CH150939A - Verfahren zur Herstellung korrosionsbeständiger Schutzüberzüge auf Leichtmetallen. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung korrosionsbeständiger Schutzüberzüge auf Leichtmetallen.Info
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Description
verfahren zur Herstellung korrosionsbeständiger Schutzüberzüge auf Leichtmetallen. Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver fahren zur Herstellung korrosionsbeständiger Schutzüberzüge auf Leichtmetallen, zum Beispiel Aluminium, Magnesium oder deren Legierungen.
Gemäss der Erfindung werden mindestens zwei Gegenstände aus Leichtmetall in der wässerigen Lösung einer anorganischen Säure der Einwirkung eines elektrischen Wechsel stromes unterworfen. Durch diese Behand lung überziehen sich die Gegenstände aus Leichtmetall mit einer schützenden Schicht, welche korrosionsbeständig ist.
Je nach der Zusammensetzung des Bades, der chemischen Zusammensetzung der Gegen stände, ihrer Vorgeschichte und Oberflächen bescUaffenheit, sowie der angewendeten rechselspannung und Stromdichte und der Badtemperatur und der Behandlungszeit fal len die nach dem neuen Verfahren gewonne- zien Überzüge im allgemeinen unterschied lich aus. Bei der Ausführung des Verfahrens legt man die Gegenstände zweckmässig zunächst an eine Wechselspannung und taucht sie darauf in das Bad ein.
Statt dessen kann man auch die Gegenstände zuerst in das Bad ein tauchen und darauf rasch den Wechselstrom einschalten. Gewünschtenfalls kann die Bad flüssigkeit während der Behandlung in Be wegung gehalten werden. Die Wirkung des sauren Bades kann durch Erhöhung der Bad- temp'eratur gesteigert werden. Man 'kann bei gewöhnlicher Temperatur arbeiten; doch empfiehlt es sich, die Badtemperatur auf 40 bis<B>50'C</B> oder daiüber zu halten. Das Bad ist zweckmässig mit einer Kühlvorrichtung versehen, um die Temperatur für den Fall zu starker Erwärmung durch den Strom re geln zu können.
Die Zusammensetzung und Konzentration der sauren Badflüssigkeit kann je nach der angestrebten Wirkung und je nach der Zu sammensetzung oder Art der Vorbhandlung des Metalles sehr verschieden sein. Konzen trierte Lösungen wirken erheblich stärker und erfordern entsprechend kürzere Zeiten zur Erzielung des gleichen Effektes, als ver dünnte Lösungen. Die angewandten Span nungen bezw. Stromdichten lassen sich eben falls in weiten Grenzen variieren, je nach dem angestrebten Endeffekt und je nach der Zusammensetzung der für die Behandlung bestimmten Aluminiumlegierungen und des verwendeten Elektrolyten, sowie seiner Tem peratur.
Ausführungsbeispiele 1. Zwei Reinaluminiumbleche werden an eine Wechselspannung von 40 Volt gelegt, in eine auf<B>60'</B> C erwärmte, 25%ige, wäs serige Chromsäurelösung getaucht, 30 Mi nuten unter Strom belassen und der Strom ausgeschaltet. Nun werden die Bleche rasch aus dem Bad entfernt, abgespült und ge trocknet. Die Oberfläche der Bleche erscheint schwarz, mit bläulichem Schimmer gefärbt.
2. Zwei Duraluminbleche werden in eine 10%ige wässerige Schwefelsäurelösung ein getaucht und ein auf 10 bis 15 Volt ge spannter Wechselstrom während 20 Minuten hindurchgeschickt. Die Bleche erscheinen nach Ausschaltung des Stromes und Ent fernung aus dem Bade silberweiss. Man spült mit Wasser ab und trocknet.
ss. Zwei Lautalbleche werden mit einer Wechselspannung von 40 Volt in einem auf 5711 C erwärmten 25%igen wässerigen Chromsäurebad 20 Minuten lang behandelt. Nach dem Spülen und Trocknen erscheinen die Bleche grau gefärbt.
4. Zwei Duraluminplatten werden in einer wässerigen Lösung, welche<B>10%</B> Kalium permanganat und<B>10%</B> Chromsäure enthält, mit Wechselstrom von 40 Volt bei 50 C etwa 20 Minuten lang behandelt. Die Platten erscheinen nach dem Spülen und Trocknen braun gefärbt.
