CH150357A - Verfahren zur Herstellung von Schallaufzelchnungen für die Zwecke des Ton- und Bildtonfilmes. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schallaufzelchnungen für die Zwecke des Ton- und Bildtonfilmes.

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CH150357A
CH150357A CH150357DA CH150357A CH 150357 A CH150357 A CH 150357A CH 150357D A CH150357D A CH 150357DA CH 150357 A CH150357 A CH 150357A
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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  Verfahren zur Herstellung von     Schallaufzeiehnungen    für die     Zwecke     des Ton- und Bildtonfilmes.    Bei der Aufnahme von Theaterstücken,  Musikvorführungen usw. auf Filmen, auf  denen neben dem Bild der Schall photogra  phisch aufgezeichnet wird,     .sogenannten    Bild  schall- oder -     wenn    lediglich der Schall auf  gezeichnet wird - Schallfilmen, ist es  schwierig, bei verhältnismässig lautstarken  Stellen die     Übersteuerung    der Aufnahme  organe zu vermeiden.

   Die Aufnahme     bezw.       Wiedergabe verhältnismässig     lautschwacher          Stellen,    wird .dagegen vielfach dadurch er  schwert, dass Störgeräusche, deren Amplitu  den unabhängig sind von der Grösse der auf  zunehmenden Amplituden, unverhältnismässig  stark auftreten. Solche Störgeräusche sind  bei Schallfilmen beispielsweise bedingt durch  die ungleichmässige Belichtung des Filmes  infolge Ungleichmässigkeit in seiner Bewe  gung. Es ist daher zweckmässig,     extreme     Lautstärken zu vermeiden.  



  Auch können vielfach Schallquellen- oder  Gruppen von Schallquellen     (bezw.    Tonfilm-         szenen),    deren Wiedergabe gleichzeitig erfol  gen soll, nicht zur gleichen Zeit oder an dem  selben Ort aufgenommen werden. Bei derart  gesonderten Aufnahmen ist .es äusserst um  ständlich und mit grossen Kosten verbunden,  wenn man das richtige, für die Wiedergabe  gewünschte     Lautstärkenverhältnis    gleich bei  der Aufnahme der einzelnen Schallquellen       bezw.    Gruppen von Schallquellen herstellen  will.

   Vielfach ist es auch schwierig oder gar  unmöglich, eine Darbietung, beispielsweise  ein     Musikstück,    bei der Aufnahme mit sol  chen Lautstärken - wenigstens an bestimm  ten Stellen der Darbietung - vorzuführen  oder aufzuzeichnen, wie sie für die Wieder  gabe erwünscht sind.  



  Um diese Schwierigkeiten zu     beheben,     werden gemäss der Erfindung mehrere       Aufzeichnungen,    die getrennt mit einer  der Aufnahmeapparatur und den Auf  nahmebedingungen angepassten Lautstärke  aufgenommen sind, mit den gewünschten           Lautstärkeverhältnissen    auf einen gemein  samen Aufzeichnungsträger übertragen. Die  verschiedenen Aufzeichnungen können dabei  an verschiedenen Orten und gegebenenfalls  auch zu verschiedenen     Zeiten    aufgenommen       sein.     



  Beispielsweise können     zur        Vermeidung     von Übersteuerungen und von Störge  räuschen laute     Schallereignisse    mit geringe  rer, verhältnismässig leise Schallereignisse  mit grösserer Amplitude auf dem Aufzeich  nungsträger     aufgezeichnet    und die gewünsch  ten     Lautstärkenverhältnisse    bei der     Mer-          tragung    der Aufzeichnungen auf einen wei  teren     Aufzeichnungsträger    hergestellt wer  den.

   Bei der Aufnahme kann zu diesem  Zwecke so verfahren werden, dass die eigent  lich lauten Stellen mit geringerer, die eigent  lich leisen Stellen mit     grösserer    Lautstärke  vorgetragen werden. Ein anderer Weg be  steht darin, die Aufstellung des Mikrophons  zu verändern, ein weiterer darin, die Auf  nahmeanordnung     mit        einer    oder mehreren       Lautstärke-Regelvorrichtungen    zu versehen  und     mittelst    dieser die für die Aufzeichnung  zweckmässigsten Lautstärken herzustellen.  



  Auch können, im besonderen bei räum  licher Trennung der Schallquellen, den hin  tereinanderliegenden lauten und     leisen          Schallere        banissen    besondere, abschaltbare  Mikrophone zugeordnet werden. Dann wird  immer     etwa    nur dasjenige Mikrophon einge  schaltet-, das zu dem gerade aufzunehmenden  Schallereignis gehört. Zweckmässig wird am  Eingang des Verstärkers eine Lautstärke  regelung vorgesehen; natürlich kann für je  des Mikrophon eine solche vorhanden sein.  Die erfindungsgemässe Aufnahme von Schall  aufzeichnungen mit beliebigen Aufzeich  nungslautstärken kann weiterhin zu     einer     besonderen Gestaltung der Aufnahme benutzt  werden.

