CH150074A - Einrichtung zur Erzielung eines Druckausgleiches an Dichtungskolben von Drehkolbenmaschinen mit mehreren Zellen. - Google Patents

Einrichtung zur Erzielung eines Druckausgleiches an Dichtungskolben von Drehkolbenmaschinen mit mehreren Zellen.

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CH150074A
CH150074A CH150074DA CH150074A CH 150074 A CH150074 A CH 150074A CH 150074D A CH150074D A CH 150074DA CH 150074 A CH150074 A CH 150074A
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CH
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sealing piston
piston
pressure
sealing
machine
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Schmied Walther
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Schmied Walther
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C19/00Sealing arrangements in rotary-piston machines or engines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description


      Einrichtung    zur Erzielung eines Druckausgleiches an Dichtungskolben von       Drehkolbenmaschinen    mit mehreren Zellen.         Drehkolbenmaschinen    mit mehreren Zel  len, zum Beispiel     Drehkolbenverdichter    und  Drehkolbenmotoren, die mit     einem        kompres-          sibeln    Arbeitsmittel arbeiten, also mit Gasen  oder Dämpfen, werden mit     einem    Dichtungs  kolben' ausgerüstet,     der    das eine Ende des       Haschinengehäus:

  es    verschliesst, der jedoch       achsial    beweglich ist, ohne mit dem Dreh  kolben     mitzuratieren,    und. in welchem Dich  tungskolben das eine Wellenende des Dreh  kolbens drehbar gelagert ist. Die     achsiale     Beweglichkeit des Dichtungskolbens     gestattet     dem Drehkolben die freie     achsiale    Längen  ausdehnung, die je nach der in der Maschine  herrschenden     Temperatur    verschieden ist und  welcher, um eine genau dichtende Maschine  zu erhalten, Rechnung getragen werden  muss.  



  Im Dichtungskolben befinden sich Lager,  meist Kugellager, welche die auftretenden,  auf den Drehkolben wirkenden     achsialen    und  radialen Drucke aufzunehmen haben. Diese  Lager müssen geschmiert werden, ausserdem    muss aber auch das freie Spiel zwischen der  Stirnseite des Drehkolbens und der gegen  überliegenden Stirnseite des Dichtungskol  bens mit Schmieröl abgedichtet werden. Dies  wird so erreicht, dass man das gesamte oder  einen Teil des Schmieröls, das die Maschine  benötigt, durch den Dichtungskolben laufen  lässt, wo es die Lager schmiert, und von wo  es durch Adhäsion,     Fliehkraftwirkung    usw.  in die     Drehkolbenmaschine    gelangt, und  zwar gerade in den freien Spielraum zwi  schen den sich gegenüberliegenden Stirn  seiten von Drehkolben und Dichtungskolben.

    



  Bislang wurde diese Schmierung so an  gebracht, dass man einfach das Schmieröl in  den Raum fliessen liess, der sich zwischen  Dichtungskolben und dem ihm gegenüber  liegenden Deckel des Maschinengehäuses be  findet, von wo aus es frei in den Dichtungs  kolben und die dort untergebrachte Lagerung  des Drehkolbens floss. Dies hatte aber zur  Folge, dass anderseits verdichtete Gase oder  Dämpfe durch denselben Weg in den besag-           ten    Raum gelangten, und zwar solche, wel  che den Maximaldruck besassen, der in der       Drehkolbenmaschine    vorhanden war. Der  Dichtungskolben wurde infolgedessen einem  starken Drucke ausgesetzt, der     achsial    wir  kend, ihn an die Stirnseite des Drehkolbens  anzudrücken suchte.

   Da der ausgeübte  Druck im ganzen erheblich grösser ausfällt  als derjenige Druck, der von der Drehkolben  seite her auf     den,    Dichtungskolben ausgeübt       wird,    muss der     Drucküberschuss    durch die       Achsialdrucklager    aufgenommen werden, die  dadurch eine übermässige Belastung erfahren  und sich rasch auslaufen. Sind sie     einmal     etwas abgenützt, so wird der Dichtungs  kolben derart an die gegenüberliegende Stirn  seite des Drehkolbens     angepresst,    dass für das  Schmieröl kein Raum mehr übrig bleibt, der  art, dass ein Anfressen der einander gegen  über liegenden Stirnseiten von Dichtungs  kolben und Drehkolben unausbleiblich ge  worden ist.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die  vorliegende Einrichtung so ausgebildet ist,  dass der Dichtungskolben gegen den mit  einem Wellenende im     Dichthzngskolben    ge  lagerten Drehkolben mit einem totalen  Drucke gedrückt wird, der ungefähr gleich  oder kleiner ist als der totale Druck, den das       Arbeitsmittel    vom Arbeitsraum der Ma  schine aus auf den Dichtungskolben ausübt.  Zu diesem Zwecke kann der Dichtungs  kolben gasdicht verschlossen werden, derart,  dass keine Gase oder Dämpfe aus dem In  nern des Arbeitsraumes der Maschine nach  dem Raume     strömen    können, der von Dich  tungskolben und Gehäusedeckel zusammen  gebildet wird. Die Rückseite des Dichtungs  kolbens ist dann keinem Drucke mehr aus  gesetzt, der vom Arbeitsmittel her stammt.

