CH149941A - Apparat zur Verwertung der heissen Abgase von Heizkesseln, Öfen, Herden, Verbrennungsmotoren, Kaminen etc. für die Bereitung von Warmwasser. - Google Patents

Apparat zur Verwertung der heissen Abgase von Heizkesseln, Öfen, Herden, Verbrennungsmotoren, Kaminen etc. für die Bereitung von Warmwasser.

Info

Publication number
CH149941A
CH149941A CH149941DA CH149941A CH 149941 A CH149941 A CH 149941A CH 149941D A CH149941D A CH 149941DA CH 149941 A CH149941 A CH 149941A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
water
gases
boiler
exhaust
exhaust duct
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gutzwiller Otto
Original Assignee
Gutzwiller Otto
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gutzwiller Otto filed Critical Gutzwiller Otto
Publication of CH149941A publication Critical patent/CH149941A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D21/00Heat-exchange apparatus not covered by any of the groups F28D1/00 - F28D20/00
    • F28D21/0001Recuperative heat exchangers
    • F28D21/0003Recuperative heat exchangers the heat being recuperated from exhaust gases
    • F28D21/0005Recuperative heat exchangers the heat being recuperated from exhaust gases for domestic or space-heating systems
    • F28D21/0007Water heaters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Pump Type And Storage Water Heaters (AREA)

Description


  Apparat zur     Verwertung    der heissen     Abgace    von     Heizhesseln,        Öfen,        Iferden,          Verbrennungsmotoren,        Kaminen        ete.    für die Bereitung von Warmwasser.    Die     Erfindung    betrifft einen Apparat  zur Verwertung der heissen Abgase von Heiz  kesseln, Ofen, Herden, Verbrennungsmotoren,       Kaminen        etc.    für die Bereitung von Warm  wasser.  



  Es ist bekannt, dass bei Öfen und Herden,  besonders aber bei Kleinkesseln der     Zentral-          und    Etagenheizungen, die keine Nebenzüge  haben, die Feuergase mangelhaft ausgenutzt  werden und mit hohen Temperaturen in den  Schornstein treten. Da es sich bei letzteren  meistens um Kessel im Dauerbrand handelt,  ist dieser Wärmeverlust ein ständiger.

   Es  sind zwar schon viele Apparate zur Ausnut  zung der abziehenden Wärme vorgeschlagen  worden, aber alle haben unter anderem den  Nachteil, dass sie den vom     Kamin    her zur  Verfügung stehenden "Zug" stark schwä  chen. wodurch die Verwendbarkeit der Ap  parate in Frage gestellt wird, und zwar am  empfindlichsten bei starker Ausnutzung die  ser Gase und beim Anheizen der Kessel, wo  das     Kamin    kalt und der Zug deshalb noch    gering ist. Dabei ist das Mass der     Ausnütz-          barkeit    der Rauchgase durch solche Verwer  ter vollständig abhängig von dem Mass, in  dem es gelingt, den Zugverlust zu vermeiden.  



  Die Neuerung dieser Erfindung besteht  nun darin, dass die     mit    den Gasen in Berüh  rung kommenden     Körper,    zwecks Verringe  rung des Zugverlustes, die Form von Kör  pern kleinsten Strömungswiderstandes haben,  und dass der Apparat für die Abgase min  destens einen regulierbaren direkten Abzugs..

         kanal    und ferner mindestens einen offenen  Abzugskanal für die Ableitung der Abgase  aufweist, welch letzterer allein mit wasser  gekühlten Flächen versehen ist, das Ganze  derart, dass bei Betriebsbeginn die Abgase  zum grössten Teil     ungedrosselt    und     unge-          kühlt    durch den ersten widerstandsschwäche  ren     Abzugskanal    abgeleitet und erst beim  Übergang zum Normalbetrieb des Kessels  durch Schliessen oder mehr oder weniger star  kes Drosseln dieses Abzugskanals eine wir  bellose Umleitung der heissen Gase über den      zweiten Abzugskanal zur Verwertung ihrer  Wärme im Wassermantel in regelbarem  Masse herbeigeführt werden kann.  



  Diese Umleitung geht um so besser, je  mehr die wassergekühlten Kanäle um den  Kanal b herum angebracht sind     (Fig.    1).  



  Es ist aus werkstattechnischen Gründen  vorteilhaft, diese Kanäle kreisförmig herzu  stellen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht durch       Fig.    1, 2, 4 und 5 mehrere Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes;     Abb.    3  zeigt schematisch die Verbindung des Ver  werters mit dem Boiler.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1  erhebt sich über dem Kessel A mit Abzugs  kanal     13'    der Raum     y,    welcher im obern Teil,  wo er als Verwerter zur Bereitung von  Warmwasser (Warmwasserbereiter) dient,  einen zentralen rohrförmigen Abzugskanal b  und einen dazu konzentrischen, ringförmigen  Abzugskanal c aufweist. Beide Kanäle ver  einigen sich oben im     Sammelschacht    d. Der  zentrale Abzugskanal b, sowie der ringför  mige Abzugskanal c erweitern sich am un  tern Ende. Ersterer ist mit einem Drossel  ventil f versehen, das als Hohlkörper ausge  bildet und äusserlich der Form eines fallen  den Wassertropfens möglichst nahe kommt.

