CH150685A - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von metallfreien Riemenverbindungen. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von metallfreien Riemenverbindungen.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von metallfreien Riemenverbindungen. Den Gegenstand der vorliegenden Erfin dung bilden ein Verfahren und eine Einrich tung zur Herstellung von metallfreien Rie menverbindungen. Das Verfahren besteht darin, dass die beiden Riemenenden je mit einer Anzahl in einer Reihe nebeneinander liegender Löcher versehen und diese in dem einen Riemenende bis zum Rande zwecks Bildung von T-förmigen Lappen aufge schlitzt werden.
Die Einrichtung zur Ausführung dieses Verfahrens besitzt eine Vorrichtung zur Festsetzung der Lochabstände und eine Klemmvorrichtung zum Festhalten des Rie mens, während zur Herstellung der Löcher ein Werkzeug vorgesehen ist.
Auf der Zeichnung ist die Einrichtung zur Ausführung des vorliegenden Verfahrens in drei Ausführungsbeispielen dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht des ersten Ausführungsbeispiels, Fig. 2 eine Draufsicht, und Fig. B einen Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 21, mit einem Teil der Zange, welche
EMI0001.0014
als <SEP> Lochwerkzeug <SEP> dient;
<tb> Fig. <SEP> 4 <SEP> zeigt <SEP> einen <SEP> Längsschnitt <SEP> des <SEP> zwei ten <SEP> Ausführungsbeispiels, <SEP> bei <SEP> welchem <SEP> eine
<tb> Stanze <SEP> als <SEP> Lochwerkzeug <SEP> dient,
<tb> Fig. <SEP> 5, <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> mit <SEP> teilweisem
<tb> Schnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie <SEP> <I>C-D</I> <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 4,
<tb> Fig. <SEP> 6 <SEP> ein <SEP> Detail <SEP> in <SEP> Seitenansicht;
<tb> Fig. <SEP> 7 <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> des <SEP> dritten
<tb> Ausführungsbeispiels,
<tb> Fig. <SEP> 8 <SEP> eine <SEP> Vorderansicht, <SEP> teilweise <SEP> im
<tb> Schnitt, <SEP> und
<tb> Fig. <SEP> 9 <SEP> einen <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie <SEP> A-F
<tb> in <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> in <SEP> grösserem <SEP> Massstabe.
<tb> Die <SEP> Einrichtung <SEP> gemäss <SEP> Fig. <SEP> I <SEP> bis <SEP> 3 <SEP> be sitzt <SEP> einen <SEP> Rahmen <SEP> 1, <SEP> in <SEP> welchem <SEP> der <SEP> Rie men <SEP> 2mittelst <SEP> Klemmschrauben <SEP> 3 <SEP> festgehal ten <SEP> wird.
<SEP> Am <SEP> Rahmen <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> ferner <SEP> eine
<tb> Gliederschere <SEP> 4 <SEP> vorgesehen, <SEP> die <SEP> mittelst <SEP> eines
<tb> seitlich <SEP> angeordneten <SEP> Griffes <SEP> 5 <SEP> nach <SEP> einer
<tb> Skala <SEP> 5a <SEP> verstellt <SEP> und <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Klemm schraube <SEP> in <SEP> jeder <SEP> Lage <SEP> festgehalten <SEP> iverdeu
<tb> kann, <SEP> und <SEP> welche <SEP> zur <SEP> Einteilung <SEP> der <SEP> Lochab stände <SEP> dient. <SEP> Die <SEP> Gelenkbolzen <SEP> 6 <SEP> dieser
<tb> Gliederschere <SEP> 4 <SEP> sind, <SEP> als <SEP> Anschläge <SEP> ausgc- bildet und geben jeweils die Stellen der mit einer Zange 9 zu stanzenden Löcher an. Durch Verstellen der Gliederschere 4 werden sämtliche Lochabstände zwangsläufig um den gleichen Betrag geändert.
