CH150771A - Schutzeinlage für Pneumatik von Fahrrädern. - Google Patents

Schutzeinlage für Pneumatik von Fahrrädern.

Info

Publication number
CH150771A
CH150771A CH150771DA CH150771A CH 150771 A CH150771 A CH 150771A CH 150771D A CH150771D A CH 150771DA CH 150771 A CH150771 A CH 150771A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
protective insert
reinforcement pieces
insert according
reinforcement
band
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Holzer Gottlieb
Original Assignee
Holzer Gottlieb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Holzer Gottlieb filed Critical Holzer Gottlieb
Publication of CH150771A publication Critical patent/CH150771A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


  Schutzeinlage für Pneumatik von Fahrrädern.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Schutzeinlage für Pneumatik von  Fahrrädern, welche das Eindringen von Fremd  körpern, wie Nägel, Glasscherben etc. ver  hindern soll.  



  Gemäss der Erfindung wird die Schutz  einlage gebildet durch ein lose zwischen  Aussenmantel und Luftschlauch einzulegen  bestimmtes elastisches Band, welches gebo  gene und federnde Armierungsstücke besitzt,  die in der Umfangsrichtung einander über  greifen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in mehreren beispiels  weisen Ausführungsformen dargestellt, und  es zeigt  Fig. 1 einen Schnitt durch einen mit der  Schutzeinlage eines ersten Ausführungsbei  spielen versehenen Pneumatik,  Fig. 2 eine Draufsicht der Schutzeinlage,  Fig. 3 einen Längsschnitt derselben, und  Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie  I--II der Fig. 8,    Fig. 5 zeigt eine Unteransicht auf die  Armierung eines zweiten Ausführungsbei  spiels ;  Fig. 6 eine Draufsicht hierzu,  Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie II-III  der Fig. 6, und  Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie III-IV  der Fig. 6,  Fig. 9 zeigt einen Querschnitt eines dritten  Ausführungsbeispiels,  Fig. 10 eine Draufsicht seiner Armierung.  1 bezeichnet den auf der Felge 2 sitzenden  Aussenmantel bekannter Konstruktion und 3  den in diesem gelagerten Luftschlauch.

   Zwi  schen dem Luftschlauch und dem Mantel 2 ist  in der Richtung der Lauffläche des letzteren,  das heisst in der Umfangsrichtung, eine elasti  sche Schutzeinlage 4 angeordnet. Dieselbe ist  entweder endlos ausgebildet; oder mit schie  fen, übereinander gelegten Enden versehen.  



  Die Schutzeinlage nach Fig. 1-4 besitzt  ein nachgiebiges Metallband 5, auf welchem  mittelst Nieten 6 in der     Querrichtung    ge  wölbte und aus gut federndem, vorteilhaft      rostfreiem Stahl gebildete Armierungsstücke 7  angeordnet sind, die seitlich sehr nachgiebig  sind. Dieselben haben zweckmässig eine Länge  von ca. 4-6 cm und sitzen an den Anliege  seiten gegenseitig übereinandergreifend auf  den das reifenartige Verbindungsstück dar  stellenden Metallband 5. Die Nieten liegen  zwischen den übereinandergreifenden Stirn  enden der Armierungsstücke. Die Stirnenden  der Armierungsstücke sollen nicht mehr als  5 bis 8 mm übereinandergreifen. Federband  5 und die Armierungsstücke sind in dem  Gummikörper 8 eingebettet und stehen nach  keiner Seite hin vor.

   Die Schutzeinlage eig  net sich speziell für Pneumatiks von     Fahr-          und    Motorrädern und gibt einen zuverlässigen  Schutz gegen das Eindringen von Fremdkör  pern, wie Nägel, Glasscherben etc. Die  Elastizität ist ebenfalls eine sehr gute und  hindert das weiche Fahren in keiner Weise.  



  Die Armierung kann auch so ausgebildet  werden wie in den Fig. 5-8 dargestellt ist,  wonach Nieten zur Befestigung der     Armie-          rungsstücke    nicht notwendig sind. Zu diesem  Zwecke weisen die Armierungsstücke 7,  welche wiederum fischschuppenartig überein  andergreifend angeordnet sind, an der untern  Seite Schlaufen 9 auf, durch welche das  nachgiebige Metallband 5 geführt ist. Die  Schlaufen werden durch Ausdrüeken gebildet  und sind selbst so ausgebildet, dass sie klem  mend auf das Metallband 5 einwirken, damit  ein Spielen ausgeschlossen ist. Die Armierung  wird wie vorangehend beschrieben in einen  Gummikörper eingebettet.

   Wird für die     Ar-          mierungsstücke    billiger, nicht guter Stahl  verwendet, so können diese den Verbiegungs  einwirkungen nicht stets standhalten und be  kommen im Mittelteil in der Laufrichtung  verlaufende Risse.  