    Wie ersichtlich, haben die Abgase beim Nor  malbetrieb des Warmwasserbereiters keine  Drosselklappe, keine Umschaltklappe und  keinen Schieber, die alle Wirbel und deshalb  Zugverluste ergeben, zu passieren. Die Gase  ziehen vom Raum     J    aus gerade und frei  durch den Ringkanal c ab und erfahren fast  keine und dann nur allmähliche seitliche  Abweichungen von ihrer natürlichen geraden  Bahn, was ein Minimum von Zugverlusten  ergibt. Nach den bekannten Versuchen be  treffend des     Luftwiderstandes    eines Körpers  gibt die Tropfenform, die sogenannte Strom  linienform des Körpers den strömenden Ga  sen den geringsten Widerstand, deshalb ist  es vorteilhaft, des Zugverlustes wegen, diese  Form hier ebenfalls anzuwenden.

   Diesem  Zweck dient die allmähliche Zuspitzung der    Wassermäntel, am untern und besonders  obern Ende der Kanäle und ferner die er  wähnte Tropfenform des Ventils f. Auch  beim Übergang der Gase aus dem Kessel in  den Abzugsschacht b finden diese durch die  Gasführung des     tropfenförmigen    Ventils     f     den     geringstmöglichen    Widerstand,     wie    dies  aus     Fig.    2 zu ersehen ist. Der Wassermantel       i        wird    zweckmässig mit einem Isoliermantel  J versehen. Die Kanäle b und c erweitern  sich an ihrem untern Ende, wodurch sie den  Eintritt der Gase erleichtern.  



  Das Ventil f wird durch Hebel g oder  durch eine Sperrflüssigkeit vom Thermosta  ten     la    betätigt. Der ringförmige Abzugs  kanal c ist mit zwei Wassermänteln     i    und e  ausgestattet, letzterer steht vom Abzugs  kanal<I>b</I> ab. Der Thermostat     lt    liegt in einem  dieser Wassermäntel. Bei der Temperatur  grenze (zirka 55  ), wo das Wasser im Man  tel in erhöhtem Masse     beginnt    Kesselstein  abzusetzen, bewirkt er das Öffnen des Dros  selventils     f,    dadurch eine weitere Erhöhung  der Wassertemperatur und eine Kesselstein  abscheidung verhindernd. Nach Sinken der  Wassertemperatur unter diese Grenze,  schliesst das Drosselventil den direkten Ab  zug wieder ab.  



  Beim Anheizen des Kessels, wo der Zug  noch gering und wo das Wasser in den Män  teln<I>i</I> und c noch kalt ist, ist das Ventil<I>f</I>  geöffnet. Der grösste Teil der Rauchgase  entweicht direkt durch den Kanal b, der den  geringsten Zugverlust verursacht. Wenn  dann der Kessel gut brennt und das Kamin  erwärmt ist, also wenn genügend Zug vor  handen ist, wird das Ventil f von Hand ge  schlossen und dadurch der     Warmwasserappa-          rat    eingeschaltet. Die Rauchgase nehmen  dann ihren Abzug durch den Kanal c, wo  sie nun ausgiebig zur Erhitzung des Was  sers ausgenützt werden. Solange der Kessel  im Betrieb und -der Apparat eingeschaltet ist,  wird sodann heisses Wasser erzeugt.

   Natür  lich sind an den Wassermänteln i und e die  üblichen     Entlüftungs-    und Speisevorrichtun  gen angebracht.      Der Thermostat h ist zweckmässig mit  dem     Drosselventil    f derart in Wirkungsver  bindung gebracht, dass dieses zum Einschal  ten des Apparates auch von Hand     betätig-          bar    ist.  



  Die beiden Abzugskanäle b und c mün  den in einen gemeinsamen Raum y und der       Querschnitt    desselben ist mindestens so gross  wie der für die Gase freie Querschnitt der  beiden Abzugskanäle zusammen. Der durch  die Wände des Raumes y und durch das  Ventil f für die Gase gebildete freie Quer  schnitt ist geometrisch ähnlich oder gleich  (zum Beispiel kreisringförmig) dem     Quer-          schnitt    des Wassermantels e und Kanalwand  b, dadurch wird es eben möglich, sowohl in  den Kanal innerhalb, als auch ausserhalb des  Wassermantels e, also in Kanal b oder c wir  bellos und mit den geringsten seitlichen Ab  lenkungen durch Betätigung des Ventils f  umzuschalten.

