CH149798A - Einrichtung zur Verhinderung einer Beschädigung von Kollektoren oder Schleifringen elektrischer Maschinen infolge zu weitgehender Bürstenabnutzung. - Google Patents
Einrichtung zur Verhinderung einer Beschädigung von Kollektoren oder Schleifringen elektrischer Maschinen infolge zu weitgehender Bürstenabnutzung.Info
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Description
Einrichtung zür Verhinderung einer Beschädigting von Ifollektoren oder Schleifringen t3 c elektrischer 31aschinen infolge zu weitgehender Bfirstenabniitztiii". Bei Motoren, insbesondere Kleinmotoreii und gekapselten Motoren, mit Kollektor oder Schleifringen,
tritt häufig eine Beschädiguno- n 21 <B>'</B> des Kollektors oder der Schleifrino-e cl-iidLirc'h el ein, dass die Bürsten nicht rechtzeitio- aus- C .o ewecliselt und durch den zu lan--en Ge brauch zu weit oder cänzlieli abo-enLLtzt wer- C <B>kn</B> den,
wodurch eine die Bürste gegen den Kol - lehfor bezw. die Schleifringe hin vor- bewe-,ende Feder in Kontakt mit diesen Teilen gelangt. Hierdurch entsteht starke Funkenbildunc in dem Kollektor bezw. den Schltifringen, die häufig eine Zerstörung dieser Teile herbeiführt.
Zur Behebung dieser Nachteile sind<B>be-</B> reits verschiedene Einrichtungen vorgeschla gen worden. Bei einer dieser Einrichtungen wird die Bürste bei fortschreitendem Ab- brauch durch Auslösung von mechanischen Mitteln plötzlich ausser Kontakt mit dem Kollektor bezw. den Schleifringen gebracht.
Diese Einrichtung hat zwar auf der einen Seite den Vorteil, dass die Stromunterbre chung- plötzlich bewirkt wird, anderseits ist aber ihre Ba-uart so unist# ändlich, dass sie be- sonders gerade für Xleinmotoren,
bei denen die Anwenduino- der Sicherun--seinrichtun- aus naheliegenden <B>0</B> ründen besonders wünselibar ist, praktisch nicht verwendbar ist.
Bei einer andern T,inrichtun(, wird die StromzLiffilirun", zu den Bürsten in Abhän- n 1, Olig)heit von ihrem Vorschub bei züi starker Abnutzun- der Bürsten selbstiäthr unter brechen.
Dies wird dadurch erreicht-, dass entweder die stromführende Führunrrsbüchse der Kohle an ihrem Ende isoliert ist, oder (lass die Kohle von einem in der Büchse glei tenden Isolierkörper gefasst ist, wobei in bei den Fällen die Kohle bei ihrem Vorschub ihre Stromzuführuno# verliert-.
Diese letztere Einrielituno- hat zwar den Vorzug der ein fachen Bauart, auf der andern Seite aber den Nachteil, dass die Stromunterbrechung entsprechend dem langsamen Vorschub der Bürste durch den üblichen geringen Abbrauch der Kohle unter einem lange andauernden Funken erfolgt. Hierbei ist zwar die Fun- henbildung von dem Kollektor bezw. den Solileifrin(-en fort an -einen Teil, das heisst den Dürstenhalter, verlegt, der (1-Lirch Fun kenbildung weniger gefährdet ist.
Jedoch kann dieses stunden-, gegebenenfalls sogar kD PD t' tao-elang andauernde Funken zu einer uner- wünseliten Erhitzung der Bürsten, sowie des Bürstenhalters und dadurch zu einer Beschä- dio-Ung zum wenigsten dieser Teile des No- tors führen.
