CH149987A - Verfahren zur elektrolytischen Reinigung von Lösungen. - Google Patents

Verfahren zur elektrolytischen Reinigung von Lösungen.

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CH149987A
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Aktiengesellsc Farbenindustrie
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Ig Farbenindustrie Ag
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  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

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  Verfahren zur elektrolytischen     ]Reinigung    von Lösungen.    Bei der Durchführung der elektrolyti  schen Verfahren der Metallurgie und der  chemischen Grossindustrie gilt als Regel, aus  Lösungen, die an den auszuscheidenden Ionen  mehr oder weniger reich sind, die Ausschei  dung nur bis zu einer gewissen Grenze durch  zuführen, da erfahrungsgemäss mit steigen  der Verarmung an den auszuscheidenden  Ionen die Stromausbeute     bezw.    Energieaus  beute rasch     abnimmt.     



  Das     Verfahren    gemäss der Erfindung um  fasst im Gegensatz     hierzu    eine     neuartige    Ver  wendungsweise der technischen     Elektrolyse.     Diese     betrifft    den Fall, in dem es darauf an  kommt, Lösungen der Elektrolyse zu unter  werfen, die gelöste Fremdstoffe, als Ionen  oder in Ionen leicht     überführbare    Verbindun  gen, in nur sehr geringen     Konzentrationen     enthalten, beispielsweise 1     gr    im Liter und  darunter bis zu Spuren,

   und dabei trotzdem  die     Abscheidung        bezw.    Umwandlung dieser    Ionen mit einer technisch vorteilhaften oder  doch mindestens noch brauchbaren Stromaus  beute zu bewirken. Anwendungsfälle dieser  Art liegen beispielsweise vor, wenn aus Salz  lösungen, Laugen oder Säuren geringe Men  gen von verunreinigenden Schwermetall  salzen, oder von zu Metallen reduzierbaren  Verbindungen, entfernt werden sollen, oder  wenn geringe Mengen von Stoffen im Elek  trolyten vorhanden sind, deren Überführung  in eine höhere     bezw.    niedrigere Wertigkeits  stufe     erwünscht    ist.  



  Gemäss dem vorliegenden Verfahren führt  man den Elektrolyten durch mit sehr engen,  flüssigkeitsdurchlässigen Öffnungen ver  sehene Elektroden, beispielsweise Drahtnetze  oder eng geschlitzte Bleche, mit sehr geringer  Geschwindigkeit, beispielsweise einigen Zen  timetern in der Stunde, hindurch. Es ist hier  bei zweckmässig, die Maschenzahl der  Drahtnetze in direkter Proportion zum Ver-           dünnungsgrad    zu halten, in welchem die     Ver-          unreinigungen,    auf welche eingewirkt werden  soll, vorliegen, so dass also, wenn die Reini  gung soweit durchzuführen ist, bis nur noch  Spuren der     Verunreinigung    vorhanden sind,  die Lösung durch Drahtnetze mit höchster  Maschenzahl     zu    leiten ist.

   Durch diese Mass  nahme     wird    die Wahrscheinlichkeit der Her  beiführung     einer    Berührung der Fremdstoff  teilchen mit der Elektrode auf ein Höchst  mass gesteigert. Vorteilhaft ist dabei, wenn  man gleichzeitig auch die Stromdichte der  niederen Konzentration der Fremdstoffe an  gleicht.

   Die in Frage kommenden Stromdich  ten sind hierbei     kennzeichnenderweise    von  einer viel niedrigeren Grössenordnung als  diejenigen, die für die betriebsmässige Zer  setzung des Elektrolyten selbst in Frage  kommen würden, wobei es bekanntlich aus       wirtschaftlichen    Gründen darauf* ankommt,  die Stromdichte möglichst hoch zu halten  (wie etwa im Falle der Chlornatrium  zersetzung, oder bei der elektrolytischen  Wasserzersetzung zur Gewinnung von Was  serstoff und Sauerstoff, oder bei der Metall  abscheidung usw.). Die Gegenelektrode, die  für den Fremdstoff     unwirksam    bleiben soll,  kann dabei mit normaler Stromdichte belastet  werden.  



  Das Verfahren sei an folgenden Bei  spielen erläutert:  <I>1.</I>     Entarsenierung   <I>von Phosphorsäure.</I>  Eine Phosphorsäure von 80-90 %     H3P0",     die neben Spuren von     Schwermetallsalzen     noch einen Gehalt an     As203    im Betrage von  etwa 20 mg/Liter aufweist, soll von diesen    Stoffen befreit werden.