   Die Anordnung der Kanäle c  auf beiden Seiten des Kanals b oder um den  Kanal b herum spielt dabei eine sehr wich  tige Rolle, denn die seitliche Ablenkung der  Gase wäre bei Anordnung von zum Beispiel  nur einem Kanal c neben dem Kanal b viel       grösser    als wenn der Kanal c ganz um den  Kanal b herum angeordnet ist.  



  Zweckmässig hat der     Gasaustrittsstutzen          (B2    in     Fig.    5) aus dem Kessel- oder Ofen  deckel A mindestens den gleichen Quer  schnitt -wie der Raum y, wodurch Stösse der  Gase und Zugverluste durch eine unnötige  Geschwindigkeitserhöhung durch einen zum  Beispiel kleineren     Austrittsstutzen        B2    ver  mieden werden. Die falsche Anordnung er  sieht man am deutlichsten in     Fig.    1, wo die  Gase aus dem Kesseldeckel A zuerst durch  den Stutzen     Bi    gezwängt werden müssen,  bevor sie wieder in den grossen Raum y ge  langen; währenddem sie nach     Fig.    5 ohne  Zugverlust in den Raum y gelangen.

   In die  sem vergrösserten Austrittsstutzen     B2,    der  sich direkt an den Kessel A anschliesst,  haben die Rauchgase eine kleinere Geschwin  digkeit als bei den jetzigen Ausführungen  dieser Stutzen und als nachher in den Ab  zugskanälen b, c. Deshalb ist ein weiterer    Vorteil dieser Ausführung der, dass die mit  gerissenen Russ- und Staubteilchen im Stut  zen     B2    von den Gasen fallen gelassen werden  und so nicht in die Abzugskanäle gelangen,  wo sie die Heizflächen verschmutzen und  dadurch deren Wärmeleitung beeinträch  tigen würden.  



  Der Verwerter, immer der     Einwirkun;;     des Kamins ausgesetzt, steht dementspre  chend immer unter Unterdruck. Durch jede       Undichtheit    würde also kalte Luft von aussen  eingesaugt. Diese kalte Luft würde, falls sie  <I>vor</I> dem Verwerter eintreten würde, die  Rauchgase kühlen und die Wärmeleistung  des Verwerters vermindern. Eine solche     Un-          dichtheit    ist dort vorhanden, wo der Appa  rat auf dem Kesseldeckel, respektive Kessel  austrittsstutzen befestigt wird und wo der       Thermostathebel        g    gelagert ist.

   Letzterer  fällt aber hier für eine Verminderung der  Wärmeleistung deshalb ausser Betracht. weil  hier die Hebellagerung an eine solche Stelle  verlegt ist, wo die Rauchgase bereits ausge  nützt den Verwerter verlassen. Die Befesti  gung des Apparates mit dem Kesseldeckel  muss aus dem gleichen Grunde gegen Luft  eintritt abgedichtet sein und der Kesseldeckel       muss    dementsprechend mit einer Dichtungs  rille oder ähnlichem versehen werden.  



  In     Fig.    5 stellt     B    diese Dichtungsrille am  Austrittsstutzen dar.  



  Ein weiterer Nachteil bestehender Abgas  verwerter besteht darin, dass die Apparate  rasch von den Rauchgasen zerfressen werden.  Diese Erscheinung rührt daher, dass die vom  Brennstoff herrührenden Rauchgase und die  in diesen befindlichen Wasserdämpfe und  Schwefelgase direkt an den kalten Wandun  gen weit unter ihre mittlere     Temperatur    ab  gekühlt werden, und zwar so tief, dass sie  fast die Temperatur der kalten Wandungen  annehmen.

   Wenn diese Dämpfe der Gase  sich dann kondensieren, so entsteht eine  Säureflüssigkeit, die das Metall     anfrisst.    Es  ist bekannt, diese Flüssigkeit in Abgasver  wertern abzuleiten, was wohl zum Teil den  Nachteil steuern mag, aber am besten ist       ,offenbar    bei Abgasverwertern die Verhinde-           rung    der     Bildung    solcher Flüssigkeit, wie  dies bei den     Verbrenn2@ngskammern    von       Leuchtgasapparaten        bekannt    ist.

   Diese Ver  hinderung der     Schwitzwasserbildung    ver  stärkt auch die     Zugwirkung    des Kamins, da  die nicht ausgeschiedenen Wasserdämpfe den       Kaminzug    erhöhen, was bei den geringen  Zugstärken bei Abgasverwertern von grosser       Bedeutung    ist.

   Diese     Schwitzwasserverhin-          derung    kann dadurch geschehen, dass man an  der Stelle, wo die Abgase zuerst mit den was  sergekühlten     Wandungen    des Verwerters in       Berührung    kommen, die Wärmeleitfähigkeit  dieser Wandungen verschlechtert, oder dass  man das     zufliessende    kalte Wasser durch be  reits erwärmtes Wasser     vortemperiert,    bevor  es Wandungen trifft, die auf der andern  Seite mit Gasen bespült werden.