    Der Dichtungskolben steht dann nur noch  unter dem vom Arbeitsraum der     Maschine     aus wirkenden Druck des Arbeitsmittels, der  nun die Tendenz hat, den Dichtungskolben  vom Drehkolben     achsial    zu entfernen. Da  nun aber auch dieser Druck auf den     Dich-          tungskolben    zu gross ist und daher eine Ab  nützung der     Achsiallager    des Drehkolbens    ergeben würde, so wird zweckmässig in den  rückwärtigen Raum zwischen Dichtungskol  ben und     Maschinengehäusedeckel    Arbeits  mittel gebracht, dessen Druck geringer ist  als der     Maximaldruck    im Arbeitsraum der       Maschine.    Man erreicht das zum Beispiel  dadurch,

   dass man diesen rückwärtigen Raum  durch einen Kanal mit jener Zelle der Ma  schine verbindet, die gerade den gewünsch  ten     mittleren    Druck aufweist, der nötig ist,  um den Dichtungskolben von dem Innen  drucke zu entlasten, dem er ausgesetzt ist.       Vorteilhafterweise    wird dieser Entlastungs  druck so gewählt, dass er     etwas        kleiner    aus  fällt als der auf den     Dichtungskolben    wir  kende Innendruck, um bei Abnützung der       Achsialdrucklager    zu erreichen, dass der  Dichtungskolben nicht zum Anliegen an den  Drehkolben kommt, was ein Anfressen der  Stirnseiten bewirken würde.

   Der Dichtungs  kolben wird dann eben vom Drehkolben     ach-          sial    weggeschoben um so viel, als die     achsiale     Abnützung der     Achsialdrucklager    ausmacht.  



  Es muss nun allerdings noch für die Zu  fuhr des Schmieröls zum Dichtungskolben  gesorgt werden. Da der Dichtungskolben       achsial    beweglich ist, ist es nützlich, eine  Einrichtung zu finden, die das Anbringen  von Stopfbüchsen für die     Schmierölleitung     erübrigt. Im     folgenden.    ist gezeigt, wie auch  diese Aufgabe gelöst werden kann, -so dass  der     achsial    weitgehend entlastete Dichtungs  kolben auch mit einer einfachen und ge  sicherten     Schmierölzufuhr    versehen werden  kann.  



  Anzuführen wäre noch, dass der dem In  nendrucke, der auf den Dichtungskolben  wirkt, entgegenwirkende Rückendruck ganz  oder teilweise auch :durch Federdruck auf  gebracht werden kann.  



  In der Zeichnung sind Beispiele des       Erfindungsgegenstandes    dargestellt.     Fig.        I     zeigt einen senkrechten     Längsschnitt    durch  eine     Drehkolbenmaschine    mit     achsial    beweg  lichem Dichtungskolben,     Fig.    2 einen senk  rechten Querschnitt durch die Maschine und       Fig.        ss    ist nochmals ein senkrechter Längs  schnitt durch einen Teil einer Drehkolben-           maschine    mit einer etwas andern Ausfüh  rung der vorliegenden Einrichtung.  



  In den     Fig.    1, 2 und 3 bedeutet A das  Maschinengehäuse der     Drehkolbenmaschine,     B den vordern     Abschlussdeckel    .desselben, C  den hintern     Abschlussdeckel,    D den     Drehkol.          ben,    E den     achsial    beweglichen     Dichtungs-          kolben,    der jedoch nicht .drehbar ist und  daher nicht     mitrotieren    soll.

       D1    ist dasjenige  Wellenende des Drehkolbens D, das im Dich  tungskolben E frei drehbar gelagert ist, bei  spielsweise in einem Kugellager F, das so  wohl     achsiale,    als auch radiale Drucke auf  zunehmen imstande ist. Natürlich könnte  auch eine     Kombination    von einem Radial  lager und einem     Spurlager    zur Lagerung des  Wellenendes     Dl    dienen. Der Dichtungskol  ben E trägt an seinem Umfange     Liderungs.-          elemente    G; nach rückwärts ist er mit einem  Deckel H gasdicht abgeschlossen.