In Fig. 2i sind auch die beiden fertigen Riemenenden dargestellt. Das eine Riemen ende 2a trägt eine Reihe von parallelen Langlöchern 7a, während bei dem andern Riemenende 2<B>b</B> die Löcher 7b, die gegen die Löcher 7a versetzt sind, bis zum Rande auf geschlitzt sind, so dass T-förmige Lappen 8 entstehen, die einzeln durch die Löcher 7a gezogen und darin festgemacht werden.
Die Zange 9 mit dem Stanzmesser 10 (Fig. 3) trägt an der untern Backe ein Gleit stück 11, das in einer Führungsschiene 12 des Rahmens 1 geführt ist. An der obern Backe der Zange 9 ist eine Sperrklinke 13 federnd gelagert, die die Zange in ihrer je weiligen Lage am Rahmen 1 festhält. Sie kann zum Beispiel am vordern Ende gegabelt sein und die Gelenkbolzen 6 der Glieder schere :6 umfassen, wie dies nachstehend beim zweiten Ausführungsbeispiel beschrieben ist.
Soll das zweite Riemenende gelocht wer den, so muss der Riemen 2 im Rahmen 1 so weit seitlich verschoben werden, dass die Löcher um einen halben Lochabstand gegen einander versetzt sind. Hierzu dient ein ver stellbarer Kantenanschlag 14, der sich in Richtung der Riemenbreite verschieben lässt, wobei ein Führungsbolzen 1!5 in einer Boh rung der Seitenwand des Rahmens 1. geführt ist. Die Verstellung geschieht mit Hilfe einer Keilschiene 16, die sich in der Riemenlängs richtung verschieben lässt und mit einer Marke e abwechselnd auf eine Marke a bezw. b des Anschlages 14 eingestellt wird.
Diese beschriebene Einrichtung ist in folge ihrer Einfachheit billig und ermöglicht ein sauberes und exaktes Ausstanzen der Rie menlöcher. Sie eignet sich besonders für klei nere Betriebe.
Bei grösseren Einrichtungen wird der Ein spannrahmen zweckmässig als Schlitten aus gebildet, derart, dass er an dem feststehenden Maschinengestell entlang geführt w-(,r(h,ii kann. Eine derartige Ausführungsform ist in Fig. 4 bis ;6 dargestellt.
Das Maschinengestell 21, das zugleich als Arbeitstisch dient, ist an seinem Ende als Bett für einen Schlitten 22 ausgebildet. In diesem Schlitten 22 wird der auf der Zeicb.- nung nicht dargestellte Riemen durch eine exzentrisch gelagerte Walze 2!5 festge klemmt, nachdem man ihn an dem nach Skala 23 verstellbaren Seitenanschlag 2 t ausgerichtet hat. Die richtige Längslage des Riemens wird dabei durch einen nach der Skala 26 einstellbaren Stirnanschlag 27 be stimmt, der den Riemen mit Winkelansätzen 27a übergreift und auf der Tischplatte 21 festhält.
Die unter einem Deckel 28 geschützt ge lagerte Gliederschere 29 wird mittelst eines Handrades 31 durch eine Spindel 30 verstellt, die durch gegenläufige Muttern 32 die Be wegung auf die äussersten Glieder der Schere überträgt. Die dem Riemenende zugekehrten Drehbolzen 33 sind als Anschläge ausgebil det. Sie greifen in die Kerbe 34a der am un tern Ende abgewinkelten, federnd gelagerten Sperrklinke 34 ein (Fig. 5).
Beim Vorwärts ziehen des Schlittens 22 in Richtung des ge zeichneten Pfeils (Fig. 5) federt die Klinke zunächst zurück und schnappt dann zwischen zwei Bolzen 3,3 ein. Erst beim Weiterziehen des Schlittens kommt der nächste Bolzen 33 mit der Kerbe 34a in Eingriff. Dies hat den Vorteil, dass man ohne Verstellung der An schläge die Lochreihen zweier Riemenenden um eine halbe Lochteilung versetzt stanzen kann. Durch Verdrehen eines Knebels 35 kann die Klinke 3'4 ausgerückt werden (Fig. 4).
