CH150853A - Verkleidungsstein für elektrisch beheizte Öfen, insbesondere Brennöfen für keramische Zwecke. - Google Patents

Verkleidungsstein für elektrisch beheizte Öfen, insbesondere Brennöfen für keramische Zwecke.

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CH150853A
CH150853A CH150853DA CH150853A CH 150853 A CH150853 A CH 150853A CH 150853D A CH150853D A CH 150853DA CH 150853 A CH150853 A CH 150853A
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CH
Switzerland
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stone
chamber
cladding
wall
openings
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English (en)
Inventor
Landert Heinrich
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Landert Heinrich
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/04Casings; Linings; Walls; Roofs characterised by the form, e.g. shape of the bricks or blocks used
    • F27D1/06Composite bricks or blocks, e.g. panels, modules
    • F27D1/063Individual composite bricks or blocks
    • F27D1/066Individual composite bricks or blocks made from hollow bricks filled up with another material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Details (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description


      Verkleidungsstein        für    elektrisch     beheizte    Öfen,     insbesondere        Brennöfen        für          keramische    Zecke.    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf einen     Verkleidungsstein    für elektrisch  beheizte Ofen, insbesondere Brennöfen für  keramische Zwecke.

   Dieser Verkleidungsstein  weist eine längs einer der Längsseitenflächen  des Steines angeordnete, in der Längsrich  tung des Steines durchgehende Kammer auf,       -welche    zur     Aufnahme    von     elektrischen        Heiz-          widerständen    bestimmt ist und welche an der       Aussenwand    Öffnungen für die Ausstrahlung  der Wärme besitzt.  



  Ein solcher Verkleidungsstein hat den  Vorteil, dass die elektrischen     Heizwiderstände     in einer Kammer .geschützt angeordnet sind,  wobei durch die Öffnungen in der Aussen  wand der Kammer die Wärme direkt aus der  Kammer ausstrahlen kann. Aus solchen Ver  kleidungssteinen     kann    ein Ofen hergestellt  werden, der sich durch einfache und zweck  mässige     Bauart    auszeichnet. Die     Heizelemente     können in einfacher Weise ausgewechselt  werden, ohne den Ofen zu demontieren.

      Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes     dargestellt,    und     zwar    zeigt:       Fig.    1 'einen Querschnitt nach der Linie       1-I    der     Fiag.    3, .

         Fig.    2 einen Längsschnitt nach der Linie       II-II    der     Fig.    1,       Fig.    3     eine    Seitenansicht und       Fig.    4     eine        Ansicht    von oben eines ersten       Ausführungsbeispiels;

            Fig.    5 ist ein Querschnitt eines zweiten       Ausführungsbeispiels,          Fig.    6 eine Ansicht desselben von der  Seite, teilweise im     Schnitt,          Fig.    7     ein    Einzelteil und       Fig.    8 ein     Schnitt    nach der Linie       VIII-VIII    der     Fig.    6;       Fig.    9 zeigt einen Schnitt durch     einen     Ofen und       Fig.    10 die Anordnung der     elektrischen          Heizwiderstände.     



  Der als' Hohlstein ausgebildete Verklei  dungsstein ist von     prismatischer        Grundform         mit den     Begrenzungswänden    1, 2, 3, 4 und  besteht aus hitzebeständigem Material, zum  Beispiel aus Schamotte, das auch gleich  zeitig elektrisch isolierend wirkt. Der Hohl  raum 5 kann mit     Wärmeisoliermasse    aus  gefüllt werden und zum Einfüllen des Iso  liermaterials sind in der obern und in der       einen    Seitenwand Öffnungen 6     bezw.    7 vor  gesehen.

   Längs der     Längsseitenwand    1 ist  eine in der Längsrichtung des Steines durch  gehende Kammer 8 angeordnet, welche zur  Aufnahme eines elektrischen     Heizwiderstan-          des    bestimmt ist. Die Aussenwand 9 dieser  Kammer 8 weist Öffnungen 10 auf, durch  die die Wärme aus der Kammer 8 ausstrah  len kann.  



  Während bei der ersten     Ausführungsform     die     Aussenwand    9 mit dem Verkleidungsstein  ein Stück bildet, kann sie, wie aus     Fig.    5  bis 8 ersichtlich ist, auch aus mehreren weg  nehmbaren Teilen 11     ausgeführt    sein. Diese       Wandteile    11 weisen obere Rippen 12 auf,  welche höher sind als die untern Rippen 13;  die Rippen 12     bezw.    13 ragen in Führungs  nuten 16     bezw.    17 der Wände 14     bezw.    15,  und zwar ist die Nut 16     tiefer    als die Nut  17.