   Das Ku  gellager F ist mit einem Stellringe J     achsial     auf dem Ende     Dl    der Welle des Drehkolbens       D    festgehalten, anderseits ist es aber auch  so in den Dichtungskolben E eingebaut, dass  es in ihm ebenfalls     achsial    festgehalten wird.

    Ein Kanal     El    durchdringt den Dichtungs  kolben E derart, ohne den Raum im Dich  tungskolben zu berühren, in welchem das  Kugellager untergebracht ist; dass der Raum  zwischen dem Dichtungskolben E und dem  hintern Gehäusedeckel C gerade mit jener  Zelle der     Drehkolbenmaschine    kommuniziert,  welche im Betriebe denjenigen Druck auf  weist, der dem mittleren Druck entspricht,  der hinter dem Dichtungskolben E herrschen  muss, um den Druck auszugleichen, welchen  das Arbeitsmittel selber vom     Arbeitsrauiu     der Maschine her, also auf der Seite des  Drehkolbens D, auf den Dichtungskolben E  ausübt.     Vorteilhafterweise    lässt man den In  nendruck etwas überwiegen.

   Der Kanal Ei  ist in     Fig.    2 als punktierter Kreis einge  zeichnet, weil er vor die Zeichnungsebene  fällt.  



  Im Innenraume des Dichtungskolbens     E     selber herrscht ein Druck, der der     Undichtig-          keit    der     Seitenabdichtung    des Drehkolbens  entspricht und welcher Druck angenähert    dem grössten in der Maschine     herrschenden     Drucke gleichkommt.  



  Dem Innern des Dichtungskolbens     E     wird das Schmieröl gemäss     Fig.    1 durch  einen Kanal A, zugeführt, der zwischen zwei  Dichtungselementen G des Dichtungskolbens  E hindurchgeht und welcher aussen am Ma  schinengehäuse A mündet. Es wird auf diese  Weise eine Stopfbüchse erübrigt, indem die  genannten Dichtungselemente G die Abdich  tung des Kanals A übernehmen. Der Hub  des Dichtungskolbens E in     achsialer    Bezie  hung macht     nur    Zehntel eines Millimeters  aus, oder, noch weniger, so dass durch eine  Verschiebung des Dichtungskolbens E rela  tiv zum Maschinengehäuse A keine fühlbare  Drosselung des Ölkanals A,, wo dieser vom  Dichtungskolben zum Maschinengehäuse  übergeht, zustande kommen kann.  



  In     Fig.    3 ist diesbezüglich eine etwa  andere Ausführungsweise angegeben, die als  Beispiel der Variationsmöglichkeit des Erfin  dungsgegenstandes zu gelten hat, indem der       Diclitungskolbendeckel    H des Dichtungskol  bens E nach rückwärts bis zum hintern Ge  häusedeckel C verlängert ist. In diesen ist  eine Metallmembran K eingelassen, die     ach-          sial    etwas federn kann. Die Verlängerung  Hl des Deckels H ist nun mit dieser Mem  bran fest und     dichtend    verbunden, anderseits  ist sie mit einem Kanal     Hz    versehen, so dass  die Ölzufuhr durch diesen Kanal hindurch  stattfinden kann.

   Die Membran K nimmt  übrigens auch einen Teil des Gasdruckes  auf, der im Raume zwischen Dichtungskol  ben E und Gehäusedeckel C vorhanden ist  und übt auf diese Weise einen     Gegendruck     zu dem .direkt auf die äussere Seite .des Dich  tungskolbens E wirkenden Gasdruck aus,  diesen teilweise ausgleichend, indem eben  der Druck, der auf die Membran K aus  geübt wird, sich durch die Verlängerung Hl  des     Diohtungskolbendeckels    H auf den Dich  tungskolben E überträgt. Der Kanal E,  muss bei dieser Ausführung in eine andere  Zelle     münden    als bei der Ausführung nach       Fig.    1, um den totalen richtigen Gegendruck  auf den Dichtungskolben E zu erhalten.

        Die Einrichtung nach     Fig.    1 arbeitet also  wie folgt:  Da der Drehkolben D im Maschinen  gehäusedeckel     B        achsial    festgehalten wird,  sich jedoch frei drehen kann, verlängert oder  verkürzt er sich nach der Richtung des Dich  tungskolbens E hin je nach der herrschenden  Temperatur im Innern der     Maschine.    Da an  derseits der     Dichtungskolben    E     achsial    mit  dem Drehkolben D verbunden ist, weicht er  aus oder folgt nach, wenn der Drehkolben  seine     Läi.ge        vergrössert    oder verkleinert.

    Dabei bleibt das freie Spiel     zwischen    den  Stirnseiten des Drehkolbens D und dem  festen Gehäusedeckel     B    einerseits, und dem  Dichtungskolben E anderseits stets erhalten,  so     da.ss    ein Anfressen nicht stattfinden kann.  Für die Erhaltung dieses freien Spiels sorgen  die     Achsialdrucklager,    die sowohl im Ge  häusedeckel B, als auch im Dichtungskolben  E vorhanden sind.