  Diese Nachteile werden durch das Aus  führungsbeispiel Fig. 9 und 10 behoben. Nach  diesem sind je zwei seitliche, verschiedenen  Reihen angehörende Armierungsstücke 7 über  einander gelegt und überdecken sich im  Mittelteil. Die Armierungsstücke der beiden  Reihen sind in der Umfangsrichtung zuein  ander versetzt angeordnet. Die Stücke in der    einzelnen Reihe übergreifen einander irr der  Umfangsrichtung. Die Armierungsstücke sind  in dem Gummikörper 8 eingebettet, der z. B.  Schlauchform besitzt. Mittelst Nieten 6,  welche nahe der äussern Seitenränder der  Armierungsstücke 7 angebracht sind, werden  Gummikörper 8 und Armierungsstücke zu  sammengehalten. Demzufolge können sich die  einander überdeckenden Teile der     Armierungs-          stücke    gewissermassen frei bewegen, resp.

    beim Plattdrücken etwasübereinanderschieben.  



  Den Erfindungsgegenstand kann mau  ohne weiteres für andere Pneumatik ver  wenden, wenn derjenige, in welchem dieser  gerade liegt, abgenützt, ist. Da die Schutz  einlage keine eigentliche Beanspruchung und  Abnützung erfährt, besitzt dieselbe eine sehr  hohe Lebensdauer. Die Armierungsstücke  bestehen zweckmässig aus Federstahl oder  sonstigem zähem, elastischem Stoff, wie Press  span, Bakelite, Hartgummi und andere Kunst  produkte. Der Gummikörper könnte durch  ein spiralförmig aufgewundenes Band oder  einen Gummischlauch gebildet sein. Bestehen  die Armierungsstücke nicht aus Metall son  dern einem Kunststoff, so kann der Gummi  körper in Wegfall kommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schutzeinlage für Pneumatik von Fahr rädern, gekennzeichnet durch ein lose zwi schen Aussenmantel und Luftschlauch einzu legen bestimmtes, elastisches Band, welches gebogene und federnde Armierungsstücke be sitzt, die in der Umfangsrichtung einander übergreifen. UNTERANSPRüCHE: 1. Schutzeinlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Armierungs- stücke in einem bandförmigen Gummi körper eingebettet und auf einem Metall band befestigt sind. 2. Schutzeinlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, däss die Armierungsstücke aus gut federn dem Stahl bestehen, gewölbt gehalten und mittelst Nieten auf dem Metallband be festigt sind. 3.
    Schutzeinlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Nieten durch welche die Armierungsstücke auf dem Metallband befestigt sind, zwischen den übereinander greifenden Stirnenden derselben vorgesehen sind. 4. Schutzeinlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Armierungsstücke an der Unter- Seite durch Ausdrücken gebildete Schlau fen aufweisen, durch welche das Metall band geführt ist. 5. Schutzeinlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass je zwei seitlich liegende Armierungsstücke zweier verschie dener Reihen im Mittelteil einander über decken und die Armierungsstücke in einem schlauchartigen Gummikörper liegen.
CH150771D 1931-05-08 1931-05-08 Schutzeinlage für Pneumatik von Fahrrädern. CH150771A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH150771T 1931-05-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH150771A true CH150771A (de) 1931-11-15

Family

ID=4406151

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH150771D CH150771A (de) 1931-05-08 1931-05-08 Schutzeinlage für Pneumatik von Fahrrädern.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH150771A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164233B (de) * 1957-01-09 1964-02-27 Zimmer S Erben K G Vorrichtung zur Erzeugung eines Pressdruckes auf bahnenfoermige Materialien

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164233B (de) * 1957-01-09 1964-02-27 Zimmer S Erben K G Vorrichtung zur Erzeugung eines Pressdruckes auf bahnenfoermige Materialien

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1478168A1 (de) Laenglicher Koerper,insbesondere Ski,und Verfahren zur AEnderung seiner Biegsamkeit
DE2900868A1 (de) Drahtgewebeband
CH150771A (de) Schutzeinlage für Pneumatik von Fahrrädern.
DE202010012285U1 (de) Blumenanschneider
DE1755283A1 (de) Vorrichtung mit einem biegsamen endlosen Antriebsband,insbesondere fuer Fahrzeuge und ortsfeste Anlagen
DE613711C (de) Gleitschutzvorrichtung
DE3338792C2 (de)
DE965013C (de) Wischerblatt
DE254775C (de)
DE1149292B (de) Randverstaerkung fuer Transportbehaelter aus Kunststoff
DE596763C (de) Gliedhalter
AT138089B (de) Kontaktbügel aus einzelnen aneinandergereihten Kohlestücken.
DE2106095A1 (de) Universalkupplung
DE76839C (de) Reifenbefestigung für Fahrräder und andere Fahrzeuge
AT153240B (de) Hufbeschlag.
DE526821C (de) Loesbar mit dem Saegeblatt verbundene Gatterlehre
AT125075B (de) Flüssigkeitshebevorrichtung.
DE202016103916U1 (de) Reifenkette mit 45°-Kettenstrang
DE518694C (de) Vorrichtung zum Handmelken mit rollender Reibung an den Zitzen
DE1873491U (de) Schnee- und schleuderschutzkette fuer kraftfahrzeuge.
DE640758C (de) Hufeisenfoermiger Beschlag fuer Pferde aus federnd nachgiebigem Material mit einer in diesem eingebetteten Metallversteifung
DE2918303C2 (de) Saugentwöhner
DE284827C (de)
DE713400C (de) Vorrichtung zur federnden Abstuetzung des Elektrodensystems von Elektronenroehren
DE490867C (de) Wurf-Zielscheibe fuer Ballspiele