CH150416A - Regeleinrichtung für Spartransformatoren mit Anzapfungen. - Google Patents

Regeleinrichtung für Spartransformatoren mit Anzapfungen.

Info

Publication number
CH150416A
CH150416A CH150416DA CH150416A CH 150416 A CH150416 A CH 150416A CH 150416D A CH150416D A CH 150416DA CH 150416 A CH150416 A CH 150416A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
contact
dependent
switch
supply
contacts
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Elektricitaets-Gese Allgemeine
Original Assignee
Aeg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aeg filed Critical Aeg
Publication of CH150416A publication Critical patent/CH150416A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/0005Tap change devices
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F29/00Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
    • H01F29/02Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with tappings on coil or winding; with provision for rearrangement or interconnection of windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Electrical Variables (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Ac-Ac Conversion (AREA)

Description


      Regeleinrichtung    für     Spartransformatoren    mit     Anzapfangen.       Die Eigenart der Spartransformatoren be  steht darin, dass ihre Zu- und Ableitungen  (ungeregelte und geregelte Spannung) an  ein und dieselbe Wicklung angeschlossen  werden.

   Bei Verwendung eines Spartransfor  mators zur Spannungsregelung ist     in.    be  kannter Weise die Wicklung mit     Anzapfun-          gen    versehen, die zu Kontakten geführt     sind.     Diejenigen     Anschlussleitungen,    die an das  Netz mit der ungeregelten Spannung ange  schlossen sind, werden zu festen Punkten der  Wicklung geführt,     während    die     Anschluss-          leitungen,    die an das Netz- mit der geregel  ten Spannung angeschlossen sind, je nach Be  darf mit bestimmten     Anzapfungen    verbunden  sind.  



  Gegenüber     derartigen        Anordnungen        ist    er  findungsgemäss eine besonders einfache Aus  führung, bei der weniger Kupfer nötig ist,  dadurch     erhalten:,    dass bei einem solchen An  schluss der zu den     Anzapfungen    geführten  Leitung, die dem Übersetzungsverhältnis  1:1 entspricht, eine paarweise Vertauschung    der zu den     Anzapfungen    geführten     Anschluss-          leitung    mit der fest an die Regelwicklung  angeschlossenen Leitung vorgesehen ist.

   Die       Kontaktbahn    wird bei einer solchen Ausfüh  rung für den ganzen Regelbereich zweimal  durchlaufen, wobei einmal das ungeregelte  Netz und das andere     112a1    das geregelte Netz  fest an das Ende der Regelwicklung ange  schlossen ist, während die andere zugeordnete       Leitung    an der Kontaktbahn entlang geführt  wird. Die     Vertauschung    der Zu- und Ab  leitung wird hierbei nach dem erstmaligen       Durchlaufen    der Kontaktbahn durch einen  Umschalter vorgenommen, so dass beim aber  maligen Durchlaufen in umgekehrter Rich  tung eine Regelung der Spannung im glei  chen     Sinne    wie bisher 'erfolgt.

   Mit Rück  sicht auf möglichst geringe Eisen- und Kup  ferverluste wird am besten das äussere Ende  der Wicklung zum Anschluss der Leitungen  gewählt. Die Umschaltvorrichtung ist dann  so einzurichten, dass die Vertauschung der  Zu- und Ableitung nur dann möglich ist,      wenn sich der Gleitkontakt auf einem mit  dem     äussern    Ende der Regelwicklung ver  bundenen Kontakt der Kontaktbahn befindet.  Die Umschaltung geschieht zweckmässiger  weise unterbrechungslos, damit unter Last  geregelt werden kann. Zur Ersparung von  Leitungen und besonderen Isolatoren wird  der Umschalter zweckmässig an. den Durch  führungsisolatoren angebracht.  



  In den     Fig.    ja,     lb,        1c    ist ein Ausfüh  rungsbeispiel der Erfindung dargestellt.  a ist die Wicklung einer Phase eines Dreh  stromspartransformators. Das untere Ende  des Transformators ist zu dem Nullpunkt  geführt. Das obere Ende des Transformators  führt einerseits zu der Zuleitung e für das  ungeregelte Netz und anderseits zu der  Zuleitung f für das geregelte Netz. Die An  schlüsse für das geregelte oder ungeregelte  Netz können auch miteinander vertauscht  sein.     bi    bis     b5        sind    die     Anzapfungen    der  Wicklungen und     ei    bis es die an sie an  geschlossenen Kontakte der Gleitbahn.

