CH149954A - Einrichtung zum Abstützen von Gegenständen an wagrechten Flächen. - Google Patents

Einrichtung zum Abstützen von Gegenständen an wagrechten Flächen.

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CH149954A
CH149954A CH149954DA CH149954A CH 149954 A CH149954 A CH 149954A CH 149954D A CH149954D A CH 149954DA CH 149954 A CH149954 A CH 149954A
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CH
Switzerland
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dependent
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downwardly directed
hooks
attached
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English (en)
Inventor
Emanuel Dr Mueller
Original Assignee
Emanuel Dr Mueller
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Publication date
Application filed by Emanuel Dr Mueller filed Critical Emanuel Dr Mueller
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/02Dress holders; Dress suspending devices; Clothes-hanger assemblies; Clothing lifters
    • A47G25/06Clothes hooks; Clothes racks; Garment-supporting stands with swingable or extending arms

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description


  Einrichtung zum     Abstützen    von Gegenständen an     w        agrechten    Flächen.    Gegenstand der Erfindung ist eine Ein  richtung zum Aufhängen von Gegenständen,  wie zum Beispiel Kleiderrechen, Tragbret  tern oder Wandschränken an     wagrechten     Flächen, .zum Beispiel von Gesimsen, Tür  rahmen oder     Möbelstücken,    wie Schränken,  ohne die im allgemeinen sichtbaren senkrech  ten Flächen dieser Gegenstände oder Ge  bäudeteile zu beschädigen.

   Um die genann  ten     Gegenstände    in Zimmern oder Fluren zu  befestigen, war man bisher darauf angewie  sen, an den Gegenständen Ösen anzubringen,  oder sie mit Löchern zu versehen und sie  rüttelst Nägeln, Haken oder Schrauben an  Türen,     Wänden    oder     Möbelstücken    zu be  festigen; wobei Beschädigungen der Einrich  tungsgegenstände oder des Gebäudes in der  Regel nur schwer zu vermeiden waren. Be  sonders auf Reisen     wird    der Mangel an Klei  derhaken oder Kleiderleisten in den fremden  Räumlichkeiten oft     unangenehm    empfunden.  



  Durch vorliegende Erfindung soll diesen       LUbelständen    dadurch abgeholfen werden, dass  an, dem     aufzuhängenden    Gegenstand haken-    artige Tragelemente befestigt sind, deren  Querschnitt ein nach unten offenes U mit.  einem freien nach unten gerichteten Schen  kel darstellt, welcher zum Beispiel auf dem  obern,     wagrechten,    im allgemeinen für den  Beschauer unsichtbaren Flächen von Gesim  sen, Türrahmen, Schränken und ähnlichen  Möbelstücken aufzusetzen ist. In der bei  gegebenen Zeichnung sind mehrere beispiels  weise Ausführungsarten der Erfindung dar  gestellt.  



  Gemäss     Fig.    1 sind in die schmale obere  Fläche eines     .Kleiderrechens    zwei Haken ein  gelassen, deren freie, nach hinten gebogene  und nach unten gerichtete Schenkel zuge  spitzt sind. Beim Anhängen des Kleider  rechens an einen Schrank drücken sich die  Spitzen fest in die obere Schrankfläche ein  und die     Widerleiste    1 drückt sich fest an  die senkrechte Schrankfläche an; auf diese  Weise wird dem Kleiderrechen ein sicherer  Halt verliehen. Der Vorzug der geschilder  ten Ausführungsweise besteht nicht nur  darin, dass Beschädigung der sichtbaren      Schrankfläche vermieden wird, sondern auch  ganz besonders darin, dass der Rechen mit  einem     einzigen    Handgriff wieder entfernt  werden kann.

   Um die Vorrichtung auch in  solchen Fällen brauchbar zu machen, in  denen nur schmale     wagrechte    Flächen, zum  Beispiel an Gesimsen oder Türrahmen, vor  handen sind, kann man die Haken drehbar in  die obere schmale     gante    von Kleiderrechen,  Tragbrettern oder Wandschränkchen einlas  sen, so dass die Entfernung der Auflage  punkte von der Rückseite der Trageinrich  tung verkürzt werden kann.  



       Wenn    es sich darum handelt, die Vorrich  tung dauernd, zum Beispiel an obern  Schrankflächen zu befestigen, dann kann  man an den freien Enden der rückwärts ge  bogenen Schenkel kleine Löcher anbringen,  durch die     senkrechte,    mit Spitzen ver  sehene Befestigungselemente, zum Beispiel  Nägel oder Schrauben, in die Unterlage ein  gesenkt     werden        (Fig.    3). Auch kann man  an den Befestigungshaken flache     wagrechte     Bänder anordnen, welche durch Schräubchen  oder Nägelchen an der Schrankdecke be  festigt werden. Es hat sich gezeigt, dass in  diesem Falle ganz feine nadelartige Nägel  genügen, um ein vollkommen sicheres Fest  halten der     Trageinrichtung    zu gewährleisten.