   Durch einen Trog, in  dem als Kathoden eine Anzahl engmaschiger  Kupferdrahtnetze, zum Beispiel aus Tressen  gewebe (ein mehrschichtiges Metallgewebe)  mit etwa 450 Maschen/cm' so eingesetzt sind,  dass deren Fläche jeweils den Querschnitt des  Troges einnimmt, und zwischen denen ein  zelne     Platindrähte    als Anoden aufgehängt  sind, führt man die zu behandelnde Säure in  der Weise hindurch, dass die Säure durch die  einzelnen Drahtnetze mit einer Strömungs  geschwindigkeit von etwa 4 cm in der Stunde  nacheinander     hindurchstreicht,    während ein  Gleichstrom von etwa     2--3    Volt durch das  System hindurchgeleitet wird.

   An den Ano  den, die     etwa    mit 0,1     Amp/qcm    belastet     sind,     findet eine     Sauerstoffentwicklung    durch  Wassersetzung statt. An den Kathoden, an  denen die Stromdichte etwa<B>100</B> bis 1000 Mal       niedriger    ist als an den Anoden, findet eine       Abscheidung    der     Schwermetallionen    und  durch den abgeschiedenen Wasserstoff im       Entstehungszustande    eine Reduktion der     ar-          senigen    Säure zu Arsen statt,

   welches sich in  feinster Verteilung locker metallisch auf den  Kathoden ausscheidet     bezw.    als     feinstverteil-          tes    Pulver von der Säure abgeschwemmt und  in Suspension weitergeführt wird. Nach dem       Durchtritt    durch sämtliche Drahtnetze wird  die     Säure    vom ausgeschiedenen Arsen     abfil-          triert    und fällt nun als völlig     metall-    und  arsenfreie, wasserklare, reine Phosphorsäure  an.

   Wie gross im vorliegenden Fall die gün  stige Beeinflussung der Stromausbeute durch  die Hindurchführung des Elektrolyten durch  die Kathoden gemäss dem neuen Verfahren  ist, im Vergleich zur     Varbeiführung    an Ka  thoden aus Drahtnetz oder Blech, zeigen fol  gende Zahlen:

      
EMI0003.0001     
  
    <I>Tabelle <SEP> j</I>
<tb>  <I>Entarsenierung <SEP> einer <SEP> Phosphorsäure <SEP> (65% <SEP> P,05) <SEP> mit <SEP> 0,023% <SEP> Arsen.</I>
<tb>  Elektrolyt <SEP> Elektrolyt <SEP> Elektrolyt <SEP> strömt <SEP> Elektrolyt <SEP> mit
<tb>  Am <SEP> p <SEP> tritt <SEP> durch <SEP> die <SEP> strömt <SEP> den <SEP> an <SEP> vollwandigen
<tb>  p <SEP> / <SEP> Kathodennetze <SEP> . <SEP> Kathodennetzen <SEP> Kathodenblechen <SEP> @rabtnetzglektrode
<tb>  Stromdichte <SEP> bindurcb <SEP> parallel <SEP> entlang <SEP> lebhaft, <SEP> geröhrt
<tb>  an <SEP> der
<tb>  Kathode <SEP> Strom- <SEP> Kwstd. <SEP> Strom- <SEP> Kwstd. <SEP> Strom- <SEP> Kwstd.

   <SEP> Strom- <SEP> Kwstd
<tb>  pro <SEP> kg <SEP> pro <SEP> kg <SEP> pro <SEP> kg <SEP> pro <SEP> kg
<tb>  ausbeute <SEP> p205 <SEP> ausbeute <SEP> p205 <SEP> ausbeute <SEP> <B>p205</B> <SEP> ausoeute <SEP> p205
<tb>  0,00014 <SEP> 43 <SEP> 0/0 <SEP> 0,003 <SEP> 4,30/, <SEP> 0,03 <SEP> <B>3,60/,</B> <SEP> 0,036 <SEP> ca. <SEP> 4% <SEP> 0,03
<tb>  0,0014 <SEP> 21 <SEP> 0/0 <SEP> 0,006 <SEP> 2,5()/o <SEP> 0,05 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP>   0,0028 <SEP> - <SEP> - <SEP> <B>1,7-/o</B> <SEP> 0,08 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP>   0,007 <SEP> <B>6260/0</B> <SEP> 0,02 <SEP> 0,9% <SEP> 0,17 <SEP> 0,7% <SEP> 0,2 <SEP> 0,83 <SEP> 0;18
<tb>  0,014 <SEP> 3,5% <SEP> 0,043 <SEP> 0,5% <SEP> 0,28 <SEP> 0,4% <SEP> 0,34 <SEP> 0,5 <SEP> 0;

