zwei  sich kreuzende Glasröhren vorgesehen, deren       fnnenräume    miteinander kommunizieren. In  genau     wagrechter    Lage erscheint dabei die  Luftpupille an der Kreuzstelle.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in zwei beispielswei  sen Ausführungsformen dargestellt, und es  zeigt von derselben:       Fig.    1 eine Draufsicht eines     ersten    Aus  führungsbeispiels, und         Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie       I-II    der     Fig.    1,       Fig.    3 einen Querschnitt durch einen       Kreuzarm    eines zweiten Ausführungsbei  spiels und       Fig.    4 eine Seitenansicht.  



  Nach     Fig.    1 und 2 bezeichnet 1. ein  zum Beispiel aus Holz oder Metall gebildetes       Kreuzstück,    dessen Arme zueinander im  rechten Winkel stehen. Auf der Oberseite  des Kreuzes sind zwei einander rechtwinklig  kreuzende Glasröhren 2 angebracht. Die  Glasröhren lagern in Metallfassungen 3, die an  den     Endteilen    derselben vorgesehen sind. Die  Glasröhren     bezw.    die Metallfassungen 3 sind  teilweise versenkt in Rinnen 4 angeordnet.  Die     Innenräume    der Glasröhren 3 kommu  nizieren miteinander und sind in üblicher  Weise mit Wasser angefüllt. Die Glasröhren  weisen nahe der Kreuzstelle 5 oberseits  noch     Messstriche    6 auf. Liegt die Fläche.

    auf welcher die beschriebene     Wasserwage     aufgestellt ist, allseits hin horizontal, so er  scheint die Luftpupille an der     -Kreuzstelle    5.      Bei Neigung in der einen oder andern Rich  tung zieht die Luftpupille entweder durch  einen in der Längs- oder Querrichtung lie  genden Teil der Glasröhren ab.  



  Man ist somit nicht gezwungen, die       Wasserwage    zu verdrehen, um die Horizon  taleinstellung einer ebenen Fläche sowohl in  der Längs-, als auch in der     Querrichtung    zu  kontrollieren. Nicht nur erspart man da  durch wesentlich an Zeit, sondern der Ar  beiter wird auch vorzeitiger auf     Verstellun-          gen    aufmerksam.  



  Die Wage kann selbstredend ebenfalls zur  Kontrolle der horizontalen. Stellung von Kör  pern, zum Beispiel im Bauwesen,     verwendet     werden.  



  Nach der     Fig.    8 und 4 sind die Arme  des Kreuzes     verlängerbar.    Zu diesem Zwecke  weisen die Unterseiten des Kreuzes     schwal-          benschwanzförmige    Führungsnuten 7 auf,  in welchen mit der Unterseite bündige Aus  ziehstäbe 8 verschiebbar     gelagert    sind. Die       innern    Enden der Ausziehstäbe erstrecken  sich beispielsweise bis zur Kreuzstelle von  den Glasröhren; sie können aber auch we  niger lang sein. Die     aussenseits    liegenden  Stirnenden der Ausziehstäbe sind mit Köp  fen<B>9</B> versehen, welche das Anfassen von    Hand und damit die Bewegung der Aus  ziehstäbe erleichtern.  



  An Stelle von zwei sich kreuzenden Glas  röhren könnte man auch mehrere solcher ver  wenden, die zweckmässig von der Kreuzstelle  aus radial verlaufen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wasservage, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei sich kreuzende Glasröhren vorgesehen sind, deren Innenräume mitein ander kommunizieren, derart, dass in genau wagrechter Lage die Luftpupille an der Kreuzstelle erscheint. UNTERANSPRü CHE-: 1. Wasservage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Glasröhren einander sich rechtwinklig kreuzend und in einem Kreuzstück teilweise versenkt eingebettet sind.
    2. Wasservage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme des Kreuzes mit Auszieh stäben versehen, sind, so da,ss sie verlängert werden können.
CH149741D 1930-10-10 1930-10-10 Wasserwage. CH149741A (de)

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CH149741T 1930-10-10

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CH149741A true CH149741A (de) 1931-09-30

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CH149741D CH149741A (de) 1930-10-10 1930-10-10 Wasserwage.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4912854A (en) * 1988-10-19 1990-04-03 Weadon Joseph P Cross vial liquid bubble illuminated level
DE20101373U1 (de) * 2001-01-26 2002-06-06 Kurzmann, Peter, 65520 Bad Camberg Libelle für den Einsatz bei Wasserwaagen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4912854A (en) * 1988-10-19 1990-04-03 Weadon Joseph P Cross vial liquid bubble illuminated level
DE20101373U1 (de) * 2001-01-26 2002-06-06 Kurzmann, Peter, 65520 Bad Camberg Libelle für den Einsatz bei Wasserwaagen

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