   Ersteres  geschieht in     Fig.    1 dadurch, dass die Wan  dungen des Ringabzugskanals c zu dem bei     i'          bezw.    er     eingezogenen    Unterteil des Wasser  mantels     i        bezw.    e derart     emporgeführt    wird,  dass sie hier gleichsam als Isolierschirme be  züglich der Wassermäntel dienen, so dass die  aufsteigenden     heissen    Gase nicht sogleich di  rekt mit den kalten Wandungen der Warm  wassermäntel i und e in Berührung kommen  können.  



  Ein ähnlicher Effekt zeigt sich auch  beim zentralen Abzugskanal b. Auch dieser  ist bei     b'    durch mindestens eine Isolierschicht  gegen den Wassermantel e isoliert, so dass  nur eine geringe Wärmemenge vom Abzugs  kanal b zum Wassermantel e strömen     kann     und die Wandung des Abzugskanals rasch  eine hohe Temperatur annimmt, womit auch  hier die     Schwitzwasserbildung    (die beim An  feuern durch Brennstoffe mit einem grossen  Prozentsatz flüchtiger Bestandteile besonders  gross ist), vermieden wird.  



  Durch das Einziehen des Wassermantels  bei     i'        resp.        e'    wird vermieden, dass die     Iso-          lierschirme    vom Wassermantel vorstehen und  dadurch eine Staubablagerung begünstigen  und zugleich den     Kanalquerschnitt    verrin  gern.  



  Der Verwerter in     Fig.    1 ist als     Durch-          strömapparat    gebaut, das Wasser strömt    ständig durch den Verwerter und ein nen  nenswerter Wasservorrat ist nicht vorhanden.       Fig.    2 hingegen zeigt eine Einrichtung mit  Wasservorrat. Hier hat der Wassermantel k  die Form eines Behälters, dessen äussere Di  mensionen denen des Heizkessels entsprechen  und bei dem der Thermostat     h'    im untern  Teil des Behälters angebracht ist und durch  Übertragungsflüssigkeit das Ventil f steuert.

    Diese Einrichtung bedingt     einen    besonders  grossen Schwitzwasserschutz des Behälters     k,     weil das Wasser im grossen Behälter verhält  nismässig länger kalt bleibt.  



  Das kalte Wasser kann je nach Bedarf  durch die Deckelöffnung in den Vorrats  behälter eingeschüttet werden, oder es kann       mittelst    Rohrleitung hineingeleitet werden.  



  Die Wassermäntel     i    und e können auch  zur     Aufbereitung    von Warmwasser in Boi  lern, wie solches zu Toilette- und Bade  zwecken, zum Abwaschen in der Küche     etc.     benötigt wird, dienen. Damit der Boiler auch  jederzeit Wasser von der gewünschten Tem  peratur liefern kann, ist es angezeigt, das  zirkulierende Wasser so zu regulieren, dass  jederzeit das Wasser mit der gewünschten       Temperatur    im Verwerter erzeugt wird, und  so auch in den Boiler gelangt.  



  Diese Regulierung soll ohne Inanspruch  nahme des     Ventils    f geschehen, welches ja  nutzbare     Rauchgaswärme        unausgenützt    ab  lässt und deshalb erst bei Sättigung des  Boilers mit Wärme in Funktion treten soll.  Es muss also unabhängig vom Ventil f die  Wassermenge reguliert werden.  



  Eine solche Regulierung ist in     Fig.    3 dar  gestellt, wo der höher als der Warmwasser  bereiter gelegene Boiler     1'I1        mittelst    -der Vor  lauf- und     Rücklaufleitungen        7n,    n mit dem       Abgasverwerter    V, der hier nur     äusserlich     angedeutet ist, zu einem geschlossenen Kreis  lauf zusammengeschlossen ist.

   Da das Was  ser in der Vorlaufleitung wärmer ist als in  der     Rücklaufleitung    und das kalte Wasser  bekanntlich schwerer ist, so     drückt    das kalte  schwerere Wasser, das nach dem Warmwas  serbereiter     hinstrebt,    das wärmere aus dem  selben in den Boiler, so dass also die bekannte      Zirkulation entsteht; diese Zirkulation ist     um     so rascher, je grösser die     Temperaturdiffe-          renz    ist, und je höher ,die beiden Wasser  säulen sind.

   Wenn also der     Boilerinhalt     noch ganz kalt ist, das Wasser also ganz  kalt in den Verwerter gelangt, wäre bei glei  cher Temperatur     in    der Vorlaufleitung diese       Zirkulation    viel grösser, als wenn der Boiler  inhalt bereits halb warm ist.

