CH151270A - Zickzack-Kettenstich-Nähmaschine. - Google Patents
Zickzack-Kettenstich-Nähmaschine.Info
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- CH151270A CH151270A CH151270DA CH151270A CH 151270 A CH151270 A CH 151270A CH 151270D A CH151270D A CH 151270DA CH 151270 A CH151270 A CH 151270A
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-
- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B3/00—Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
Zickzaelz-Rettenstich-Nälunaschine. Gegenstand der Erfindung ist eine Zick- zack-Kettenstich-Nähmaschine, welche zum Beispiel durch einen Motor getrieben, insbe sondere zum selbsttätigen Anheften von Eti ketten aus Stoff oder Papier an ein be liebiges Werkstück dient und dabei den doppelten Kettenstich verknotet, wie letzte res ähnlich von Hand, zum Beispiel zum Paaren von Strümpfen, Handschuhen usw., g esehieht.
In der ein Ausführungsbeispiel der<B>Näh-</B> maschine gemäss der Erfindung veranschau lichenden Zeichnung ist Abb. 1 die Vorder ansicht, Abb. 2 die Draufsicht und Abb. 3 die rechte Seitenansicht, je bei fortgedachter Gehäusestirnwand, während die Abb. 4, 5 und 6 Einzelheiten in verschiedenen Ansich ten darstellen. Abb. 1 ist in etwas verkleiner tem Massstabe wiedergegeben.
Der Antrieb der Nähmaschine gemäss der Erfindung erfolgt zum Beispiel durch einen kleinen Motor 1 (Abb. 2 und 3), wel cher seine Kraft durch die beiden Schrauben räder 2 und 3 auf eine Achse 4 überträgt, an deren Ende das Schraubenrad 5 befestigt ist, welches das Übersetzungsrad 6 ständig treibt.
An letzterem befindet sich seitlich eine Nocke 7 (Abb. 1 und 2), welche eine an der Verstelimuffe 8 seitlich angebrachte Nocke 9 dann mitnimmt, wenn der mit den beiderseitigen Rollen 10 in die Verstell muffe 8 eingreifende, unter Federbelastung stehende Gabelhebel 11 sieh nach dem Über- setzungsrade 6 hin bewegt (Abb. 1).
Dieses geschieht, wenn man den zweiarmigen, zum Beispiel durch Federbelastung oder sonstwie in seine Ausgangsstellung zurückgeführten Hebel 12 (Abb. 2 und 3) nach unten drückt, was entweder durch Fingerdruck auf die Taste 13 oder mittelst der an dem nicht dar gestellten Tritt angreifenden Kette 14 (Abb. 3) erfolgt.
Beim Niederdrücken des Hebels 12 hebt dessen anderes. Ende den über diesem gelagerten, den Schlitz 16' am Stirnrade 16 durchsetzenden Stift 15, welcher den um den Zapfen 17 am Stirnrade 16 schwenkbaren Hebel 18 nach oben drückt, so dass der von letzterem freigegebene Hebel 11 unter seiner Federbelastung mit seinem hintern Lauf rollenende (Abb. 2) nach rechts schwingt. Hierbei bewegt er die Muffe 8 nach dem Übersetzungsrade 6 hin und bringt ihre Nocke 9 in den Bereich der Nocke 7.
Das Verstellen des Hebels 11 nebst der Muffe 3 nach dem LTbersetzungsrade 6 hin erfolgt durch die zwischen den beiden 21itnehmer- ringen 2,0 und 21 liegende, die Welle 22 umgreifende Schraubenfeder 25, welche das breitere, mit dem Stirnrade 16 kämmende Stirnrad 19 mitsamt der Muffe 8 verschiebt. Das Drehen des Mitnehmerringes 20 erfolgt durch die in Schlitze eingreifenden Stifte 23 des auf der Welle 22 festsitzenden Mitneh- merringes 21.
Die Feder 25 sucht die beiden Mitnehmerringe auseinander zu drücken.
Hat das Stirnrad 19 eine gewisse Zahl, zum Beispiel vier, Umdrehungen gemacht, dann hat das Stirnrad 16 sich einmal ge dreht und der Hebel 11 rutscht auf die Nocke 18, wobei er die Muffe 8 nebst dem Stirn- rade 19 und dem Mitnehmerring 20 unter Spannung der Feder 25 an den Mitnehmer- ring 21 drückt und die Nocl@enverbindung zwischen 9 und 7 löst, so dass die Hauptwelle 22 zum Stillstand kommt.
Am entgegen gesetzten Ende der Welle 22 befindet sich der Greifer einer Zickzack-Kettenstich-Näh- maschine, für welche Maschine die Welle 22 die Hauptachse ist.
Durch Drücken auf den Hebel 12 wird also erreicht, dass' diese Maschine eine An zahl, zum Beispiel vier, Stiche macht und dann sofort wieder stillsteht.
Die Welle 24, welche auf der -einen Seite das Stirnrad 16 trägt, bewegt auf der andern Seite (Abb. 2, 4 und 5) die beiden Nocken 26 und 27, die sich bei den von der Maschine gemachten, zum Beispiel vier, Stichen ein mal drehen. Auf der Nocke 27 ruht federnd der Hebel 28, welcher die Zugstange 29 und das Ende des Füsschenhebels 30 nach unten zieht, so dass sich die Füsschenstange 31 mit dem an ihr befestigten Fuss 32 von dem Werkstück bezw. der Stichplatte 46 abhebt. Ist die Maschine in Ruhestellung, so ist der Fuss 32 angehoben.
Er senkt sich beim Ar beiten der Maschine und hebt sich wiederum, sobald die Maschine zur Ruhestellung zu rückkehrt.
