CH149935A - Baustütze. - Google Patents

Baustütze.

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CH149935A
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CH
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Dreyfuss Jacques
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Dreyfuss Jacques
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G25/00Shores or struts; Chocks
    • E04G25/04Shores or struts; Chocks telescopic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description


      Baustütze.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Baustütze mit     festem    Unterteil und dar  auf verschiebbarem Oberteil, bei welcher am  Unterteil ein bewegliches Sperrglied vor  gesehen ist, welches beim Anheben des Ober  teils selbsttätig ausgelöst wird, beim Sinken  desselben aber seine Sperrwirkung ausübt.  



  Beiliegende Zeichnung stellt Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dar, darin sind:       Fig.    1 und 2 zwei Seitenansichten einer  ersten Ausführung in zwei zueinander senk  recht stehenden     Richtungen,          Fig.    3 ein dazugehöriger     Querschnitt,          Fig.    4 und 5 Seitenansichten einer zwei  ten Ausführungsform, und       Fig.    6 ein dazu gehöriger     Querschnitt,     während       Fig.    7, 8 und 9     Teilansichten    von drei  weiteren     Ausführungsformen        sind,

      und       Fig.    10 eine Detailvariante zeigt.  



  Nach Zeichnung sitzt in     einer        runden          Fussplatte    1 ein aus     U-Eisen    gebildeter       Stützenunterteil    2 fest, welcher an seinem    obern Ende in seinen Seitenschenkeln je einen  schrägansteigenden Schlitz 5 aufweist, in  welchen Schlitzen ein von einem     Querbolzen     4 gebildetes Sperrorgan verschiebbar ange  ordnet ist. Dieser Bolzen bewirkt das Fest  halten eines ebenfalls aus     U-Eisen    bestehen  den     Oberteils    3, sobald der Bolzen in die  seinem Durchmesser entsprechend weiten  Zahnlücken der gezahnten Schenkel dieses  Oberteils einfallen kann. Am obern Ende des  Oberteils ist eine Tragplatte 7 vorgesehen.

    



  Schiebt man den Oberteil in die Höhe, so  wird der     Querbolzen    von den schräg nach       untern        gerichteten,    mit den Schlitzen 5 sich  kreuzenden     Zähnen    des Oberteils durch Ab  rollen auf der Oberkante eines Zahnes bis  zum Zahnende hin weggehoben, so     da.ss    er  durch     sein    Eigengewicht in die nächst untere  Zahnlücke einfallen und in dieser den Ober  teil halten kann.

   Zum Senken des Oberteils       wird    letzterer etwas angehoben, der Quer  bolzen in     seine    höchste Stellung in den  Schlitzen gebracht und in dieser Lage gehal  ten und darauf der Oberteil     bis    zur ge-           wünschten    Höhe herunter gelassen., worauf  der Bolzen freigegeben wird, so dass er wie  der mit den Zähnen des Oberteils in Ein  griff kommen kann.  



  Für die bessere Führung und grössere  Stabilität des Oberteils können Klauen 6, die  nach     Fig.    1 bis 3 um den Unterteil 2 aussen       herumgreifen,    an seinem     untern    Ende vor  gesehen sein. Auch könnte statt eines     U-          förmigen    Oberteils mit gezahnten Schenkeln,  ein aus T-Eisen     bestehender    Oberteil 3 ver  wendet werden, wobei dann nur der Steg des  T-Eisens gezahnt     ist,    wie     Fig.    4, 5     und    6       zeigen.    Der Oberteil 3 kann dabei entweder  direkt auf der Innenfläche des Steges des  Unterteils gleiten, oder aber es kann noch,

    wie aus     Fig.    6 ersichtlich, im Unterteil ein  T-Eisen 8 so festgehalten sein, dass der       Flanschteil    des. T-Eisens 3 auf dem     Flansch-          teil    des T-Eisens 8     gleiten    kann, wobei eine  am     untern    Ende des     Flanschteils    des,     T-          Eisens    3 angebrachte Klaue 6,     als    zusätz  liches Führungsglied, aussen um den Flansch  teildes     T-Eisens    8 herumgreift.  



       In    der Ausführungsform nach     Fig.    7 ist  als Sperrglied, an Stelle des in     Fig.    1 ge  zeigten, in den Schlitzen 5 verschiebbaren  Querbolzens 4, eine auf den schräg abge  schnittenen     obern.    Ecken 9 der     U-Eisen-          sahenkel    des     Unterteils    2 aufliegende und in  die Zahnlücken des, Oberteils 3 eingreifende  Klappe 10 vorgesehen. Diese Klappe ist auf  einem Bolzen 11 des, Unterteils drehbar und  mit einem Handgriff 12 versehen.

   Auch hier  erfolgt das Auslösen und     Einfallen:    des  Sperrgliedes     selbsttätig.    Der Oberteil kann  auch hier     aus    einem     T-Eisens    gebildet sein.  



  Bei .der Ausführung der     Stütze    nach       Fig.    8 dient als: Sperrglied eine in den     obern          Enden:    der Schenkel     desi    im     Querschnitt        U-          förmigen    Unterteils 2     gelagerte    Dreikant  walze 13.