   Dem steht aber  gegenüber, dass die Zirkulation für jede Tem  peratur in der     Rücklaufleifung    n. nur eine  ganz bestimmte     sein    darf, damit die zur Ver  fügung stehende Wärme der Rauchgase beim       Eintritt    von ganz kaltem, als auch bei stark       vortemperiertem    Wasser stets voll ausge  nützt wird, und dass das Wasser, in der     Vor-          laufleitung    jederzeit mit     der    gleichen Tem  peratur, zum Beispiel 50  , in den Boiler ge  langt.

   Die Zirkulation des Wassers muss  daher der Menge nach so abgestimmt werden,  dass das Wasser bei Ausnützung von stets  gleich viel     Rauchgaswärme,    also ohne Betäti  gung des Ventils f, die gewünschte Tempera  tur annimmt. Dies     bewirkt    ein Drosselven  til o mit Thermostat p, die beide in der       Rücklaufleitung    n direkt vor dem Eintritt  in den Abgasverwerter eingeschaltet sind  und je nach der Höhe der     Wassertemperatur     in der     Rücklaufleitung    n diese Leitung mehr  oder weniger abdrosseln, und zwar so, dass  bei stets zunehmender Wassertemperatur in       Rücklaufleitung        n    diese Leitung stets.

   mehr  und mehr geöffnet wird, was durch die be  sonders ausgebildete Form des Drosselventils  o erreicht wird. Der Thermostat p muss des  halb in der     Rücklaufleitung    eingebaut sein,  weil in der     Rücklaufleitung        die    Wassertem  peratur stark schwankt, die     Zirkulations-          regelung    so also auch gross wird, während  dem die Vorlaufleitung nur unmerkliche  Temperaturschwankungen aufweisen soll.  



  Eine Drosselschraube s in der Vorlauf  leitung     nz    zum Boiler     gestattet    eine Regelung  von Hand der     Durchlaufmenge    des Wassers.  Diese Schraube wird ein für alle Mal den  jeweiligen Betriebsverhältnissen entsprechend  eingestellt.  



  In     Fig.    4 ist eine ähnliche Ausführungs-    form dargestellt, wobei aber der Boiler weg  gelassen ist, dagegen die Vorlauf- und Rück  laufleitungen m,     n    des Kreislaufes angedeu  tet sind. Hier wird der Thermostat p gleich  zeitig dazu verwendet, um mittelst eines  Hebelgestänges     )-    bei erfolgter maximaler  Wärmeaufnahme des Boilers das Drosselven  til f im     zentralen    Abzugskanal b zu steuern  und mittelst der Schraube     s1    und Handräd  chen     s2    die     Durchlaufmenge    den jeweiligen  Betriebsverhältnissen entsprechend einzustel  len.

   Dabei sind die Verhältnisse im Hebel  gestänge r so beschaffen, dass das     Drossel-          ventil    f auch von Hand einstellbar ist. Zweck  mässig wird diese ganze Steuerung fest mit  dem -Verwerter zusammengebaut.  



  Bei Etagenheizungen ist die Höhe vom  Verwerter bis zu dem im gleichen Stockwerk  befindlichen Boiler sehr gering. Wie in       Fig.   <B>3</B> dargestellt, kann diese Höhe dadurch  vergrössert werden, dass die Vorlaufleitung  im Innern des Boilers gegen den kalten       Boilerinhalt    durch den Isoliermantel     ml    iso  liert     wird.     



  Zweckmässig werden die wasserführenden  Teile aus verzinntem, hochwertigem Kupfer.  das übrige aus billigem     Schmiedeisenblech     hergestellt. Das Drosselventil f kann aus  Gusseisen oder aus stärkerem Eisenblech her  gestellt sein.  



  An Stelle der Wassermäntel könnten  auch Rohrschlangen verwendet werden.     So-          w        'hl    Wassermäntel, als auch Rohrschlangen  müssen zwecks Reinigung herausnehmbar  sein.  



  Je nach den Platzverhältnissen kann der  Apparat auch horizontal verlegt oder in ein  Kamin eingebaut werden.  



  Zweckmässig wird die     Abgasverwertungs-          anlage    mit Hilfsmitteln gekuppelt, die es ge  statten, auch im Sommer, wenn keine Ab  gase zur Verfügung stehen, Warmwasser in  den Boiler oder Vorratsbehälter zu erhalten.  Dies kann zum Beispiel durch Elektrizität  oder Gas geschehen. Im ersten Falle erhält  der Boiler, respektive Vorratsbehälter einen  elektrischen Heizeinsatz. Wird Gas als Aus  hilfsmittel gewählt, so wird in einem beson-      deren     Aasapparat    das Warmwasser erzeugt  und in den Boiler geleitet oder direkt ver  braucht. In den beiden letztgenannten Fäl  len wird also zum Verwerter noch ein Gas  warmwasserapparat benötigt, der die Gesamt  apparatur wesentlich verteuert.