Die Nocke 26 betätigt, sobald der letzt Stich gebildet ist, den Hebel 33 und dieser dreht die Welle 34 (Abb. 2), welche durch Gelenke 38 den Zahnsegmenthebel 35 schwingt. Dieser ist zweiarmig und mit einem Schlitz nebst Stift geführt. Durch Be wegen des Hebels 35 dreht sich der Faden fänger 36, indem sein Zahnrad in die Zähne des Hebels 35 eingreift. Nach Bildung des letzten Stiches wirft der Fadenfänger 36 mit seiner eingekerbten Spitze den Faden gegen das Messer 37, das den Faden zerschneidet.
Um beim erneuten Nähen das obere Faden ende nicht durch da:s Nadelöhr zurück rutschen zu lassen, ist an dem Nadelführungs- Stangenkloben 39 eine Federklemme 40 an gebracht. Am Ende der Welle 24 sitzt eine= Nocke 41, die sich während des jeweiligen Arbeitsganges der Maschine einmal dreht. Gegen die Nocke 41 drückt federnd der kleine Hebel 42 mit .der an ihm sitzenden Rolle 43. Der Hebel 42 ist mit der. Welle 44 fest verbunden, an deren Ende der am Ende seitlich gebogene Hebel 45 befestigt ist.
Dieser zieht, wenn bewegt, mit seinem dop- pelnasig ausgebildeten Ende den unter der Stichplatte 46 und über dem Stichplatten- schieber 4 7 befindlichen, das Stichloch auf weisenden Schieber 48 quer zur Welle 2,1 hin und her. Im Stichlochplättchen 48 be findet sich ein Nadelloch 49. Sticht nun die Nadel mit ihrem Fadenende zu Beginn des Nähens durch das Nadelloch 49 des.
Plätt chens 48 und durch das Stichloch 50 des Stichplattenschiebers 47, so zieht der Greifer 51 das Fadenende nach unten und das Plätt chen 48 bewegt sich infolge der Wirkung seines Hebelarmes 45. Dadurch wird das Fadenende zwischen der Stichplatte 46 und dem; Plättchen 48 geklemmt und erst wie der losgelassen, wenn der letzte Stich ge tan ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zickzack-Kettenstich-Nähmaschine, da durch gekennzeichnet, dass ihr dauernd um clie Hauptwelle (22) gedrehtes Übersetzungs rad (6) mittelst einer mit der Welle (22) umlaufenden Verstellmuffe (8) durch Nieder drücken bezw. Freigeben eines Hebels (1?) mit der Welle (22) gekuppelt, bezw. von ihr entkuppelt werden kann. UNTERANSPRüCHE 1.. Nähmaschine nach dem Patentanspruch.gekennzeichnet durch eine an dem mit- telst der Schraubenräder (3, 5) vom Mo tor (1) gedrehten Übersetzungsrad (6) festsitzende N ocke (7), in deren Bereich und aus ihm heraus eine an der Verstell muffe (8) festsitzende Nocke (9) tritt, sobald die Verstellmuffe (8) mittelst des in diese eingreifenden Gabelhebels (11) entsprechend verschoben wird, was durch Betätigen des mittelst einer Feder (25) belasteten Hebels (12) erfolgt, der nieder gedrückt den Stift (15) anhebt, welcher die am Stirürade (16)schwingbare Nocke (18) vom Hebel (11) löst und letzteren freigibt, so dass die Muffe (8) durch die die Welle (22) umgreifende Schrauben feder (25), welche die zwischen -den mit Stiften (23) ineinander spisleuden Mit nehmerringe (20, 21) auseinander zu drük- ken bestrebt ist, auf das Rad (6) zu ver stellt wird, wobei der Mitnehmerring (20) und das diesen mit der Muffe (8) ver bindende, in das Stirnrad (16) eingrei- fende, breitere Stirnrad (19) längs der Welle (22) verschoben wird. 2.Maschine nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie so eingerichtet ist, da.ss das je weils bei einer bestimmten Zahl von Um drehungen des Stirnrades (19) eine Um drehung machende Stirnrad (16) eine Nebenwelle (24) dreht, welche mit ihrer Nock-e (27) den die Zugstange (29) und das Ende des Füsschenhebels (30) nach unten ziehenden Hebel (28) so betätigt, dass die Füsschenstange (31) ihren Fuss (32) gegen das Werkstück bezw. die Stichplatte (46) bewegt,während die Nocke (2:6) der Nebenwelle (24), sobald durch die Maschine der letzte der je weiligen Stiche gebildet ist, den feder belasteten Hebel (33) und dessen Welle (34) betätigt, welche mittelst der Gelenke (38) den Zahnsegmenthebel (35) so schwingt, dass der in diesen eingreifende Fadenfänger (36) den Faden gegen das diesen zerschneidende Messer (37) wirft. 3.Maschine nach .dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Stichplatte (46) ein quer zur Hauptwelle (22) ver schiebbares Stichlochplättchen (48) an gebracht ist, welches nach dem Herunter holen des Fadenendes durch den Greifer (51) den Nähfaden gegen die Stichloch platte (46) klemmt und nach Beendigung des jeweiligen Nähvorganges den Faden wieder loslässt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH151270T | 1930-11-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH151270A true CH151270A (de) | 1931-12-15 |
Family
ID=4406581
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH151270D CH151270A (de) | 1930-11-11 | 1930-11-11 | Zickzack-Kettenstich-Nähmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH151270A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE929005C (de) * | 1952-03-15 | 1955-06-16 | Herbert Illing | Annaehbares Waeschezeichen |
-
1930
- 1930-11-11 CH CH151270D patent/CH151270A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE929005C (de) * | 1952-03-15 | 1955-06-16 | Herbert Illing | Annaehbares Waeschezeichen |
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