Das Stanzmesser 36 besteht aus einem Hohlmesser von länglichem Schnittprofil, das in einem Druckstempel 37 eingespannt ist. Die Arbeitsbewegung wird durch einen Ex zenterantrieb 38 auf den Stempel 37 über tragen. Der Ausschlag des Hebels 39 kann durch eine Stellschraube 40 so geregelt wer den, dass immer ein durch das Leder voll kommen durchgreifender Schnitt erfolgt, ohne dass das Messer 36 mehr als erforderlich in die Messingeinlage 41 des Arbeitstisches eingreift.
In einer Bohrung des Druckstempels 37 und des Stanzmessers .<B>36</B> ist ein Haltedorn 42 gelagert, der beim Arbeiten feststeht und beim Rückgang des Werkzeuges den ausge stanzten Lederkern aus dem Stanzmesser 36 herausdrückt. Der Haltedorn 42, ist mit Füh rungsstift 43 in Schlitzen des Stempels 3,7 und des Gehäuses 21 geführt. Diese Schlitze überdecken sich in der in Fig. 4 gezeigten Stellung. Soll das Stanzmesser .3 !6 ausge wechselt werden, so wird der Dorn 42. an den Führungsstiften 43 angehoben.
Für die Ver riegelung des Dornes in seinen Endstellungen sind zwei drehbare Riegel 44 (Fig. 6) vor gesehen, die ihn in der Arbeitsstellung in seiner untersten Lage halten, während sie in angehobener Stellung gleichzeitig den Dorn 42 und den Druckstempel N in der obersten Lage verriegeln.
Bei diesem Ausführungsbeispiel erfolgt (las Aufschlitzen der Löcher des einen Riemenendes bis zum Rande in einem Arbeitsgange mit dem Lochen. Zu diesem Zweck ist am Stempel 3,7 ein Messer 45 in einem Halter 46 längsverstellbar gelagert, der seinerseits in jeder Lage festgeklemmt werden kann.
Handelt es sich darum Riemen grösserer Breiten zu verbinden, so würden die Einrich tungen nach Fig. 1 bis @6 sich teuer stellen. In solchen Fällen wird mit Vorteil eine Ein richtung nach Fig. 7 bis 9 verwendet. Bei derselben wird über den strichpunktiert ge zeichneten Riemen 51 eine Kammleiste 52 mit Schraubzwingen 58, 54 derart festge klemmt, dass die Schlitze 52a dem Stossende 51a des Riemens 51 zugekehrt sind.
Der die sem Ende abgekehrte Teil 52b der Kamm leiste, die aus Blech gestanzt ist, ist zur Er höhung der Festigkeit gewellt und in entspre chend geschwungenen Schlitzen 53a, 54a der Schraubzwingen <B>63;</B> und U geführt. Die beiden Schraubzwingen sind zugleich mit Anschlagleisten 55, 56 versehen, an denen der Riemen vor dem Lochen ausgerichtet wird. Die Anschlagleiste 56 ist ausserdem am vor- dern Ende abgewinkelt und bildet so einen Stirnanschlag 56a für den Riemen.
Die Kammleiste erhält durch das wellenförmige Profil eine erhöhte Steifigkeit. Zugleich ist sie aber so geformt, dass der die Schlitze 52a tragende Teil nicht unmittelbar auf dem Rie men 51 aufliegt, sondern von seiner Ober fläche abgespreizt ist. Dadurch wird eine sicherere Führung des Lochwerkzeuges er reicht.