   In diesem Falle     sind    die freien  Kanten der Schenkel     des        Oberteils    3, wie bei  14, etwas     gerauht    und ist die     Dreikantwalze     zu diesen Kanten so angeordnet, dass beim  Anheben des     Oberteils    diese Kanten wir  kungslos an der     Dreikantenwalze    vorbei  streichen können, während die     Walze    beim    Senken des Oberteils durch die     gerauhten     Kanten so gedreht wird, dass sie den: Ober  teil     versperrt    und ihn dadurch festhält.  



  In der Ausführung nach     Fig.    9 endlich  sind die Kanten der Seitenschenkel des     U-          oder        T-förmigen    Oberteils 3 glatt belassen  und ist als Sperrglied eine geriffelte Walze  15 vorgesehen, welche sich in sehr steil auf  steigenden Schlitzen 16 des     Unterteils    2 ver  schieben kann und beim Anheben: des Ober  teils etwas gehoben wird, indem sie dabei in  Drehung versetzt wird. Beim Senken des  Oberteils aber wird sie wegen der Steilheit  der Schlitze 16 vom Oberteil in     diesen     Schlitzen festgekeilt.  



  Statt mit einer runden     Fussplatte    1 kann  der     Stützenunterteil    auch mit drei Füssen       versehen:    sein. Dabei kann, sofern der       Sützenunterteil        T-förmigen    Querschnitt be  sitzt, wie     Fig.    10 zeigt, der eine Fuss durch  Umbiegen des untern Endes des     T-Eisens    17  gebildet sein, während die beiden andern  Füsse 18 und 19 von entsprechend gebogenen       T-Eisenstücken    gebildet würden, welche mit  dem     ersten    Fusse verschweisst sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Baustütze mit festem Unterteil und dar an verschiebbarem Oberteil, dadurch gekenn zeichnet, dass am Unterteil ein bewegliches Sperrglied vorgesehen ist, welches beim An heben des Oberteils selbsttätig ausgelöst wird, beim Senken desselben aber seine Sperrwirkung ausübt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Baustütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den beiden Schen keln des aus U-Eisen gebildeten Unterteils schräg ansteigende Schlitze vorgesehen sind, in welchen beim Anheben des .eine Zahnreihe aufweisenden Oberteils durch die Oberkanten der mit diesen Schlitzen sich kreuzenden, schiefstehenden Zähnen des zwischen den genannten Schenkeln verschiebbaren Oberteils ein durchgesteck ter Querbolzen als Sperrglied so lange an g Er<B>0</B> eh ben wird, bis er über die Zähne des Oberteils hinaus verschoben ist,
    worauf "er in die nächstuntere Zahnlücke des Oberteils einfällt. !. Baustütze nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der verschieb bare Oberteil ebenfalls aus U-Eisen be steht und die Zähne an den Seitenschen keln desselben vorgesehen sind. Baustütze nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der verschieb bare Oberteil an seinem untern Ende um die Aussenseite der Schenkel des Unter teils herumgreifende Klauen besitzt. :.
    Baustütze nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der verschiebbare Oberteil aus einem T-Eisen mit verzahn tem Steg besteht, und dass sein Flansch teil auf dem Flanschteil eines innerhalb des U-Eisens des Unterteils festsitzenden T-Stückes verschiebbar ist und mit an seinem untern Ende vorgesehenen Klauen um den Flanschteil des festsitzenden T- Stückes herumgreift. i.
    Baustütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Sperrglied eine auf Abschrägungen am obern Ende der Schenkel des aus U-Eisen bestehenden Un- terteils aufliegende und an den Schen keln angelenkte Klappe vorgesehen ist, welche beim Anheben des Oherteil von Zähnen desselben selbsttätig abgehoben wird, beim Senken .des Oberteils jedoch in .die Zähne desselben einfallend, diesen Oberteil festhält. 6.
    Baustütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Sperrglied eine in den obern. Schenkelenden des aus, U-Eisen bestehenden Unterteils drehbar angeord nete, dreikantige Walze vorgesehen ist. die zu geraubten Kanten der Schenkel des Oberteils so angeordnet ist, dass bei An heben des Oberteils diese Walze wirkungs los ist, beim Senken des Oberteils aber von dessen geraubten Kanten so gedreht wird. dass sie am Oberteil versperrt. 7.
    Baustütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil unge- zahnte Seitenschenkel besitzt, und in den Schenkeln des aus U-Eisen gebildeten Un terteils steil ansteigende Schlitze. vorgese hen sind, in welchen eine geriffelte Walze gelagert ist, welche beim Anheben des Oberteils entsprechend gedreht wird, beim Senken des Oberteils aber durch Fest klemmen in den Schlitzen den. Oberteil festhält.
CH149935D 1930-08-16 1930-08-16 Baustütze. CH149935A (de)

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CH149935D CH149935A (de) 1930-08-16 1930-08-16 Baustütze.

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