CH150055A - Vorrichtung zum Trennen der spezifisch leichteren Bestandteile von den spezifisch schwereren eines Gemisches in Mühlen. - Google Patents

Vorrichtung zum Trennen der spezifisch leichteren Bestandteile von den spezifisch schwereren eines Gemisches in Mühlen.

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CH150055A
CH150055A CH150055DA CH150055A CH 150055 A CH150055 A CH 150055A CH 150055D A CH150055D A CH 150055DA CH 150055 A CH150055 A CH 150055A
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CH
Switzerland
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components
specifically
mill
gas
mixture
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Application number
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Inventor
Peters Claudius
Original Assignee
Peters Ag Claudius
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Publication date
Application filed by Peters Ag Claudius filed Critical Peters Ag Claudius
Publication of CH150055A publication Critical patent/CH150055A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C15/00Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
    • B02C15/10Mills with balls or rollers centrifugally forced against the inner surface of a ring, the balls or rollers of which are driven by other means than a centrally-arranged member
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B02C23/00Auxiliary methods or auxiliary devices or accessories specially adapted for crushing or disintegrating not provided for in preceding groups or not specially adapted to apparatus covered by a single preceding group
    • B02C23/18Adding fluid, other than for crushing or disintegrating by fluid energy
    • B02C23/24Passing gas through crushing or disintegrating zone
    • B02C23/32Passing gas through crushing or disintegrating zone with return of oversize material to crushing or disintegrating zone
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C15/00Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
    • B02C2015/002Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs combined with a classifier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Trennen der spezifisch leichteren Bestandteile von den     spezifisch     schwereren eines Gemisches in Mühlen.    Gegenstand der Erfindung ist     eine        Vor-          richtung    zum Trennen der spezifisch leich  teren Bestandteile von den spezifisch schwe  reren eines Gemisches in Mühlen in denen  ein     Windsichter    über der Mühle das grobe  Gut von dem     blasfertigen    Staub trennt. Ge  mäss der Erfindung ist unterhalb der Mühle  ein Aufnahmebehälter angeordnet, an den  eine     Gaszuführungsvorrichtung    angeschlossen  ist, die das Gas von     unten    durch den Auf  nahmebehälter nach oben in die Mühle be  wegt.

   Hierdurch wird erreicht, dass die  schweren Beimischungen, wie Sand, Steine  und dergleichen, in den Aufnahmebehälter  gelangen, während das in den Sichtraum der  Mühle weiterströmende Gas die     leichten    Be  standteile mitreisst.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.    1 ist ein teilweise geschnittener Auf  riss der Anlage;         Fig.    2 ist. ein Schnitt nach der Linie     2-?     der     Fig.    1.  



  Der Raum der Mühle ist von einem oben  abgedeckten Mantel 2 umschlossen, in dem  ein Sicht-er 8 mit     tangentialen    Klappen 9  an der Oberkante aufgehängt ist. In den       Sichter    mündet eine Leitung 8, die zu einem       Zentrifugalstaubabscheider    5 führt. In das  erweiterte untere Ende der Leitung S ist die  Druckleitung 6 eines Gebläses 4 gleichachsig  eingesetzt. Am untern     Enda    der Druckleitung  6 befindet sich eine senkrecht verstellbare  Düse 7, deren Mündung mit der     Abfluss-          öffnung    am untern, trichterförmig eingezoge  nen Ende des     Windsichters    8 eine     Art.    In  jektor bildet.  



  An die Druckleitung 6 des Gebläses 4  ist eine Abzweigung 11 angeschlossen, die  zu einem unter der Mahlbahn 1 angeord  neten Gehäuse 12 führt. Oberhalb des Ge  häuses 12 ist in die Mahlbahn ein Sieb 14  eingefügt, durch das das Gas aus dem Ge  häuse 12 nach oben tritt. In der Mahlbahn      laufen Kugeln um, die in der üblichen Weise  durch ein Armkreuz oder     dergleichen,    ange  trieben     werden.    Über den Kugeln sind Hub  schaufeln 10 angeordnet, die dem aus dem  Gehäuse 12 durch das Sieb 14 nach oben  ausströmenden. Gas= eine     Wirbelbewegung          erteilen    und das     fek'e        Material    aus der  Mahlbahn heben.