Bei einer weiteren Einrichtung erfolgt die Stromzufülirung zur Bürste durch eine be sondere Zuleitung, die durch ein leicht schmelzendes Lötinetall mit der Bürste ver bunden ist und eine solche Länge hat, dass sie bei starker Abnutzuno- der Bürste, o-e ZD ZD spannt wird und den Bürstendruch auf nimmt-,
so dass infolge des durch das lose Aufliegen der Bürste verursachten Bürsten feuers das Lötinetall schmilzt und die Ver- bindun- der Bürste mit ihrer Zuleituno, un terbrochen wird. Diese Anordnung ist jedoch insofern nachteilig, als zu ihrer Wirksamkeit einesteils eine Erhöhung der durch den normalen Betriebsstrom erzeugten Erwär mung erforderlich ist, welche durch ein Bür- stenfeuer,erzielt wird, das vom betriebliehen Standpunkt aus unbedingt -unerwünscht ist.
Da bei dieser Anordnuno, die das Schmelzen des Metalles verursachende Wärme nicht unmittelbar an dem Schm-elzmetall, sondern in einer gewissen Entfernung von letzterem erzeugt wird, wird ausserdem nur ein Teil <B>in</B> dieser Wärme zur Erzielung des Durch- schmelzens herangezogen.
Die Erfinduno- bezweckt eine verhältnis mässig einfache Einrichtung zu schaffen, durch welche eine raselie Stromiinterbrechung im gewünschten Zeitpunkt erfolgt, ohne dass eine die normale Betriebswärme des Motors überschreitende Erwärmuno- desselben oder eine schädliche Funkenbildung am Kollekt-or bezw. Schleifring auftritt, C, Die Erfinduno- betrifft eine Einrichtum,
zur Verhinderung einer Beschädigung von Kollektoren oder Schleifringen elektrischer Maschinen infolge züi- weitgehender Bürsten abnutzung-, bei weleber bei dinem vorgre- schrittenen Grad der Bürsten,#tbn-Litziin(r der Stroinübergang zwischen der Bürste und dem der Bürste den Strom von aussen her zu führenden Teil selbsttätio- unterbrochen wird.
Sie hat mit der letztgeschilderten Einrich tung- das Merkmal gemeinsam, dass die Unter- brechun-- infolge, Erwärmun(r von Schmelz- C- tn eD metall erfolgt.
Gemäss der Erfindung ist das Schmelzmetall so an der Oberfläche der Bürste oder des Bürstenhalters angebracht, dass bis zum Eintreten des vorgeselirittenen Grades der Bürstenabnutzung höchstens nur ein Teil des BetriAsstromes durch dasselbe L e <B>,</B> le (r itet wird,
während das Schmelzinetall bei Eintreten dieser Bürstenabnutzung in- folo-e des Vorseliubes der Bürste im Halter die Leitung des ganzen Betriebsstromes über nimmt. Hierdurch kann erreicht worden, dass das Schmelzmetall durch Wärme zum Schmelzen (rebracht wird, welche. unmittel- bar in oder an ihm durch den Betriebsstrom erzeugt wird.
Hierbei Icann zum Beispiel in bekannter Weise eine Führun gsbüchse der Bürste an ihrem Ende isoliert oder der obere Teil der Bürste ganz oder an seiner Ober- bezw. Kontaktfläche aus, isolierendem Material hergestellt sein.
Es kann dann eine sehr einfache, rasch und sicher wirkende Ein- rieUtung dadtirch geschaffen sein, dass' das Se'hmelzmetall t' an der Oberfläche des Isolier- teils der Führuno-sbüchse bezw. der Bürste -in (1 er Grenzlinie
zwischen leitendem Teil und isolierendem Teil angebracht ist.
Der die SeUmelzvorrichtun-- bildende Schmelzstreifen kann so aus(rebildet sein, dass er eine Zeitlang die volle Stromleitung, ohne züi schmelzen, übernimmt und erst schmilzt, wenn nach Überschreiten der ore- nannten Grenzlinie die Bürste um ein Stück in der Richtung zum Kollektor bezw. den Sehleifringen. vorgreschoben ist.
