CH150515A - Einrichtung zur Verhinderung von Überbremsungen der Triebräder elektrischer Fahrzeuge bei gleichzeitiger Anwendung der elektrischen Kurzschluss-Bremsung und eines zweiten Bremsmittels. - Google Patents

Einrichtung zur Verhinderung von Überbremsungen der Triebräder elektrischer Fahrzeuge bei gleichzeitiger Anwendung der elektrischen Kurzschluss-Bremsung und eines zweiten Bremsmittels.

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CH150515A
CH150515A CH150515DA CH150515A CH 150515 A CH150515 A CH 150515A CH 150515D A CH150515D A CH 150515DA CH 150515 A CH150515 A CH 150515A
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Oerlikon Maschinenfabrik
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Oerlikon Maschf
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Description


  Einrichtung     zur        Verhinderung    von     Überbremsungen    der Triebräder elektrischer  Fahrzeuge bei gleichzeitiger Anwendung der elektrischen     ll%urzschluss-Bremsung     und eines zweiten Bremsmittels.

      Es ist bekannt,     da-ss    .bei     Moto-rfahrzeugen.,     die mit     elektrischer        Kurzschlussbremse    und  daneben     mit    einem zweiten Bremsmittel aus  gerüstet sind,     dass    zum Beispiel mechanisch  auf die Triebachsen einwirkt, bei gleichzei  tiger Anwendung beider Bremsmittel leicht       Überbremsungen    der Triebachsen eintreten,  so dass ein Schleifen der Triebräder eintritt.  



  Um     dieses    die Bremswirkung beeinträch  tigende und die Triebräder schädigende  Schleifender Räder zu     verhindern,    ist unter  anderem bereits früher eine     Massnahme        an-          gewendet    worden, welche darin besteht, die  elektrische     Kurzsehlussbremse    auf     einer    be  stimmten Bremsstufe zu verriegeln, wodurch       ein    unerwünschtes Anwachsen der Brems  stromstärke und der Bremszugkraft der Mo  toren verhindert wird.

   Diese Einrichtung hat  jedoch den Nachteil, dass bei zufälligem Ver  sagen.     d.es    mechanischen Bremsmittels die  elektrische     Kurzschlussbrem.sung    nicht voll  zur     Wirkung    kommt,, besonders dann,     wenn       der Führer     vergisst,    die erwähnte     Verriege-          lungder    letzten Bremsstufe aufzuheben.

   An  derseits ist bei manchen Anlagen die Ein  richtung so getroffen, dass wenigstens auf der  letzten Bremsstufe des Fahrschalters die       elektromagnetischen        Schienenbremsen    zur  Bremswirkung     mitherangezogen    werden, so  dass es in solchen Anlagen gar nicht zu  lässig wäre, diese letzte Bremsstellung auch  nur     fakultativ    zu verriegeln.  



  Die Erfindung betrifft     eine    Einrichtung.  welche dem Führer gestattet, ohne Ein  schränkung gleichzeitig die mechanische  Bremse und die elektrische Kurzschluss  bremse zur Anwendung zu bringen, ohne die  Räder dadurch zum Schleifen zu bringen.  Erfindungsgemäss besteht die Einrichtung  darin, dass bei Betätigung der mechanischen  Bremse im     Kurzschluss-Bremsstromkreis    der  Motoren automatisch ein     Bremszusatzwider-          stand        eingeschaltet    wird, welcher die Brems  stromstärke auf ein solches Mass vermindert,      dass eine Überbremsung der Triebräder durch  die gleichzeitige Wirkung beider Bremsmit  tel     verhindert    wird.  



  Eine beispielsweise     Ausführungsform    der  Einrichtung ist dem nachstehenden Schema  zu entnehmen, bei welchem die mechanische  Bremse eine     Druckluftbremse    ist.  



  In der Figur ist durch M ein     Elektro-          traktionsmotor    in Bremsschaltung dargestellt,  wobei es für den gewollten Zweck im Prin  zip belanglos ist, ob ein oder mehrere Elek  tromotoren in Bremsschaltung auf ein und       demselben.    Fahrzeug vorhanden sind. B ist  der regelbare     Bremsbelastungswiderstand,    der  in der Regel auch als     Anfalhrwideratand    be  nützt wird. Der zugehörige     Kontroller    ist  der Einfachheit halber nicht gezeichnet.

         BZW    ist ein     Bremazusatzwiderstand,    der in  Reihe mit dem Wanderkontakt W des An  fahr-     bezw.        Bremsbelastungawiderstaudes    B  liegt und am Bremswiderstand BW ange  schlossen ist.

   L ist eine     Druckluftbremsein-          richtung,    die mit Bremsklötzen     h    auf die       Triebräder    T wirkt, F ist die Frischstrom  zuführung, die im normalen Bremsbetrieb  offen ist, in     Notbremss.tellung    durch Schlie  ssen einer     punktiert    gezeichneten Verbindung  zwischen F und 1 über den Widerstand B den  oder die Motoren M erregt und nach gleich  zeitiger Aufhebung der Erdverbindung des  oder der     Motorfelderenden    eine Schienen  bremse     Sch    erregt.  



  H ist ein pneumatisch betätigter Schal  ter, der in     Notbremsstellung,    also bei       gleichzeitiger    Anwendung der elektrischen       Kurzschlussbremse    und der     Druckluftbrems-          einrichtung    L in den elektrischen Brems  stromkreis den die elektrische Bremswirkung  reduzierenden Zusatzwiderstand     BZW    ein  schaltet.