   Die Schallquellen einer     aufzuneh-          menden    Darbietung können gruppenweise ge  sondert aufgenommen und aufgezeichnet       werden,.    Dadurch kann die     Fertigstellung     der Aufnahme =erheblich vereinfacht werden.  Eine     Aufzeichnungsreihe,    die einer Gruppe  von Schallquellen entspricht, kann korrigiert    oder vollkommen umgewandelt werden, ohne  dass die ganze Aufnahme wiederholt werden  muss. Es braucht einfach die betreffende  Aufzeichnungsreihe durch eine neue ersetzt  zu werden.

   Die den verschiedenen Schall  quellengruppen entsprechenden Aufzeich  nungsreihen werden dann, beispielsweise  durch Kopie, auf einem gemeinsamen Film  streifen vereinigt, so dass zum Beispiel,     wie     die Abbildung zeigt, auf diesem vier Auf  zeichnungsstreifen     (I-IV),    .die vier Schall  quellengruppen entsprechen, vorhanden sind.  In der Wiedergabe sind dann die verschie  denen     Aufzeichnungsstreifen    gemeinsam vor  zuführen.  



  Insbesondere kann das erfindungsgemässe  Verfahren auch dazu benutzt werden, bereits  vorhandenen Tonaufzeichnungen mit andern  in einem besonderen     Lautstärkeverhältnis    zu  kombinieren oder auch für sich mit - wenig  stens stellenweise - abgeänderter Laut  stärke in eine andere     Tonaufzeichnungs-          reihe    (mit andern     Lautstärkeverhältnissen)     zu verwandeln.

      Um die zeitliche Übereinstimmung der  Aufzeichnungsreihen verschiedener Schall  quellengruppen für die Wiedergabe herzu  stellen., ist es vielfach zweckmässig, erst die  einzelnen Aufzeichnungsreihen zu versetzen  und dann die     Versetzung    planmässig bei der       Übertragung    der Aufzeichnungen auf einen  weiteren     Aufzeichnungsträger    bei gleichzei  tigem Abhören so lange zu korrigieren, bis  zeitliche Übereinstimmung eintritt. Die  Lautstärken der einzelnen Aufzeichnungs  reihen werden dann auf das gewünschte Ver  hältnis gebracht.

      Bei der Übertragung von     Aufzeichnungs-          reihen    von einem Aufzeichnungsträger auf  einen andern werden     vorzugsweise    die ver  schiedenen Aufzeichnungsreihen     mittelst    ver  schiedener Wiedergabevorrichtungen wieder  gegeben und die in elektrische     Spannungen     umgeformten Aufzeichnungen .der verschie  denen Aufzeichnungsreihen einer gemein  samen     Verstärkeranordnung    zugeführt und  optisch elektrisch     wieder    aufgezeichnet,

   zum      Beispiel die     verstärkten        elektrischen    Span  nungen werden     einer        Kerrzelle    zugeführt,  durch diese in Lichtstrahlen umgewandelt,  deren Intensität im Rhythmus der geregelten  Sprechströme ,schwankt. Die Lautstärke  einer Reihe kann .durch Änderung der Span  nungen geregelt werden. Statt dessen kann  auch die Stärke des Lichtstromes der     Kerr-          zelle    und damit die     Intensität    der neu auf  gezeichneten     Schallaufzeichnung    verändert  werden.

   Bei     Schallaufzeichnungen    nachdem  Intensitätsprinzip werden die Lautstärken  zweckmässig durch Veränderung .der     Breite     der Lichtströme geregelt, so dass in :diesem       Falle        Schwärzun,gsstreifen    von variabler  Breite entstehen, wie sie in der Abbildung  dargestellt sind. Insbesondere können die       gewünschten        Lautstärkeverhältnisse    dann  eingestellt werden, wenn     AufzeichnuDgs-          reihen    durch Kopie auf einen weiteren Auf  zeichnungsträger     beispielswebse    den zur  Wiedergabe dienenden Positivfilm, über  tragen werden.

   Dann regelt man einfach die  Stärke des Kopierlichtes, bei     Intensitätsauf-          zeichnungen    die Breite des Lichtbündels, in  dem man zum Beispiel in dem Strahlengang  der Kopierlampe eine regelbare Blende oder  einen verschiebbaren     Schwärzungskeil    ein  schaltet.