Auf diese Weise kann eine plötzliche, gänzlich oder wenigstens nahezu fi--tnlzenlose Unterbrechung mit einer sehr einfachen, insbesondere auch für Kleinmotoren geeigneten Bauart erreicht en werden. Der Eriiiidun,)-s(,-e",e.iist#iind ist auf der Zeichnung durch. ein Ausfülirungsbeispiel veranschaulie,lit.
Fiol. <B>1</B> und 2 zeigen die Einrichtung- in teilweisen Längssehnitten in zwei zueinander senkrecht- stehenden<B>Ei</B> benen.
Der Bürstenhalter weist ein.en innern, aus leitendem Material bestehenden, hVilseii- förmigen Teil oder Führungsbüchse<B>1.</B> auf, welcher von einem äussern, aus Isoliermate rial bestehenden, hülsenförmigen Teil<B>92</B> um geben ist.
In der entsprechend geformten Off- Z, nun- des Teils<B>1</B> ist die zum Beispiel recht- ZD eckigen Querschnitt aufweisende Bürste<B>3, 3'</B> ZD e, Oleführt, welche auf dem Kollektor bezw. Schleifring 4 der elektrischen Maschine, zum Beispiel eines Motors, schleift.
Der Teil<B>3</B> der Bürsto besteht aus leitendem Material, zum Beispiel Kohle, der obere Teil<B>X,</B> wel cher den obern Teil der Seitenflächen und die obere Stirnfläche des Teils<B>3</B> bedeckt und in beliebiger geeigneter Weise an dem Teil<B>3</B> befestio-t ist, -aus Isoliermaterial.<B>5</B> ist die den Von#ehub der Bürste bewirkende Feder.
An der Oberfläche des aus Isoliermaterial bestehenden Teils<B>3'</B> der Bürste, Lind zwar an einer der seitliel-Len Führungsflächen, ist ein Schmelzstreifen<B>6</B> angebracht, der an der Grenzlinie<B>g</B> zwischen leitendem Teil<B>3</B> und isolierendem Teil<B>3'</B> mit dem Kolileteil <B>3</B> in leitender Verbindung steht und sieh von der Grenzlinie aus, zum Beispiel etwa<B>1.</B> bis <B>3</B> mm, nach oben erstreckt. Der Schmelz streifen hat bei der dargestellten Ausfüh- runcsform die Gestalt- eines Dreiecks (Fi... <B>2),</B> so dass sein Querschnitt- nach oben hin abnimmt.
Wenn bei vorgeseUrittenera Abbrauch des Bürstenteils<B>3</B> die Grenzlinie<B>g</B> die untere Kante k des Bürstenhalterteils <B>1</B> verlässt. übernimmt zunächst der Schmelzstreifen* <B>6</B> die Stromleitung von dem Bürstenlialterteil <B>1</B> zum Kollektor bezw. Schleifrine- 4.
Der Selimelzstreifen <B>6</B> ist zweckmässig so bemes sen, dass er hierbei nicht sogleich durch- schmilzt, sondern vielmehr erst dann, wenn nur noch sein oherer Teil mit dem Bürsten- halterteil <B>1</B> in Berrihrung steht, -also die Grenzlinie<B>g</B> sieh schon ein Stück von der untern Kante li:
des Bürstenhalterteils <B>1,</B> fortbewegt hat. <B>Die</B> Stroinunterbrechung er folgt hierdurch mit Sicherheit ohne oder höchstens mit "anz kurz andauernder Fun- kenbiläum, zwischen<B>1</B> und<B>6.</B> Der Notor bleibt somit unter sicherer Vermeidun- Piner Berührun- zwischen Feder 5 und Nollektor hezw. Schleifring 4 stehen,
und kann erst wieder in Gang gesetzt werde.n, nachdem eine neue Bürste in den Bürstenhalter ein-esetzt ist.