    



  Die Tragelemente können auch eine     ge-          radschenklige        U-Form    bilden, deren nach  unten gerichtete Schenkel durch kleine Spit  zen aus Metall oder durch bewegliche, senk  recht verschiebbare Spitzen, wie Schrauben  oder Nägel     (Fig.    4) gebildet werden. Auch  auf diese Weise     wird        ein    sicheres Halten des  Gegenstandes gewährleistet.  



  Die Erfindung kann auch in der Weise  ausgeführt werden, dass an der Rückseite  oder an der     obern    Fläche des Gegenstandes       eine    nach     hinten        gebogene    Hohlkehle, zum  Beispiel aus Holz oder     Metall,        mit    nach       unten    gerichteter     Öffnung    befestigt wird, an  deren freier     gante    Metallspitzen, Schräub  chen oder gezahnte Metalleisten angebracht       sind        (Fig.    2).

   Es steht natürlich nichts im  Wege, die Hohlkehle über     die    ganze Breite  der aufzuhängenden     Gegenstände    zu er-    strecken oder aber sie in mehrere Glieder auf  zuteilen. Um dem Gegenstand     einen    guten  Halt an den senkrechten Flächen der Tür  rahmen, Gesimsen, Schränken und derglei  chen zu geben und sie zugleich in senkrecht  hängender Lage zu erhalten, empfiehlt es  sich, an ihrer Rückseite eine oder mehrere       Widerleisten    1     (Fig.    5) zu befestigen, die  man zum Schutze der sichtbaren Fläche, zum  Beispiel eines Schrankes, mit einer weichen  Auflage, zum Beispiel einem Filzstreifen 2       (Fig.    5) versehen kann.  



  Der auf den Gegenstand wirkende Be  lastungsdruck, zum Beispiel bei Kleider  rechen, die Schwerkraft der aufgehängten  Kleider, wird in zwei     Komponenten    zerlegt,  von denen die eine durch das freie Ende der  rückwärtigen Schenkel auf die obere  Schrankfläche und die andere durch die     Wi-          derleiste    oder den untern Rand des Gegen  standes auf die senkrechte Schrankfläche  übertragen wird, ohne     da.ss    letztere dabei be  schädigt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Abstützen von Gegen ständen an wagrechten Flächen, dadurch ge kennzeichnet, dass an dem aufzuhängenden Gegenstand hakenartige Tragelemente be festigt sind, deren Querschnitt ein nach unten geöffnetes<B>U</B> mit einem freien, nach unten gerichteten, mit mindestens einer Spitze versehenen Schenkel darstellt, welcher auf die Tragfläche aufzusetzen ist. UNTERAN SPRüCHE Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Haken von der Form eines umge kehrten<B>U</B> an dem Gegenstand befestigt sind. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Haken drehbar in der obern Fläche des Gegenstandes befestigt sind.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass die freien Enden der Haken zugespitzt sind. =1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine Hohlkehle mit nach unten gerichte ter Öffnung an der obern, hintern gante des Gegenstandes befestigt ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass das freie, nach unten gerichtete Ende der Hohlkehle mit eingesetzten Metallspitzen versehen ist.
    G. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das freie, nach unten gerichtete Ende der Hohlkehle mit einer gezahnten Metalleiste versehen ist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die nach unten gerich teten Schenkel der Tragelemente mit be weglichen zugespitzten Befestigungsele menten versehen sind, durch den eine feste Verbindung der , freien Schenkel enden mit der Auflagefläche erzielt wer den kann.
    $. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das den Querschnitt eines umgekehrten<B>U</B> besitzende Tragele ment geradschenklig ist und einen lot recht angeordneten beweglichen Teil be sitzt, welcher als nagelartige Spitze aus gebildet ist, so dass sich der wagrechte Teil fest auf die betreffende Unterlage auflegen und mittelst des senkrechten Teils auf ihr befestigt werden kann. 9. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rückseite des Gegenstandes mit mindestens einer Widerleiste versehen ist, die an eine senkrechte Fläche anzulegen bestimmt ist. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die Widerleiste auf ihrer Rück seite mit einem weichen Überzug ver sehen ist, um eine darunterliegende Flä che vor Beschädigung zu schützen.
CH149954D 1930-08-06 1930-08-06 Einrichtung zum Abstützen von Gegenständen an wagrechten Flächen. CH149954A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9419144U1 (de) * 1994-11-29 1996-03-21 Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co Kg, 72178 Waldachtal Aufhängevorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9419144U1 (de) * 1994-11-29 1996-03-21 Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co Kg, 72178 Waldachtal Aufhängevorrichtung

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