   Diesem Übel  stand wird vorteilhaft dadurch abgeholfen,  dass der Abgasverwerter selbst so ausgebildet  wird, dass er im Sommer auch als Gasappa  rat verwendet werden     kann.    Zu diesem  Zweck wird der     Schwitzwasserschutz    des  Verwerters mit Vorteil so ausgebildet, dass er  auch zur     Verhinderung    von Schwitzwasser  dieser aus Frischgas entstandenen Abgasen  genügt. Zudem wird in den Verwerter ein  Gasbrenner (als     Bunsen-    oder Leuchtgasbren  ner ausgebildet) eingebaut.

   Dieser Einbau  kann so geschehen, dass der Übergang vom  Abgasbetrieb in den     Leuchtgasbetrieb    oder  umgekehrt rasch und leicht möglich ist; es  ist dabei zu beachten, dass durch diesen Ein  bau beim Abgasbetrieb keine Falschluft in  den Verwerter gelangt. In     Abb.    5 ist bei  spielsweise ein solcher Einbau eingezeichnet.  Dabei bedeutet T der Brenner mit Hals     es     und     Brennerkopf    t. G ist die Gaszuleitung       mit    der Gasdüse<I>y.</I> Die     Verschlusskappe   <I>L</I>  ist mit Öffnungen q versehen, durch die bei       Leuchtgasbetrieb    die nötige Verbrennungs  luft einströmen kann.

   Durch einfaches Dre  hen dieser Kappe L werden diese Luftöff  nungen     q    geschlossen, wodurch bei Abgas  betrieb der gefürchtete     Falschlufteintritt    ver  hindert     wird.     



  Die     Zündöffnung    z und die     Zugunter-          bruchsöffnungen        "zu"    sind aus dem gleichen  Grunde mit     Verschlusskappen    versehen; die  Öffnung des     Zugunterbrechers    dient beim  Abgasbetrieb zugleich als Reinigungsöff  nung.  



  Bei     Leuchtgasapparaturen    besteht die Ge  fahr, dass bei Windanfall auf das Kamin die  Luft im Kamin     rückströmt,    wodurch der  Brenner ausgelöscht werden kann, was dann  bei ausströmenden,     unverbrannten    Gasen     züa     Vergiftungen und Explosionen führen könnte.  Diese Gefahr kann dadurch beseitigt werden,  wenn der     Brennerkopf    aus dem Bereich der    rückströmenden Luft     (Lr    in     Fig.    5) gelegt  wird. Beim     Leuchtgasbetrieb    ist das Ventil f  geschlossen.

   Eventuell vom Kamin her rück  strömende Luft prallt auf Kanal b auf, ver  liert seine Kraft durch die     Zugunterbruchs-          öffnungen    "zu". Ein Teil gelangt geschwächt  durch den Kanal c in den Raum y und  könnte der Flamme gefährlich werden, wenn  diese im Bereich dieser Luftströmung läge.  Nach     Abb.    5 ist deshalb der Brenner T mit  einem solch langen Hals     ic    versehen, dass der       Brennerkopf   <I>t</I> unter das Ventil<I>f</I> zu liegen  kommt. Dadurch wird die Gefahr .des Aus  löschens     verhindert.     



  Das Drosselorgan d kann mit dem Ther  mostaten p so verbunden werden, dass nach       Sättigung    des Boilers     32    mit Wärme die Gas  leitung automatisch geschlossen wird.  