   Die  Zu- und Ableitungen e und f sind mit ihrem  einen Ende an die Durchführungen g und     la     und mit ihrem     andern    Ende an einen Um  schalter i angeschlossen, der ausserdem noch  mit den     Leitungen   <I>k</I> und     l    verbunden ist.  Das andere Ende der Leitung k gleitet mit  dem     Gleitkontakt        m    längs den Kontakten  ei bis     c5,    das Ende der Leitung     l    ist fest  bei b angeschlossen.

   In     Fig.    la ist die Span  nung des an die     Ableitung        f    angeschlossenen  Netzes niedriger als. die Spannung des an  die Zuleitung e angeschlossenen ungeregel  ten Netzes. In     Fig.        1b    sind beide Spannun  gen gleich. Bei dieser Stellung des     Gleit-          kontaktes        in    erfolgt die Umschaltung an dem  Umschalter i in die gestrichelte Stellung.  Alsdann     wird    zum     Weiterregulieren    der Kon  takt m in umgekehrter     Bewegungrichtung     von ei nach<B>e5</B> verschoben.

   Hierbei liegt zum  Beispiel in der Stellung von     Fig.        1e    das Netz  mit der     geregelten-    Spannung am festen An  schlusspunkt der Wicklung und die Zuleitung  des Netzes mit der ungeregelten Spannung  ist- zu den     Anzapfungen        geführt.    Die ge-    regelte Spannung ist     jetzt    höher als die un  geregelte Spannung.  



  Um trotz der zwei Bewegungsrichtungen  .des Gleitkontaktes m für ein und denselben  Regelsinn ein eindeutig wirkendes Verstell  organ zum Höher- und     Tieferregeln    zu er  halten, sieht man ein     Zahnradwendegetriebe     vor, das beim Umschalten der zu- und ab  gehenden Leitungen ebenfalls umgesteuert  wird, wodurch sich die Bewegung der     Gleit-          kontakte    umkehrt, ohne dass die antreibende  Kurbel des Wendegetriebes ihre Drehrich  tung zu ändern braucht. Dieser Vorgang lässt  sich bei     elektrisch    betätigtem Regelmechanis  mus ohne     Wendegetriebe    durch einfache Um  kehr der Drehrichtung des Antriebsmotors,  also durch Vertauschen zweier Pole, bewirken.

    Die     Umschaltung    der Zu- und Ableitung  kann auch elektromechanisch vorgenommen  werden, wozu bekannte Einrichtungen zur  Anwendung kommen.  



  In     Fig.    2     sind    schematisch die wesent  lichsten     Betätigungsorgane    dargestellt. Bei  Handantrieb dient .die Handkurbel     n    dazu,  über die Kegelräder     gi    und<I>r</I>     bezw.        q2    und<I>r</I>  die Regeleinrichtung anzutreiben.     Ein     Schneckenantrieb ist mit einem beweglichen  Anschlag     ti    und einem festen Anschlag     t2     ausgeführt. Diese begrenzen die Bewegung  in der einen und     andern    Richtung.

   Der Um  schalter wird durch die Stange     v    mit dem  Antriebshebel w oder einem ähnlichen Or  gan betätigt. Der Angriff der Stange v an  dem Umschalter ist nicht mehr dargestellt.  Wird beispielsweise mit der Kurbel     n    in  der gezeichneten Stellung des Kegelrad  getriebes die Spannung höher reguliert, so  erzielt man zunächst beim Anschlagen von       ti    an     t2    die mittlere Spannung mit dem Über  setzungsverhältnis 1:1. Um ein Weiterdrehen  der Kurbel     n    in gleichem Drehsinne zu er  möglichen, wird alsdann das     Kegelräd-          getriebe    so umgeschaltet, dass das Rad     g2     mit r zum Eingriff kommt.