   Das Gas- und Staub  gemisch wird infolgedessen nach aussen an  die Wand des Mantels 2 gedrängt, steigt  nach oben, geht über die Oberkante des       Sichters    8 durch die Klappen 9, die ihm  eine     tangentiale    Richtung erteilen, in den       Sichter    und von hier zu dem     Zentrifugal-          staubabscheider    5. Das Gebläse 4     saugt    das  Gas aus dem     Abscheider,    treibt es durch  die Leitung 6 und die Düse 7 nach     unten     und reisst das Gut aus dem     Sichter    8 in  die Mahlbahn.

   Die beiden entgegengesetzt  gerichteten     Strömungen    stören einander  nicht, da sie in erheblichem Abstand von  einander fliessen. Die     injektorartige    Wir  kung der Düse 7 wird durch die Hub  schaufeln 10 unterstützt; die     das.    Gas nach  aussen. drängen und in der Mitte, wo die  Düse mündet, einen Unterdruck erzeugen.  



  In dem Gehäuse 12 arbeitet ein umlaufen  der     Ausräumer    13, der mit einer gasdichten       Zellenradaustragung    15 in Verbindung steht  und das abgeschiedene Gut aus dem Gehäuse  12 entfernt.  



  Das Gas, das durch die Leitung 11 und  das Gehäuse 12 von unten in die Mahlbahn  eingeführt wird, strömt durch das Sieb 14  nach oben. Die schweren und feinen Be  standteile des Gutes, beispielsweise bei Ober  flöz-Braunkohle der Sand, werden schon in  der Mühle abgeschieden und nicht erst mit       vermahlen.    Der Sand trennt sich durch sein  höheres spezifisches Gewicht und durch das  Aufrühren in der Mahlbahn von der Kohle  und fällt durch das Sieb 14 nach unten,  während die leichteren     Kohlenteilchen    durch  den von unten kommenden Gasstrom gehoben  und die gröberen Kohlenteile durch das Sieb  am Herabfallen in das     Aufräumergehäuse     verhindert werden.  



  Die Ausscheidung des Sandes oder ähn-         licher    feiner     un\d    schwerer Beimischungen  veredelt nicht nur das--zu     gewinnende    Gut,  sondern hat auch den Vorteil, dass die Ab  nutzung der Mühle verringert wird. Da  durch, dass das Gas erst nach der Reinigung  im     Abscheider    5 in das Gebläse 4 gelangt,       wird    auch die Abnutzung des Gebläses ver  ringert, da er nur reines Gas und nicht mit       festen    Beimischungen durchsetztes Gas zu  fördern hat.  



  Anstatt eine Abzweigung 11 von der  Druckleitung 6 des Gebläses 4 zu dem Ge  häuse 12 zu führen, könnte auch die Druck  leitung unmittelbar an das Gehäuse ange  schlossen werden, so dass also die ganze Gas  menge von unten her durch die Mühle 1 ge  führt und auf die     Injektordüse    7 verzichtet  wird.  



  Das Gas wird in der Anlage im Kreis  lauf geführt, nicht aber durch Zuleitungen  von aussen ergänzt. Dies hat den Vorteil,  dass bei der     Behandlung    explosiver Stoffe,  zu denen manche     Braunkohlensorten,    Schwe  fel und dergleichen gehören, an Stelle von  Luft ein     inertes    Gas verwendet werden kann.  das, ohne von aussen mit Sauerstoff angerei  chert zu werden, ständig durch- die Anlage  zieht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Trennen der spezifisch leichteren Bestandteile von den spezifisch schwereren eines Gemisches in Mühlen, in denen ein Windsichter über der Mühle das grobe Gut von dem blasfertigen Staub trennt, gekennzeichnet durch einen unter halb der Mühle angeordneten Aufnahme behälter, an den eine Gaszuführungsvor- richtung angeschlossen ist, die das Gas von unten durch den Aufnahmebehälter nach oben in die Mühle bewegt, wodurch erreicht wird, dass' die schwereren Beimischungen in den Aufnahmebehälter gelangen, während das in den Lichtraum der Mühle weiter strömende Gas die leichten Bestandteile mit reisst.
CH150055D 1930-08-15 1930-08-15 Vorrichtung zum Trennen der spezifisch leichteren Bestandteile von den spezifisch schwereren eines Gemisches in Mühlen. CH150055A (de)

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CH150055D CH150055A (de) 1930-08-15 1930-08-15 Vorrichtung zum Trennen der spezifisch leichteren Bestandteile von den spezifisch schwereren eines Gemisches in Mühlen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0068681A3 (de) * 1981-06-26 1983-06-08 F.L. Smidth & Co. A/S Vertikale Rollermühle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0068681A3 (de) * 1981-06-26 1983-06-08 F.L. Smidth & Co. A/S Vertikale Rollermühle

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