  An Stelle von Leuchtgas kann auch ein  anderes brennbares Gas oder eine brennbare  Flüssigkeit verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Apparat zur Verwertung der heissen Ab gase von Heizkesseln, Öfen, Herden, Ver brennungsmotoren, Kaminen etc. für die Be reitung von Warmwasser, dadurch gekenn zeichnet, dass die mit den Gasen in Berüh rung kommenden Körper die Form von Kör pern kleinsten Strömungswiderstandes haben, und dass der Apparat für die Abgase min destens einen regulier- und ausschaltbaren direkten Abzugskanal und ferner mindestens einen gekühlten Abzugskanal aufweist, welch letzterer allein mit mindestens einem als Warmwasserbereiter dienenden, wasser führenden Hohlkörper versehen ist, das Ganze derart, dass bei Betriebsbeginn die Ab gase zum grössten Teil ungedrosselt und un- gekühlt durch :
    den ersten Abzugskanal ab geleitet werden können und beim Übergang zum Normalbetrieb durch Schliessen oder mehr oder weniger starkes Drosseln des un- gekühlten Abzugskanals eine wirbellose Um leitung der heissen Gase über den gekühlten Abzugskanal zur Verwertung ihrer Wärme im wasserführenden Hohlkörper in regel barem Masse herbeigeführt werden kann. UNTERANSPRüCHE 1.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der gekühlte Ab zugskanal (c in Fig. 1) den Gasen durch Querschnittsverengung und Kühlung einen grösseren Widerstand entgegensetzt als der ungekühlte Kanal und kein Dros selorgan besitzt. 2. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf mindestens zwei Seiten des direkten Abzugskanals (b in Fig. 1) ein wassergekühlter Kanal (c) angeordnet ist, wodurch die seitliche Ab lenkung der Gase beim Umschalten ver kleinert wird. 3.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzugskanal (b) kreisrund ist und die wassergekühlten Abzugskanäle (c) kreisringförmig und konzentrisch den Abzugskanal (b) um geben. 4.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Drosselorgan (f in Fig. 1) als Umschaltventil dient und durch einen Hohlkörper gebildet ist, der in geschlossenem Zustand die Gase lang sam in den Querschnitt des gekühlten und in geöffnetem Zustand langsam in den Querschnitt des ungekühlten Kanals überleitet, dabei in beiden Fällen Wir belbildung verhindernd. 5.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Abzugs kanäle-umschliessenden, wasserführenden Hohlkörper (i und e in Fig. 1) unten und besonders oben spitz zulaufen, um zu bezwecken, dass die hochstreichenden Ab gase möglichst hemmungsfrei und rei bungslos zwischen diese ein- bezw. aus treten können. 6. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgase bei der Temperatur des durch die Abgase er zeugten Warmwassers, die in Berück sichtigung des Kesselsteinansatzes maxi mal möglich ist, automatisch von einem Thermostaten mit Hilfe des Drosselven- tils vom gekühlten in den ungekühlten Abzugskanal umgeleitet werden. 7.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der durch das Äussere des Drosselventils (f) und die Wände des Raumes (y) für den Durch fluss der Gase gebildete Querschnitt im geometrischen Sinne gleich oder ähnlich ist dem Querschnitt der Trennungs wände zwischen den direkten und den wassergekühlten Abzugskanälen, zum Zwecke, eine wirbellose Umschaltung der Gase von einem zum andern Kanal zu erreichen. B. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rauchaustritts stutzen der Heizquelle (Kessel) derart dem Raum (y) des Apparates angepasst ist, dass beinahe keine Gasgeschwindig- keitsänderungen und keine Wirbel zwi schen Austrittsstutzen und zwischen .
    Raum (y) entstehen, und dass die Gas geschwindigkeit kleiner ist als in den Kanälen (b resp. c in Fig. 1), wodurch bewirkt wird, dass die hochgerissene Flugasche vor dem Eintritt in die Ka näle abgeschieden wird. 9. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Austrittsstutzen des Kessels mit Vorrichtungen (Rillen) versehen ist, die der Verhinderung des Falschlufteintrittes an der Verbindungs stelle zwischen Kessel und Warmwasser bereiter dienen. 10.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die das Drosselorgan (f) betätigende Steuerung (g) nach dem Warmwasserbereiter (im Sinne der Ga.s- abzugsrichtung) angeordnet ist, zum Zwecke, den Eintritt falscher Luft in den Warmwasserbereiter zu verhindern. 11. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die die Bildung von Schwitzwasser in beiden Abzugskanälen (b und c) ver hindern, wodurch zugleich der Zugver lust vermindert und das Rosten verhütet wird. 12.
    Apparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der direkte Abzugskanal (b) durch einen Isolierring (bi) mit dem Wasser mantel (e) verbunden ist. 13. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der wasserführende Hohlkörper (K in Fig. 2) als Vorrats behälter (Boiler) mit Isalierschirm zur Verhinderung des Schwitzens ausgebil det ist. 14.
    Apparat nach Patentanspruch in Verbin dung mit einem Boiler, mit einem in der Wasserzirkulation zwischen Warmwas serbereiter und Boiler eingebauten Ther mostaten und Drosselorgan, dadurch ge kennzeichnet, dass diese in der Rück laufleitung direkt vor dem Warmwasser bereiter eingebaut sind, zwecks Steue rung der Wasserdurchlaufmenge an der Stelle, wo die Wassertemperatur am mei sten schwanken darf. 15.
    Apparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Thermostat und das Drossel organ so gebaut sind, dass bei stetig zu nehmender Wassertemperatur in der Rücklaufleitung das Drosselorgan den Wasserdurchlauf stetig erleichtert. 16. Apparat nach Patentanspruch in Verbin dung mit einem Boiler, dadurch gekenn zeichnet, dass im Wasserkreislauf zwi schen Warmwasserbereiter und Boiler eine Stellvorrichtung vorgesehen ist, mit telst deren man die Wasserzirkulation von Hand nach Bedarf einstellen kann. 17.
    Apparat nach Patentanspruch und Un teransprüchen 14, 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Thermostat vor dem Eintrittsstutzen zum Verwerter zugleich das Abzugskanaldrosselorgan steuert und auch von Hand nach Bedarf einstellbar ist. 18. Apparat nach Patentanspruch, bei dem der Warmwasserapparat durch eine Vor lauf- und Rücklaufleitung mit einem Boiler zu einem Kreislauf zusammen geschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der im Boiler emporsteigende Teil der Vorlaufleitung gegen den Boiler inhalt isoliert ist, zwecks Vergrösserung der Zirkulationshöhe. 19.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die die Inbetriebsetzung des Warm wasserapparates im Sommer durch brenn bare Gase oder Flüssigkeiten ermög lichen, und dass die Heizflächen mit dem für diese Gase nötigen Schwitzwasser schutz gebaut sind, zum Zwecke, einen kompletten, extra beheizten Warmwas serbereiter für den Sommerbetrieb un nötig zu machen. 20. Apparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Flammen nicht im Strom der vom Kamin her eventuell rückströmen den Luft angebracht werden, zum Zwecke, das Auslöschen der Flamme durch diesen Rückstrom zu verhüten. 21.
    Apparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen zum Eintritt der Verbrennungsluft zum Brenner und zum Anzünden der Flammen leicht geöffnet und geschlossen werden können, zum Zwecke, den Apparat rasch vom Brenn stoffbetrieb auf den Abgasbetrieb oder umgekehrt umstellen zu können. 22, Apparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass verschliessbare Zugunterbruchsöff- nungen vorgesehen sind, die zugleich bei Abgasbetrieb als Putzlöcher verwendet werden können.
CH149941D 1932-03-03 1930-09-04 Apparat zur Verwertung der heissen Abgase von Heizkesseln, Öfen, Herden, Verbrennungsmotoren, Kaminen etc. für die Bereitung von Warmwasser. CH149941A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH149941T 1932-03-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH149941A true CH149941A (de) 1931-10-15