   Dadurch bleibt  unter Beibehaltung des vorherigen Dreh  sinnes der Kurbel     n    auch der Sinn der Re  gelung (nach aufwärts) bestehen, obwohl auf      der Kontaktbahn nunmehr eine Rückwärts  bewegung erfolgt. Diese Umschaltung wird       gleichzeitg    mit der Betätigung des in     Fig.    1  dargestellten Umschalters i durch die Stange       v    vorgenommen, welche dabei an diesem Um  schalter und an der     Verstellgabel    p für das       gegelradgetriebe    angreift.

   In der     Fig.    2     sind     ferner bei elektromechanischem Antrieb die  jenigen Teile dargestellt, welche von diesen  Vorgängen gleichfalls beeinflusst werden -und  die zur Betätigung eines Hilfsmotors dienen,  welcher anstatt der Kurbel n den Antrieb  der Regelvorrichtung bewerkstelligen     kann.     Es sind dies der Betätigungsschalter x, der  Umschalter y und das Umschaltschütz z zum  Schalten des Hilfsmotors in eine der beiden  erforderlichen Drehrichtungen. Wird die  Aufwärtsregelung durch den Hilfsmotor an  statt durch den Kurbelantrieb vorgenommen,  so wird der Betätigungsschalter x in -eine  der beiden Schaltstellungen gebracht. Der  Strom fliesst über den Umschalter y und  schaltet durch das Umschaltschütz z den  Hilfsmotor in dem betreffenden Drehsinne  ein.

   Der Hilfsmotor wirkt gleichfalls auf  die Antriebswelle und damit auf den     Schnek-          kenantrieb    mit den Anschlägen     ti    und     t2    ein.  Ist wieder die Mittelstellung mit der Span  nungsübersetzung 1:1 erreicht, wobei     ti    ge  gen     t2    schlägt, so ist, wie     bereits    vorher ge  schildert, zur     Weiterregulierung    die Um  schaltung des Umschalters i der     Fig.    1 er  forderlich.

   Dies geschieht unter gleichzeitiger       Umschaltung    der Drehrichtung des Hilfs  motors     mittelst    der Stange     v    entweder von  Hand oder auch durch einen doppelt wirken  den     Elektromagneten.     



  In manchen Fällen ist jedoch die An  ordnung eines     Zähnradwendegetriebes    uner  wünscht, da hierdurch die Regeleinrichtung  unter Umständen     verteuert    wird. In     Fig.    3  ist eine Schaltung dargestellt; bei der das       Zahnradwendegetriebe    in Wegfall kommt.

         a    ist wieder die     Transformatorwicklung.          bi    bis     b5    sind die     Anzapfungen.        pi    und     p2     sind die Durchführungen für die Zu-     bezw.     Ableitungen des Netzes mit der ungeregelten       bezw.    geregelten Spannung. i -ist der Um-    sehälter mit dem bei dem Übersetzungsver  hältnis 1:1 die     Anschlussleitungen    vertauscht  werden. Für die     Anzapfungen    sind zwei  Kontaktbahnen vorgesehen.

   Betrachtet man  zunächst die rechte Kontaktbahn     ci    bis     cs,     so erkennt man, dass für jede     Anzapfung     zwei Kontakte vorgesehen sind. Diese Kon  takte sind so angeordnet, dass die miteinander  verbundenen, zu derselben     Anzapfung    gehö  renden Kontakte     gleichweit    von der Mitte  der Kontaktbahn entfernt sind. Der mittlere       Kontakt,    welcher die Übersetzung 1:1 er  gibt,     ist    an das Ende der Regelwicklung an  geschlossen.

   Ist der Gleitkontakt von     ci    nach  <B>e5</B> verschoben worden, und will man in demsel  ben Sinne weiter regulieren, so braucht man  nicht mehr wie bei der Anordnung nach     Fig.    1  die Bewegungsrichtung des Gleitkontaktes  umzukehren, sondern er wird in     derselben     Richtung weiter verschoben.  



  Die zweite Kontaktbahn     di    bis     d9    und  der     Spannungsteiler    h dienen dazu, ohne Un  terbrechung von einer Stufe auf die andere  umzuschalten. Zu diesem Zwecke sind die bei  den Gleitkontakte e und f über die Leistungs  schalter     gi    und     g2    an die Enden des Span  nungsteilers h angeschlossen. Das Ende der  Regelwicklung     b5    ist mit den Kontakten     ki,        k2     des Umschalters i verbunden.