       V    ist ein an- sich     bekanntes    Redu  zier- und Verzögerungsventil, das den Zweck  erfüllt, den     pneumatischen    Schalter H erst  nach Erreichen eines bestimmten Druckes in  der     Druckluftzuleitung    D zum Bremszylinder  zum Ansprechen zu bringen,     womit    verhin  dert werden soll, dass die Wirkung der elek  trischen     Kurzschlussbremse    vor Einsetzender  vollen Wirkung der     Druckluft-    oder Va-         kuumbremse    geschwächt war. A ist der Luft  auslass.  



  Statt der     Druckluftbremse    könnte auch  eine Vakuumbremse oder eine reine mechani  sche Bremseinrichtung vorhanden sein.  



  Bei der erwähnten     Zuschaltung        ,des     Frischstromes, welches nur im Falle des Vor  handenseins einer     .elektromagnetischen    Schie  nenbremse angewendet wird, erfolgt durch  automatisches Öffnen des Schalters H eine  Vergrösserung des Widerstandes um den  Widerstand     BZW;    dadurch     wird,die    Strom  verteilung des Frischstromes zu Gunsten des  Stromzweiges, in welchem .die Schienen  bremse liegt, geändert und. .eine Erhöhung  der Bremswirkung     :d-er    letzteren erzielt.  



  Die Wirkungsweise der     geschilderten     Einrichtung ist folgende:  Wird beispielsweise nur die     elektrische          Kurzschlussbremse    als     Betriebsbremse    be  nützt, so bleibt der Schalter H geschlossen,  und die Regulierung der Fahrgeschwindig  keit im elektrischen Bremsbetrieb geschieht  in normaler Weise mittelst des     Fahrkontrol-          lers.    Soll während der elektrischen Betriebs  bremsung die Luftdruck- oder Vakuum  bremse angesetzt werden, so braucht der Wa  gen- oder Lokomotivführer die Regulier  kurbel der elektrischen     Kurzschlussbremse     nicht zu verstellen,

   sondern hat lediglich die  Luftbremse     zuzusetzen.    Sobald dieselbe wirk  sam wird, öffnet sich automatisch der Schal  ter H, vergrössert damit den Wert des Wider  standes und setzt damit die Wirkung der  elektrischen     Kurzschlussbrem.se    auf ein durch  diesen Widerstandswert festgesetztes Mass  herab, wobei, wie erwähnt, bei Vorhandensein  einer elektromagnetischen Schienenbremse  die Wirkung derselben automatisch erhöht  wird, was bekanntlich auf die Adhäsionsver  hältnisse des     Schienenfahrzeugesr    .einen .gün  stigen Einfluss hat.  



  Für den Fall, dass der Führer die Luft  bremse allein benützt, wird bei Erreichen  eines gewissen. Druckes in der     Zuleitung    zum  Bremszylinder der Schalter H ansprechen,  was, da die     elektrische    Bremse gar nicht  in Tätigkeit ist, ohne Bedeutung ist.

   Schal-           tet    der Führer jedoch im letzten Moment die  elektrische Bremse ein, .so ist durch .die  bereits     vo.rgängig    erfolgte Betätigung .des  Schalters H die elektrische     Bremsschaltung     schon so vorbereitet, dass die Schienenbremse,  trotz Drosselung der     Kurzschlussstromatärke     durch den Widerstand     BZW,    infolge der       günstigen    Verzweigung des Frischstromes bei  Punkt W ihre normale Erregung erhält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Verhinderung von Über- bremsungender Triehräder elektrischer Fahr zeuge bei gleichzeitiger Anwendung der elek trischen Kurzschlussbremsung und eines zwei ten.
    Bremsmittels, dadurch gekennzeichnet, dass bei gleichzeitiger Anwendung der zwei Bremsmittel ein Bremszusatzwiderstand (BZW) in den Kurzschlussbremsstromkreis automatisch eingeschaltet wird zum Zwecke, die Bremsstromstärke und Bremszugkraft des oder der Elektromotoren auf den zulässigen Wert herabzusetzen. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass je nach .dem Grad der mechanischen Bremsung minde stens ein Schalter den Bremszusatzwider- stand (BZW) einschalten kann. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Bremszu- satzwiderstan.d (BZW) am Anfahr- bezw. Bremsbelastungswiderstand an schliessbar ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das zweite Bremsmittel eine rein mechanische Bremse ist. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das zweite Bremsmittel eine Druckluftbremse ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das zweite Bremsmittel eine Vakuumbremse ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei Vorhanden sein einer Schienenbremse dieselbe zwi schen das sonst geerdete Ende des bezw. der Motorfelder und Erde legbar ist, um bei Frischstromerregung eine Verstärkung der Bremswirkung der Schienenbremse zu erzielen.
CH150515D 1930-10-02 1930-10-02 Einrichtung zur Verhinderung von Überbremsungen der Triebräder elektrischer Fahrzeuge bei gleichzeitiger Anwendung der elektrischen Kurzschluss-Bremsung und eines zweiten Bremsmittels. CH150515A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2409624A1 (fr) * 1977-11-21 1979-06-15 Marine Electric Corp Appareil de protection contre les dommages a un moteur electrique pendant le freinage dynamique

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2409624A1 (fr) * 1977-11-21 1979-06-15 Marine Electric Corp Appareil de protection contre les dommages a un moteur electrique pendant le freinage dynamique

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