Der Schmelzstreifen<B>6</B> kann auch beliebit# dÜnner, als auf der Zeichii-Lim,# ausceführt sein. Er könnte aueli, anstatt nach oben abgeschrägt, zum Beispiel nach oben dünner werdend ausgeführt sein. Der obere Teil der Bürste<B>3'</B> könnte auch, anstatt nur an der Oberfläche mit Isoliermaterial belegt züi sein, ganz aus solchem Material<B>be-</B> stehen.
Der Selimelzstreifen <B>6</B> könnte auell, ',In- st-att nach oben hin abnehmenden Querschnitt zu besitzen, mit gleichbleibendem QuerschniU in seiner ganzen Höhe ausgebildetsein. Auch in diesem Falle kann der Schnie17streifen so bemessen werden, dass er nicht durchselimilzt, solan--e er mit dem Teil<B>1</B> des Bürstenhalters in leitender V, erbindun-- steht,
sondern erst dann unter kurz andtuiernder Funkeitbildun- n durchschmilzt, wenn seine, obere Begrenzung aufhört, mit dem Teil<B>1</B> Kontakt zu machen.
Auch in diesem Falle hat sich die Grenz linie g zwischen<B>3</B> und<B>3'</B> in dem ZeitpunUt des Durchschmelzens selion ein Stück von dem Bürstenhalterteil <B>1</B> fortbewegt, das auch n hier etwa<B>1</B> bis<B>3 'mm</B> betragen kann, so dass eine sichere Lind schnelle Stroinunterbreebun- erfolo-t.
Die das Nachrüchen der Bürste bewir kende, Feder<B>5</B> kann in -allen Fällen isoliert, beispielsweise mit einer isolierenden Hühe i--imo,eben, ausueführt sein.
Anstatt, wie auf der Zeichnun-- darge stellt, die Bürste oben mit einem isolierenden Teil zu versehen, könnte auch der Bi.trsteii- halter an seinem untern, das heisst dem Kol lektor bezw. den Schleifrino-en zuo-ekehrten Teil wenigstens an seiner Oberfläche mit einem isolierenden Teil, zum Beispiel einer isolierenden Hülse, versehen sein. Es ist dann auf der- Innenfläche des Bürstenhalters eine Grenzlinie zwischen isolierendem und metal lischem Teil gebildet.
Der Schmelzstreifen.<B>6</B> ist dann an der Oberfläche der isolierenden Hülse angebracht-, derart, dass er an der <B>G</B> renzlinie mit dem leitenden Teil der Hülse Kontakt macht und sich von der Grenzlinie aus nach unten hin erstreckt.
Wenn die Bürste, die dann in üblidher Weise ganz aus Kohle bestehen kann, bei ihrer Vorbewegung nur noch mit dem Schmelzstreifen in Verbin- dun-- sieht oder ihn verlässt, tritt Durch- ,zellmelzen des Sclimelzstreifens und dadurch Stillstand des Motors in der oben besehrie- benen Weise ein.
Die auf der Zeichnung dargestellte Aus- f ülirungsform kann auel-i beispielsweise wie folgt abgeändert werden: Der als Führungs büchse dienende hülsenförmi 'ge Teil<B>1</B> wird innen so mit einer Isolierschieli%. bedeckt, dass all den Innen- bezw. Führunasflächen des Teils<B>1</B> nur unten ein verhältnismässi0- kurzes Stfick, aus leitendem Material bleibt.
Hierdurch wird erreicht, dass der Schmelz streifen<B>6</B> zunächst ganz stromlos bleibt und erst bei vorgeschrittenem Grad der Bürsten- abnutzulin, Strom führt, so dass bis zu die- sein Zeitpunkt ein vorzeitiges Schmelzen des Schmelzstreifens,<B>6,</B> welches gegebenenfalls durch Funken infolge mangelhafter Führung bezw. Kontaktes zwischen Bürste<B>3</B> bezw. Schmelzstreifen <B>6</B> einerseits und Teil<B>1</B> an derseits auftreten könnte, unbedingt ver mieden wird.
