CH150893A - Staubsauger. - Google Patents

Staubsauger.

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CH150893A
CH150893A CH150893DA CH150893A CH 150893 A CH150893 A CH 150893A CH 150893D A CH150893D A CH 150893DA CH 150893 A CH150893 A CH 150893A
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CH
Switzerland
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vacuum cleaner
fan
air flow
motor
housing
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English (en)
Inventor
Patent-Verwertungs-Ge Inventia
Original Assignee
Inventia Patent Verwert Ges
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Publication date
Application filed by Inventia Patent Verwert Ges filed Critical Inventia Patent Verwert Ges
Publication of CH150893A publication Critical patent/CH150893A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • A47L5/36Suction cleaners with hose between nozzle and casing; Suction cleaners for fixing on staircases; Suction cleaners for carrying on the back
    • A47L5/365Suction cleaners with hose between nozzle and casing; Suction cleaners for fixing on staircases; Suction cleaners for carrying on the back of the vertical type, e.g. tank or bucket type

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  • Electric Suction Cleaners (AREA)

Description


  Staubsauger.    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf einen Staubsauger, bei dem der Motor  durch einen besonderen, von der durch die       ;gewöhnliche        Saugöffnung    des Staubsaugers  strömenden Luft unabhängigen Luftstrom  gekühlt wird, wobei die beiden Luftströme  ein und denselben Ventilator     durchströmen,     dadurch gekennzeichnet, dass sich der durch  die gewöhnliche Saugöffnung gehende Luft  strom vor dem Eintritt in den Ventilator  mit dem vom Motor kommenden Kühlluft  strom vereinigt, worauf beide Luftströme  als gemeinsamer     Strom    von einer Seite aus  in den Ventilator     eintreten.     



  Zweckmässig kann ein mit dem Gehäuse  des Antriebsmotors verbundener, den Kühl  luftstrom umschliessender, trichterförmiger  Stutzen einen Teil des Staubfilters gegen  einen     durchMeherten    Bodenteil des Sauger  gehäuses drücken.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar.    Es zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt durch. den. Staub  sauger, und       Fig.        21    eine Draufsicht auf den in     Fig.    1  dargestellten Staubsauger.  



  In den Figuren bezeichnet 1-0 das Sauger  gehäuse und 11     einen    abnehmbaren Deckel  desselben. Der Deckel 11 besteht aus zwei  Teilen     12    und<B>1.31,</B> die miteinander durch  Schraubenbolzen 1,4 verbunden sind.  



  Der Deckel     11    wird an dem Gehäuse 10  durch die in der Zeichnung dargestellten       Kniehebelverschlüsse    15 festgehalten. Der  Teil 12 besitzt Ansätze 16, die     in    das Ge  häuse 10 hinabreichen, und mit denen ein  ringförmiger, zweckmässig aus     dielektrischem     Werkstoff hergestellter Teil 17 durch  Schrauben 118     befestigt    ist. Der Ring 17  dient zur     elastischen    Lagerung des aus  einem Motor 19     und    einem Ventilator 20 be  stehenden Motoraggregates.      Zwischen dem obern Rand     ?1    des Ge  häuses 10 und dem Teil 12 ist eine Platte 2?  eingeschaltet.

   Die genannte Platte besitzt  eine Öffnung 28 und einen Flansch 24, der  die besagte     Öffnung    umgibt und in das Ge  häuse 10 hinabreicht. Mit dem Flansch     2.1     ist ein Staubfilter 25 abnehmbar verbunden,  welches durch eine Schraubenfeder     2,6    aus  gespannt     wird.    Der Ventilator 20 ist in  einem aus den Teilen 12, und 18 geformten  Gehäuse angebracht, welches gleichzeitig  einen     diffusorförmigen        Ausströmkanal   <B>217</B>  bildet.

   Der Kanal 27 mündet in ein     Ventila-          torgehä.use    28, welches mit     Auslassöffnungen     29 versehen ist und mit dem ein Schlauch  30 verbunden ist. Der Schlauch ist an die  gewöhnliche Saugöffnung des Staubsaugers  angeschlossen.  



  Das untere Ende des Motors 19 ist mit  einem Flansch 31 versehen, über den ein  trichterförmiger     Stutzen    32 gekröpft ist. Der       Stutzen    32 kann aus elastischem und zweck  inässig     dielektrischem    Werkstoff, wie zum  Beispiel Gummi, hergestellt sein. Ferner sind  die Teile 3.2, 19 und 10 im Verhältnis zu  einander derart bemessen, dass der Stutzen  32 in der Betriebsstellung des Saugers einen  Teil des Filters     25    gegen einen Bodenteil des  Gehäuses 10 andrückt. Derjenige Teil des  Gehäusebodens, der von dem untern Rand  des Stutzens 32 umgeben ist, ist mit Durch  brechungen     33    ausgebildet und, wie aus der       Fig:    1 ersichtlich, schalenförmig ausgebogen.