   Dadurch wird .erreicht, dass der Wand  teil 11 von aussen in die Kammerwände 14,  15     eingesetzt    und wieder herausgenommen  werden kann, und zwar     wird    zuerst die  Rippe 12 in die obere tiefere Nut 16 der  Wand 14 eingefügt, darauf wird der Wand  teil 11 in die vertikale Lage gedreht, wor  auf dann die Rippe 13 in die untere Nute  17 eingreifen kann. Da die obere Rippe 12  höher ist als die untere Rippe 13, kann .der       eingesetzte    Wandteil     nicht    mehr heraus  fallen. Das Herausnehmen geschieht auf ähn  liche Weise, indem der Wandteil 11 zuerst  angehoben und .dann unten herausgedreht  wird.

   Durch diese     wegnehmbaren    Wandteile  11 ist die Kammer 8 für     Reparaturzwecke     gut zugänglich gemacht.  



  Die untere Wand 4 weist zwei parallele  Rillen 18 und die obere Wand 2     entspre-_          chende    Erhöhungen 19 auf,     derart,    dass beim       Aufeinandersetzen    zweier Steine die Rillen    18 des obern Steines mit den Erhöhungen 19  der untern Steines in Eingriff kommen.  Ferner weist der Verkleidungsstein an seiner  einen Endfläche einen vorspringenden Teil  20 und an der andern Endfläche eine ent  sprechende     Aussparung    21 auf, welche bei       aneinandergefügten    Verkleidungssteinen in  einandergreifen.  



  In der     Fig.    9 ist ein aus solchen Ver  kleidungssteinen hergestellter Brennofen für  keramische Zwecke dargestellt, bei dem der  Boden, die Seitenwände und die Rückwand  des Ofens aus solchen Steinen hergestellt  sind. Um den Ofen gegen Wärmeverluste zu  schützen, sind die     Hohlräume    der Steine mit       Wärmeisoliermasse    ausgefüllt und der ganze  Ofen ist noch von einer Isolierschicht 22 in  nerhalb     eines        Blechmantels    23 umgeben. Die  Kammern 8 einer Reihe von     nebeneinander-          liegenden    Verkleidungssteinen bilden einen  durchgehenden Hohlraum, in welchen die  elektrischen Widerstände 2'4 eingebracht  sind.

   Die Widerstände 24 bestehen zweck  mässig aus     einem    blanken,     zickzackförmigen     Draht,     der    über die ganze Wandlänge ver  läuft. Es können zwei     benachbarte    Wider  stände 24 am einen Ende miteinander ver  bunden werden     (Fig.10)    und die Zuführung  des elektrischen Stromes geschieht von der  Rückwand des Ofens aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verkleidungsstein für elektrisch beheizte Öfen, insbesondere Brennöfen für keramische Zwecke, gekennzeichnet durch eine längs einer der Längsseitenflächen des Steines an geordnete, in der Längsrichtung des Steine durchgehende Kammer, welche zur Auf nahme von elektrischen Heizwiderständen be stimmt ist und welche an der Aussenwand Öffnungen für die Ausstrahlung der Wärme besitzt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verkleidungsstein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die- mit Off- nungen versehene Aussenwand der Kam mer wegnehmbar angeordnet ist, um die in der Kammer angeordneten Heizwider- stände für Reparaturzwecke zugänglich zu machen. 2. Verkleidungsstein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er als Hohl stein ausgebildet ist, dessen Hohlraum mit Wärmeisoliermasse ausgefüllt zu werden bestimmt ist, und dass er zwecks Einfül lens der Wärmeisoliermasse Öffnungen in seinen Wandungen besitzt. 3.
    Verkleidungsstein naehPatentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenwand der Kammer aus ein zelnen, wegnehmbaren Teilen besteht, wel che in Führungsnuten der Kammerwände eingesetzt sind. , 4. Verkleidungsstein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass 'er an den Endflächen und an Ober- und Unterfläche Vorsprünge bezw. Aussparungen aufweist, die bei benachbarten Steinen in Eingriff kommen, um ein gutes Zusammenpassen der zu Ofenwänden zusammengebauten Steine zu erzielen.
CH150853D 1930-12-23 1930-12-23 Verkleidungsstein für elektrisch beheizte Öfen, insbesondere Brennöfen für keramische Zwecke. CH150853A (de)

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CH150853D CH150853A (de) 1930-12-23 1930-12-23 Verkleidungsstein für elektrisch beheizte Öfen, insbesondere Brennöfen für keramische Zwecke.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2516474A (en) * 1947-08-09 1950-07-25 Aluminum Lab Ltd Electric furnace for production of magnesium

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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