   Dieses freie Spiel wird  nach     Möglichkeit    durch das Schmieröl ab  gedichtet; dem Dichtungskolben E fliesst es  durch den Kanal     A.1    zu, und es verlässt ihn  wieder an jener Stelle, infolge der     Undicht-          heit,    an welcher die Welle des Drehkolbens  D mit ihrem     Ende        D,    in den Dichtungskol  ben E eindringt.

   Da dieser Dichtungskolben  nach allen übrigen     Seiten    verschlossen ist,  können aber auch die Verlustgase oder  -dämpfe auf demselben Weg, auf dem das  Schmieröl in den Arbeitsraum der     Drehkol-          benmaschine    gelangt, in umgekehrter Rich  tung in den Dichtungskolben E gelangen,  ohne ihn     wieder    verlassen zu können.. Diese  Verlustgase oder -dämpfe besitzen gewöhn  lich fast den vollen     Maximaldruck,    der in  der Maschine vorhanden ist. In die Schmier  leitung     Al    können sie nicht oder nur teil  weise geraten, da diese durch das 01 selber  abgesperrt ist.  



  Dagegen wird die Rückseite des Dich  tungskolbens E durch den Kanal     El    mit  einer bestimmten Zelle verbunden, so dass  deren Druck auf die Rückseite des Dich  tungskolbens E wirkt, der so gewählt ist,  dass der Innendruck, der auf den Dichtungs  kolben von der     Drehkolbenseite    her wirkt,    ganz oder teilweise aufgehoben wird. Der  Dichtungskolben E ist daher     in    bezug auf  die auf ihn wirkenden Drucke des Arbeits  mittels entlastet, oder er unterliegt einem  geringen Überdrucke von der Innenseite her,  um ihn vom Drehkolben zu entfernen, wenn  eine Abnützung der     Achsialdrucklager    statt  gefunden haben sollte.

   Ein     Anfressen    der  Stirnseiten von Drehkolben D, Gehäuse  deckel     B        lind    Dichtungskolben E ist auf  diese Weise ausgeschaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Erzielung eines Druck ausgleiches an achsial beweglichen, nicht mitrotierenden Dichtungskolben von Dreh-. kolbenmaschinen mit mehreren Zellen, da durch gekennzeichnet, dass der Dichtungs kolben gegen den mit einem Wellenende im Dichtungskolben gelagerten Drehkolben mit einem totalen Drucke gedrückt wird, der bei Normalbetrieb ungefähr gleich oder geringer ist als der totale Druck, den das Arbeitsmit tel vom Arbeitsraum der Maschine aus auf den Dichtungskolben ausübt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Dichtungs kolben dem Durchgange des Arbeitsmit tels durch den Lagerraum im Dichtungs- kolben nach rückwärts hinter den Dich tungskolben verschlossen ist, . wogegen durch einen Kanal der rückseitige Raum zwischen Dichtungskolben und Ma.schi- nengehäusedeckel mit einer Zelle der Ma schine in Verbindung steht, deren Ar beitsmitteldruck bei Normalbetrieb dem mittleren Drucke entspricht, der auf der Rückseite des Dichtungskolbens nötig ist, um den Druckausgleich gegenüber dem auf den Dichtungskolben wirkenden In nendrucke ganz oder teilweise zu bewerk stelligen.
    \?. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Gegen druck, der auf der Rückseite des Dich tungskolbens nötig ist, um den bei Nor- malbetrieb vom Arbeitsraum der Ma schine her auf den Dichtungskolben wir kenden Druck ganz oder teilweise aufzu heben, ganz oder teilweise von Federn oder einer federnden Membrane geleistet wird. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Schmieröl dem oder den im Dichtungskolben unter gebrachten Lagern so zugeführt wird, dass eine Stopfbüchse für die Ölleitung ver mieden ist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Schmieröl dem oder den im Dichtungskolben unter gebrachten Lagern mit einem Kanal zu geführt wird, der vom 11laschinengehäuse her zwischen zwei am Umfange des Dich tungskolbens angebrachten Liderungsele- menten in diesen mündet.
CH150074D 1930-06-20 1930-06-20 Einrichtung zur Erzielung eines Druckausgleiches an Dichtungskolben von Drehkolbenmaschinen mit mehreren Zellen. CH150074A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0116136A3 (de) * 1983-01-14 1986-02-19 Knorr-Bremse Ag Rotationskompressor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0116136A3 (de) * 1983-01-14 1986-02-19 Knorr-Bremse Ag Rotationskompressor

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