   Von der Mitte o  des     Spannungsteilers        1a    führt eine Verbindung  zu den Kontakten     ni,        n2    des Umschalters i,  dessen     mittlere    Kontakte     nai,        nag    an die zu  den     Durchführungen        pi    und     p2    geführte     Zu-          bezw.        Ableitung    angeschlossen sind.

   Die Ver  tauschung der Leitungen durch den Um  schalter i erfolgt bei einer Stellung der  Gleitkontakte e und f in der     Mittelstellung     der Kontaktbahn, also bei den     Kontakten        c.5          bezw.        d5.    Die Umschaltung mittelst des Um  schalters i findet ohne     Unterbrechung    statt..  In     Fig.    3 ist die mittlere     Stellung    während  ,des Umschalters dargestellt, in der alle Kon  takte des Umschalters miteinander     verbunden     sind.

   Im Betriebe liegt der Umschalter der  art, dass, je nachdem, ob es sich um eine  Spannungsregelung unterhalb oder oberhalb  des     Übersetzungsverhältnisses    1:1 handelt,       entweder    die     Kontakte        ki,        mi    oder     n2,        m2         oder die Kontakte     ni,        mi    und     k2,        nag    über  brückt. sind.

   Bei dieser     Anordnung    wird  zweckmässig die Bewegung des die zu der  Regelwicklung führenden Zu-     bezw.    Ab  leitung vertauschenden     Umschalters    mit der  Bewegung der Kontakte auf der Kontaktbahn       zwangläufig    gekuppelt.  



  Eine weitere     Verbesserung    der Erfindung  erhält man dadurch, dass man die bei dem  Übersetzungsverhältnis l: l vorzunehmende  Umschaltung dem Takte der Regulierung  einordnet, das heisst dass die Umschaltung  durch den Umschalter i innerhalb eines sol  chen Zeitraumes erfolgt, der zum     normalen     Schalten von einer Regelstufe zur andern er  forderlich ist. Auf diese     Weise    können be  sondere Leerstufen vermieden werden, die im  andern Falle     _    während der Umschaltung  durchlaufen werden müssten. Bei der prak  tischen Ausführung einer solchen Einrich  tung wird zweckmässig ein doppelseitiger  Umschalter vorgesehen, bei welchem die be  weglichen Kontakte durch     Kniehebelgelenke     gemeinsam angetrieben werden.

   Durch ge  eignete Wahl der Hebelabmessungen kann  man dabei die Zeitdauer bestimmen; während  der sämtliche     Umschälterkontakte    mitein  ander in Berührung sind. Ein derartiger Um  schalter ist in     Abb.    4 dargestellt. e und f  sind die beiden Leitungen, die vertauscht und  an die Wicklung     cc    des Spartransformators  angeschlossen werden sollen.

   Der an den  Regelkontakten<B>ei,</B> c2..<B>e5</B> entlang verschieb  bare Gleitkontakt     7n    ist an die beiden festen  Kontakte     ni    und     n2    des Umschalters.     änge-          schlossen.    Die andern beiden festen Kontakte       ki    und     k2    des Umschalters stehen mit dem  jenigen Ende der Regelwicklung in Verbin  dung, welches der Übersetzung 1:

  1     entspricht.     Die     Zuleitungen    e und f sind     -an    zwei ein  ander gegenüberliegende feststehende Dreh  punkte     ini    und     -Ins    der     Kniehebelanordnung     angeschlossen.

   Die Bewegung der Kniehebel  anordnung geschieht durch den Hebel 1,     wel=     eher um die Achse 2 drehbar ist - und     mit-          telst    der Arme 3 und 4 gesteuert werden  kann. - Zwischen den Enden des Hebels 1       und    den zu jeder Zuleitung gehörenden    Doppelmessern 5 und 6     bezw.    7 und 8 sind  die Hebel 9 und 10     bezw.        11    und 12 ge  lenkig angeordnet. Die Anordnung ist in  einer Stellung gezeichnet, in welcher sämt  liche Kontakte gleichzeitig berühren.