Claims (1)
- _PATE, NTANSPRUCH. Einriehtuno, zur Verhinderuno- einer Be schädigung von Kollektoren oder Schleif- l# ringen elektriselier Maschinen infolge zu <B>k></B> weitgehender Bürstenz%bnutzun,-,-,bei welcher bei einem vorceschrittenen Grad der Bürsten- abnillzung der St-roiniiberLrano- zwischen der Bürste und dem der Bürste den Strom von missen her zufübrenden Teil durch Einschal tung eines Isolierteils in den Stromweg zwi- C, z# sehen den genannten beiden Teilen selbst tätig unterbrochen wird, und mit Unterbre chung infolge Erwärmung von Sehmelz- metall, dadurch gekennzeichnet,dass das Schmelzmetall so an der Oberfläche der Bürste oder des Bärstenhalters angebracht, ist, dass bis zum Eintreten des vorgesehrit- tenen Grades der Biir2i-en-,tbnutz-utno- höch stens mir ein Teil des Betriebsstromes durch dasselbe geleitet wird, und dass das Schmelz metall bei Eintreten dieser Bürstenabnutzung infolo#e des Vorseliabes der Bürste im Halter die Leituno- des canzen Betriebsstromes über nimmt.UNTERANTSPRüCITE <B>:</B> <B>1.</B> Einrichtung nach Pafentanspruch, bei welcher eine Führunr"sbüc'hse der Bürste an ihrem dem Kollektor bezw. den Schleif ringen zugekehrten Ende wenigstens in ihrer Innenfläche isoliert ist, dadurch o.-e- kennzeichnet, dass das Schmelzmeiall an der Oberfläche des Isolierteils der Füh- rungsbüellse an der Grenzlinie (g)zwi- sehen leitendem Teil und isolierendem Teil der Führungsbüchse angebracht ist. <B>9-</B> Einrichtung nach Patentanspruch, bei welcher der dem Kollektor bezw. den Schleifrinwen abo-ekehrte Teil der Bürste wenio-st-ens an seiner Ober- bezw. Kontakt fläche aus isolierendem Material bestellt, dadurch cekennzeichnet, dass'das Schmelz metall<B>(6)</B> an der Oberfläche des Isolier- teils (3') der Bürste an der Grenz linie<B>(g)</B> zwischen leitendem Teil<B>(3)</B> und Isolierteil (3') der Bürste angebracht ist.<B>3.</B> Einrielltung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, lass' das Schmelz metall als Sehmelzstreifen so auso-ebildet ist, dass er erst dann schmilzt, wenn nach Überschreiten der genannt-en Grenzlinie <B><I>(g)</I></B> die Bürste um ein Stück in der Rich- tung zum Kollektor bez#v. (Ion Schleif'- ringen (4) vorgesehoben ist.,I:. Einrichtung nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Schmolz- Streifen <B>so</B> auso-e,13ildet ist, dass er erst durch Funkenbildung durchschinilzt, wenn er aufhört-, infolge Vorbewegens der Bür- st-p einün Kontakt zu bilden.r). Einrichtung nach Unteranspruch <B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Schmelz streifen<B>(6)</B> in einem von der aenannten Grenzlinie<B>(g)</B> entfernter gelegenen Teil schwächer ausoobildp-t- ist als in der Nähe der Grenzlinie, derart-, dass er durch schmilzt, wenn nur noch sein schwiteher ausgebildeter Teil (Ion Kontakt bewirkt.EinrIelitung nach Unteranspruch 2, da durch gehennzeichnei, dass die Innen flächen der Fülirun.o-sbiielise nur in ihren dem Kollektor bezw. den Schleifrin-en züi- gekehrten 1i7,iiden aus leitendem, im übri gen aus isoliertein Material bestehen, der art, (lass das Sebnielzmetall zunächst liell stromlos bleibt und erst bei einem voi-,)-erücldeii Grad der Bürstenabniitz7Liii#,- Strom züi führen beo-iiint. el
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