Rolu abzw eigang. Es ist bekannt, dass im mittleren Bereich der Durchdringungszone bei Rohrabzweigun gen durch den Druck des durch das Rohr strömenden Mediums hohe Biegungsmomente entstehen, die eine zusätzliche Biegungs- beanspruchung verursachen.
Diesen Beanspruchungen suchte man bis her durch Verstärkung der Wanddicke über das normale Mass hinaus und durch Anord nung von Rippen rechteckigen Querschnittes zu begegnen. Dadurch entsteht aber, nament lich bei Rohren grösseren Durchmessers, wie diese zum Beispiel für Wasserturbinen leitungen Verwendung finden, ein sehr er heblicher Mehraufwand an Werkstoff.
Die Erfindung betrifft nun eine Rohr abzweigung mit Verstärkung der Rohrwand, bei der mit wesentlich geringerem Aufwand an Werkstoff und daher auch mit geringe rem Gewicht dieselbe Bruehsicherheit erzielt werden kann. Erfindungsgemäss wird das dadurch er reicht, dass etwa in der Mitte der seitlichen Teile der Durchdringungslinie der Rohr abzweigung, also an den Stellen der grössten Beanspruchung der Verbindung, Verstei fungskörper, beispielsweise in Form von Hohlkörpern, an den Rohrwandungen an gebracht sind, von denen zwecks weiterer Verstärkung mehrere Rippen ausgehen.
Die Ausbildung der Versteifungskörper als Hohl körper bedeutet eine wesentliche Material ersparnis, ohne dass dadurch die Verstärkung der meist beanspruchten Stelle beeinträchtigt würde, denn man wird vor allem Hohlkörper wählen, deren Wandung im Querschnitt eiii möglichst grosses Widerstandsmoment besitzt. So ist eine besonders günstige Ausführungs form des Erfindungsgegenstandes die, bei der die Versteifungskörper als Hohlzylinder ausgebildet sind, deren Erzeugende T-för- migen Querschnitt besitzt.
Die von diesen Körpern zum Beispiel sternförmig ausgehen- den Rippen besitzen aus dem genannten Grunde zweckmässig ebenfalls T-förmigen Querschnitt und enden vorteilhaft in der Nähe der Symmetrieebene der Rohrabzwei gung, so dass die Abzweigstelle ringsum von Rippen umfasst wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes dar gestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Ansicht, Fig. 2 einen Querschnitt der Rohrabzwei gung gemäss 11-II der Fig. 1, und Fig. 3 einen Schnitt durch eine Rippe ge mäss III-III der Fig. 2.
_XVie aus den Figuren ersichtlich ist., zweigt von dem geraden Rohrstück 1, unter einem spitzen Winkel gegen die Achse des Teils 1 geneigt, das Rohrstück 2 ab. Durch die in Fig. 1 strichpunktiert eingetragene Linie 3 ist die Durchdringungslinie der Rohrwände beider Rohrstücke angedeutet.
Etwa in der Mitte der seitlichen Teile dieser Durchdrinungslinie, dort wo die grösste Beanspruchung aufzutreten pflegt, ist nun an den Rohrwandungen je ein Hohlzylin der 4, dessen Erzeugende T-förmigen Quer schnitt hat, zur Versteifung angebracht, von dem zur weiteren Versteifung Rippen 5 von T-förmigem Querschnitt sternförmig aus gehen. Die Rippen 5 werden in der Nähe der mittleren Längsebene durch Abrundungen<B>6</B> in die Rohrwände übergeführt.
Die Rippen, sowohl wie auch die Er zeugende des Hohlzylinders haben T-för- migen Querschnitt, um bei geringstem Ge wicht die grösste Festigkeit zu erreichen. Der Durchmesser des Hohlzylinders 1 wird zweckmässig so gross gewählt, dass die bei seiner Grundfläche auftretenden Bie- gUngsbeanspruchungen die zulässige Grenze an keiner Stelle überschreiten.
Während in der Hauptsache die Rohr abzweigungen gemäss der Erfindung aus einem Stück bestehend und aus Stahlguss ge gossen gedacht sein sollen, ist es anderseits auch möglich, sie aus einzelnen Stücken her zustellen, wobei die Versteifungskörper durch Schweissen mit den Robrwandungen verbun den werden können.
Rolu forcing. It is known that in the central area of the penetration zone in the case of pipe branches, the pressure of the medium flowing through the pipe creates high bending moments, which cause additional bending stress.
Up to now, attempts have been made to counter these stresses by increasing the wall thickness beyond the normal dimension and by arranging ribs with a rectangular cross-section. However, this results in a very considerable additional expense in terms of material, especially in the case of pipes with a larger diameter, such as those used for water turbine lines.
The invention relates to a pipe junction with reinforcement of the pipe wall, in which the same anti-breakage can be achieved with significantly less material and therefore also with low rem weight. According to the invention this is achieved in that approximately in the middle of the lateral parts of the penetration line of the pipe branch, i.e. at the points of greatest stress on the connection, stiffening bodies, for example in the form of hollow bodies, are attached to the pipe walls, of which for the purpose further reinforcement go out several ribs.
The formation of the stiffening body as a hollow body means a substantial saving in material, without the reinforcement of the most stressed area would be impaired, because one will primarily choose hollow bodies, the wall of which has the greatest possible moment of resistance in cross section. Thus, a particularly favorable embodiment of the subject matter of the invention is that in which the stiffening bodies are designed as hollow cylinders, the generatrix of which has a T-shaped cross section.
The ribs starting from these bodies, for example in a star shape, also have a T-shaped cross-section and advantageously end in the vicinity of the symmetry plane of the pipe branch, so that the branch point is surrounded by ribs all around.
In the drawing, an embodiment example of the subject matter of the invention is shown, namely Fig. 1 is a view, Fig. 2 is a cross section of the Rohrabzwei supply according to 11-II of FIG. 1, and Fig. 3 is a section through a rib according to III -III of FIG. 2.
_XVie can be seen from the figures., The pipe section 2 branches off from the straight pipe section 1, inclined at an acute angle to the axis of the part 1. The line 3 entered in dash-dotted lines in FIG. 1 indicates the line of penetration of the pipe walls of both pipe sections.
Approximately in the middle of the lateral parts of this penetration line, where the greatest stress tends to occur, a hollow cylinder 4, whose generatrix has a T-shaped cross section, is now attached to the pipe walls for stiffening, of which ribs 5 of for further stiffening T-shaped cross-section go out in a star shape. The ribs 5 are converted into the pipe walls in the vicinity of the central longitudinal plane by roundings <B> 6 </B>.
The ribs as well as the end of the hollow cylinder have a T-shaped cross-section in order to achieve the greatest strength with the lowest weight. The diameter of the hollow cylinder 1 is expediently selected to be so large that the bending stresses occurring in its base area do not exceed the permissible limit at any point.
While in the main the pipe branches according to the invention should consist of one piece and be made of cast steel, it is on the other hand also possible to make them out of individual pieces, the stiffening body can be verbun by welding with the Robrwandungen.