5. Zwei Platten aus Aluminiumspritzguss- legzerung mit<B>70,9%</B> Aluminium, 4 % Kup fer-, 2,7% Nickel- und<B>2,6%</B> Siliziumgehalt werden 10 Minuten. in einem auf 49 " C er- wärmten, 25 % igen Chromsäurebad mit einer Wechselspannung von 7 bis. 7,5 Volt behan delt. Die Metalloberfläche erscheint nach dem Spülen und Trocknen perlmutterartig, von grün nach violettrot irrisierend.
6. Zwei in ein 0,05 % Chromsäure ent haltendes Bad tauchende Duraluminblech- streifen A werden an eine Wechselstrom quelle gelegt und bei gewöhnlicher Tempe ratur ein anfangs niedrig gespannter Wech selstrom hindurchgeschickt. Man steigert die Spannung allmählich, ohne dass Funkenbil dung eintritt, auf 100 Volt oder darüber und belässt die Streifen etwa 10 bis- 15 Mi nuten unter Strom. Nach Entfernung der Streifen aus dem Bad werden dieselben mit Wasser gespült und getrocknet. Die beiden Blechstreifen sind gleichmässig mit einer dünnen, weisslichen Schicht überzogen, durch die hindurch der metallische Glanz des Dur alumins deutlich sichtbar ist.
Einer dieser so vorbehandelten Blech streifen A wird nun in einem 1 % Chrom säure enthaltenden Bade einem zweiten Dur aluminstreifen B gegenüber angebracht und durch beide an eine Wechselstromquelle ge legte Streifen abermals ein Wechselstrom geschickt, wobei die Spannung von 5 Volt auf 40 bis 50 Volt gesteigert wird. Nach einstündiger Behandlung ist das Blech B mit einer tiefschwarzen Schutzschicht be deckt, während das Blech A unverändert ist.
Nach Entfernung des Bleches B aus dem Bade wird eine beliebige Reihe unbehandel ter Bleche an Stelle von B in der gleichen Weise behandelt, Das Aussehen der Über züge der Bleche B ist immer das gleiche, von geringen Abweichungen im Ton ab gesehen, die auf Unterschiede in der Zu sammensetzung der Legierungen und in der Oberflächenbeschaffenheit und Struktur des Metalles zurückzuführen sind.
7. Zwei an eine Wechselstromquelle an gelegte Duraluminblechstreifen werden in einem 10% Chromsäure enthaltenden, auf <B>-10'</B> C erwärmten Bade mit Wechselstrom behandelt. _ Man steigert die Spannung all mählich auf 40 bis 50 Volt und behandelt etwa 20 bis 30 Minuten lang. Das eine Blech .4 erscheint hell, das andere Blech B ist mit einem perlgrauen Überzug versehen. An Stelle von B bringt man nun ein neues, un behandeltes Blech B, dem Blech. A gegen über an und behandelt in gleicher Weise mit allmählich zu 40 oder 50 Volt steigen der Wechselspannung während einer Stunde. Das' Blech B, erscheint darnach schwarz, während Blech A unverändert ist.
Man kann nun an Stelle von B, eine beliebige Anzahl von Blechen B in gleicher Weise behan deln. Die Schutzschichten auf den Blechen B sind bis auf geringe Abweichungen im Ton von gleichmässiger schwarzer Färbung.
B. Ein in verdünnter Chromsäurelösung hell formiertes Aluminiumblech A wird einem unbehandelten Aluminiumblech B ge genüber in wässeriger, 50 % iger, auf 40' C erwärmter Chromsäurelösung mit Wechsel strom behandelt, derart, dass man mit nie drigen Spannungen beginnend, allmählich auf 40 bis 50 Volt ansteigt. Nach einstündi ger Behandlung ist das Blech B tiefschwarz gefärbt. Dieser tiefschwarze Überzug, wel cher aus einer mindestens etwa 40%igen Chromsäurelösung erhalten wird, ist elasti scher als der Überzug nach Beispiel 1; er neigt weniger zur Rissbildung, so dass er zum Beispiel als Isolierschicht für Aluminium spulen gut geeignet ist.
9. Zwei Gegenstände aus Lautal, von denen der eino in verdünnter Chromsäure lösung hellformiert, der andere nicht vor behandelt ist, werden an die Klemmen einer Wechselspannung angelegt und in einem auf 40' C erwärmten, wässerigen, 3,5 Chromsäure enthaltenden Bade der Wirkung eines Wechselstromes ausgesetzt.
