CH150223A - Tragvorrichtung an Gebäuden. - Google Patents

Tragvorrichtung an Gebäuden.

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CH150223A
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Inventor
A-G Geruestgesellschaft
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Geruestgesellschaft A G
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/32Flagpoles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description


  Tragvorrichtung an Gebäuden.    Den Gegenstand vorliegender Erfindung       Lildet    eine     Tragvorrichtung    an Gebäuden, bei  welcher mindestens eine Büchse, die an einem  Teile des Gebäudes befestigt ist, zum Fest  halten eines Trägers vorgesehen ist, wobei  Vorrichtungen angebracht sind, um den in  die Büchse eingeführten Teil zu verriegeln.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind einige  Ausführungsbeispiele dargestellt.  



       Fig.    1 bis 4 zeigen den Erfindungsgegen  stand als     Flaggentragvorrichtung    ausgebil  det;       Fig.    5 bis 8 zeigen die Tragvorrichtung  in Anwendung für Fenstergerüste;       Fig.    9 bis 11 zeigen die     Vorrichtung    an  einem Verandageländer angebracht.  



  In der Mauer 1     (Fig.    1 bis 4) ist eine ver  hältnismässig sehr lange Büchse 2 eingesetzt.  Die letztere     trägt    am hintern Ende ein mit  einem Maueranker versehenes     Schlussstück        3;,     das zur festen Verbindung der Büchse 2 im  Mauerwerk 1 bestimmt ist. Innerhalb der  Büchse, nahe am hintern Ende, ist eine  Scheibe 4 festsitzend eingelassen. Diese be-    sitzt eine zentrale Bohrung 5, ferner zwei  diametral gegenüberliegende Erweiterungen  6. In die Büchse 2, ist der Schaft 7 eines  Trägers -8 eingeschoben. Letzterer weist am       hintern    Ende zwei Nasen 9 auf, die durch  die Erweiterungen 6 der Scheibe 4 hindurch  geschoben werden können.

   Durch Verdrehen  des Schaftes 7 wird ein Verriegeln des Trä  gers 8 in der Büchse 2 erreicht. Das freie  Ende des Trägers 8 ist zu einer offenen Öse  10 gebogen. In Letzterer sitzt der Halter 11,  welcher die Flagge 121 trägt. Im Endstück des  Trägers 8 ist ein Riegel 13 drehbar angeord  net. Unter dem Einfluss des Gewichtes 13'  liegt die Nase 13" des Riegels 13 am Träger  3 an, wodurch ein unbeabsichtigtes Austreten  des Flaggenhalters aus der offenen Öse 10  verhindert wird. Entsprechend der Pfeilrich  tung     (Fig.    1) wird das Gewicht 13' des Rie  gels 13 geschwenkt, wodurch die Nase 13"  nach unten tritt und die Öffnung der Öse  freigibt.  



  Dieselbe Büchse kann auch in eine Fen  sterwand eingelassen werden, wenn ein leich-           tes    Standgerüst ausserhalb des Fensters zu er  reichen ist. Die Anordnung solcher Büchsen  an gegenüberliegenden Wänden hat     den    Vor  teil, dass ein solches Fenstergerüst erstellt  und verwendet werden kann auch bei ge  schlossenem Fenster     (Fig.    5 und 6). In die  Büchsen 2 werden als     Zwischenträger    kurze  Halter 15 eingelassen, deren über die Büchse  vorstehende Enden mit einer Scheibe 17     aus-          P   <I>a</I> ral gegen  rüstet sind, welche zwei     diamet     über liegende Erweiterungen 6 aufweist,  genau wie die Scheibe 4 in der Büchse 2.

    Wie aus     Fig.    7 ersichtlich, besitzt der in der  Büchse befindliche Teil des Halters 15 die  gleichen     Verriegelungsorgane    wie der Träger  7 beim ersten Beispiel. Indem nun die Stange  16 genau wie Schaft 7 des Halters 15 am  hintern Ende 2, Nasen aufweist     (Fig.    7),  werden diese Nasen durch die Erweiterungen  6 geschoben und die Stange 1.6 gedreht, wo  bei dieselbe samt Nasen die in     Fig.    7 ein  gezeichnete punktierte Stellung einnimmt.  Auf diese Weise wird die Stange 16 in  der Scheibe 17 gehalten.