  30
<tb>  <I>Tabelle <SEP> 2</I>
<tb>  <I>Entarsenierung <SEP> einer <SEP> Phosphorsäure <SEP> (65% <SEP> P,05) <SEP> mit <SEP> 0,001% <SEP> Arsen.</I>
<tb>  0,00014 <SEP> 2,20/0 <SEP> 0,003 <SEP> 0,22 <SEP> 0,03 <SEP> 0,18 <SEP> 0,036 <SEP> 0.2 <SEP> 0,03
<tb>  0,0014 <SEP> 1,10/0 <SEP> 0,006 <SEP> 0,13 <SEP> 0,05 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP>   0,0028 <SEP> - <SEP> - <SEP> 0,09 <SEP> 0,08 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP>   0,007 <SEP> 0,3% <SEP> 0,02 <SEP> 0,046 <SEP> 0,<B>1</B>68 <SEP> 0,04 <SEP> 0,2 <SEP> 0,04 <SEP> 0,18
<tb>  0,014 <SEP> 0,2% <SEP> 0,043 <SEP> 0,03' <SEP> 0,480 <SEP> 0,02 <SEP> 0,034 <SEP> 0,03 <SEP> 0,30       Einem Verbrauch von 1 Amperestunde  auf 1 kg     P,

  05    in der zu verarbeitenden Säure  bei der neuen Arbeitsweise steht demnach ein  solcher von 10 Amperestunden und mehr bei  Durchführung des Verfahrens nach bekann  ten Arbeitsweisen gegenüber. Die Stromaus  beute an ausgeschiedener Verunreinigung  nähert sich, wie aus dem Verlauf derselben  in Abhängigkeit von der     Stromdichte-ersicht-          lich    ist, mit     abnehmender    Stromdichte der  theoretischen. Zu diesem günstigen Ergebnis  dürfte beitragen, dass noch während der  Elektrolyse eine gewisse zum Teil nur vor  übergehende Verengerung der Kathodenma  schen durch ausgeschiedenes Arsen eintritt.  



  In ähnlicher Weise lassen sich auch an  clere Elektrolyten mit geringem Gehalt an  elektrolytisch     abscheidbaren    oder zu beein  flussenden Stoffen behandeln. So hat sich  beispielsweise gezeigt, dass geringe Gehalte an       phosphoriger    und     unterphosphorigerSäure,     wie sie sich in nach verschiedenen Verfahren  hergestellten Phosphorsäuren befinden, mit    einer um das 6- bis     10-fache    besseren Strom  ausbeute oxydieren lassen, wenn man die Lö  sung bei einer gegebenen geringen Strom  dichte durch     feinstmaschige    Netze (5000 Ma  schen/cma) statt durch gröbere Drahtnetze  (1:00 Maschen/cm') als Anoden     hindurchtre-          ten    lässt.

   Es können also bei dem geschilder  ten Verfahren sowohl Kathode wie Anode,  unter Umständen auch beide zugleich oder  nacheinander als "wirksame" Elektroden in  Frage kommen.  



  <I>2.</I>     Entarsenierung        von        Schwefelsäure.     Schwefelsäure von     1,6,8    spezielles Ge  wicht mit 1,47     gr    As pro kg wird mit einer       Strömungsgeschwindigkeit    von 1.4 cm/Std.  durch ein     Platindrahtgewebe    von zirka  10000 Maschen/cm' als Kathode und geloch  ten Bleichblechen als Anode hindurchgeführt.  Die Stromdichte an der Kathode beträgt  0.0002     Amp/em2.    Nach Durchgang von 2,6  Amperestunden pro kg Schwefelsäure war      die     Säure    arsenfrei. Die Stromausbeute be  trug zirka<B>61%.</B>  



  Wird anderseits derart gearbeitet, dass die  Säure die     Elektrodennetze    nicht durchfliesst,  sondern in Ruhe der Elektrolyse unterworfen       wird,    so sind, um die     Entarsenierung    bis zu  dem gleichen     Punkte    zu bringen, 5,43 Am  perestunden für 1 kg Schwefelsäure erforder  lich, woraus sich eine Stromausbeute von  nur 2,8 % ergibt.  



  <I>3.</I>     Enlavse-nievung   <I>von</I>     Essigsäure.     Essigsäure (50%ig) mit 0,01     gr    As pro  kg wird durch ein Platindrahtnetz als Ka  thode von zirka 10000     Maschen/cm@    mit einer       Geschwindigkeit    von zirka 1 cm/Std. hin  durchgeführt. Die Anode besteht aus einge  hängten Platindrähten. Die     kathodische     Stromdichte beträgt<B>0,0001</B>     Amp/cmz.    Nach  Durchgang von einer Amperestunde pro kg  ist die Säure arsenfrei. Die Stromausbeute be  trägt rund 1 %.  