Die ganze Schablone ist einfach und bil lig. Dadurch, dass die Schraubzwingen auf der Kammleiste verschiebbar sind, kann sie ohne Änderungen für verschiedene Riemen breiten verwendet werden. Sind mehrere ver schiedene Lochabstände notwendig, so kann die Kammleiste herausgenommen und durch eine andere mit passender Teilung ersetzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von metall freien Riemenverbindungen, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Riemen enden je mit einer Anzahl in einer Reihe nebeneinander liegender Löcher versehen und diese in dem einen Riemenende bis zum Rande zwecks Bildung von T-för- migen Lappen aufgeschlitzt werden.II. Einrichtung zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass sie eine Vorrichtung zur Festsetzung der Lochabstände und eine Klemmvorrichtung zum Festhalten des Riemens aufweist, ferner dass zur Herstellung der Löcher ein Lochwerk zeug vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrich tung zur Festsetzung der Lochabstände eine verstellbare Gliederschere (4, 29) aufweist. 2.Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass die dem Riemenende zugekehr ten Gelenkbolzen (6 bezw. 33) der CTliederschere (4 bezw.,29) als Anschläge für das Werkzeug zur Herstellung der Löcher ausgebildet sind. 3.Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass ein seitlicher kanten- anschlag (14) angeordnet ist, der mittelst einer in der Riemenlängsrichtung ver stellbaren Keilschiene (16) seitlich in der Richtung der Riemenbreite verschieb bar ist, damit die Lochteilung im Riemen versetzt werden kann. 4. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 bis .3, dadurch ge kennzeichnet, dass der die Gliederschere (4) tragende Einspannrahmen (1) für den Riemen (2) eine Führungsschiene (12) aufweist, die zur Führung einer als Lochwerkzeug dienenden Lochzange (9) der Stosskante des Riemens entlang dient. 5.Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Lochwerkzeug mit einer ausrückbaren, federnden Sperr klinke (34) versehen ist, in deren Kerbe (34a) einer der als Anschläge dienenden Gelenkbolzen (33) der Gliederschere<B>(29)</B> eingreift. 6. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge= kennzeichnet, dass eine Spindel mit der Gliederschere zwecks Verstellung der letzteren in Arbeitsverbindung steht. 7.Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1, 2 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sperrklinke (34) derart ausgebildet ist, dass diese beim Vorschub des Tisches (22.) um eine halbe Lochteilung zwischen zwei Bolzen (33) federnd einschnappt. B.Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Loch - werkzeug aus einem Stanzmesser (3-6) besteht, das um einen feststehenden Haltedorn (42'.) angeordnet ist, welch letzterer beim Rückgange des Staiiz- messers den ausgestanzten Lederkern aus dem Stanzmesser herausdrückt. 9.Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass der Haltedorn (42) zwecks Auswechslung des Stanzmessers (316) mittelst eines Führungsstiftes (43) ange hoben werden kann. 10. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8 und 9, gekennzeich net durch an da.s Gehäuse (2'1) ange- lenkte Riegel (44), die in ihrer einen Lage den Haltedorn (4.2) in Arbeitsstel lung und in ihrer zweiten Lage den Haltedorn und den Druckstempel (37) in angehobener Stellung verriegeln. 11.Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8 bis 10, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Messer (45) zum Aufschlitzen des zweiten Riemenendes am Druckstempel (37) längsverschiebbar gelagert ist. 12. Einrichtung nach Patentanspruch TI, ge kennzeichnet durch eine auf dem Riemen (51) festklemmbare, auswechselbare Kammleiste (52), die an ihrem dem Stoss ende des Riemens zugekehrten Ende Schlitze (52a) aufweist und als Führung für das Lochwerkzeug dient. 13. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass zum Festhalten der Kammleiste (52) am Riemen (51) verschiebbar ge führte Schraubzwingen (53, 54) dienen. 14.Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 12 und 13, dadurch ge kennzeichnet, da,ss die beiden Schraub zwingen (53, 54) mit Anschlagleisten (5:5, 56) für die Riemenlängskanten ver sehen sind und die eine Anschlagleiste (5,6) am Stossende des Riemens als Stirn anschlag (56a) abgewinkelt ist. 15.Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 12 bis 14, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kammleiste (52) aus Blech gestanzt und auf der dem Stossende abgekehrten Seite (52u) gewellt ist und in ihrem Profil entsprechend ge formten Schlitzen der Schraubzwingen (53, 54) geführt ist.116. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 12 bis 15, dadurch EMI0005.0007 gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Kammleiste <SEP> <B>(52)</B> <tb> derart <SEP> geformt <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> der <SEP> die <SEP> Schlitze <tb> (52a) <SEP> tragende <SEP> Teil <SEP> nicht <SEP> unmittelbar <tb> auf <SEP> dem <SEP> Riemen <SEP> aufliegt, <SEP> sondern <SEP> von <tb> der <SEP> Riemenoberfläche <SEP> absteht.
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