   Nach     Fig.    6  wird die untere Stange 16 in der Büchse  2 genau so festgehalten, wie die schräg  verlaufende Stange     1,6._    Damit beide Stan  gen verbunden werden können, erhält die  schräg verlaufende Stange 16 eine Öse, wel  che sich in eine Einbuchtung der horizontalen  Stange 1,6 legt.  



  Das Gerüst kann auch     wie    in     Fig.    8 dar  gestellt ist ausgeführt werden. In diesem  Falle ist der Träger 18 für die Laufbretter  des Gerüstes am obern Halter 15 eingelassen  <B>und</B> wird durch eine schräg nach unten ver  laufende, im untern Halter 15 eingesetzte  Strebe 19 gestützt. Die Ausbildung der Trä  ger 18, 19, 16 kann beliebig sein. Auch bei  diesem Beispiel sind Vorrichtungen vorhan  den, um je den in die Büchse eingeführten  Teil der Halter 1-5 in der Büchse zu ver  riegeln.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    9 bis  11 ist ein Gerüst dargestellt, das an be  stehende Verandageländer     etc.    angehängt  werden kann. An einem Träger, der aus       liechtem    Stahlrohr 20 hergestellt ist, ist    verstellbar ein Haken 21 angeordnet, der  in der jeweiligen Gebrauchslage mittelst  einer Klemmschraube     2!7'    am Rohr 20  festgelegt werden kann.

   Das Rohr 20  ist in einem Halter der Büchse 23 geführt,  die an einem vorspringenden Teil der Haus  fassade befestigt     und,    wie oben beschrieben,  im Innern mit     Verriegelungsorganen    für den  eingeführten     Halterteil    versehen ist.     3Zittelst     der Stellschraube 24     wird    das Rohr 20 im  Halter in Stellung gehalten. Auf dem Rohre  20 sind verschiebbar die Träger 25 angeord  net. Diese weisen eine mit Stellschrauben 26  versehene Büchse 27, ferner einen Führungs  ring 2,8 auf. Der Gerüstträger weist einen  horizontalen Arm 30 zur Aufnahme von  Brettern, ferner vertikale, zur Herstellung  der Rücklehne bestimmte Arme 31 auf.

   Das  Rohr 20 kann in beliebiger Höhenlage ein  gestellt werden,     und    ferner können die Trä  ger 2,5 selbst am Rohre 20 in beliebiger  Höhenlage     mittelst    der Stellschrauben 26  festgelegt werden. Diese Ausbildung er  möglicht die Erstellung eines leichten Ge  rüstes, ohne dass in die Mauer Löcher ge  schraubt werden müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tragvorrichtung an Gebäuden, bei wel cher mindestens eine Büchse, die an einem Teile des Gebäudes befestigt ist, zum Fest halten eines Trägers vorgesehen ist, wobei Vorrichtungen angebracht sind, um den in die Büchse eingeführten Teil zu verriegeln. UNTEP,.AN SPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Büchsen an einander gegenüberliegenden Fenster wänden angeordnet sind und dass in die sen Büchsen, zum Halten an sich bekann ter Gerüstträger bestimmte Zwischen träger eingelassen sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in die Büchse ein zum Tragen einer Flagge--bestimmter Arm eingesetzt ist, sen freiem Ende eine Sichert g-ür den Flaggenhalter vor- aeseh6n st. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an in Büchsen eingeführten Tragteilen vertikale Röhren (20) mit feststellbaren Haken (21) vor gesehen sind, wobei an den Röhren mit Laufbüchsen einstellbare Träger (?5) vor handen sind.
CH150223D 1930-06-28 1930-06-28 Tragvorrichtung an Gebäuden. CH150223A (de)

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