CH149917A - Verfahren zur Herstellung eines Kunststoffes. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Kunststoffes.Info
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Description
Verfahren zur Herstellung eines Nunststoffes. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zur Herstellung eines Kunst stoffes, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man Harnstoff, Thioharnstoff und Ka sein mit Formaldehyd in Mischung in der Wärme kondensiert, bis zur Bildung eines durch Erhitzung härtbaren Gemisches von Kondensationsprodukten, und dass man diese Kondensationsprodukte durch Einwirkung von Hitze in den unlöslichen und unschmelz- baren Zustand überführt. Die Kondensation kann mit oder ohne Anwendung von Kon densationsmitteln vorgenommen werden.
Versucht man, einen Eiweissstoff, ins besondere Kasein, in eine konzentrierte Lö sung überzuführen., beispielsweise durch Ver rühren von einem Gewichtsteil .Kasein mit zwei Gewichtsteilen 10%iger Natronlauge, so erhält man einen zähen Teig. Behandelt man diesen zähen Teig mit Formaldehyd, so koaguliert er augenblicklich zu einer schwer weiter verarbeitbaren Masse.
Es wurde nun die überraschende Beobach- tung gemacht, dass der zähe Teig durch die Zu gabe von Harnstoff und Thioharnstoff ver flüssigt wird; er geht sofort nach dem Ein rühren dieser Stoffe in eine wasserdünne Flüssigkeit über. Das so hergestellte Sol hat unerwarteterweise die technisch überaus wertvolle Eigenschaft, beim Zusammentreffen mit Formaldehyd in der Hitze nicht zu koagulieren, sondern durch Kondensation mit dem Aldehyd ein Mischkolloid zu bilden.
Dieses Mischkolloid, welches überaus leicht entsteht, kann technisch in mannig facher Weise nutzbar gemacht werden. Insbesondere eignet es sich einerseits für die Herstellung von Pressmassen, welche durch scheinende bis weisse, lichtbeständige, über aus hochwertige Presslinge liefern, anderseits für die Erzeugung von plastischen Massen im engeren Sinn (geformte Kunststoffe, zum Beispiel Platten oder Stäbe). Bei Durchfüh rung des Verfahrens kann man das Kasein dem Reaktionsansatz zugleich mit den an- dern. Ausgangsstoffen zusetzen oder während der Kondensation der Amidkomponente mit dem Formaldehyd in das Reaktionsgemisch eintragen.
Unerlässliche Bedingung für die Erzielung des angegebenen Effektes ist, dass das Kasein noch mit dem Formaldehyd zur Einwirkung gelangt und auf diese Weise ein Mischkolloid gebildet werden kann.
Das Kondensationsprodukt wird zweck mässig getrocknet und vermahlen. Es stellt dann ein weisses Pulver dar, das unter der vereinten oder getrennten Einwirkung von Hitze und Druck zu vollkommen lichtbestän digen, durchscheinenden bis weissen Press- körpern aller Art verpresst werden kann. Solche Presslinge können als Ersatz von Milchglas, Porzellan usw., auf dem Gebiete der Galanterie- und Schmuckwaren und auf ähnlichen Gebieten, sowie als elektrotech nisches Isolationsmaterial in der weitest gehenden Weise Anwendung finden, ohne dass durch diese Aufzählung die vielseitige Verwendungsmöglichkeit erschöpft wäre.
Die viskositätsvermindernde Wirkung des Harnstoffes und Thioharnstoffes auf Kasein ist auch bei der Erzeugung des Kondensa tionsproduktes in Form von Platten oder Stä ben von Vorteil.
Die Herstellung der bekannten Kunst stoffe aus Eiweissstoffen, insbesondere Ka sein, geht in der Weise vor sich, dass aus dem verwendeten Eiweissstoff ein Teig ge bildet wird, welcher zu Platten oder Stäben vorgeformt, hierauf der Einwirkung von Formaldehyd unterworfen und schliesslich getrocknet wird. So gewonnene Kunststoffe besitzen eine Reihe von Fehlern, unter denen die Schwierigkeit der Erzeugung dickerer Stücke, die Wasserempfindlichkeit, die schlechte Wärmebeständigkeit, die geringen elektrischen Festigkeiten vor allem störend sind. Diese Nachteile können gemäss dem Verfahren der vorliegenden Erfindung vermie den werden, indem man z. B.
Harnstoff, Thio- harnstoff, Kasein und eine trockene, Form aldehyd abgebende Substanz (wie Trioxy- methylen) vermischt und unter Anwendung von Druck und Hitze, mit oder ohne Zugabe eines Kontaktmittels, zur wechselseitigen Einwirkung bringt. Hieran wird zweck mässig ein Trockenprozess angeschlossen.
..usführzv-ngsbeispiele: 1. 100 Gewichtsteile Kasein werden mit etwa 120 Gewichtsteilen Wasser verrührt, wobei ein körniger Brei entsteht. Hierauf setzt man 80 Gewichtsteile Harnstoff zu. Dieser Harnstoffanteil hat zunächst nur den Zweck, die Masse zu verflüssigen, indem der körnige Kaseinbrei in eine fast wasserdünne Lösung übergeht, sowie der Harnstoff gelöst ist. Infolge der leichten Löslichkeit des Harnstoffes erfolgt die Verflüssigung schon in der Kälte. Sie kann durch gelindes Er wärmen unterstützt werden.
