CH150541A - Dämpfereinrichtung an Wendepolen von Gleichstrommaschinen. - Google Patents

Dämpfereinrichtung an Wendepolen von Gleichstrommaschinen.

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CH150541A
CH150541A CH150541DA CH150541A CH 150541 A CH150541 A CH 150541A CH 150541D A CH150541D A CH 150541DA CH 150541 A CH150541 A CH 150541A
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CH
Switzerland
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damper device
slide rail
machines
plate
slide
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Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
Original Assignee
Siemens Ag
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Publication of CH150541A publication Critical patent/CH150541A/de

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/22Furnaces without an endless core
    • H05B6/24Crucible furnaces

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  • Electromagnetism (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description


  Dämpfereinrichtung an Wendepolen von Gleichstrommaschinen.    In dem Hauptpatent ist eine Dämpferein  richtung beschrieben, die an Wendepolen von  Gleichstrommaschinen angebracht ist und  vorteilhaft aus Platten oder Kurzschlusswick  lungen aus elektrisch gut leitendem Material,  zum Beispiel Kupfer, besteht, wobei die  Platte bezw. die Wicklung in unmittelbarer  Nähe des zu dämpfenden Stromkreises, bei  Nutenankern also höchstens in 21/2 mm Ab  stand vom Ankereisen angebracht ist.  



  Für die Befestigung der Dämpfungs  mittel an der Maschine sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele gezeigt. Bei dem ersten ist die  Platte durch Schrauben an der dem Anker  zugewendeten Wendepolfläche befestigt, wo  bei sie durch Abstandsstücke in ihrer Lage  festgehalten wird. Bei dem zweiten Ausfüh  rungsbeispiel wird die Platte durch Träger t  gehalten, die zwischen dem Wendepol und  dessen Wicklung hindurchgeführt und an  dem Joch befestigt sind. Die erstgenannte  Ausführungsform hat den Vorteil, dass sie    ohne Einfluss auf die Grösse der Wendepol  erregerwicklung bleibt. Die zweitgenannte  hat den Vorteil, dass für die Einstellung der  Platte weder der Pol noch der Anker aus  ihrer Lage entfernt zu werden brauchen.

    Nach der Erfindung sollen beide Vorteile da  durch miteinander vereinigt werden, dass das  Dämpfungsmittel an einem Gleitstück be  festigt ist, das in einer an dem Pol befestig  ten Gleitschiene in achsialer Richtung ver  schiebbar gelagert ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  ist in der Zeichnung veranschaulicht. Diese  zeigt in Fig. 1 und 2 zwei senkrecht zuein  ander stehende Längsschnitte durch den  Wendepol p, seine Wicklung w und eine als  Dämpfungsmittel benutzte Platte d, sowie  deren Befestigungsmittel. Die Platte d ist in  höchstens 21/2 mm Abstand des Umfanges  der Mantelfläche des Läufers r angeordnet.  Sie ist an einem Gleitstück     c    befestigt, das in  einer Gleitschiene a sitzt, die mit Schrauben      s an den Wendepol befestigt ist. Zwischen  der Dämpferplatte d und dem Gleitstück c  sind Bleche e angeordnet. Durch Wahl der  Zahl dieser Bleche kann der Abstand der  Dämpferplatte von der Mantelfläche des Läu  fers eingeregelt werden.

   Die Gleitschiene a  kann an einer Seite fest abgeschlossen sein  und auf der andern Seite mit einem lösbaren  Verschlussstück b versehen werden, wodurch  das Gleitstück nach Bedarf in die Schiene  eingeschoben oder aus ihr herausgezogen  werden kann. Durch die Verschiebbarkeit der  mit dem Gleitstück verbundenen Platte und  die Anordnung von Blechen zwischen Platte  und Gleitstück ist es auch möglich, die  Dämpferplatten in ihrer Lage zum Anker  genau einzustellen, ohne die Pole oder den  Läufer aus der Maschine herausnehmen zu  müssen. Bei der Abgleichung der Abstände  wird dann zweckmässig so verfahren, dass die  Abstandsbleche e mit der Dämpferplatte und  dem Gleitstück zunächst erst lösbar verbun  den werden, etwa durch Schrauben g.

   Ist  dann die Zahl der erforderlichen Abstands  bleche bestimmt, so können die lösbar ver  bundenen Teile durch unlösbare Verbin  dungsmittel, so zum Beispiel Niete n,  dauernd miteinander vereinigt werden, so  dass eine Lockerung des zusammengesetzten  Körpers im Betriebe ausgeschlossen ist.  



  Auch die im Hauptpatent angeführte in  radialer Richtung nachgiebige Lagerung der  Dämpfervorrichtung kann, wie das vorlie  gende Ausführungsbeispiel zeigt, bei der  neuen Dämpfereinrichtung mit einfachen  Mitteln durchgeführt werden. Zu diesem  Zweck ist das Gleitstück, das die Dämpfer  platte trägt, in der Gleitschiene in radialer  Richtung nachgiebig gelagert, und zwar da  durch, dass zwischen das Gleitstück und die  Gleitschiene eine Zickzackfeder f eingeschal  tet ist, die in dem für diesen Zweck freige  lassenen Raum m liegt. Die Feder hält die  Dämpferplatte von dem Grunde der Gleit  schiene ab. Für den Fall, dass der Anker an  die Dämpferplatte stösst, kann sie jedoch  nachgeben, so dass weder die Platte noch der  Anker Beschädigungen erleiden können,    Die beschriebene Dämpfereinrichtung  kann auch normalisiert werden.

   So können  zum Beispiel die Gleitschiene und das     Gleit-          stück    als Profilmessing auf Lager gehalten  werden und von diesem je nach Bedarf abge  schnitten werden. Eine Grobeinstellung der  Dämpferplatte kann durch Einschieben von  Unterlagblechen h zwischen Gleitschiene und  Pol hergestellt werden.  



  Die beschriebene Einrichtung eignet sich  insbesondere auch für Maschinen, an denen  nachträglich Dämpferplatten angebracht  werden sollen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dämpfereinrichtung nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes an Wendepolen von Gleichstrommaschinen mit in radialer Richtung nachgiebigem Dämpfungsmittel, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungs mittel an einem Gleitstück befestigt ist, das in einer an dem Pol befestigten Gleitschiene in achsialer Richtung verschiebbar gelagert ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Dämpfereinrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Abstandsbleche zwi schen Dämpfungsmittel und Gleitstück. 2. Dämpfereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleit schiene an einer Seite fest, an der andern durch ein Ansatzstück abgeschlossen ist. 3.
    Dämpfereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleit- stück in der Gleitschiene in radialer Rich tung nachgiebig liegt. 4. Dämpfereinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch eine im Zickzack gebogene Blatt feder zwischen Gleitstück und Gleit schiene.
CH150541D 1930-07-07 1930-07-07 Dämpfereinrichtung an Wendepolen von Gleichstrommaschinen. CH150541A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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CH135042T 1930-07-07
DE150541X 1941-05-15

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CH150541A true CH150541A (de) 1931-10-31

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ID=25712422

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