Family

ID=4405441

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH149941D CH149941A (de) 1932-03-03 1930-09-04 Apparat zur Verwertung der heissen Abgase von Heizkesseln, Öfen, Herden, Verbrennungsmotoren, Kaminen etc. für die Bereitung von Warmwasser.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH149941A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1982002740A1 (en) * 1981-01-30 1982-08-19 Oskar Schatz Method for increasing the flow density of heat exchangers traversed at a high speed by a least one gaz,and heat exchanger device for implementing such method

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1982002740A1 (en) * 1981-01-30 1982-08-19 Oskar Schatz Method for increasing the flow density of heat exchangers traversed at a high speed by a least one gaz,and heat exchanger device for implementing such method
EP0058842A1 (de) * 1981-01-30 1982-09-01 Oskar Dr.-Ing. Schatz Wärmetauscheranordnung mit Abgas eines Verbrennungsmotors als wärmeabgebendes Medium

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2950901A1 (de) Zentralheizungsanlage
DE3905762C2 (de)
CH149941A (de) Apparat zur Verwertung der heissen Abgase von Heizkesseln, Öfen, Herden, Verbrennungsmotoren, Kaminen etc. für die Bereitung von Warmwasser.
EP0065944A1 (de) Kachelofen
DE3329777A1 (de) Heizungskessel fuer fluessige und gasfoermige brennstoffe
DE2929715C2 (de) Warmluftofen für feste Brennstoffe
DE102006009335A1 (de) Heizkessel, insbesondere für Bio-Festbrennstoffe
AT407915B (de) Luftleitvorrichtung für die zuluft von heizeinrichtungen
DE488293C (de) Zur Rauchverbrennung dienender, in den Abzugkanal einer Feuerung einsetzbarer Rohrkoerper mit quer stehenden Rippen
DE3416115C2 (de) Wasser/Luft-Heizkessel
DE29814868U1 (de) Heizkessel
DE9105410U1 (de) Zentralheizungskessel
CH608879A5 (en) Device for extracting heat from the combustion gases of a hot-water heating installation
DE697233C (de) Fluessigkeitserhitzer mit korbartig gestaltetem Rostbrenner
AT375168B (de) Heizkessel fuer festbrennstoffe, insbesondere fuer zentralheizungen
DE4218755C2 (de) Heizkessel für Niedertemperaturheizungen
DE2504257A1 (de) Vorrichtung zur steigerung des wirkungsgrades von zentralheizungsanlagen
DE573468C (de) Vorrichtung zur Verwertung der Abgase von Heizkesseln, OEfen, Herden
AT139541B (de) Ofen, Kochherd od. dgl. für Dauerbrand.
DE405874C (de) Regelbarer Dauerbrandofen fuer Saegemehl, Hobelspaene und andere Abfaelle mit Stehrosten
DE3212349C2 (de) Niedertemperatur-Heizungskessel
CH438631A (de) Heizungsanlage
AT142165B (de) Rauchgasführung, insbesondere für ölgefeuerte Gliederkessel.
AT204741B (de) Zentralheizungskessel
DE2851033A1 (de) Zweikammerkessel