Die so hergestellte Kasein-Harnstoff- lösung wird nun in eine kochende Lösung von 100 Gewichtsteilen Thioharnstoff und 200 Gewichtsteilen Formaldehyd eingetragen und so lange erhitzt, bis sich ein härtbares Mischkolloid gebildet hat.
Zur weiteren Verarbeitung des Reaktions produktes können zwei verschiedene Wege eingeschlagen werden. Man setzt entweder die Erwärmung so lange fort, bis sich beim Erkalten ein hydrophobes Kondensations produkt .ausscheidet, was durch geeignete Einstellung der Wasserstoffionenkonzentra- tion befördert werden kann. Das so gewonnene harzige Mischkolloid wird hernach als solches durch Trocknen und Mahlen in ein Press- pulver übergeführt, und zwar vorzugsweise unter Zumischung von geeigneten Faser stoffen.
In anderer Weise kommt man zu einem solchen Presspulver, indem man das harzige Mischkolloid in Lösung belässt und mit dieser Lösung Faserstoffe tränkt, um sie hernach zu trocknen und zu vermahlen. In beiden Fällen ergibt sich ein Presspulver, das durch Anwendung von Hitze und allen falls von Druck in den unlöslichen und un- schmelzbaren Zustand übergeführt wird. Es lässt sich beispielsweise in der Heisspresse zu Pressgegenständen der mannigfaltigsten Art verformen.
Das Verhältnis des Kaseins zu dem Amid- körper einerseits und zum Formaldehyd anderseits kann in mannigfaltiger Weise verändert werden.
2. Zur Herstellung des Kondensationspro duktes als. Formling, zum Beispiel von Platten oder Stäben, wird Harnstoff und Thioharn- stoff gemeinsam mit Kasein und Paraformal- dehyd innig verknetet, wobei die Mengen verhältnisse in weiten Grenzen schwanken können. Die so hergestellte Masse wird als dann, zum Beispiel in der Heisspresse, zu :Platten oder Stäben verformt. Durch die Einwirkung von Hitze und Druck in der Heisspresse erfolgt die Kondensation des Reaktionsgemisches und die Überführung in den unlöslichen und unschmelzbaren End zustand.
Nach der Formgebung wird die Ware getrocknet und kann nun vielartig ver wendet werden. An Stelle von Paraform- aldehyd können auch andere Formaldehyd abspaltende Substanzen Verwendung finden.
Sowohl die eingangs erwähnten Press- pulver, sowie auch die vorstehend beschrie benen Formlinge können durch mechanische Einverleibung von Füll- und Zusatzstoffen aller Art in ihrem Aussehen und ihren Eigen schaften verschiedenartig beeinflusst werden. So können diese Produkte beispielsweise dank ihrer absoluten Lichtbeständigkeit mit organischen und anorganischen Farbstoffen in allen Farbtönen gefärbt werden.
So wohl die aus den Presspulvern hergestellten Press'linge, als auch die plastischen Massen besitzen an sich schon sehr hohe mechanische Festigkeiten. Werden ihnen ausserdem noch faserige Stoffe anorganischer oder organi scher Natur in verarbeiteter oder unver arbeiteter Form - also in Form von Papier, Geweben, Fasern, Flocken und dergleichen mechanisch einverleibt, so erhält man tech nische Werkstoffe mit guten mechanischen Festigkeiten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines Kunst stoffes, dadurch gekennzeichnet, dass man Harnstoff, Thioharnstoff und Kasein mit Formaldehyd in Mischung in der Wärme kondensiert bis zur Bildung eines durch Er hitzung härtbaren Gemisches von Kondensa tionsprodukten, und dass man diese. Konden sationsprodukte durch Einwirkung von Hitze in den unlöslichen und unschmelzbaren Zu stand überführt. ÜNT ERAN SPRMHE 1.Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kondensa tion unter Anwendung von Xondensations- mitteln erfolgt. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man das Ka sein zusammen mit dem Harnstoff in ein bereits kondensierendes Gemisch von Thioharnstoff und Formaldehyd einträgt und mit dem Formaldehyd in Reaktion bringt. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man das Ka sein zusammen mit Thioharnstoff in ein bereits kondensierendes Gemisch von Harnstoff und Formaldehyd einträgt und mit dem Formaldehyd zur Reaktion bringt. 4.Verfahren gemäss' Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Erhitzung unter Druck 'erfolgt. 5. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass kolloidale Reaktionsprodukte getrocknet, vermahlen und sodann unter Hitze und Druck ver- presst werden. 6. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Harnstoff, Thioharnstoff, Kasein und eine trockene. Formaldehyd abgebende Substanz ver mischt und das Gemisch durch Einwir kung von Hitze und Druck in den unlös lichen und unschmelzbaren Zustand über geführt wird. 7.Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als trockene, Formaldehyd abgebende Substanz Paraformaldehyd verwendet wird. B. Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Mischung der Reaktionskom- ponenten Kondensationsmittel zugesetzt werden.
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