Man beginnt die Behandlung mit einer Span nung von etwa 10 Volt und steigert die Span nung langsam innert 10Minüten auf 40 Volt, innerhalb weiterer 10 Minuten auf 45 Volt, schliesslich wieder in 1,0 Minuten auf 50 Volt und hält während weiterer 30 Minuten auf <B>50</B> Volt. Der nicht vorbehandelte Gegen stand überzieht sich hierbei mit einer grau schwarzen Schutzschicht. - 10.
Man behandelt zwei an die Klemmen einer Wechselspannung angelegte Lautal- bleche, von denen das. eine dunkelformiert, das andere nicht vorbehandelt ist, in einer auf<B>60'</B> C erwärmten 4%igen, wässerigen Chromsäurelösung mit Wechselstrom, dessen Spannung langsam von 0 bis 40 Volt inner halb einer Stunde gesteigert wird. Das an fangs dunkelformierte Blech wird dabei hel ler, während das ihm gegenüber behandelte frische Blech schwarz erscheint. Das heller gewordene formierte Blech kann beliebig oft als Gegenelektrode zur Erzeugung von dunk len Überzügen auf frischen Lautalblechen verwendet werden.
11. Ein Reinaluminiumblech und ein Ge genstand aus Duralumin werden in einem 2%igen, auf<B>50'</B> C erwärmten Chromsäure bad eine Stunde lang mit allmählich gestei gerten Spannungen - bis 40 Volt behandelt. Der Duralumingegenstand wird hierbei mit einer dunkel gefärbten Schutzschicht über zogen, während das Aluminiumblech hell bleibt.
Dem Aluminiumblech gegenüber las sen sich nun beliebig viele Duralumin- oder Lautalgegenstände bei der gleichen Behand lung mit Wechselstrom in dem gleichen Bade mit dunklen Schutzschichten überziehen.
Die nach den Beispielen 1 bis 5 ent stehenden verschiedenartigen Schutzüberzüge weisen durchweg eine gute Korrosions beständigkeit auf, wie durch Dauerversuche izn Salzwassersprühnebel nachgeprüft wurde. Jedoch ergab sich dabei die merkwürdige Erscheinung, dass .die Schutzschichten auf den beiden Elektroden selbst bei Anwendung von Elektroden aus dem -gleichen -Material häufig verschiedene- Färbung zeigten. Wäh rend die eine Elektrode zum Beispiel einen hell- oder dunkelgrauen -Überzug erhielt, blieb häufig der Überzug der zweiten Elek trode hell oder gar weisslich gefärbt.
Beson ders häufig wurden diese eigenartigen Farb unterschiede bei Legierungen nach Art des Duralumins oder des Lautals beobachtet, während sie bei Reinaluminium seltener auf traten. Bei den Ausführungsbeispielen 6 bis 11 wurden hingegen durchweg gleichfarbige Schutzüberzüge von heller oder dunkler Fär bung erhalten, welche hinsichtlich der Kor rosionsbeständigkeit dem Schutzüberzug nach den Beispielen 1 bis 5 durchaus gleichwertig oder überlegen waren.
Es wurde gefunden, dass man gleichmässig gefärbte Schutzüber züge stets dann erhalten) kann, wenn man einen bereits mit einem hellen oder dunklen Schutz überzug versehenen Gegenstand, der nach einem der Beispiele 1 bis 5 erzeugt sein kann, beliebig oft als Gegenelektrode für die Er zeugung eines Schutzüberzuges auf einem an dern Gegenstand aus dem gleichen oder aus einem andern Leichtmetall, beziehungsweise einer solchen Legierung verwendet. Man kann beispielsweise auf dem als Gegenelektrode zu verwendenden Gegenstand vorher in einer möglichst verdünnten Chromsäurelösung einen hell gefärbten Überzug erzeugen und darauf in der beschriebenen Weise unter Anwen dung der gleichen wässerigen Chromsäure lösung die gleichmässig gefärbten Schutz überzüge herstellen.
In manchen Fällen ist es auch angebracht, die Erzeugung des Schutzüberzuges auf der Gegenelektrode in einer wässerigen Chromsäurelösung von er heblich geringerer Konzentration durchzu führen, als sie für die Erzeugung der gleich mässig gefärbten Schutzüberzüge auf andern Gegenständen zur Anwendung kommt.
An Stelle der Chromsäurelösung kann man auch andere wässerige Säurelösungen verwenden, insbesondere Schwefelsäure. Auch Zusätze zu den sauren Bädern kommen in Betracht, beispielsweise Kaliumpermanganat.