   Durch       eine    Drehung des- Hebels 2, beispielsweise im       Uhrzeigersinne,    gelangen die Schaltmesser  und Kniehebel in eine Stellung, in der ihre  Mittellinien in der     Abbildung    mit stark ge  strichelten. Linien eingezeichnet sind. Dabei  trennen die sich gegenüberliegenden Schalt  messer 6 und 7 sehr schnell auf .grossen Kon  taktabstand, während die beiden andern  Schaltmesser 5 und 8 mit den feststehenden       Kontakten        ni    und     k2    in Berührung bleiben.

    In dieser Stellung ist die Zuleitung e über  das Schaltmesser 5 mit den Regelkontakten,  die Zuleitung f über das Schaltmesser 8 mit  dem festen     Anschluss'    an dem Ende der Regel  wicklung verbunden.     Wird    jetzt der Hebel 1  durch das Gestänge 3, 4 gegen den Uhrzeiger  sinn gedreht, so ergibt sich kurzzeitig die  Zwischenstellung, wie sie in der Abbildung  dargestellt ist und bei der sämtliche Kontakte  gleichzeitig in Berührung sind. Diese Be  rührungszeit ist nur sehr kurz, denn bei ge  ringer Weiterdrehung werden sofort die  Schaltmesser 5 und 8 geöffnet, so dass nur  noch 6 und 7 eingeschaltet sind. Die Zu  leitung e ist jetzt über     .6    mit dem Ende  der Regelwicklung und die Zuleitung f  über 7 mit den     Regelkontakten    verbunden.

    Die     Umschaltung    erfolgt .dabei so schnell,       dass    sich diese Schaltbewegung leicht  in einer Zeit ausführen lässt, die zum nor  malen Schalten von     einer    Stufe auf die an  dere     benötigt    wird. Die Umschaltvorrichtung  lässt sich daher auch     unmittelbar    mit dem  Wähler kuppeln. Die gesamte Umschaltvor  richtung ist auf einer     Grundplatte    13 zu  sammengebaut und am     Transformator-          gehKuse    befestigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Regeleinrichtung für Spartransformato ren mit Anzapfungen, dadurch gekennzeich net, dass bei einer Schaltstellung, die ' dem Übersetzungsverhältnis 1:1 entspricht, mit- telst eines Umschalters eine paarweise Ver tauschung der beiden Anschlussleitungen vor gesehen ist, von denen die eine an die Wick lung des Transformators fest .angeschlossen und die andere zu den Anzapfungen geführt ist. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver tauschung der Zu- und Ableitung nur dann möglich ist, wenn sich der Gleit- kontakt auf dem mit dem äussern Ende der Regelwicklung verbundenen Kontakt der Kontaktbahn befindet. 2. Einrichtung nach dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Um schalter für die Vertauschung der Zu- und Ableitung an den Durchführungs isolatoren des Transformators befestigt ist. 3.
    Einrichtung nach dem Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Um schalter für die Vertauschung der Zu- und Ableitung eine unterbrechungslose Umschaltung gestattet. 4. Einrichtung nach dem Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ver tauschen der Zu- und Ableitung ein Ge stänge vorgesehen ist, das mit dem Gleit- kontakt der Kontaktbahn derart gekup pelt ist, dass beim Vertauschen der Zu und Ableitung gleichzeitig die Bewe gungsrichtung der Gleitkontakte längs der Kontaktbahn geändert wird. 5.
    Einrichtung nach dem Unteranspruch -l, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Gestänge ein Zahnradwechselgetriebe ver bunden ist. 6. Einrichtung nach dem Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei elektri schem Antrieb der Kontakteinrichtung durch das Gestänge, welches die Ver tauschung der Zu- und Ableitung vor nimmt, zugleich -ein Umschalter betätigt wird, welcher den Drehsinn des Antrie bes umkehrt. 7. Einrichtung nach dem Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge stänge, welches die Vertauschung der Zu- und Ableitung vornimmt, elektro-. magnetisch betätigt wird. B.
    Einrichtung nach dem Unteranspruch :3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Kontaktbahn für jede Anzapfung zwei Kontakte derart angeordnet sind, dass die miteinander verbundenen Kontakte Bleich weit von der Mitte der Kontakbahn ent fernt liegen und dass der mittlere Kon takt dem Übersetzungsverhältnis 1:1 entspricht. 9. Einrichtung nach dem Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Kon taktbahnen vorgesehen sind, bei denen je ein Kontakt der einen Bahn mit einem entsprechenden Kontakt der andern Bahn verbunden ist. 10. Einrichtung nach dem Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Kontaktbahnen gleitenden Kontakte mit je einem Ende eines Spannungsteilers ver bunden sind. 11.
    Einrichtung nach dem Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewe gung des die zu der Regelwicklung füh renden Zu- bezw. Ableitung vertauschen den Umschalters mit der Bewegung der Kontakte auf der Kontaktbahn zwang läufig gekuppelt ist. 12. Einrichtung nach dem Unteranspruch 11. dadurch gekennzeichnet, dass die Leitun gen innerhalb eines solchen Zeitraumes vertauscht werden, wie er zum normalen Schalten von einer Regelstufe auf die andere erforderlich ist. 13. Einrichtung nach dem Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein doppel seitiger Umschalter vorgesehen ist, des sen bewegliche Kontakte durch Knie hebelgelenke gemeinsam angetrieben wer den.
CH150416D 1929-08-22 1930-10-16 Regeleinrichtung für Spartransformatoren mit Anzapfungen. CH150416A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA58845D DE579809C (de) 1929-08-22 1929-08-22 Regeleinrichtung fuer Spartransformatoren mit Anzapfungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH150416A true CH150416A (de) 1931-10-31