   Die Kopie mehrerer     Aufzeichnungs-          reihen    kann mittelst     ebner        gemeinsamen     Lichtquelle unter Benutzung einer geeigneten  optischen     Verzweigung    erfolgen und dabei  die Stärke,     bezw.    die Breite der verschie  denen Lichtströme den     Lautstärk-everhält-          nissen        entsprechend        bee@influsst    werden. In  manchen Fällen ist es vorteilhaft, für jede  Aufzeichnungsreihe eine besondere Licht  quelle vorzusehen.

   Zweckmässig werden bei  diesen     Lautstärkenregelungen    die Tonauf  zeichnungen gleichzeitig abgehört. Natur  gemäss kann die     Lautstärkenregelung    bei der  Wiedergabe mit der     Lautstärkenreg.elung    bei  der Kopie, kombiniert werden.  



  Die     Tonaufzeichnungsreihen    werden  zweckmässig mittelst eines oder mehrerer  Mikrophone aufgenommen, je nachdem, ob  es sich um einen oder mehrere     gleichzeitig     aufzunehmende     Aufzeichnungsstreifen    han-         delt.    Dabei sind die Aufnahmeorgane  (Mikrophone) zweckmässig derart eingerich  tet,     .dass    die zur Aufzeichnung gelangenden  Amplituden geregelt werden können.  



       Tonaufzeichnungen,    deren gewünschte       Lautstärkenverhältnisse    nach der Aufnahme  durch Regelung der Lautstärken bei Über  tragungen auf einen andern Aufzeichnungs  träger hergestellt worden sind, können auch  bei der eigentlichen Wiedergabe (beispiels  weise der Vorführung eines Filmes vor dem  Publikum) noch     zusätzlich    geregelt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Schall aufzeichnungen für die Zwecke des Ton- und Bildtonfilmes, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Aufzeichnungen, die getrennt mit einer der Aufnahmeapparatur und den Auf nahmebedingungen angepassten Lautstärke aufgenommen sind, mit den gewünschten Lautstärkeverhältnissen auf einen gemein samen Aufzeichnungsträger übertragen wer den. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zeitliche Über einstimmung gleichzeitig wiederzugeben der Aufzeichnungsreihen hergestellt wird, indem erst die einzelnen Aufzeich nungsreihen versetzt und dann die Ver setzung planmässig bei gleichzeitigem Abhören solange korrigiert wird, bis zeitliche Übereinstimmung eintritt. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass verschiedene Auf zeichnungsreihen mittelst verschiedener Wiedergabevorrichtungen wiedergegeben und die in elektrische Spannungen um geformten Aufzeichnungen der verschie denen Aufzeichnungsreihen einer gemein samen Verstärkeranordnung zugeführt wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass verschiedene Aufzeichnungsreihen mittelst verschie- derer Wiedergabevorrichtungen wieder gegeben und die in elektrische Spannun gen umgeformten Aufzeichnungen der verschiedenen Aufzeichnungsreihen einer gemeinsamen elektrischen Wiedergabe vorrichtung zugeführt werden. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Laut stärken elektrisch durch Veränderung der Amplituden der den Aufzeichnungen entsprechenden Wechselspannungen. ge regelt wird.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lautstärken durch Veränderung der Stärkeader Licht ströme geregelt werden. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei Intensi tätsaufzeichnungen die Lautstärken durch Veränderung der Breite der Licht ströme geregelt werden. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ;gekennzeichnet, dass die Lautstärken der Schallaufzeichnungen, die auf einen wei teren Aufzeichnungsträger kopiert wer den, durch Veränderung der Stärke der Kopierlichtströme geregelt werden.
    Verfahren nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass mehrere Auf- zeichnungsreihen mittelst einer gemein samen Lichtquelle belichtet werden. 9. Verfahren nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass für verschie dene Aufzeichnungsreihen verschiedene Lichtströme verwendet werden. 10. Verfahren nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass für verschie dene Aufzeichnungsreihen verschiedene Lichtquellen verwendet werden. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Herstellung der gewünschten Lautstär ken die Aufzeichnungen bei der Über tragung auf einen weiteren Aufzeich nungsträger abgehört werden. 12. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzeichnungen mit Hilfe eines oder mehrerer verschie dener Aufzeichnungsreihen zugeordneter Mikrophone aufgenommen werden, die derart eingerichtet sind, dass die Laut stärken der verschiedenen Aufzeich nungsseihen einzeln geregelt werden können.
CH150357D 1929-02-15 1930-02-05 Verfahren zur Herstellung von Schallaufzelchnungen für die Zwecke des Ton- und Bildtonfilmes. CH150357A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746938C (de) * 1932-03-16 1944-01-04 Einrichtung zur Herstellung von photographischen Schallaufzeichnungen mit Reintonwirkung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE746938C (de) * 1932-03-16 1944-01-04 Einrichtung zur Herstellung von photographischen Schallaufzeichnungen mit Reintonwirkung

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