    Derjenige Teil des Filters 25, der innerhalb  des untern Randes des Stutzens 32 liegt, ist  mit 34 bezeichnet worden. Der Boden des  Gehäuses 10 besitzt eine     Einbiegung        35    und  einen radial verlaufenden Kanal 36, der     die     Verbindung zwischen der Umgebung des  Saugers und den Öffnungen     .33    herstellt,  wenn der Staubsauger auf einem Fussboden  oder einer ähnlichen ebenen Fläche steht.  



  Der Motor 19 ist an seinem untern Ende  mit Öffnungen 3,7 und an seinem obern  Ende mit Öffnungen 38 versehen. Der Teil  12 besitzt eine zentrale Öffnung 39.  



  Der Staubsauger arbeitet auf folgende  Weise;    Sobald der Motor angelassen worden ist,  wird staubhaltige Luft durch den     durch    den  Ventilator 20 in dem     Ventilatorgehä.use    er  zeugten Unterdruck durch den Schlauch     80     angesaugt, durchströmt das     Ventilator-          gehäuse    228, welches durch Öffnungen (nicht  dargestellt) in den Teilen 12 und 2.2 in Ver  bindung mit dem Gehäuse 10 steht, passiert  das Filter 2!5, wo der Staub abgeschieden  wird, und überströmt den Motor 19, geht  dann durch die Öffnung 39, den Ventilator  20, den     Diffusorkanal        ?.7    und schliesslich  durch die Öffnungen 29 ins Freie.  



  Gleichzeitig wird aber die zur     Kühlung     des Motors     dienende    Luft von der Aussen  seite des Staubsaugers durch den Kanal 36,  die Öffnungen     33,    den Filterteil 34, die  Öffnungen .37, über die verschiedenen Innen  teile des Motors 19, die Öffnungen 38 und  die Öffnung 39 vom Ventilator 20 angesaugt.  Diese Luft vereinigt sich mit der durch den  Schlauch angesaugten Luft, wie ersichtlich  vordem     Eintritt    in den Ventilator, den beide  Luftströme durchziehen, wobei sie von einer  Seite in den Ventilator eintreten.  



  Aus dem obigen geht hervor, dass für  die Kühlung des Motors diesem immer  Frischluft zugeführt wird, nicht nur, wenn  das Saugmundstück geschlossen oder nahe  zu geschlossen ist, und nur eine kleine Luft  menge durch den Schlauch 30 und den  Hauptteil des Filters 25 strömt, sondern  auch wenn eine grosse oder sogar maximale  Luftmenge durch die genannten Teile strömt.  



  Beim dargestellten Staubsauger wird  immer nur reine und filtrierte Luft durch  den Motor 19 angesaugt. Ein weiterer Vor  teil des dargestellten Staubsaugers ist der,  dass der Filterteil 34 immer gereinigt werden  muss, sobald das Filter 225 zwecks Reinigung  aus dem Staubsauger entfernt wird.  



  Ist das Motoraggregat des Apparates,  wie in dem     vorbeschriebenen    Ausführungs  beispiel     angegehssn-,-ela        tischgelagert,    -bann  der     Stutz-en        3?    gegebenenfalls aus starrem       Mitferial    bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stäubsauger, bei dem der Motor durch einen besonderen, von der durch die gewöhn liehe Saugöffnung des Staubsaugers strömen den Luft unabhängigen Luftstrom gekühlt wird, wobei die beiden Luftströme ein und denselben Ventilator durchströmen, dadurch gekennzeichnet, dass sich der durch die ge wöhnliche Saugöffnung gehende Luftstrom vor dem Eintritt in den Ventilator mit dem vom Motor kommenden Kühlluftstrom ver einigt, worauf beide Luftströme als gemein samer Strom von einer Seite aus in den Ventilator eintreten. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Staubsauger nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass die beiden Luftströme in gereinigtem Zustand. in den Ventilator eintreten. 2.
    Staubsauger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch einen den Kühlluftstrom führenden Stut zen, der einen Teil des Staubfilters gegen einen durchlöcherten Bodenteil des Sauger gehäuses drückt. . Staubsauger nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stutzen trichterför mig ausgebildet ist. 4. Staubsauger nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stutzen aus elasti schem Werkstoff hergestellt ist.
CH150893D 1929-11-05 1930-11-04 Staubsauger. CH150893A (de)

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US2562996A (en) * 1951-08-07 Winthrop
US2734594A (en) * 1956-02-14 Air filtering cleaners

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FR705140A (fr) 1931-06-01
US2049602A (en) 1936-08-04

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