Family

ID=6941765

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH150416D CH150416A (de) 1929-08-22 1930-10-16 Regeleinrichtung für Spartransformatoren mit Anzapfungen.

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT125116B (de)
CH (1) CH150416A (de)
DE (1) DE579809C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT125116B (de) 1931-10-26
DE579809C (de) 1933-07-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102012105152B4 (de) Laststufenschalter zur unterbrechungslosen Umschaltung zwischen verschiedenen Wicklungsanzapfungen eines Stufentransformators
DE2654145C2 (de)
DE102012103490B4 (de) Verteiltransformator zur Spannungsregelung von Ortsnetzen
EP2839491B1 (de) Laststufenschalter
EP2686856A1 (de) Laststufenschalter
DE733500C (de) Stufenschalter fuer Regeltransformatoren
DE19524636C1 (de) Mehrphasiger Hochspannungsschalter
EP2839493A1 (de) Laststufenschalter
CH150416A (de) Regeleinrichtung für Spartransformatoren mit Anzapfungen.
EP3743934B1 (de) Laststufenschalter und ortsnetztransformator mit einem laststufenschalter
DE1763529A1 (de) Anordnung zur Lastumschaltung eines dreiphasigen,in Stern geschalteten Stufentransformators mittels steuerbaren Halbleiterventilen
EP4042462A1 (de) Wähler für laststufenschalter
DE908640C (de) Lastumschalter fuer Stufentransformatoren
DE671052C (de) Fernbetaetigte Schalteinrichtung zur Spannungsregelung von Stufentransformatoren unter Last
DE955340C (de) Lastumschalter fuer unter Last regelbare Transformatoren und Drosselspulen
DE762272C (de) Regeltransformator mit unter Last zu schaltendem, motorisch angetriebenem Grob- und Feinstufenregelwerk
WO2013053510A1 (de) Laststufenschalter
DE69212563T2 (de) Mehrphasiger Hochspannungsschalter
DE909729C (de) Synchronausloesevorrichtung fuer sprunghaft betaetigte Wechselstromschalter
CH158647A (de) Regeleinrichtung an Stufentransformatoren.
DE650223C (de) Fahrtrichtungsanzeiger mit elektromotorischem Einzelantrieb fuer jede Tafel
DE751155C (de) Schalteinrichtung fuer Stufentransformatoren
WO2014048650A1 (de) Laststufenschalter mit vorwähler
DE866208C (de) Lichtbogenfrei arbeitender Schalter, insbesondere Lastschalter fuer Stufenregeleinrichtungen von Transformatoren, Drosseln u. dgl.
DE567759C (de) Steuerung fuer Wechselstromfahrzeuge