Die nach dem neuen Verfahren behandel ten Gegenstände werden zweckmässig mit einer weiteren Schutzschicht überzogen, um die Korrosionsbeständigkeit noch zu erhöhen, wie Einreiben mit Fetten, Wachsen oder deren Gemischen, Anstreichen mit Ölfarben, Teer oder Asphalt und dergleichen bekann ten Korrosiönsschutzmitteln.
Das neue Verfahren beschränkt sich nicht auf die in den Beispielen aufgeführten Be dingungen; man hat es vielmehr in der Hand, die Qualität und Farbe der Schutz schichten durch Abänderung der Badkonzen- tration, der Badtemperatur, der Behandlungs dauer und der Spannungsverhältnisse weiter hin zu beeinflussen. Weiter spielt es keine Rolle, ob bei der Durchführung des neuen Verfahrens zwei oder mehrere Elektroden aus dem gleichen Leichtmetall, beziehungsweise der gleichen Leichtmetallegierung oder aus verschiedenen Leichtmetallen, beziehungs weise Leichtmetallegierungen bestehen.
In allen Fällen lassen sich durch passende Aus wahl der Bäder und durch geeignete Betriebs bedingungen durchaus brauchbare Schutz überzüge erzeugen.
Im allgemeinen empfiehlt es sich, bei dem neuen Verfahren einen sinusförmigen #Vech- selstrom anzuwenden. Jedoch kann gegebe nenfalls auch ein Wechselstrom verwendet werden, dessen Stromkurve von der Sinus form abweicht, oder ein Wechselstrom, dem ein Gleichstrom überlagert ist. In den Aus führungsbeispielen wurde im allgemeinen ein Wechselstrom von 50 Perioden verwen det. Jedoch kann das neue Verfahren auch durchgeführt werden mit einem Wechsel strom, dessen Frequenz unter oder über 50 Perioden liegt. Die Stromdichte kann bei dem neuen Verfahren zwischen 0,4 bis 1,5 Amp. pro dm\ liegen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung korrosions beständiger Schutzüberzüge auf Leichtmetal len, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Gegenstände aus Leichtmetall in einer wässerigen Lösung einer anorganischen Säure der Einwirkung eines elektrischen Wech selstromes unterworfen werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Chromsäure lösung verwendet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Konzentration der Chromsäure lösung zwischen 0,05 und 50 % liegt. @. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Gegen stände aus Leichtmetall gelegte Wechsel spannung allmählich gesteigert wird. 4.Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur des Chromsäure bades während der Erzeugung der Schutzüberzüge auf einem über Zimmer temperatur liegenden Wert gehalten wird. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, zur Herstel lung gleichmässig gefärbter Schutzüber züge, dadurch gekennzeichnet, dass ein bereits mit einem Schutzüberzug ver- sehen.er Gegenstand aus Leichtmetall als Gegenelektrode bei der Erzeugung eines Schutzüberzuges auf einem andern Ge genstand aus Leichtmetall verwendet wird. 6.Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Erzeugung des Schutzüberzuges auf dem als Gegenelek trode zu verwendenden Gegenstand in der Lösung einer Chromsäure von ge ringerer Konzentration durchgeführt wird als die Erzeugung der gleichmässig ge färbten Schutzüberzüge.- 7. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die gleiche Säure lösung sowohl zur Herstellung des Schutzüberzuges auf der Gegenelektrode, als auch zur Herstellung von gleichmässig gefärbten Schutzüberzügen auf andern Gegenständen aus Leichtmetall benutzt wird. B.Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet-, dass eine Chromsäurelösung mit einem Zusatz von Kaliumpermanga nat zur Herstellung der Schutzüberzüge verwendet wird. 9. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6 und 8, dadurch , gekennzeichnet, dass' die Lösung während der Herstellung des Schutzüberzuges be wegt wird. . 1,0. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, 8 und 9, da durch gekennzeichnet, dass die korrosions beständigen Schutzüberzüge nach erfolg ter Trocknung mit einem Schutzanstrich versehen werden.
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| CH (1) | CH150939A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE747371C (de) * | 1937-03-26 | 1944-09-22 | Siemens Ag | Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von oxydhaltigen UEberzuegen auf Magnesiumund Magnesiumlegierungen |
-
1930
- 1930-09-08 CH CH150939D patent/CH150939A/de unknown
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| DE747371C (de) * | 1937-03-26 | 1944-09-22 | Siemens Ag | Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von oxydhaltigen UEberzuegen auf Magnesiumund Magnesiumlegierungen |
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