  Nimmt man den Versuch unter sonst  gleichen Bedingungen jedoch derart vor, dass  die Essigsäure an der Kathode lediglich vor  bei und nicht durch sie hindurchgeführt     wird,     so ist die Säure erst nach Durchgang von  8     Amperestunden    arsenfrei. Die Stromaus  beute beträgt in diesem Falle somit nur  0,12%.  



       E.        Entqueclcsilberung   <I>von</I>     Essigsäure.     Essigsäure     (50%i    g)     mit    0,01     gr        Hg    pro  kg     wird    durch ein     Platindrahtnetz    von     etwa     10000     Maschen/em'    als Kathode     mit    einer=  Geschwindigkeit von 1,3 cm pro Stunde hin  durchgeführt. Die Anode besteht aus einge  hängten Platindrähten.

   Die     kathodische     Stromdichte beträgt 0,0001     Amp/em2.    Nach  Durchgang von 0,24 Amperestunden pro kg  ist die Säure frei von Quecksilber, entspre  chend einer Stromausbeute von 1,1%.  



  Führt man die Säure unter sonst gleichen       Bedingungen    nur an dem Drahtnetz vorbei,  so gelingt die Entfernung des Quecksilbers  nur mit einer Stromausbeute von 0,15 %.  



  Auch in diesen Beispielen erweist sich  trotz der geringen Stromausbeute das Ver  fahren noch als     wirtschaftlich.       Das geschilderte Verfahren ist auch an  wendbar bei der Reinigung von andern Elek  trolyten, sofern diese unter den für die Ab  scheidung der Verunreinigungen erforder  lichen Stromdichteverhältnissen nicht selbst  eine Veränderung erfahren. Beispielsweise  kann Blei aus Salpetersäure- oder Nitrat  lösungen, auch als Superoxyd an der Anode,  zur Ausscheidung kommen.  



  Gegenüber den in der Elektroanalyse vor  kommenden Fällen der     Verwendung    relativ  grosser Kathoden und kleiner Anoden,     wie     auch der Verwendung von Blech- oder     Draht-          netzrührelektroden,    die der Erleichterung der  Zufuhr der     abzuscheidenden    Stoffe an die  Elektrode dienen sollen, liegt beim beschrie  benen Verfahren die Neuerung vor, dass die  Vergrösserung der wirksamen Elektrode       gegenüber    der Gegenelektrode in ganz ausser  gewöhnlichem Masse gesteigert ist, und dass  der Elektrolyt gezwungen wird,

   durch die  gewebeartig ausgebildete Elektrode     hin-          durchzutreten.    Während in der Elektroana  lyse lediglich in den letzten Stadien die Ver  armung von     abzuscheidenden    Ionen in hohem  Masse auftritt, ist bei der     Reinigung    techni  scher Lösungen gemäss dem vorliegenden Ver  fahren von vornherein mit einem dauernden  Durchsatz von Lösungen mit äusserst     gerin-          gem    Gehalt an dem     abzuscheidenden    Stoff  zu rechnen.

   Bei den     beschriebenen    Massnah  men gelangt man daher auch, im Gegensatz  zu den     Verhältnissen    der Elektroanalyse, zu       Stromausbeuten,    die betriebswirtschaftlich in  Betracht kommen, da es möglich ist, die in  der     Abscheideelektrode    einzuhaltenden Ma  schenweiten und Stromdichten     im    beliebigen  Grade     zu    verkleinern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI3 Verfahren zur elektrolytischen Reinigung von Lösungen von in sehr niedriger Konzen tration darin gelösten Fremdstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass man den Elektrolyten durch mit sehr engen, flüssigkeitsdurch lässigen Öffnungen versehene Elektroden mit sehr geringer Geschwindigkeit hindurch- führt. UNTERANSPRÜCHE-. 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromdichte auf Beträgen gehalten wird, die niedriger sind als diejenigen, die für die Zersetzung des Elektrolyten selbst betriebstechnisch in Frage zu kommen pflegen. ?.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromdichte an der wirksamen Elektrode sich höchstens auf den hundertsten Teil derjenigen der ( T eaenelelrtrode t' beläuft, für die eine Ein- wirkung auf die Fremdstoffe nicht vor gesehen ist. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als wirksame Elek troden Drahtnetze verwendet werden, deren Maschenzahl zum Verdünnungsgrad der Verunreinigungen auf welche einge wirkt werden soll, in direkter Proportion steht.
CH149987D 1929-06-28 1930-06-21 Verfahren zur elektrolytischen Reinigung von Lösungen. CH149987A (de)

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